Ginkgo Bestellen

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Bei der Kopfhaut vertraut Brigitte Lund auf Ginkgo. Das Produkt kann von Privatkunden in unserem Webshop bestellt werden. Ginkgo oder Ginko (Ginkgo biloba) ist eine in China heimische Baumart, die heute weltweit angebaut wird. Die würzig-frische Ginkgo-Kräutermischung kombiniert den leckeren Ginkgo mit wertvollen, heimischen Kräutern. Bei der Bestellung bitte die Menge angeben!

Der Ginkgo - der Sinnbild der Gleichklang |

Das Ginkgo (lat.: Ginkgo Biloba; manchmal auch Ginko geschrieben) ist einer der berühmtesten und auch populärsten Bäume der Erde. Waren die Bäume lange Zeit nur in China heimisch, so sind sie heute weltweit verbreitet. Interessanterweise ist der Ginkgo Teil einer bereits ausgestorbenen Gruppe von Samenpflanzen und damit der einzigste Repräsentant der so genannten Gingkoates.

Ginkgo ist seit langem nur auf der nördlichen Hemisphäre zuhause. Der Ginkgo ist, bezogen auf die chinesische Deutung, der Sinnbild der Harmonie. Es gibt heute in der Tat keinen anderen Holzbaum auf unserer Welt, der nicht nur wegen seines Anbaus und seiner genießbaren Samen als "heiliger Tempelbaum" diente.

Die Ginkgo, fast ausgerottet und wenig bekannt, erlebte im achtzehnten Jh. ihr Wiederaufleben. Die holländischen Seeleute waren es, die den Holzbaum nach Europa mitbrachten. So waren es die Holländer, die dafür gesorgt haben, dass der Ginkgo auf europäischen Böden nachwächst. Er ist heute ein fester Teil Europas und einer der populärsten und zugleich berühmtesten Baumarten der Erde.

Der Stiftungsrat des Jahres hat den Ginkgo-Baum nicht nur zum "Baum des Jahrhunderts" gewählt, sondern auch zum Denkmal für Umwelt und Ruhe erklärt. Der Ginkgo kann wie erwachsen werden? Die Ginkgo ist einer der Laubbäume. Der Ginkgo ist jedoch, wie der Koniferenbaum, ein sogenanntes Gymnosperm. Interessanterweise gelangt der Weihnachtsbaum immer in ein Bibelalter.

Somit sind 1000 Jahre ein "normales Alter" für den Garten. In manchen Fällen hat der Ginkgo das Zauberalter von 1000 Jahren durchbrochen. Sie ist mit einer Körpergröße von 40 m ebenfalls stattlich groß, obwohl es auch wesentlich größere Vorkommen gibt. Die grösste Ginkgo-misst 64 m und liegt in Korea.

Am Anfang ist der Ginkgo in der Größe gewachsen. Der Ginkgo hat fächerförmige Blüten.

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Die Ginkgo-Bäume sind eine der weltweit bekanntesten Arten, denen es viele Eigenheiten zu erahnen gibt. Der Ginkgo hat eine lange Tradition, hat zahllose Bezeichnungen, wird als geheiligter Christbaum geschätzt und besticht durch erstaunliche Daten und Tatsachen. Aber Ginkgo ist vor allem für seine heilsame Kraft bekannt.

Ginkgo-Extrakt fördert die Blutzirkulation und erhöht die Leistungsfähigkeit des Gehirns. Der Jahrtausendbaum, für den Ginkgobiloba ausgewählt wurde, beinhaltet bedauerlicherweise ungewollte Stoffe, weshalb die heilsamen Bestandteile des Ginkgobaumes nur in Konzentraten, wie z.B. Ginkgoba-Extraktkapseln, eingenommen werden. Ginkgo ist weltweit bekannt für seine heilsamen Wirkstoffe.

Nicht nur in Asien werden Saatgut, Obst, Blätter und Rinde der Ginkgo-Pflanze wegen ihrer Bestandteile zur Pflege und zum Heilen beibehalten. Die wirklich wirkungsvollen Stoffe stehen heute in geballter Konzentration zur Verfügung und machen den Konsum ganzer Ginkgoblätter unnötig. Ginkgo enthält hauptsächlich Flachflavonoide und Terpene.

Sie sind in diesem Stamm nur in ihrer speziellen Zusammenstellung als Ginkglide und Bilobalide zu sehen. Der Ginkgobaum wird aus den Laubblättern hergestellt. Diese beinhalten etwa 0,1 Promille an Diterpenen, die aus Gingkoliden aufgebaut sind. Zusätzlich enthält das Ginkgo-Blatt einen kleinen Teil ( (ca. 0,03 - 0,06%) der Ginkgoblätter, einschließlich des Bilobalids.

Andere Wirkstoffe in Ginkgo sind Kaempferol und Querketin. Zu diesem Zeitpunkt ergibt sich jedoch die Fragestellung, wie alle Wirkstoffe und Wirkstoffe von Ginkgobiloba schließlich dem Menschen nützen. Ginkgo-Blätter verhindern eine Vielzahl von Erkrankungen. Hierzu zählen vor allem: Diese Merkmale des Ginkgo-Baumes sind noch nicht hinreichend untersucht oder von keiner bekannten Einrichtung im Detail nachweisbar.

Für die nachfolgenden Handlungsfelder stehen jedoch gesicherte Ergebnisse der wissenschaftlichen Forschung zum Ginkgo zur Verfügung: Der bewiesene Effekt, dass Ginkgo die Hirnaktivität aufrecht erhält, steht im Zusammenhang mit Flämchen, Terpene und Ginkgolide, da dieses Stoffgemisch die Gehirnzellen schont und bestimmte Botenstoffe im Hirn versorgt. Demenzen oder sogar Morbus Parkinson sind nach der Ginkgo Biloba-Essenz nur noch selten.

Der Tod von Nervenzelle, wie bei der Alzheimer-Krankheit, wird durch den Zellschutz über die Ginkgo-Substanzen reduziert. Auch bei fortgeschrittenen Hirnerkrankungen verlangsamt Ginkgo den Verlauf der Erkrankung und erhält den Zustand quo. Der Ginkgo hat eine antioxidierende Wirkung, die die Membranen der Blutkörperchen geschmeidiger macht.

Im Rahmen eines Ginkgo-Experiments an der Ratte wurde herausgefunden, dass 50-100% ihres Gehirns nach der Aufnahme von Ginkgo biloba in den meisten Gebieten besser mit Blut versorgt wurden. Ginkgo wird für Menschen mit dauerhaftem Klingeln im Ohr, wie z.B. Ohrensausen, oder für Menschen mit regelmäßigem Klingeln im Ohr empfehlen.

Mehr als 50% der Erkrankten konnten in einer Untersuchung diese Heilwirkung von Ginkgo-Substanzen nachweisen. Der Ginkgo ist ein Stimulans und Motivationsmittel gegen Stress und Angst. Ginkgoextrakt beeinflusst den serotoninen Rezeptor, der auch von 80% der antidepressiven Substanzen angegriffen wird. Die von Ginkgo befallenen Menschen haben eine signifikante Verbesserung ihres Wohlbefindens, ihrer Ermüdung und ihrer Unzufriedenheit erlebt.

Im oxidativen Streß, der während des Stoffwechsels auftritt, wenn mehr Oxidantien als Antioxidantien vorliegen, trägt Ginkgo dazu bei, die erhöhte Sterblichkeitsrate zu reduzieren. Wurde Ginkgo in der Vergangenheit oft roh gegessen, ist die Aufnahme von Extrakt heute eine Selbstverständlichkeit. Die rohe Aufnahme von Blättern, Kernen oder Baumrinde wird inzwischen nicht mehr empfohlen, da der Ginkgo Schadstoffe beinhalten kann.

Zudem ist eine Rohaufnahme der Zutaten nicht besonders gut für den Organismus, was bei den Tabletten ganz anders ist. Ginkgoextrakt wird durch Mahlen der Blättchen und Entfernen der Zutaten aus der Anlage erhalten. Die heilsamen Bestandteile der Ginkgoblätter werden dann ausfiltern. Schadstoffe, die allergische Reaktionen und Hautirritationen auslösen können, werden jedoch ausgeschieden.

Der Ginkgo Extrakt ist sehr kostbar, da für 100 kg total fünf t an Blättern ausreichen. Letztendlich verbleiben vom Rohmaterial nur noch 2% Ginkgo-Extrakt. Dann wird die Substanz mechanisch aufbereitet und zu Blöcken, Dragees, Tröpfchen oder Saft weiterverarbeitet. Insbesondere ginkgohaltige Ginkgokapseln können sehr rasch vom Organismus resorbiert werden, was diese Verabreichungsform effektiver macht als die Rohaufnahme.

Der Ginkgo funktioniert nicht gleich, sondern muss über einen langen Zeitrahmen einnehmen. Abhängig von den Symptomen ist es empfehlenswert, den Ginkgo-Extrakt für acht bis mehrere Jahre einzunehmen. Ginkgo ist eine sehr seltene Nebenwirkung und geht nicht über gastrointestinale Erkrankungen oder Allergien hinaus. Die Ginkgo-Bäume gehören zur Familie der "Ginkgoaceae" und sind in Gestalt des Ginkgo Bilobas der einzige Repräsentant dieser Gattung.

Der Ginkgo, oder die Ahnen dieser Pflanze, gibt es seit 300 Mio. Jahren und ist damit eine der Ã?ltesten. Der Ginkgo hat eine sehr lange Tradition in Asien und ist auch heute noch in vielen Tempeln und kirchlichen Institutionen zu finden. Ginkgo hat die europäische Epoche nicht überlebt, aber in China und Japan.

Dort kauften die Engländer die Ginkgopflanze wieder und holten sie nach Europa zurück. Der älteste lebende Ginkgo Biloba-Baum ist bis zu 1000 Jahre jung und wächst hauptsächlich in Asien. Die Ginkgobäume werden fast 30 m hoch und sind am besten durch ihre Laubblätter zu sehen. Der Ginkgobaum ist ein fächerförmiges, gekerbtes Laub.

In China waren diese Blättchen gelegentlich gar ein Zahlmittel, aber das war nicht von großer Bedeutung, da der Ginkgo wieder wuchs und die Blättchen daher endlos oft geerntet werden konnten. Der Ginkgo-Baum blüht oft zum ersten Mal nach etwa 20 Jahren, so dass die sexuelle Reife erst verspätet eintritt. Um den Ginkgo zu vervielfältigen, müssen sich die männlichen und weiblichen Blütenproben treffen.

Das Saatgut des Ginkgo-Baumes wurde in der Vergangenheit mehrmals als Nahrung benutzt. Gebraten und enthäutet, erinnern die Ginkgosamen, die so genannten Pa-Ke-Wo, am meisten an unsere Kartoffeln. Die Ginkgo Bioba-Bäume wachsen sehr schwach, besonders in den ersten fünf Jahren. Der Ginkgobaum wird jährlich etwa 30 cm hoch, was dazu führt, dass er seine Höchstform erst nach mehr als 100 Jahren erreichen kann.

Das Ginkgo ist extrem widerstandsfähig, was sich darin zeigt, dass es besonders gut für die Verträglichkeit von Erkältung, Wärme und vor allem schlechten Umweltgiften geeignet ist. Mit dieser Kraft wird Ginkgo-Biloba in Zukunft eine wichtige Funktion unter den Nutzpflanzen einnehmen, da der Ginkgo-Baum die starken Umwelteinflüsse unserer Zeit problemlos aufnehmen kann.

Ginkyo, Ginkgo oder Ginkgo? Ginkgo Bilder sind aufgrund ihrer langjährigen Tradition vielfältig und einfallsreich. Jedoch ist der wirkliche Ginkgo nur das Ergebnis eines Schreibfehlers eines dt. Doktors. Eigentlich wurde er Ginkyo genannt, aber der Pflanzenforscher Engelbert Kämpfer nahm ihn als Ginkgo an.

In seinem Klassifizierungssystem verwendete Carl von Linné die fehlerhafte englische Version und seitdem gilt die Rechtschreibung Ginkgo als richtig. Der Ginkgo-Baum wird in Deutschland oft fehlbuchstabiert, da "Ginkgo" für unseren Gebrauch offensichtlich ist. Mit " KO gehen " hat der Ginkgo-Baum jedoch nichts zu tun, der als gemeinsame Gedächtnisbrücke verwendet werden kann.

Der Spitzname des Ginkgo ist 40-Taler-Baum aus dem französichen "Arbe aux quarante ecus". Dieser Name hat den Grund, dass die ersten Ginkgobäume 1780 von den Franken für 25 Guineas (40 Taler) gekauft wurden. Der Begriff "Mädchenhaarbaum" ist im Deutschen gebräuchlich.

Ginkgobiloba ist auch eine silberne Aprikose, die auf die silberne Färbung der Samenschale zurückzuführen ist. Den Namen Tempelbaum verdanken wir dem häufig vorkommenden Fund von Bäumen an kirchlichen Orten. Der Fächer- und Elefantenohrenbaum wird wegen seiner Laubform Ginkgo benannt. Großvater-Enkelbaum geht auf das erweiterte Lebensalter des Ginkgo-Baumes zurück.

Der Name Goethesbaum wird in Deutschland auch für den Ginkgo verwendet, was auf das von Johann-Wolfang Goethe geschriebene Poem über diesen Stamm zuruckzuführen ist. Außerdem gibt es einige andere Begriffe für den Ginkgo, die mehr oder weniger verbreitet sind. Der traditionelle Ginkgo hat sich jedoch durch seine spezielle Gestalt, sein langes Leben und den Kult-Status seiner Art seine vielen Titel wirklich erworben.

Ginkgo gilt vor allem in Fernost als Kultgegenstand. In China und Japan gedeihen in der Umgebung von Pilgerorten und sind in die kirchlichen Orte eingelassen. Asiatische Mütter siedeln sich oft unter dem Ginkgo an und bitten um Nachkommen oder drücken einen Wunsch aus, z.B. nach ausreichender Brustmilch. Die Ginkgobäume stehen aufgrund ihrer Widerstandsfähigkeit einerseits und der Weichheit der Blättchen andererseits für das Ying- und Yang-Prinzip.

Der Ginkgo wurde vom Stiftungsrat "Baum des Jahres" zum Jahrtausendbaum gewählt, was die bisher höchstdotierte Ehrung ist. Der Ginkgo wurde durch die außerordentlichen Merkmale und die lange Tradition des Ginkgo-Baumes zurechtgewiesen. Erstaunlich ist auch die Besonderheit, dass die beiden Vorfahren sowohl Blätter als auch Nadeln hatten, was die Art einmalig unter den Baumarten machte.

Der Ginkgobaum dagegen blieb im Laufe des Winters stecken. Ginkgobiloba ist heute auch nicht mehr einer der Laubbäume, sondern gleicht vielmehr Nadelbäumen. Ein weiteres historisch verankertes Merkmal ist die Verbindung des Ginkgo-Baumes mit der Atombombe von Hiroshima im Jahr 1945 Die erste Grünpflanze, die nach der Bombardierung in der kontaminierten Großstadt selbst aufgetaucht sein soll, war nach Ginkgo-Tradition.

Besonders in Deutschland ist das von Johann-Wolfang Goethe verfasste Poem über den Ginkgo bekannt. Im Heimatort Weimar gibt es ein ganzes Haus, in dem sich alles um den bekannten Ginkgo herum abspielt. Ein negatives Merkmal des Ginkgo-Baumes ist sein Geruchs. Die weiblichen Ginkgo-Bäume riechen unangenehm, wenn sie reifen.

Die Tragödie dabei ist, dass man erst im Alter von etwa zwanzig Jahren feststellen kann, ob ein Ginkgo weiblich oder männlich ist, wenn er zum ersten Mal blüht. Die meisten Besitzer akzeptieren daher den Duft, da eine zwanzig Jahre alte Haltung des Ginkgo-Baumes kaum durch die Äxte zersetzt wird.

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