Ginkgo Biloba Wirkung

Biloba-Effekt von Ginkgo

Wie verbessert Ginkgo Biloba das Gedächtnis und regt die Durchblutung an? Die Blätter von Ginkgo biloba enthalten neben Flavonoiden auch Ginkkolide. Der Ginkgo biloba: Wirkung, Anwendung und Nebenwirkungen. Nicht eine einzige Studie hat systematisch die Wirkung von Ginkgo biloba auf die erektile Dysfunktion untersucht. Die hohe Qualität wird nicht nur in Bezug auf die Reinheit, sondern auch in Bezug auf die Wirkung verwendet.

Der Ginkgo Biloba: Langzeituntersuchung zur Wirkung auf die Altersdemenz

Kann Ginkgo Extrakt, der die Durchblutung erhöht und Nervenzelle schützt, auch gegen Morbus Bechterew eingesetzt werden? In einer weiteren Untersuchung aus dem Jahr 2012 wird auf die Langzeitwirkung auf eine Abschwächung der Demenzentwicklung hingewiesen, die jedoch keinen statistischen Wert zu haben schien. Unter den ersten Repräsentanten dieser Pflanze waren auch die Gingkoales, deren einziger Vertreter die heute noch lebendige Ginkgo biloba ist.

Darüber hinaus ist es durchaus möglich, dass ein heute erworbener Ginkgo-Extrakt aus Blätter desselben Baums stammt, der bereits im Frühmittelalter als Grundlage für einen naturheilkundlichen Lehrer in China diente. Ginkgo biloba kann weit über 1000 Jahre alt werden. Vorhersagen gehen auch davon aus, dass die Häufigkeit von AIDS bis 2050 um 400% zunimmt.

Ziel ist es daher, den Beginn der Erkrankung so weit wie möglich zu verlangsamen oder die Beschwerden zu lindern. Die erste und bedeutendste ist sicher das Entstehen von Seiteneffekten. Die Hauptforderungen "keine Nebenwirkungen" und "kostengünstig" werden von Ginkgo-Extrakt abgedeckt und sind daher für die weitere Untersuchung geeignet.

Der erste Schritt war die Definition eines primären Endpunkts, nämlich des Ausbruchs der Alzheimer-Krankheit. Die Studie wurde von 2.854 Menschen über 70 Jahren besucht, die wegen einer leichten kognitiven Beeinträchtigung behandelt wurden. Also waren Sie in einer Arbeitsgruppe für das Risiko von Dermatitis. Bei 1414 Menschen wurde ein Plazebo verabreicht und bei 1406 Menschen ein Mittel mit 120 mg Ginkgo-Extrakt.

Die Testpersonen wurden alle drei Monate von einem Arzt kontrolliert und die verordnete Medikamenteneinnahme kontrolliert und sicherstellt. 61 Personen aus der Ginkgo-Gruppe erlebten nach fünf Jahren Alzheimer. Obwohl dies wie ein richtiger Effekt von Ginkgo-Extrakt wirkt, ergab die Statistik, dass der Gesamteffekt von Ginkgo-Extrakt nicht wesentlich war.

Keine signifikanten Differenzen im Vorkommen von Demenz mit Gefäßhintergrund konnten auch zwischen den einzelnen Patientengruppen beobachtet werden. Es gab jedoch keine auf Ginkgo zurückzuführenden Begleiterscheinungen, die im Verdacht stehen, zu einer Ansammlung von Schlägen zu führen. Diejenigen, die den Ginkgo-Extrakt über einen Zeitraum von vier Jahren einnahmen, zeigten jedoch eine deutliche Reduktion des Demenzrisikos.

Dass die Demenz bei beiden Probandengruppen in der Regel gering ist, führt die Forschung darauf zurück, dass diese Menschen einen überdurchschnittlich guten Bildungsstand haben, was auch zu einer geringeren Häufigkeit von Risiken führt. Eine Wirkung des Ginkgo-Extrakts konnte zwar nicht zufriedenstellend belegt werden, doch ist die Studie nach Ansicht der Wissenschafterinnen und Wissenschafter insofern gelungen, als sie nachweisen konnte, dass gesteuerte Untersuchungen mit einer großen Anzahl von Teilnehmern über einen sehr langen Zeitabschnitt in einem recht beachtlichen Lebensalter durchgeführt werden können.

Es ist beinahe sicher, dass Menschen, die im Alter zwischen zwanzig und fünfzig Jahren psychisch anspruchslos waren, häufiger an Morbus Bechterew erkrankt sind. Dies deutet darauf hin, dass mentale Aktivität kann verzögern oder gar vorbeugen demenziell. An der Neurologie der Boston University wurden im Durchschnitt 1092 Menschen im Alter von 76 Jahren untersucht, die zu diesem Zeitraum keine Demenzerscheinungen hatten.

Bei 111 Menschen kam es zu einer Demenzerkrankung, von denen 83 mit der Diagnose Alzheimersche Krankheit auftraten. Das Ergebnis zeigte sehr klar, dass das Niveau von Hcy das Alzheimerrisiko signifikant erhöht.

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