Ginkgo Biloba Krankheiten

Erkrankung des Ginkgo Biloba

Ginkgo Biloba (Ginkgo-Baum) hat eine hohe Resistenz gegen Krankheiten. ("Geriatrie"), sondern auch in der Tinnitustherapie und bei Erkrankungen der Arterien. Ginkgo biloba wird seit Jahrhunderten als natürliches Heilmittel gegen viele Krankheiten angesehen. Mit der Essenz Ginkgo biloba fühlt sich der Mensch wohler im Umgang mit dieser alltäglichen einschränkenden Krankheit.

Ginkgo-Baum / Ginkgo Biloba im Grünen - Profil + Pflegeanleitung

Der Ginkgo-Baum ist mit seinem schönen Blattwerk ein echter Anblick und steht selbst der attraktivsten Blume in nichts nach. Die anfänglich grüne, fächerförmige Blattform färbt sich im Laufe des Herbstes sattgelb. Das alles macht den Ginkgo-Baum zu einem aussergewöhnlichen, äusserst schmückenden Blickfang im Haus. Die laubabwerfende Ginkgo Biloba kann als lebendiges Versteinerungsfossil beschrieben werden, da sie der einzig verbliebene Repräsentant von Gingoat ist, der vor 290 Mio. Jahren existierte.

Der Ginkgo Biloba kommt aus Japan und China und kann Wachstumshöhen von bis zu 30 Metern erzielen. Die jungen Gehölze sind aufrechtstehend und sehr schmal, die älteren Gehölze sind lose verästelt und sehr breit. Der Ginkgo-Baum entfaltet seine Anziehungskraft besonders in individueller Position als optischer Höhepunkt mit beeindruckender Langstreckenwirkung. Besonders die jungen Ginkobäume sind noch pflegebedürftig.

Die jungen Ginkgo-Bäume ziehen bei der Standortwahl einen Ort vor, der vor der prallen Sonne geschützt ist. Sobald die Pflanze einmal Fuss gefaßt hat, liebt sie sonnige, lichtdurchflutete Lagen. Mit zunehmendem Alter können die Tiere umso besser wachsen, je länger sie sind. Ginkgo Biloba, der weder Laub- noch Nadelholz ist, ist nicht besonders edel im Hinblick auf den Untergrund und gibt sich mit jedem beliebigen Gartenerde zufrieden.

Eine tiefe Erde ist deshalb von Bedeutung, weil der Fächerbaum seine Wurzel weit in den Untergrund einbringt. Nach etwa 20-35 Jahren mit einsetzender sexueller Reife verströmen Frauen Ginkgo-Bäume einen sehr unerfreulichen Duft von Butter. Obstinteressierte sollten jedoch unter Berücksichtigung der hauptsächlichen Windrichtung zumindest einen Weibchen- und einen Männchenbaum anpflanzen, da der Sturm die Befruchtung der Weibchen vornimmt.

Um einen Ginkgo Biloba zu bepflanzen, sollte man einen Ort auswählen, an dem er für viele Jahre oder für immer blühen kann. Haben sich die Ginkgo-Bäume am neuen Ort gut entwickelt, müssen sie nur im Hochsommer und bei längerer Dürre zusätzlich bewässert werden. Die Bewässerung sollte nur so weit durchgeführt werden, dass der Fußboden nur leicht naß wird.

Bei älteren Exemplaren, die bereits eine Wachstumshöhe von ca. 6 Metern erreichen, muss nicht mehr gewässert werden; hier reicht in der Regel der natürliche Niederschlag aus. Wenn der Ginkgo nach einer ersten Topfposition im eigenen Haus angepflanzt werden soll, kann es einige Zeit in Anspruch nehmen, bis er genügend fest im Erdreich verankert ist. Ginkgo-Baum, Ginkgo Biloba muss nicht geschnitten werden.

Der Ginkgo-Baum sollte, solange er im Eimer bleibt, vor dem ersten Frosteinbruch in einen hellen und frostfreien Winterlebensraum gebracht werden. Weil Ginkgo Biloba (Ginkgo-Baum) im Sommer sowieso seine Blättchen verloren hat, kann der Winterschlaf auch etwas dunkle sein. Falls die Pflanze noch gefroren ist, weil Sie vielleicht die Zeit versäumt haben, sie ins Heim zu bringen, ist das kein Hindernis, solange die Wurzeln keine Frostschäden haben.

Ginkgo-Bäume sind ab einem Lebensalter von etwa vier Jahren hinreichend widerstandsfähig und kommen schutzlos durch den Winterschlaf. Einen Ginkgobaum zu säen verlangt viel Ausdauer. Vor Beginn der tatsächlichen Saat wird die Haut der Ginkgo-Samen mit einem Skalpell oder einer Feilenspitze zerkratzt und danach für ca. 24 Std. in lauwarmes Nass eingeweicht.

Die Lage sollte jetzt etwas schattig sein. Nur ab einer Grösse von ca. 30 cm sind die Pflanzen resistenter und können mehr Sonne vertragen. Wenn Sie nicht so lange brauchen, können Sie den Ginkgo-Baum auch mit einem 20 cm langem Ast vom letzten Jahr fortpflanzen, den Sie zwischen Juni und September schneiden, entblättern und in einen Kochtopf mit wachsender oder säender Erde stellen.

Ginkgo Biloba (Ginkgo-Baum) hat eine gute Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten. Neben der Keimung ist er auch sehr gut gegen Schädlinge gewappnet, da seine Laub-, Wald- und Wurzelarten für nahezu alle Schadinsekten schädlich sind. Sie hat eine strauchähnliche Form und ist durch ihre cremeweißen oder goldfarbenen bunten Blättchen und die hellgelbe Herbstfarbe sehr zierlich.

Der Ginkgo Biloba'Varigata' hat eine Wuchshöhe von ca. 5 m. Besonders langsamwüchsig, dicht buschig und kegelförmig, mit einer Wuchshöhe von bis zu 5 m. Das grüne Blatt ist fächerartig, mit starken Wölbungen am Ende und in der Mitte. 2. Ginkgo Biloba'Simon' ist mit einer Wuchshöhe von 200 cm eine der kleinen Varietäten, die sich sehr gut für die Wannenhaltung eignen.

Sie hat hellgrüne, fächerartige, beinahe rundliche Blättchen. Das frische Grün, fächerförmig und eingeschnittene bis gelappte Laub steht in Trauben zusammen und beeindruckt im Spätherbst mit einer knallgelben Blattfarbe. Auffällig an dieser sehr langsam wachsenden Rebsorte sind die dichten Trieben, der kugelförmige Bewuchs und die im Gegensatz zu anderen Rebsorten längere Haltbarkeit der gelben Herbste.

Der Ginkgo Biloba wird bis zu 150 cm hoch und eignet sich daher hervorragend für Töpfe und kleine Obstgarten. Die kleine Varietät bestechen durch fächerförmige Blätter, die in der Bildmitte stark geschlitzt und vor allem schön gelblich-grün paniert sind. Die Pflanze steht stehend, säulenförmig mit einer Wuchshöhe von bis zu 150 cm.

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