Ginkgo Anwendungsgebiete

Einsatzbereiche von Ginkgo

Wissenswertes über die Heilkraft von Ginkgo. Auch aus der medizinischen Praxis sind Anwendungsgebiete bekannt: Der Ginkgo biloba oder Ginko ist eine aus China stammende Laubbaumart und der einzige Vertreter der Ordnung "Ginkgoales". Das Einsatzgebiet von Ginkgo ist sehr vielfältig. Die Tropfen von Ginkgo-Maren werden mit Flüssigkeit oder unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen.

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Ginkgo ist eine Arzneipflanze aus der Ginkgoalesfamilie und wird als antidementives sowie dezentrales und zentral blutungsförderndes Mittel verwendet. In Europa, Japan und China ist Ginkgo zu Hause. Die Ginkgo wird in der Behandlung der folgenden Krankheiten eingesetzt: Die Wirksubstanz wird auch bei Schlafschwierigkeiten verwendet.

Ginkgotabletten, Drops, als Einnahmelösung oder als Injektorlösung. Die Inhaltsstoffe des Medikaments sind Flavon-Glykoside, Biflavone und Terpenlactone. Der Ginkgo soll die Fließfähigkeit des Bluts und die Hypoxie-Toleranz des Gewebes anheben. Außerdem werden ihm blutkreislauffördernde und anti-ischämische Effekte zuerkannt.

Ginkgoblätter und -wurzelhilfen?

Ginkgobaum wird bei diversen Gesundheitsproblemen eingenommen. Der Inhaltsstoff der Ginkgo biloba-Blätter soll unter anderem die mentale Leistung steigern und die Blutzirkulation anregen. Der Ginkgo wird unter anderem in: Allerdings ist aufgrund der inkonsistenten Studiensituation und der konträren Resultate fragwürdig, ob Ginkgo hier wirklich wirkt. Es kann nicht ohne Zweifel gesagt werden, dass Ginkgo die mentale Leistung steigert oder den Leistungsabbau bei beginnenden Demenzkrankheiten drosselt.

Das Gleiche trifft auf Ginkgo zu: Ginkgo ist vermutlich nur so wirksam wie ein Plazebo. Ginkgo-Extrakt wird in Europa in der Medizin eingesetzt. Dies geschieht durch Mahlen von Ginkgo-Blättern, Auflösen und Anreichern der Zutaten aus der Pflanzenwelt und Abtrennen von störenden Substanzen. Der Ertrag der Blätter ist recht gering: Aus fünf Tonne Ausgangsstoff können nur etwa 100 kg Ginkgo-Extrakt gewonnen werden.

Auszüge aus den Ginkgo-Blättern beinhalten unter anderem die Zutaten:...: Lustige Fakten: Der Ginkgo-Baum kommt aus Asien und ist ein Sinnbild für Hoffnungen und ein längeres Dasein. Der Ginkgo ist äußerst widerstandsfähig: Er besteht seit mehreren Jahrmillionen und verträgt schwere Erkältungs-, Wärme- und Klimagift. Vor allem in der klassischen Schulmedizin (TCM) wird Ginkgo seit Jahrzehnten bei vielen Krankheiten wie z. B. Erkältungen, Erkältung oder asthmatischen Beschwerden eingesetzt.

Urspruenglich wurden hier aber vor allem die Fruchte und die Wurzel des Ginkgo-Baumes verwendet - die Ginkgo-Blätter und die Aufnahme des Blattextraktes wurden erst von der modernen Chinesischen Chirurgie entdeckt, nachdem diese in der Schulmedizin weit verbreitet war. Der Name "Ginkgo" kommt vom englischen Gin Kyo (= silberne Aprikose). Unter dem wissenschaftlichen Begriff der zweilappigen Pflanze versteht man die Blattform: Charakteristisch für den Ginkgo ist sein fächerförmig geformtes Blattwerk, das in der Regel in der Blattmitte durch einen Zwischenraum in zwei Hälften unterteilt ist.

Weitere Bezeichnungen für den Ginkgo-Baum sind Entenfuß- oder Fächerblatt-Baum.

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