Ginkgo Biloba 240

Gingko Biloba 240

In einer Filmtablette sind 240 mg quantifizierter, raffinierter Trockenextrakt als Wirkstoff enthalten. ratiopharm GmbH GINKOBIL ratiopharm 240 mg Filmtabletten 30 Stk. Derzeit sind keine Preisinformationen für Ginkgo Biloba 240, 30 Stück verfügbar. Suchen Sie den vollständigsten Ginkgo Biloba für Ihren Körper? Ginko biloba von 240 mg, Maca von 240 mg.

Bild 240 Magnesium - Gebrauchsanweisung

In Kombination mit Antikoagulantien (z.B. Phenprocoumon, Warfarin, Clopidogrel, Acetylsalicylsäure und anderen nichtsteroidalen Antirheumatika) kann deren Wirksamkeit nicht ausgeschaltet werden. Eine Beeinflussung des Stoffwechsels diverser anderer Medikamente kann bei 240 Milligramm zusätzlich emulgiert werden.

2.4 Bei der Zufuhr von 240 Milligramm zusätzlichem Wasser zusammen mit Lebensmitteln und Getränke gibt es keine besonderen Anforderungen. Mit welchen Begleiterscheinungen muss ich rechnen? Diese Liste enthält alle bekannten unerwünschten Wirkungen, die bei der Anwendung von Ginkgo Leaf Dry Extract auftreten, einschließlich derjenigen, die einer höheren Dosis oder Langzeitbehandlung unterliegen. Die Beurteilung von unerwünschten Wirkungen basiert auf den folgenden Häufigkeitsinformationen:

Es ist nicht möglich, zuverlässige Informationen über die Frequenz der bekannten unerwünschten Wirkungen bei der Ginkgo biloba-haltigen Medikamenteneinnahme zu liefern, da diese durch individuelle Berichte von Patientinnen, Ärztinnen und Apothekerinnen bekannt geworden sind. Eine Blutung kann in Einzelorganen vorkommen, insbesondere wenn Antikoagulantien wie Phenprokoumon, Acetylsalicylsäure oder andere nicht-steroidale Antirheumatika miteinbezogen werden.

Überempfindliche Menschen können schwere Überempfindlichkeiten haben (allergischer Schock); außerdem können Hautallergien (gerötete Haut, Anschwellen der Haut, Juckreiz) auftauchen. Falls Sie von einer der oben aufgeführten Begleiterscheinungen befallen sind, sollten Sie nicht noch einmal 240 Milligramm des Gingiums einnehmen und sofort Ihren Hausarzt kontaktieren, um den Schweregrad und alle notwendigen Massnahmen zu bestimmen.

Benachrichtigen Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt, wenn eine dieser aufgelisteten Wirkungen Sie signifikant beeinflusst oder wenn Sie eine Nebenwirkung feststellen, die nicht in dieser Packungsbeilage auftaucht.

Wirksamer Inhaltsstoff: Ginkgo biloba Trockenextrakt. Arzneiträger: Exzip. ad obd. 1 filmbeschichtete Rezirkane 120mg enthalten 385mg verwendbare Kohlehydrate und 380mg Laktose. In einem filmbeschichteten Kreislauf 240 Milligramm sind 327 Milligramm verwendbare Kohlehydrate und 317 Milligramm Laktose enthalten. Eine filmbeschichtete Tablette aus Recircans 120 ml beinhaltet 120 ml quantitativ veredelten Ginkgo-Trockenextrakt aus Ginkgo biloba-Blättern (entspricht 26,4-32. 4 ml flavonoidale Glykoside), 3,12-3. 84 ml Bilobalid, 3,36-4. 08 ml Ginkgolide A, B und C und max. 5 ppm Ginkgoleinsäure, Extraktionsmittel Aceton 60% (m/m), Arzneimittelextraktverhältnis 35 - 67: 1).

Eine filmbeschichtete Recircans 240 ml enthalten 240 ml quantitativ veredelten Ginkgo-Trockenextrakt aus Ginkgo biloba-Blättern (entspricht 52,8-64. 8 ml flavonoidale Glykoside, 6,24-7. 68 ml Bilobalid, 6,72-8. 16 ml Ginkgolide A, B und C und max. 5 ppm Ginkgolidsäure, Extraktionsmittel Aceton 60% (m/m), Wirkstoff-Extraktverhältnis 35 - 67: 1). Tägliche Dosis von 120-240 Milligramm Ginkgo biloba Extrakt, in 1-2 Dosen.

Recircans dürfen nicht verwendet werden: Die Erfahrung mit Ginkgo biloba-Extrakten bei Minderjährigen und Heranwachsenden ist unzureichend. Recircans sollten daher nicht bei Kinder oder Jugendliche unter 18 Jahren verwendet werden. Wenn Sie zu Blutungen neigen (hämorrhagische Diathese) und/oder wenn Sie gleichzeitig blutverdünnende Medikamente verwenden, sollten Sie Ginkgo biloba-Extrakte nur nach Absprache mit einem Facharzt einnehmen.

Aufgrund der individuellen Indikation, dass die Ginkgo biloba-Extrakte die Blutungsneigung steigern können, sollten Recircans 36 Std. vor der Operation aus Sicherheitsgründen auslaufen. Nicht auszuschließen ist, dass bei den Betroffenen mit Epilepsie Ginkgo biloba-Extrakt Krampfanfälle auslösen kann. Bei seltener hereditärer Galaktoseintoleranz, Laktasemangel oder Glukose-Galaktose-Malabsorption sollten keine Recircans eingenommen werden.

Die simultane Verabreichung von Ginkgo biloba-Extrakten mit Antikoagulantien (z.B. Phenprocoumone, warfarin, Clopidogrel, Azetylessigsäure und andere nichtsteroidale Antirheumatika) schließt nicht aus, dass ihre Wirksamkeit erhöht werden kann. Bei einer placebokontrollierten Doppelblind-Studie, in der die simultane Verabreichung von Ginkgo biloba-Extrakt (Tagesdosis 240 mg) und Azetylessigsäure (Tagesdosis 500 mg) an 50 Versuchspersonen über 7 Tage hinweg erforscht wurde, gab es jedoch keine Anhaltspunkte für eine Wechselwirkung.

Ginkgo biloba-Extrakte können wie jedes andere Medikament über die Zytochrome P450, 3A4, 1A2, 1E1 und 1C9 den Stoffwechsel diverser anderer Medikamente beeinflussen, was die Wirkung und/oder Wirkungsdauer beeinflussen kann. Werden Ginkgo biloba-Extrakte also gleichzeitig mit Calcium-Antagonisten wie Nifedipin und Diltiazem eingenommen, droht durch Beeinträchtigung der biologischen Verfügbarkeit ein höherer Gehalt an diesen Stoffen.

Wenn es gleichzeitig mit dem oralen Teophyllin genommen wird, ist die Gefahr einer geringeren Wirkung durch Einflussnahme auf die Eliminierung gegeben. Basierend auf Ergebnissen aus In-vitro- und Tierversuchen und weil Ginkgo biloba-Extrakte die Blutungsneigung steigern können, dürfen während der Trächtigkeit keine Rezirkane genommen werden. Ob die Bestandteile von Ginkgo biloba-Extrakten in die Brustmilch gelangen, ist nicht bekannt.

Solche Untersuchungen wurden nicht vorgenommen. In Tierversuchen haben quantifizierte Ginkgo-Extrakte einen pharmakologischen Effekt auf die Blutzirkulation (Mikrozirkulation, Durchblutungseigenschaften). Auch beim Menschen zeigte sich eine verbesserte Blutzirkulation, vor allem im Mikrozirkulationsbereich, sowie eine verbesserte Fließfähigkeit des Bluts durch die einzelnen Ginkgo-Extrakte. Die kontrollierte klinische Studie zeigte eine stützende Auswirkung von Ginkgo-Extrakten auf abnehmende geistige Leistung, periphere arterielle Kreislaufstörungen, Benommenheit und Zinnitus.

Bei den kontrollierten Behandlungsstudien wurden folgende Behandlungsphasen untersucht: abnehmende mentale Leistungsfähigkeit: ca. 8Wochen, erschöpftes Gehtraining bei peripheren arteriellen Verschlusskrankheiten: ca. 6 Wo., Schwindel und unterstützende Tinnitustherapie: ca. 8 Wo. Bei oraler Verabreichung von 80 mg eines Ginkgo biloba Extraktes wurde eine sehr gute vollständige biologische Verfügbarkeit von 98% für den Menschen bei der Verabreichung von Terpenlacton, 79% für den Menschen und 72% für Bilobalid bei der Verabreichung von Terpenlacton, den Ginkgoliden A, den Ginkgoliden B und den Bilobaliden festgestellt.

Die folgenden Angaben sind für die Einzelbestandteile verfügbar, lassen aber keine Aussagen über das gesamte Extraktverhalten zu: Der maximale Plasmakonzentrationswert betrug 15 ng/ml für Ginkgolide A, 4 ng/ml für Ginkgolide B und etwa 12 ng/ml für Bilobalid; die Halbwertszeit betrug 3,9 h (Ginkgolide A), 7 h (Ginkgolide B) und 3,2 h (Bilobalid).

Plasmaprotein-Bindung (menschliches Blut) liegt bei 43% für Ginkgolide A, 47% für Ginkgolide B und 67% für Bilobalid. Die Ingredienz des Ginkgo-Extraktes Bilobalid wird nur sehr gering verstoffwechselt. Eine weitere Zutat, Ginkgolide B, wird zu 44% unverÃ?ndert und zu 46% als ringgeöffnetes Lacton im Harn ausgeschieden. Das Ausscheiden der einzelnen Bestandteile des Ginkgo-Extraktes ist vor allem die Niere.

Mündliche Verabreichung: Intraperitoneal: Subchronische Toxizitätsuntersuchungen umfassen Untersuchungen mit Tieren (15-100 mg/kg Körpergewicht/Tag IP) über 12 Wochen und mit Tieren (7. 5-30 mg/kg Körpergewicht/Tag IV oder 5 mg/kg Körpergewicht/Tag IM) über 8 Wochen. 4. Bei der oralen Verabreichung wurde die toxische Wirkung über 6 Monaten bei einer Tagesdosis von 20 und 100 mg/kg Körpergewicht und einer steigenden Dosierung von 300, 400 und 500 mg/kg Körpergewicht (Ratte) bzw. 300 und 400 mg/kg Körpergewicht (Hund) erprobt.

In weiteren Untersuchungen mit Maus, Versuchskaninchen und Hasen konnte keine Chronifizierung der Ginkgo biloba-Extrakte nachgewiesen werden. Im Rahmen der Tierversuche zur langfristigen Anwendung wurden tägliche Dosen des 4- bis 470-fachen der täglichen Dosis beim Menschen erforscht und die niedrige Ginkgo biloba-Toxizität der Extrakte untermauert. Im Rahmen mündlicher Untersuchungen wurden 100, 400 und 1600 mg/kg KG/Tag und 100, 300 und 900 mg/kg KG/Tag eines Ginkgo biloba Extraktes an die Ratte abgegeben.

Im Rahmen einer Untersuchung mit trächtigen Tieren wurden 0, 5, 7 und 14 mg/kg KG/Tag eines Ginkgo biloba Extraktes von Tag 8 bis Tag 20 der Schwangerschaft eingenommen. Bei der Verabreichung von 7 und 14 mg/kg KG/Tag wurden keine wesentlichen Änderungen der Parameter der mütterlichen Toxizität festgestellt, was jedoch zu einem Rückgang des mittleren fetalen Gewichts führte.

Ginkgo biloba-Extrakt verursacht Unterhautblutungen, Hypopigmentierung, Wachstumsretardierung und Antiphthalmie bei Hühnchenembryonen, je nach Dosis. Untersuchungen haben keine mutagenen oder krebserregenden Wirkungen gezeigt.

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