Ginkgo Biloba Globuli Wirkung

Globuli-Effekt von Ginkgo Biloba

Diät (auch im Zusammenhang mit der Therapie mit Ginkgo biloba comp. an diesem Tag war ich - wieder - von der Wirkung der Homöopathie selbst fasziniert. Der Ginkgo biloba ist ein bekanntes Kraut zur Verbesserung der Durchblutung. Der Effekt ist bereits nach vier Wochen spürbar. In einigen Studien wurde die therapeutische Wirkung der Verbesserung der Gehirnfunktion nachgewiesen.

Ginkgo beweisen

Im Zeitraum Okt. bis Dez. 1987 (I) und 1989 (II) wurde das Medikament Ginkgo biloba an 25 Versuchspersonen (=50 Versuchspersonen I+II) in Wien getestet. Die Testpersonen, die einmal täglich gut auf Ginkgo biloba D30 reagiert haben 5 Globuli entwickelten ein spannendes und intensives Testbild.

Ginkgo, das in jüngster Zeit das Augenmerk von Ärzten und Pharmazeuten auf sich gezogen hat, wurde in der homöopathischen Medizin bisher nur in Ausnahmefällen verwendet, zumal es außer einem Einzeldrogentest (Maury 1933/34) keine spezifischen Homöopathien gibt. Auch die Testsymptome der wienerischen Testpersonen konnten die Empirie bekräftigen - Klagen im Sinn einer cerebralen Leistungsreduktion (Vergesslichkeit, Dumpfheit, Indifferenz, Konzentrationsstörung, soziale Abzugsneigung?).

Zusammen mit vielen anderen, manchmal recht drastischen Ginkgo-Symptomen stellt sich uns nach der Verarbeitung dieses Drogentests ein "neues" - aber "altes" in der Entwicklungsgeschichte vor! - Drogen, die vielleicht zu einem richtigen Polygon reifen könnten. Weshalb sollte Ginkgo medizinisch getestet werden? Der Ginkgo biloba besticht in vielerlei Hinsicht: Es ist nicht nur die faszinierend, so unglaublich weit zurückliegende Historie dieses Baums, es sind auch jene Merkmale, die ihn zu einem "Einzelgänger", einem "Exzentriker" unter den Bäumen machen, Merkmale, die nicht alle seine Merkmale klar zuordnen lassen.

Ginkgo ist auch hinsichtlich der chemisch-pharmakologischen Wirkung seiner Bestandteile außergewöhnlich. Der Ginkgo biloba hat nun einen Zeitraum von 300 Mio. Jahren überstanden und unvorstellbare Umbrüche und Klima-Katastrophen überstanden. Etwas Hartes und Widerstandsfähiges klebt an dieser Anlage, was sich auch in ihrer besonderen Resistenz gegen umweltbelastende Schadstoffe und ihrer weitgehenden Unempfindlichkeit gegen Schädlinge aller Arten (Bakterien, Pilze, Viren) ausdrückt.

Man kennt auch die Entstehungsgeschichte des ersten Grüns eines uralten Ginkgo-Baumes, der nach der Atombombe in Hiroshima aus der Esche aufging. Was hat Ginkgo bis heute überlebt? Ist Ginkgo dies seiner niedrigen Fachkompetenz zu verdanken? Ist es die Verbundenheit, die Ginkgo zum Menschen findet, die sich heute darin äußert, dass dieser Stamm fast nur noch in gezüchteter Gestalt zu finden ist?

Hat der Mensch den Ginkgo letztendlich geschützt, weil er ihn für anbetungswürdig und geheiligt hielt - eine Anlage mit ungünstigen Merkmalen für sein Ueberleben? Gibt es noch einen anderen Beweggrund, warum Ginkgo von der Entwicklung "ausgewählt" wurde? Der Ginkgo ist spannend, abwechslungsreich, anregend. Angesichts des beinahe begeisterten Einsatzes in der heutigen Pflanzenheilkunde und Pharmazie und der bisher geringen homöopathischen Bedeutung fanden die Verfasser es attraktiv, aber auch nötig, Ginkgo biloba einem Drogentest zu unterziehen. 2.

Die tiefen geologischen Wurzeln, die Ginkgo mit dem viel besser bekannteren Homöopodium, aber auch mit Äquisetum verbindet, könnten auch ein Ansporn gewesen sein, Ginkgo nach seinen Kräften bei der Homöopathie forschung zu durchforsten. Das Medikament Ginkgo biloba (Ginkkg-b.) wurde vom Forscher P.K. ausgewählt. Die zweite Forscherin, F.S., wusste nicht, um welches Medikament es sich handelt; er war genauso "blind" wie die Untersuchten.

Nur, dass es ein Medikament in der Potenz D130 sein sollte, wurde beschlossen. Das Medikament wurde von der Dr. Peithner KG, Wien, zuverlässig und erprobt aufbereitet und nach dem von der P.K. zur Verfügungstellen. Es wurde ein W30 aus den Frischblättern der Anlage gemacht. Zum ersten Test (1987) hatten sich 25 Testpersonen, vor allem Homöopathen, wiedergefunden.

Nachdem sich herausstellte, dass Ginkgo biloba ein sehr interessantes Medikament ist, wollten wir nicht bei dem unvollendeten Versuch aufhören, sondern nahmen einen zweiten (Wien 1989). Zu den Zuhörern der Homöopathie-Vorlesung der Uni Wien (Dozent Dr. Peter König) gehörten 29 Testpersonen. Im ersten Test wurden 3 Ampullen erhalten, von denen jede Plazebo oder Eisenkraut beinhalten konnte; im zweiten Test wurde nur eine Ampulle abgegeben, die ihrerseits Plazebo oder Eisenkraut beinhalte.

Die Testpersonen bekamen diese Informationen ebenfalls. Im ersten Test, als der Prüfer F.S. nicht wusste, um welches Medikament es sich handelt, musste er entscheiden, welches der drei Ampullen, die an die Testpersonen geliefert wurden, Placebo/Verum enthielt; außerdem sollte er das Medikament zurückverfolgen. Die Testpersonen wurden auch aufgefordert, ihre "Tipps" zu geben, welche der Ampullen nun Werum oder Plazebo enthalten haben.

Bei 22 von 29 Patienten wurde festgestellt, ob sie sich für die Einnahme von Plazebo oder Eisenkraut entschieden hatten, und der Ermittler hatte in 19 von 29 Patienten Recht. Jetzt folgt die Suche nach dem Medikament, noch vor der Entdeckung des Ortes. Nichtsdestotrotz war nach der Untersuchung der Beschwerden kein anderes Mittel in die Endauswahl aufgenommen worden.

Daher war die Suche nach dem Medikament nicht erfolgreich. Ist nicht die Nachbarschaft zum Polychrestschwefel ein wichtiger Indikator für die potentielle Wichtigkeit von Ginkgo biloba als homöopathisches Mittel? Wie oben beschrieben, haben 29 Personen an Test II teilgenommen. Jede hatte eine Ampulle mit einer Droge mit dem Wirkstoff D30, die ihm nicht bekannt war, in sich.

Dieser Test hat nach einer obligatorischen ersten Schwangerschaftswoche ohne Medikamenteneinnahme, in der alle Beschwerden registriert werden sollten, wieder etwa 9 Schwangerschaftswochen gedauert. Prinzipiell sollte das Medikament einmal am Tag genommen werden, eine Unterbrechung sollte erfolgen, sobald klare Anzeichen auftreten. Auf die Zeit nach der Medikamenteneinnahme wurde wieder großer Wert gelegt. 2.

Dieser Follow-up-Zeit (NB) folgte die Follow-up-Anamnese durch den Prüfer F.S., zusammen mit den Einzelpersonen. Dieses Mal kannte der Ermittler F.S. wahrscheinlich das Medikament, aber wieder nicht den Verteilerschlüssel Verum/Placebo. Dieses Mal waren die Testpersonen etwas weniger genau in ihrer Beurteilung als der Prüfer, 13 von ihnen kam zu dem Schluss, ob sie nun in 16 der 22 Fällen richtig war.

Damit war die Zusammenarbeit mit den Testpersonen beendet. Sie haben vor allem in der praktischen Anwendung gelernt, welches Verfahren Sinn macht, um aus jeder Art von Substanzen ein homöopathisches Arzneimittel zu erhalten. Jetzt denken wir, so weit schlauer geworden zu sein, dass der Erfahrungsschatz von Hahnemann, Monsieur und anderen nichts Notwendiges mehr hinzufügen kann, um ein Medikament zu eröffnen.

Wir wissen, wie sehr ein Testleiter dazu neigt, ein Medikament zu interpretieren, deshalb haben wir dieses System auserwählt. Es war für uns eher aufregend, nicht nur die Ermittler im Dunkeln zu belassen, ob sie nun ein Medikament oder ob sie nun eine Tablette oder ein Plazebo einnehmen, sondern auch den Ermittler, der sich um sie kümmern sollte.

In der Bewertung dieses Systems haben wir es recht interessant gefunden, dass in den meisten Fällen die Verum- oder Placebo-Zuweisungen sowohl vom Prüfer als auch von den Testpersonen vorgenommen wurden. Unserer Ansicht nach sollte es bei Drogentests jedoch in erster Linie um die Entwicklung eines Medikaments und die persönlichen Erfahrungen jedes Einzelnen gehen.

Es kann sein, dass Ihnen viele Raffinessen der Medizin nicht auffallen. Manchmal zeigt sich die "Dynamik" des Medikaments erst in der Follow-up-Phase oder gar während der Postanamnese, die in unserem Falle mehrere Tage nach Abschluss des Tests stattfand. Keiner unserer bisherigen Tests hat so viel Zeit zwischen dem Anfang der Studie des Medikaments und seiner Publikation vergehen sehen.

Ein wunderschöner Drogentest ist nutzlos, wenn er nicht abgelesen wird. Man erhofft sich eine gewisse Räumlichkeit, einen Einblick in die Tiefen der Medizin Ginkgo biloba. Aber zuerst ein Überblick über das, was Ginkgo bereits weiß. meinem eigenen Gärtner anvertraut,...."

Vor der Betrachtung der Pharmakologie des Ginkgo und seiner historischen und eventuellen künftigen Dimensionen sprechen wir kurz über den Ginkgo-Baum selbst. Der Ginkgo biloba ist die einzig erhaltene Pflanze seiner Art (Ginkgoales) und seiner Gattung (Ginkgoaceae). Die Ginkgobäume, wie wir sie heute betrachten, sind gewissermaßen ein "lebendiges Fossil", Zeugen einer "prähistorischen Zeit" (Beweis bereits in Unterperm).

Unter den ersten, die sich in Baumform präsentierten, waren die Ginkgo-Pflanzen. Die Ginkgo-Anlagen hatten ihre größte Entwicklung im Jura und in der Kreidezeit. 2. Ginkgo biloba ist in China beheimatet, wo man bis zu 4000 Jahre alten Exemplaren nachsehen kann. Der Ginkgo-Baum wurde in seiner Urheimat und in Japan, wo er "Icho" heißt, als (buddhistischer) Tempel und Kult-Baum angepflanzt und sanktioniert.

Jahrhundert wurde Ginkgo biloba von dem dt. Mediziner und Botaniker E. Kaempfer nach Europa geholt und damit zu einem sekundären einheimischen Baum (als Parkbaum). Den ältesten europäischen Ginkgo-Baum soll es in Holland geben. Ein Jahr später heiratet Samuel Hahnemann seine "Elise" Henriette Küchler - der erste Ginkgo-Baum kommt nach Österreich und wird im Schönbrunner Schlosspark angepflanzt.

Ginkgo biloba wurde durch Goethes 1815 der Schriftstellerin zugeschriebenes Poem von Maria von Willemer vorangestellt. Im Goetheschen Weimarer Stadtgarten sollen mehrere Ginkgo-Bäume angepflanzt worden sein. Ginkgo-Bäume können bis zu 40 m hoch werden; die einzelnen Tiere werden bis zu einem Stamm-Durchmesser von 5 m groß! Der Ginkgo biloba steht in vielerlei Weise zwischen Blatt- und Nadelgehölzen.

Der Ginkgo steht in der Genealogie zwischen den Farnarten und den tatsächlichen Sämereien. Die typischen Ginkgo-Blätter sind in zwei Teile geteilt, haben aber einen ausgeprägten Polymorphismus im Verhältnis zum Zeitalter. Der Ginkgo hat keine mittlere Rippe, sondern zwei auseinanderlaufende Gefäßbündel, die sich mehrmals aus der Form herausziehen und sich in die Ausbreitung verzweigen ("Mädchenhaarbaum"). Die für Ginkgoblätter kennzeichnende Form suggeriert eine Zuweisung zu den Polen Yang und Yin, was vielleicht einer der Hauptgründe für die mythische Bedeutung des Ginkgobaumes ist.

Das Ginkgo-Blatt wird übrigens im Spätherbst in einem leuchtenden gelben und - nach einem laubabwerfenden Baum - abgelenkt. Die Reproduktionsorgane des Ginkgo-Baumes betonen auch seine besondere Stellung in der pflanzlichen Welt. Die Ginkgo-Bäume sind männlich und weiblich (Zweihäusigkeit der Blüten), obwohl das Geschlecht der Blumen nicht so leicht zu erraten ist. Die überreifen Fleischhüllen der Weibchen geben einen ranzigsten Duft (Buttersäure) ab, der die Ginkgo-Pflanze schon viele Mitleid erregt hat.

Ginkgo biloba vermehrt sich in einer sehr ungewohnten Weise, die für das Fortbestehen der Art sehr riskant ist. Auffallend ist die Verwandtschaft zur Tiervermehrung ("Der Ginkgo-Baum lege Eier!"). Der Ginkgo-Pollen setzt ohnehin geißelte Spermien frei, die die Spermatozoen fruchtbar machen! Diese komplizierte Art der Vermehrung ist wahrscheinlich einer der Hauptgründe, warum Ginkgo in der Entstehungsgeschichte von den tatsächlichen Saatgutpflanzen abgelöst wurde.

Die Ginkgobäume sind stabil und genügsam. Der Ginkgo ist, wie bereits gesagt, in erster Linie eine Nutzpflanze, deren Population auch in Fernost vom Waldschaden gefährdet ist und durch Aufforstung auszugleichen ist. Der Ginkgo ist in Europa neben seiner Darstellungsfunktion als Parkbaum und als Bonsaibaum immer häufiger als (phytotherapeutisch bewerteter) Kultur- und Pflanzbaum erhältlich.

Bereits im antiken China wurden insektenabweisende (insektizide?) Wirkungen für Ginkgo genannt. Die Pflanzung von Ginkgobäumen (meist paarweise!) soll die Häuser und Einwohner vor der verheerenden Wirkung des Brandes bewahren. Ginkgo hatte in Japan den guten Namen, die Milcherzeugung zu unterstützen; dies basiert auf der Unterschrift der auf dem Boden wachsenden Milchstämme (Chi Chi Chi").

"Fruchtfleisch " und "Nüsse" wurden zur Kosmetikherstellung benutzt, die Ginkgo-Blätter wurden auch als Ersatz für Geld benutzt! Die brüchigen und harten Hölzer des Ginkgo-Baumes, die besonders widerstandsfähig gegen Schädlinge sind, wurden bei der Fertigung von Hoftischen und Buddhistenschreinen wiederverwendet. Der Einsatz von Ginkgo-Tee (aus den Blättern) als Hustenlöser, Antiasthmatikum und Schleimlöser ist bekannt, - Indikationen, die durch die heutige Ginkgo-Forschung untermauert wurden.

Früher dachte man in China, dass Ginkgo die Spermienbildung fördert und gegen "Tuberkulose, Verunreinigungen, Leukorrhoe, Pollakiurie, Scrophulose" hilft. Vor Ort wurden die Ginkgo-Blätter als Gips und eine Paste aus diesen Blätter gegen Erfrierungen verwendet. Auch Ginkgo gehört zum "Soma" der Hindumedizin. "Seit den 1960er Jahren hat die Anlage Ginkgo biloba verstärkt das Aufmerksamkeit von Pharmazeuten und Klinikern auf sich gezogen.

Ginkgo-Präparate gehören heute zu den meistverkauften Arzneimitteln. Was die " Weite " der Indikationsbereiche betrifft, so ist es auch sinnvoll, von einem Ginkgo-Boom zu reden. Ginkgo-Forschung entwickelt sich weiter rasant und neue Anwendungen können morgen im Fokus des Interesses sein. Die meisten der mit Ginkgo biloba durchgeführten Arbeit betrifft einen Spezialextrakt aus getrocknetem Ginkgo-Blatt (auf Ginkgo folium), der durch viele Patente in Einzelschritten auf 24% Ginkgo-spezifische Flavon-Glykoside umgestellt wird.

Hervorzuheben ist hier explizit, dass sich dieser Ginkgo-Extrakt von der Homöopathie -Tinktur, die aus den Frischblättern* gewonnen wird, sowohl im Inhalt als auch in der Pharmakologie (Chatterjee) abhebt. Nähere Informationen finden Sie in der Fachliteratur; Otto Leeser informiert auch ausführlich über die Inhaltsstoffe des Ginkgo. Ginkgo-Blätter beinhalten neben Flavonoiden, Biflavonen, Proanthocyanidinen (wie sie auch in Flor de Piedra und in der Rote Beete vorkommen), Polyolen (Pinitol, Sequiatol), katecholaminähnlichen Stoffen, sowie die Terpenen Bilobalid und die pharmazeutisch interessantesten Ginkgoliden.

Die Ginkgoliden, besonders die Ginkgoliden der Gattung Ginkgoliden der Gattung A, werden als wirksam angesehen. Seit kurzem kann das Produkt auch künstlich produziert werden. Ginkgo biloba enthält Ginkgolic Säure und Biobol in seiner Samenhülle. Außerdem sind die Blättchen von Krataegus oxacantha mit Ginkgo in chemischer Hinsicht teilbar. Das Faszinierende an den pharmazeutischen Ginkgo-Extrakten ist, dass ihre Verwendung nahezu frei von Nebenwirkungen ist, so dass es keine Gegenanzeigen und Einschränkungen bei der Einnahme gibt.

Ginkgo-Präparate ändern die Werte des Blutdrucks trotz ihrer vaskulären Aktivität nicht; ebenso tritt trotz einer lokalen durchblutungsfördernden Wirkung kein sogn. Der Ginkgo ist nur schwach giftig, nicht fruchtschädigend. Durch die lokale Applikation - Ester-ähnliche Substanzen aus Ginkgo biloba werden verschiedenen Reibemitteln beigemischt - können Hautirritationen auftreten; der Umgang mit den Pseudofrüchten kann allergisch sein. Nach H. Unger (in O. Leeser) können Ginkgo-Verbindungen auch durch die Bildung von Phenolaten hämolysieren.

Ginkgo-Extrakte, die gegenwärtig in der Klinik verwendet werden, können sowohl mündlich als auch parenterial, möglicherweise auch in der Muskulatur oder im Bereich der Arterien verabreicht werden. Das" aktive Profil" von Ginkgo ist - wie die ganze Anlage! - Ginkgo hat eine "einzigartige" Wirkung - seine Wirkung ist mit der anderer Arzneimittel nur bedingt zu vergleichen. Besonders hervorzuheben ist die Wirkung des Ginkgo-Extrakts auf das Gefässsystem, sein günstiger Einfluss auf die Durchblutung, seine deutliche Steigerung der peripheren und zerebralen (Hofferberth, Weiß) Durchblutung (Schlitter, Schneider).

Der Ginkgo wird als " Nootropic ", als " Gefässaktivator " bezeichnet und ist in seiner Wirkung mit der Wirkung von Extran, vor allem aber mit der von Strophantine zu vergleichen! Ginkgo hat eine positive Wirkung auf den Gehirnstoffwechsel; hypoxemische, ischämische oder andere stoffwechselbedingte und giftige Veränderungen des Zellstoffwechsels werden ausbalanciert; Sauerstoff- und Glucoseaufnahme und -verwertung werden gesteigert; die Glukosekonzentration und ATP-Werte im Gehirngewebe steigen; es wird von einem beta-stimulierenden metabolischen Effekt geredet;

Der Ginkgo ist ein Antikonstriktor; die (pathologisch erhöhte) Kapillardurchlässigkeit wird reduziert, wodurch der elektrolytische Ausgleich des beschädigten Gehirngewebes gefestigt wird (Verwendung von Ginkgo-Extrakt bei Hirnödemen, traumatischem, ischämischem und toxischem Odem, bei[Taylor] Verbrennungskrankheit); eine Antimutagenwirkung ( "Ginkgo als "Radikalfänger") wird geschildert. Zu diesem Zeitpunkt ist anzumerken, dass der Ginkgo-Baum 1945 zu den ersten Begrünungspflanzen in Hiroshima gehörte.

Die weitere pharmakologische und therapeutische Verwendung des Ginkgo-Extrakts wird im Sinne einer Gewinnung der uns zur Verfügung stehenden wissenschaftlichen und wissenschaftlichen Arbeit an Ginkgo nur kurz erörtert. Der Ginkgo - und hier ist es vor allem das bereits genannte Ginkgolide B - wird als Gegenspieler des Thrombozytenaktivierungsfaktors (PAF)* angesehen, erhöht die Prostazyklin-Synthese und verhindert so die Kollagen-induzierte Plättchenaggregation.

So kann Ginkgo die Viskosität des Bluts herabsetzen und die Fließgeschwindigkeit des Bluts erhöhen; außerdem hat Ginkgo eine stabilisierende Wirkung auf die Haut der Erythrozyten und damit antihämolysierende Wirkung. - Da Ginkgo selbst in toxischer Konzentration hämolytisch wirksam sein kann, zeigt seine Biopolarität das Auftreten des Simileregels, oder wenigstens Arndt Schultz' Theorem der Dosisabhängigkeit der Wirksubstanz.

Der Ginkgo wird als ein Regulierer des zentralvenösen Tonus angesehen; er begünstigt die Entstehung von Fibrillanz in der Gefäßwand und bewirkt eine bestimmte schützende Wirkung gegen kollagenase. Das Ginkgo wirkt positiv bei Erkrankungen der sensorischen Organe und erweitert das im Folgenden näher zu beschreibende Indikationsfeld der "zerebrovaskulären Insuffizienz".

Unter dem Einfluss von Ginkgo reagiert man besser auf Akustik. Das Indikationsspektrum des Ginkgo umfasst also Erkrankungen der unterschiedlichen Hirnstrukturen ("Hirnleistungsstörungen") und der Sinnesorgane. Eine besondere Stellung hat hier das Gleichgewichtssystem; insbesondere die Hinweise auf Schwerhörigkeit, Ohrensausen, Tinnitus, Gehörschäden und Schwerhörigkeit (auch toxische und traumatische Genese) machen Ginkgo für den oto-rhinologischen Laryngologiebereich attraktiv.

Mit einer Werbekampagne für ein pflanzliches Ginkgo-Präparat wird Ginkgo als "Gedächtnispflanze! Zahlreiche Untersuchungen haben gezeigt, dass unter dem Einfluss von Ginkgo-Extrakt geistige Leistung, Erinnerungsvermögen und Wachsamkeitssteigerung, Depressionen und Angstzustände (alte Menschen) gelindert werden; auch Motorik- und Empfindungsstörungen wirken positiv auf Ginkgo. Der Einsatz von Ginkgo bei diabetischer Angiopathie resultiert aus der zuvor geschilderten, sowie bei arterieller Verschlusskrankheit, bei der die Bildung von Kollateralen unter dem Einfluss von Ginkgo verstärkt wird.

Jüngsten Studien zufolge beeinflusst der pharmakologische Ginkgo-Extrakt auch das Nervenzellgewebe selbst, indem er die Verdichtung der Nervenzellen erhöht, was die kollaterale Keimung aus gesunder Neuritis begünstigt, vermeintlich auch die Synaptie. Es wurde bereits gesagt, dass Ginkgo auch spasmolytische (antivasokonstriktorische) Wirkungen in der "allopathischen" Applikation hat. Ginkgold B wird (zunächst nur versuchsweise) bei anaphylaktischem Schlaganfall verwendet; es stehen frühere Studien zur klinischen Wirkung bei obstruktiver Bronchitis und vasomotorischer Schnupfenerkrankung zur Verfügung, bei denen Ginkgo die Schleimproduktion hemmen und entzündungshemmend wirksam sein soll.

Für Nierenkrankheiten gibt es Therapiestudien mit Ginkgo-Extrakt. Auf die Protokolle der Versuchspersonen I/1 und I/3 wird Bezug genommen. Auch Ginkgo wirkt in vivo anscheinend tuberkulostatisch, zumindest mit Bestandteilen der Eizelle. Vieles von dem, was hier als "Indikation", "Angriffspunkt" oder "Wirkmechanismus" bezeichnet wurde, wird in Form eines Symtoms oder eines übergreifenden Kontextes in der Wirkung des Homöopathika Ginkgo biloba erkennbar sein.

Basierend auf diesem mittleren Teil des Gedichtes von Johann Wolfgang v. Goethe sind es vor allem Fragestellungen, die der homöopathische Ginkgo-Forscher zu beantworten hat. Der Ginkgo biloba ist ein gutes Beispiel für diese unbefriedigende Situation. Der Medizin-Ginkgo ist in der antiken Homöopathie, d.h. von der Zeit Hahnemanns bis zum Ende des ersten Drittel unseres Lebens, verschwunden.

Der Startschuss für die Homöopathie "Entdeckung" des Ginkgo war Frankreich. Eine kurze Zusammenfassung: 1778 - der damals in Transsilvanien lebende Junghahnemann - war der erste Ginkgo-Baum als Schenkung des Briten Lord Charles Bank an Antoine Gouan nach Frankreich (Montpellier) gelangt - der den ersten fruchtbaren Ginkgo-Samen Europas im Jahre 1835 produzieren sollte.

Es waren nach Maury H. Woisin und später O. Julian, die sich mit Ginkgo beschäftigten, die das Medikament in ihre Materiae Medicae einführten, sich aber zum größten Teil auf den entsprechenden Vorläufer bezogen. In seiner Materia Medica listet er Ginkgo biloba kurz auf, jedoch ohne Quellenangabe. Die Indikation für die Behandlung von drei klinischen Bereichen: linksseitiger Mandelentzündung (Vergleicher: Mercurius jodatus ruber) mit Zwang zum Hals und Verbesserung durch kaltes Trinken, eventuell mit Kopfschmerz (Oligurie oder Pollakiurie); linksseitiger Kopfschmerz, Schläfen- oder Oberkörperschmerz, durch Erkältung verstärkt, aber durch Ausruhen und Hinlegen verbessert; Krämpfe der (rechten) Handmuskulatur, mit Tremor (Vergleicher: Magnesiumphosphoricum).

In der " Leeser " ist Ginkgo für einen "kleinen Durchschnitt" gut vertreten. Doch gleich zu Beginn täuscht sich der Mediziner, wenn er sagt, dass Ginkgo biloba noch keine Arzneimittelstudien hat. Es gibt auch keinen Hinweis darauf, ob der Verfasser seine Beschreibung von Ginkgo auf seine eigenen Erlebnisse stützt. Bei " Leeser " III beherrscht das nervöse System als "Angriffspunkt" von Ginkgo biloba.

Dies ist um so schwieriger, als die von ihm geschilderten Ginkgo-Symptome "tiefgründig", beinahe eindrucksvoll sind. Beim Lesen dieses Ginkgo-Artikels wird man teilweise an die biochemische Exkursion in der Hochblütezeit der "wissenschaftlich-kritischen Homöopathie" erinnerlich.

Aber auch für Leesers Schulbuch mag es stimmen, dass viele der dort geschilderten Ginkgo-Symptome verifiziert werden müssen, entweder durch einen homöopathischen Drogentest oder durch ärztliche Beobachtung! Zudem besteht eine Unstimmigkeit zwischen den oben geschilderten Symptomen der Ginkgo-Vergiftung und der von klinischen Pharmakologen beanspruchten geringen Toxizität des Extraktes. Mit diesen Beschwerden sind Symptome wie Blutdruckabfall und Kopfschmerz verbunden.

Der Ginkgo betrifft auch den post- und praezentralen Kreisel der linke Hirnrinde; auf diese Weise erklärt Unger die empfindlichen Versagenserscheinungen (bis hin zur Nekrosebildung!) und die von ihm distal geschilderten Reizerscheinungen ("Graphospasmus" !). Durch Ginkgo wird die Toxizität von Katechin erhöht. Im Leeserschen Schulbuch erfolgt nun eine nach Organbereichen gegliederte Abbildung der Ginkgo-Symptome, wodurch auch hier der Ausgangspunkt des Geschilderten ungeklärt ist.

Der Abschnitt "Herz-Kreislauf-Gefäße" bezieht sich auf die Diagnostik der Thrombangiitis obliterans; Unger verweist auch auf die mögliche heilende Wirkung bei Kopfweh durch Arteritis tempo. Auch hier ist zu beachten, dass Ginkgo-Extrakte eine stabilisierende Wirkung auf die Haut der Erythrozyten im Bereich der pharmazeutischen Dosierung haben, ebenfalls mit einer markanten Polung, die nur durch das Gleichnis oder die Arndt- schultz'sche Herrschaft erklärt werden kann.

An diesem Punkt sei an das "Drama" der Ginkgo-Symptome im Harntrakt gedacht! Der Ginkgo biloba konfrontiert uns hier als "kalte" Medizin, besonders mit den Beschwerden der peripheren kalten Nationen! Einen Abschnitt seiner Ginkgo-Beschreibung hat Unger dem hormonellen System gewidmet; besonders auffällig ist hier seine Wirkung auf Fettabbau und Fettabbau, die unter anderem durch eine aufwändige hormonelle Vernetzung erklärt werden kann.

In Leesers Schulbuch bei Ginkgo ist viel Platz für die Tiermedizin. Mit Ginkgo biloba gibt es laut Unger gute Erfahrung, vor allem im Bereich der niedrigen Potenz. Er empfiehlt an dieser Stelle die Verwendung von Ginkgo-High -Potenzen, gibt aber keine eigenen Erlebnisse an. Dr. Lea de Mattos empfahl Ginkgo unter dem Namen "Sichere kleine Schmerzmittel" als hochwirksam bei temporären Kopfweh zuständen, die durch Erkältung verschlimmert und in Ruhestellung verbessert wurden.

Je mehr der Patient über Augenleiden und Benommenheit klagt, desto effektiver ist Ginkgo. Nehmen wir uns nun die Freiheit, über eine kleine Botschaft über Ginkgo im British Homeopathic Journal vom 4. Mai 1975 hinauszugehen, die einige Testsymptome beschreibt, so glauben wir, dass die Literaturübersicht abgeschlossen ist und wir nun beginnen können, die in unseren beiden Tests eingegangenen Tests zu zitieren, zuerst im deutschsprachigen "Original", dann in einer versuchter englischer Sprache.

D/4 Durch Wut wegen leichteren Kopfschmerzes. Betäubt bei Kopfweh. Gute Laune am Morgen, schlechte Laune am Mittag, besser am Nachmittag (29.). Ich/6 Reizbar, aufbrausend, jammernd, deprimiert, erschöpft vor der Herrschaft, die 5 Tage früher kommt als sonst (14.). Tollpatschig, schlägt Sachen um oder lässt sie herunter, Kopfweh und Verspannungen in der Halsmuskulatur (25.).

"ist es schwierig, sich zu konzentrieren, sehr muede. Ich bin unglücklich, schwach, erschöpft, "alles wird mir zu viel" (13.). Unaufmerksam, arbeitslos, "wie Schleier", mit Kopfweh, Brechreiz und "instabilem Kreislauf" (47.). Abends nach den Kaffeebohnen sehr ruhelos, Nerven, aufgeregt, Herzklopfen (55.). E/8 Schwere Hypersensibilität gegenüber Zigarettenrauch, mehr als üblich: Brechreiz und Kopfschmerz durch den Geruch von Rauch auf der Bekleidung (5., 13.).

Müdigkeit, Trägheit, Erschöpfung (14.), "Depression". SR 11 "Ich fühlte mich viel frischer, glücklicher und beweglicher als bei der Medikamenteneinnahme, ich fühlte mich älter und müder; ich fühlte mich wieder gut im Geschmack von Alkoholika und Nikotinen, die Schmerz in meinen Zähnchen, im Bauch und in den Bronchen haben sich gelegt, und ich habe einen Befreiungszustand von Unannehmlichkeiten erreicht". "Ich kann nicht richtig denken", am Morgen mehr.

"Aufstehen um sieben Uhr, dort sitzen und warten, bis die Zeit vergeht" (26.), erschöpft, lustlos, deprimiert, "nichts tun, die Zeit vergehen lassen". I/9 Weniger gesellig als sonst, Konzentrationsschwierigkeiten (wiederholt), auch im Rahmen von Tempeldruck. Sensibel für geistige Leistungsfähigkeit, insbesondere für Alkoholika, verbessert sich die Frischluft. ll/14 Reizend, launisch, morgens muede.

"Erhebliche Leistungsabnahme, 95/65 Grad, Kaffeeverbesserung." Die Frischluftzufuhr verbessert sich, aber "zu träge, um nach draußen zu gehen". Grosse Ermüdung mit Konzentrationsschwierigkeiten, Frischluft verbessert sich, schlechter beim Absetzen, kann gleich einnicken. "I/8 Ab Tag drei: Benommenheit und Schwärze vor den Augen während des Aufstehens, "wie auf einer Wolke gehen", wird ein Drehgefühl geschildert; nach AMP kommen diese Beanstandungen nicht mehr vor.

I/30 " Am Spätmorgen und Abends, wenn ich etwas still stehend repariere, habe ich den Gefühl, dass es sich dreht, z.B. dass sich der Fußboden unter meinen Füssen verlagert, dass sich die Sitzbank entlang der Wand hin und her bewegt" (40.). Zwischen 14.00 und 15.00 Uhr heftiger, drückender und dumpfer Kopfschmerz an beiden Tempeln mit Schwindel, langsamer Zunahme, schnellem Vorbeigehen; vorher durch ein kleines Detail im Verkehr ungewohnt verärgert (5.).

Stumpfer, drückender Kopfschmerz mit Einnahme des Kopfs bei 6 Uhr, Beugung verbessert, Vorbeugung verschärft, allmählich steigend und schnell ablaufend. E/5 Kopfschmerz am Abend mit intensiver Hörfähigkeit (21.). Morgens I/6 Kopfweh über der Nasalwurzel, bis zum Hals ziehend (25.). Kopfschmerz hinter der Nase und im Bereich der Nasalwurzel mit Halsentzündung, geröteter Kehle, blutiges Nasensekretion (....)

Ich erwache mit Kopfschmerz von der HWS bis zur Stirne, "neblig, schwach", Lust auf frische Luft, besser am Morgen, schlechter am Abend; wiederholter Stirndruck, häufigerer und stärkerer Kopfschmerz bei Drogentests (23.). Kopfschmerz über dem rechten Augenlid, schlechter in Ruhestellung, besser durch Distraktion, Ziehen, Strahlen in das rechte Augenlid.

Leichter ziehender Kopfschmerz über das rechte Augenlid, der während und direkt nach dem Fressen stärker ausstrahlt, besser im Freiland und im Bett (2.). Kurze, stumpfe Schmerzen verschwinden schnell. Wiederholtes Ziehen von Stirnschmerzen. Dumpfes Kopfweh, ganztägig, nachmittags schlechter, quetschend, wiederholend, taub (ab 6.).

Diffuser Kopfschmerz, bedrückend, repetitiv, "konstant". Dumpfes Kopfweh in den Tempeln mit Konzentrationsstörungen, morgens schlechter (40. - 62.). Kopfschmerz nach wenig Alkoholeinfluss, besser liegend (18.). Schmerzen, "als ob der Totenkopf zu eng wäre", "wenn ich meine Nase oder meine Nase berühre, habe ich das Empfinden, dass der Haupt besonders schwer ist, obwohl das lächerlich ist" (9., wiederholt), schlechter am Morgen, besser am Tag an der frischen Luft, besser in Begleitung, schlechter am Abend. in der Nacht, schlechter am Abend.

Der Schmerz am oberen Ende des Kopfes "von einem zum anderen", "geht von der Mitte" (13.). "wie wenn der Schädel den ganzen Tag in einen Laster gespannt wäre" - wiederhole. Kribbelnd, "Gefühl, als hätte ich eine Kappe auf", verbesserte sich der Blutdruck, die mentale Aktivität verschlechterte sich (33.). "Verstopfungsgefühl im Kopf", Frischluft verbessert, Luftdruck verbessert (61., wiederholt).

Die I/3 Tränen fluss im rechten Augenlid, mit Anschwellen des unteren Augenlides (19., wiederholt). Kopfschmerzen an der Stirn, verkrampfte Ohren, bis zum späten Nachmittag verbesserte sich die kalte Frischluft, die nicht geröteten Ohren, "als ob ich eine völlig verkehrte Schutzbrille hätte" (die Testperson ist Kurzsichtiger, 10 Diptrien, trug eine Kontaktlinse, weiß dieses Phänomen nicht). Il/14 Rote Augenlider (wiederholt).

E/4 Weckt zwischen 5 und 18 Uhr mit Schmerz im rechten Gehör, schlagartig, kurz, rezidivierend (11.). I/II/8 Rechtes Gehör wie geschlagen (6.), Ohrschmerzen, Blutdruck verbessert sich, wie bei Mumps im 4. Lebensjahr, im gesamten Ampere, kleiner Fleck unter dem rechten Gehörgang verletzt (17.), etwa im Winkel des Kiefers, wie mit einer Nähnadel.

Schnüffelt Blutkrusten (20., wiederholt). Stirnschmerzen und Nasenschmerzen ("Nasennebenhöhlen"), ab ca. 30 Grad "schlimmer am Abend, nach oben und rückwärts ausstrahlend, kalt ist untragbar, "als ob ein Eiskübel auf der Stirne liegen würde"; stellt eine sehr warme Wärmeflasche auf das Gesicht, hält auch in der Ferienwohnung warm, mit Kopfband (47.

Sehr anfällig für Zugluft; erwacht um 2.30 Uhr morgens wegen der Beschwerden; Sehnsucht nach Kamillen (Anmerkung der Autoren: erst nach einigen Wochen werden diese Beschwerden, die im AMP auftreten, durch Silicea D12, 2x täglich verbessert nach einer erfolglosen Verabreichung mehrerer Medikamente in hohen und niedrigen Konzentrationen). Wiederholter, verbitterter Geschmack (ab dem 1.), kleiner Schleimhautfehler am unteren rechten Rand im Eckzahnbereich (ab dem 11.).

In die Zungenflanken beißen (NB). I/14 Tabakgeschmack im Maul, "als ob ich rauchte, aber seit drei Jahren Nichtraucher bin" (wiederholt ab 8.), mit wässrigem Spucke. Verminderte Geschmackswahrnehmung (wiederholt). Ein pulsierender, pochender, stechender Schmerz in einem seit 5 Jahren toten Zähnchen.

Das ganze Oberkiefer tut weh, Strahlung in beide Ähren, die Nahrung verbessert sich. Tag entsteht auf dem bewussten Zahnhalteapparat eine bleibende Faust, die den schmerzlindernden Effekt hat - der Arzt sieht keinen Anlass für den schmerzhaften Zustand, auch nach Röntgenaufnahmen und Bohren von zwei Zähnen; wenn die Faust kleiner wird, wird der schmerzhafte Zustand wieder verstärkt, dann nimmt die Faust wieder zu und der schmerzlindernde Effekt (etwa 24.).

Stechender Halsschmerz, schlechter durch Verschlucken, morgens nach dem Stehen, linker Hand kräftiger als rechter Hand (51.). Halsentzündung abends recht, wacht abends mit sehr starker Halsentzündung und Schluckschwierigkeiten auf, recht mehr als link (57.). Der nächste Tag Angina lakunaris Recht, 38,5 C hohes C. mit Brechreiz und Brechreiz, Verbesserung, wenn Gallenflüssigkeit erbricht; am späten Nachmittag auch auf der rechten Mandel; der Schmerzen verbessert sich durch Fressen und Alkoholkonsum, Speichel schluckt Schmerzen (Hinweis d.

1/6 Linksseitiger Halsschmerz beim Verschlucken, Hals rötlich und angeschwollen, am Morgen schlechter, 2 Std. anhaltend (49. mit Kopfschmerz hinter der Nase und Nasenkopf ®). Schluckbeschwerden, erwacht in der Nacht, hat kaum eine eigene Sprache, verbrennt wie ein Brand von der Truhe bis zu den Ohrmuscheln; der angerufene Notfallarzt kann nur eine Halsrötung erkennen und erkennt keine Ursache für die starken Schmerzen) Frost/Fieber/Schweiß, Halsentzündung zieht zum Gehör (NB).

I/15 Roter Hals am Morgen, Schluckbeschwerden, mehr linke als rechte Seite, mit Schmerz im rechten Gehörgang (16.). Er wachte um 1.30 Uhr mit einer rechten Halsentzündung "wie eine Gewehrkugel im Hals" auf, mit hämmerndem Kopfschmerz (24.). Wiederholtes Brennen, Reiben, Verschlucken, besser nach dem Verzehr und Alkoholkonsum (31.) mit retropharyngealer Sekretion.

Voll und rülpsend am Spätnachmittag (3.), Wiederholung. Brechreiz mit Ermüdungskopfschmerzen (43.). Ich/7 Abends Appetitlosigkeit mit Gefühl von Fülle und Uebelkeit. Knebel, "als ob die Ösophagus verengt wäre", Gefühl von Druck in der Kehle, "als ob der Bauch blockiert wäre" (46., wiederholt), Durstiger! Abends ein leichter Brechreiz "als ob ich zu viel gefressen hätte" - was nicht der Fall ist.

Abends um 22.30 Uhr das Feeling "als wäre etwas Schweres im Magen" mit leichtem Brechreiz; einmal nach der Bratwurst, einmal nach dem Schinken am Nachmittag (39., 40.). 2. Verbrennung im Bauch, Sättigungsgefühl, Magenkrämpfe - von Anfang an immer wieder. E/5 Juckreiz im Anus (24., wiederholt). Um 23.00 Uhr plötzliche krampflösende Oberbauchbeschwerden nach dem Hinsetzen in vorgebeugter Position; Stehen, Kleider öffnen und liegend verbessern sich, wenn sich die Beschwerden an den darauffolgenden Tagen wiederholen, die Bettenwärme verbessert oder seitlich liegend, sich verbiegend.

Stehen, Treppensteigen und Quetschen verschlechtern, verbessern die Gelassenheit und Hitze; Verstopfung: erfolgloses Stuhlverlangen verschärft die Symptome "als ob das Rektum verschlossen wäre" (wiederholt ab dem 37.). Schwere Flatulenz begleitet diese Schmerz und Verstopfung, "das Fühlen, als wäre der Magen eine Tonne, kann weder Wind noch Sessel auslösen. Aus dem Anus tritt Feuchtigkeit aus, die juckt und verbrennt, verbessert die Erkältung (49.).

Harte Sessel, mühevoll zu senken (61., wiederholt), der Sessel rutscht zurück. 1 /1 Stechschmerzen im Sitzen im rechten Nierenbereich, besonders beim Fahren, mit erhöhtem Drang zum Wasserlassen, besser am Abend (46.). Stachelschmerz in der rechten Achselhöhle über dem Zwerchfell (NB 8). Der nächste Tag nimmt der Schmerz zu, im Urin sind neue Lymphozyten feststellbar, dies ist die erste Kolik in ihrem Leben; sie geht ohne Komplikationen durch viel Alkohol.

Gewöhnlich ohne Schmerz (ungewöhnlich), mehr Blutungen als üblich, etwas leichter (16.). Zeichenschmerzen im rechten Eileiterbereich und wenig postoperative Blutungen (20.). Blutungen treten 2 Tage früher als gewöhnlich auf, sind zunächst kräftig, leicht, dünn, schmerzfrei, aber kurz, d.h. generell milder. Die II/8 Blutungen werden 2-3 Tage zu schnell und 2-4 Tage später als üblich wiederhergestellt.

Ich/1 Trockenhusten am Tag (52., 55.), mit Verbrennungen im Rachen (56., 57.), am folgenden Tag steigend, am Abend und in der Nacht schlechter; Ausstoß gelblicher, zäher bis fester, süß schmeckender Klumpen bis lange nach dem Ende von AMP. 1/3 "Leichte Stenokardie, sitzend, in Begleitung, an sich vorbei" (9.), mehrmaliges Wiederauftreten der Symptome bis zum Ende des AMP: Am Tag 38: "Ich bin wirklich krank", "Schmerzen auf der rechten Unterlunge", einige Tage später: "Schleim aus der Lungen mit Druckkopfschmerzen auf der rechten Seite, Nachtfieber" - radiologisch wird eine Rechtspneumonie festgestellt - Schleimhäute kommen aus der Lungengegend, ausgetrocknet.

Stechen der Schmerz in der rechten Brust seite, Kaustikum verbessert. Der Patient wird dann wieder krank mit vergleichbaren Erkrankungen, mit Angst und Schweiss, Schmerz beim Inhalieren in der rechten Lungenhöhle, viel Mucus und wenig Huste. Tag: Schwächlich, kollabierend, geschwächt, heiß/kalt mit Kopfweh, Beinschwäche, auch Stumpfheit aus dem Bauch, Schwindel. Das Gehen an der frischen Luft verbessert sich ein wenig, schlechter im Raum und im Stand, auch mit Schweiss.

Abends Herzklopfen, das ein Schlafen verhindert (61.). In den Abendstunden "Stich ins Herz und ein unklares Angstgefühl" (5.). Schmerz in meiner linken Brustseite, "Gefühl, als würde ich über mein Herz stolpern", "immer von einer auf die andere Richtung schleudern wollen", "bin unruhig" (56.). 2 "Brennen in den Bronchien" und auf den Zungen und im Mund, ab dem ersten Tag während des Tests wiederholt bis zum Ende, ohne Infektion, "als ob ich zu viel rauchte", "wie bei Bronchitis", verbessert sich die Hitze.

Verspannungen der Brüste mit Drucksensitivität, "als ob ich trächtig wäre": weniger Hunger, weniger Nikotin- und Alkoholsucht, tritt immer wieder auf. Schmerz in der rechten Brustdrüse (6.). In der Nacht erwachen schwere Stichschmerzen unter der rechten Brustseite, die Atmung verschlechtert sich, "als ob die Lungen gefangen wären" (19.), aus ihr wieder auf. Herzrasen im Liegen, gewalttätig, im ganzen Organismus spürbar, schlechter in der linken Seitenlage, schlechter in liegender Position, besser im Stehen (wiederholt ab 22.).

III/30 Auf einmal stechender, pulsierender Schmerz knapp über dem Herzen, der in die rechte Schultern ausstrahlt, sich verschlechternde Prävention, Inhalation und Erektion, lässt schlagartig nach (36.). Ich/1 Erwache morgens mit Rückenschmerz im rechten Schulterblatt, Kopfdrehung verschlechtert sich, stechender Schmerz, der sich abends wieder aufhellt. Nachmittags Ruhelosigkeit und Prickeln, mehr im rechten als im rechten Unterschenkel, Verbesserung der Beweglichkeit, wiederholtes, manchmal schmerzhaftes Brennen, besser 5 Tage später Muskelermüdung beim Biken.

Flüchtiger stechender Knieschmerz, linker mehr als rechter, Hitze verbessert sich (58.). Von 10 Uhr morgens an stechend und ziehend auf beiden Seiten der Lendenwirbelsäule, schlechter im Stand und Sitz, dann den Test abbrechend, waren die Kreuzschmerzen so stark, dass er nicht mehr gerade laufen konnte - Nux vomica hat sofort geholfen. Anschwellen des Basalgelenks des linken Zeigefingers; flüchtiger Schmerz im rechten Ellbogen (64.).

Plötzlicher schmerzhafter Zustand im Mittelfingergelenk, Schwellungen (65.), Fersenschmerzen beim Eintreten. l/7 Bessere Lendenschmerzen, schlechter beim Aufstehen, Bewegen und Liegen auf dem Rücken (9.). Plötzlich am Morgen stechende Wundschmerzen unter dem rechten Schulternblatt, schlechter mit Bewegungen, Verbesserung am späten Nachmittag (18.). Juckreiz der Palmen (ab dem ersten Tag, wiederholt).

Die Lendenschmerzen im Lendenwirbelbereich beugen der üblichen Liegeposition beim Einschlafen vor (24.). Der vor vielen Jahren eingeklemmte Zeigefinger schmerzt, das Gefühl der Schwellungen (NB) entwickelt sich, Hände und Hände weh. Gelenkschmerzen, schlechter bei Nässe, Kälte und Nässe, Ziehen, Stechen, Qualen, schlechter morgens und morgens und abends, besser am Tag.

Dieser Schmerz wandert und breitet sich aus, die Pulsadern sind am stärksten beeinträchtigt (NB). III/15 Schmerz im rechten Mittelfußknochen gelenk nach leichter Belastung (ab Mittelfuß). Reibschmerzen in den Ellenbogengelenken, später an der Außenseite des Kniegelenks, durch Berühren verschlimmert, besserer Anpressdruck. Abends nicht vor 24 Uhr ins Bett gehen, sonst geht sie gegen 22 Uhr ins Bett. 2.

"Katze schläft", sie erwacht immer wieder in der Nacht (ab 17.). Dennoch ist sie deutlich weniger muede! Wiederholung von Träumen von Schiff und Schiff. Die Frau braucht mehr als sonst, etwa 9 bis 10 Std. lang, aber sie ist morgens immer noch muede. Oft erwacht sie in der Nacht wegen heftiger Stichschmerzen unter der rechten Brustkorbbrust, auch wegen Gesichtsschmerzen (2.30 Uhr), die sie in den Sinusbereich ausbreitet.

Er träumt von fließendem Nass. Morgens und abends trotz viel Schlaf unermüdlich und müd. "Infektionen " I/2 Am Abend 38,3 C (44.) - die Testperson hat seit 15 Jahren kein hohes Maß an Angst mehr, hat seitdem immer ohne Angst überlebt, "Grippe" - Muskelschmerzen, Drehen im Liegen weh.

Tag 57: 38,5 C in einer purulenten Angina, die im rechten Rachenraum anfängt, mit Brechreiz und Brechreiz, biliöses Emesis verbessert. Dickes weißes Fell, "Ich fühle jedes noch so kleine Haar", mit Kopf- und Nackenschmerzen, kalten Schweißausbrüchen, Gelenk- und Körperschmerzen, Einziehen der Nieren gegend, schmerzhaftes Ausspucken.

I/30 Erweckt um 1.30 Uhr mit starker rechter Halsentzündung® Nacken, "als ob eine Gewehrkugel im Halsbereich wäre", mit schnellen Herzrasen, Puls 95/min, mit pulsierendem, hämmerndem Kopfschmerz. Bei Halsentzündungen, die durch Trinkwasser besser sind, bei Kopfweh, die sich durch Anpressdruck gegen die Schläfe verbessern. Haarausfall I/4: Besonders die weissen Härchen treten aus - bei einem 35-Jährigen dauert das Beschwerdebild noch einige Zeit nach AMP (ab dem 20.).

Juckreiz der Palmen, Wiederholung (!). Ein alter Kratzer fängt an, dauerhaft zu schaden (NB). Ich bin am Tag erschöpft mit "eingenommenem" Schädel (52.). Müdigkeit, leichte Brechreiz (14.), plus Kopfweh (43.). Lust auf kalte Getränke (43., wiederholt), sehr außergewöhnlich für ihn im Sommer. Ich/6 Ermüdet vor der Herrschaft (14.), im Ganzen sehr erschöpft, auch nach einer ungestörten Nacht.

Ich bin übermüdet am Mittag, allgemeine Erkältung (7.). Wiederholung: Verloren, erschöpft und betrübt über die Mutter. Ich/9 Trotz starkem Juckreiz, bemerkenswert wenig erschöpft, oft nur zwei Schlafstund. Müdigkeit, Trägheit und Zerrüttung (14.). Kopfschmerz und allgemeiner Zustand am späten Vormittag (17.). Heißhunger auf jeden Tag, kann es gut vertragen, sonst nicht (ab 42.).

Sehnsucht nach Kambodscha (50.), Kambodscha verbessert Zahnweh (NB). Getrunken nach etwas Alkoholeinfluss (26.), erschöpft (mehr durch Alkohol). Müdigkeit am Morgen, kommt trotz langem Schlaf (wiederholt) aufstehen. Abends erschöpft, morgens muede. Die Frischluft verbessert sich (41.). Einschlafen während der Lehrveranstaltung (42.), wiederholtes Einschlafen in der Bücherei während der geistigen Arbeit.

Zerschmettert, als hätte mich jemand getreten", schlechter nach 16 Uhr (23). Ärgerlich: Nach zwei bis drei Schlucken des Weins Wärme im Schädel mit Rötungen im Gesichts- und Ohrenbereich, wirkt erschöpft und stark (30.). Gelenkschmerzen: schlechter bei Berührungen, in Anlehnung an das "Synthetische Repertoire" von Barthel & Klunker und das Repertoire Generale von Kent, angereichert mit Wut, Stickerei, Morgen I/1, 2, 2, 4, 4, 6, 7; Behandlungsergebnisse.

Nur das Verständnis (nicht das Interpretieren!) der internen Verbindungen gibt uns die Möglichkeit, die Medizin wieder im Patienten zu finden. Ginkgo soll kein "Geriatricum" in der homöopathischen Medizin werden, obwohl es eine ganze Serie von verführerischen Hinweisen gibt: Symptome des Rückzuges aus der Umgebung, Anzeichen von verminderten geistigen Leistungen bis hin zu subjektiven Altersgefühlen, alles Anzeichen, die gerade bei einem Prüfer bedrückend dynamisch geworden sind.

Diese waren nötig, um unangenehme Reaktion der Testpersonen auf Ginkgo D30 zu mildern. Magnesiumphosphoricum, China, Belladonna und Akonitum haben auch bei verschiedenen durch Ginkgo verursachten Krankheiten gute Erfahrungen gemacht. Ungefähr ein Gewicht in den Füßen nahm mit diesem Medikament ab. Schwefel war das Medikament, das nach der Repertorisierung der Testprotokolle des ersten Tests an erster Position stand.

Julian erwähnt Schwefel auch als eine vergleichende Droge in seinem Bild von Ginkgo. Im Interesse der Verständlichkeit dieser Arbeiten ist es wahrscheinlich nicht besonders nützlich, wenn wir neben allen essentiellen Merkmalen des Ginkgo-Testbildes die Medikamente aufzählen, an die wir denken können. Sie können an viele bekannten Drogen denken, die Sie neben Ginkgo für dieses oder jenes Problem setzen möchten, am Ende ist es eine Liste aller unserer Mehrschalen.

Das ist für uns ein klares Indiz für die Reichweite dieses Medikaments. Die ersten therapeutischen Resultate mit dem Medikament Ginkgo zeigen, dass es sich um ein überwiegend psorisches Medikament handelt. 2. Tests und Fachliteratur haben uns gezeigt, dass Ginkgo bei bleichen, kühlen, ausgetrockneten und geschwächten Menschen besonders wirksam ist.

Das ist natürlich nicht als Ausschlusskriterium gedacht, sondern als Anhaltspunkt, wann wir vielleicht an Ginkgo glauben sollten, wenn nicht sogar an ganz bestimmte Beschwerden, die wir in den Symptomlisten vorfinden. Ich hoffe sehr, dass diese Arbeiten nicht nur zur Befüllung von Archivalien dienen, sondern dass wir von Ihnen, unseren Lesern, Feedback erhalten, wenn Sie Ginkgo mit Erfolg oder Misserfolg eingesetzt haben.

Erst so wird es uns möglich sein, diesen Ginkgo, an den wir so hohe Ansprüche stellen, zu einem Medikament zu machen, das wir bei erkrankten Menschen mit gutem Gewissen anwenden können. Wir danken unseren freiwilligen Helfern, die es selbstlos möglich gemacht haben, Ginkgo biloba, eine aufregende Pflanzenart, in eine ebenso bedeutende Homöopathie zu verwandeln.

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