Ginkgo Biloba Studien

Ginko Biloba Studien

Viele Studien bestätigen dies - kann unter bestimmten Bedingungen helfen. ist noch nicht bewiesen, da sich die Studien auch widersprechen. Die Ginkgo Biloba rückt aufgrund ihrer zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten immer mehr in den Fokus der Wissenschaft. Nach einigen kleinen Studien wird erwartet, dass die Behandlung mit Ginkgo biloba abnimmt. Wie bei so vielen Anti-Demenz-Medikamenten fehlen noch Langzeitstudien.

Auch Ginkgo biloba bekämpft Demenzen

Ginkgo biloba-Extrakt ist bei leichten Kognitionsstörungen und Demenzen wirksam. Ginkgo biloba-Extrakte werden seit längerem bei der Behandlung kognitiver Dysfunktionen eingesetzt. Zum ersten Mal haben die chinesischen Forscher jedoch Meta-Analysen und Rezensionen aus sechs verschiedenen Datenbeständen untersucht, um die Fragestellung zu klären, inwieweit der Pflanzextrakt zur Verbesserung kognitiver Fähigkeiten und Beschwerden bei Alzheimer-, Gefäß- und Mischtyp-Demenz eingesetzt werden kann.

Dieser Nachweis gilt jedoch nur für Ginkgo biloba-Extrakt EEGb 761 und nur für die hohen Dosierungen von 240 Milligramm pro Tag (Front Aging Neurosci 2016, 8: 276). Er und sein Team hatten das Web of Science, Pubmed und vier chinesische Datenbestände nach systematischer Überprüfung und Metaanalyse durchsucht und zehn einschlägige Studien aus fast 200 zwischen 2010 und 2015 veröffentlichten Ergebnissen ausgewählt.

Bei acht Studien gab es fünf von sieben Möglichkeiten, bei den anderen nur vier und drei Zählern. Es wird kritisiert, dass zwei methodologisch gute Random-Studien aus Deutschland (Neurosci Med 2011; 2: 48-56) und Russland (Int J Geriatr Psychiatry 2014; 29: 1087-1095) noch nicht untersucht worden sind. Es zeigte eine doppelblinde und plazebokontrollierte Verbesserung der neuropsychiatrischen Symptomatik bei Patientinnen mit leichter und sehr leichter kognitiver Beeinträchtigung unter Ginkgo-Therapie sowie der Lebenssituation.

Aus Sicht der Chinesen sind keine weiteren Studien mehr erforderlich, um die Behandlung mit Ginkgo EGb 761 (enthalten in Tebonin®) bei Patientinnen und Patienten zu unterstützen, deren diagnostische Kriterien dem DSM-5 ( "Diagnostic and Statistical Manual of the American Psychiatric Association") genügen. Die Frage, ob die Ginkgo-Aufnahme durch den gesunden Menschen zur Vorbeugung geeignet ist, stellt sich aufgrund ungenügender Erhebungen nicht.

Nach Ansicht der Forschenden erfordert diese Fragestellung weitere Studien in unterschiedlichen Altersklassen und nach anerkannten diagnostischen Gesichtspunkten.

Der Ginkgo biloba bei Alzheimer-Demenz: Studiensituation inkonsistent

Alzheimerpatienten können von Ginkgo-haltigen Zubereitungen bei hoher Dosis profitiert haben. Dies wurde in Studien zum therapeutischen Ziel "Aktivitäten des Alltags" nachgewiesen. Hinsichtlich der kognitiven Leistungsfähigkeit, der allgemeinen psychopathologischen Symptome und der Lebensbedingungen der pflegenden Verwandten gibt es mindestens Anhaltspunkte für einen Vorteil.

Es gibt aber auch Studien, in denen kein Vorteil von Ginkgo nachgewiesen werden konnte, so dass letztendlich nicht klar ist, wie groß die Wirkung ist. Die Forscher suchten nach Studien, die wichtige therapeutische Ziele für die Betroffenen und ihre Verwandten untersuchten: Voraussetzung war, dass die Betroffenen für einen Zeitraum von 16 Schwangerschaftswochen mit Ginkgo-haltigen Arzneimitteln versorgt wurden.

In die Leistungsbeurteilung wurden 7 Studien mit fast 1.800 Probanden miteinbezogen. Eine Vielzahl von Patientenorganisationen nahmen an den Studien teil: Sowohl das Lebensalter als auch das Alter und die Geschlechtszugehörigkeit, aber auch die Schwere der Krankheit und die damit einhergehenden psychopathologischen Symptome der Betroffenen waren von Fall zu Fall sehr vielfältig. In der Ukraine wurden die beiden jüngsten und mit rund 630 Teilnehmenden auch die grössten Studien durchgefÃ?hrt.

Die Studien kommen daher aus einem anderen Kontext als der in Deutschland. Allerdings ist davon auszugehen, dass auch die meisten Menschen in Deutschland von Ginkgo biloba leben. Allerdings könnte der Effekt weniger positiv sein als in den beiden Studien der Ukraine. Inwieweit all diese Möglichkeiten bestehen, ist noch offen.

Dies ist vor allem darauf zurückzuführen, dass die Resultate in Einzelstudien sehr widersprüchlich waren. Diese Leistungsangaben beziehen sich nur auf die Tagesdosis von 240 Megawatt. Bei niedrigeren Dosen ist kein Vorteil nachgewiesen. In Ermangelung zuverlässiger Vergleichsstudien ist auch nicht klar, wie sich Ginkgo biloba im Vergleich zu anderen Medikamenten gegen Alzheimer verhält. Auch bei den Nebenwirkungen waren die Resultate widersprüchlich.

Jedoch stoppten Patientinnen und Patienten, die Ginkgo biloba erhielten, die Studien im Allgemeinen öfter als Patientinnen und Patienten, die ein Placebo erhielten. Sie gehen davon aus, dass die Verschiedenartigkeit der Resultate auf die unterschiedlichen Populationen der Studie zurückgeht. Grund dafür war, dass eine der beiden Osteuropa-Studien, aus denen sich besonders gute Wirkungen bei Alzheimer-Patienten ergeben, erst im Laufe der Studie ersichtlich wurde.

Trotzdem sind in Zukunft weitere Studien gewünscht, die offen gebliebene Fragestellungen aufklären. Hierzu zählen Studien, die sich mit anderen Therapiealternativen vergleichen oder die Patientengruppe einschränken, die von Ginkgo biloba wirklich profitiert. Wenn möglich, sollten solche Studien jedoch in einem Pflegekontext erfolgen, der westlichem Niveau gerecht wird.

Selbst eine kürzlich im Journal of the American Medical Associations erschienene und in den Medien häufig genannte Untersuchung (JAMA 19.11.2008; Bd. 300, S. 2253) kann diese Frage nicht beantwort. Im Rahmen dieser Untersuchung wurde ein Ginkgo-Präparat bei etwa 3000 Personen über 75 Jahren zur Prävention von Demenzen ("Alzheimer-Krankheit") getestet.

Daher wurde diese Untersuchung zu Studienbeginn von Personen ohne Altersdemenz besucht. Das Resultat deutet nicht darauf hin, dass die Ginkgoeinnahme die Entstehung von Demenzen stoppen oder aufschieben kann. Zudem waren die beiden Osteuropastudien, die die Resultate des Gutachtens maßgeblich beeinflussten, vergleichsweise klein, die Krankheit war bereits weit entwickelt und sie hatten oft Begleitsymptome wie Depression oder pathologische Aufruhr.

Es ist daher nicht ausgeschlossen, dass nur solche Begleitsymptome von Ginkgopräparaten begünstigt werden. Die folgende Zusammenfassung gibt einen Gesamtüberblick über die Hintergründe, Verfahren und weiteren Resultate des Schlussberichts über Ginkgo-haltige Präparate.

Mehr zum Thema