Ginkgo Blutdruck

Ginko Blutdruck

Bluthochdruckerkrankte sind von Bluthochdruck betroffen. Wenn ich trotz eines gesunden Lebens einen hohen Blutdruck habe, nehme ich zu, komme einfach von der Pille ab und habe einen hohen Blutdruck. Darüber hinaus tragen Bewegungsmangel, Tabakkonsum, Schilddrüsenüberfunktion, erhöhter Blutdruck und Wechseljahre zu einem erhöhten Risiko bei. Viele Naturheilmittel wirken sich positiv auf den Blutdruck aus, zum Beispiel Knoblauch, Ginkgo oder Mistel.

Tips gegen hohen Blutdruck à HÖRZU

Weißt du, wie hoch dein Blutdruck gerade ist? In der Regel weiss man nicht einmal, ob sie zu hoch oder zu tief sind, da ein von der Regel abgewichener Blutdruck kaum Beanstandungen auslöst. Dies ist jedoch tückisch: Ein permanent erhöhter Blutdruck ist die hÃ?ufigste Verursachung von Herzkreislauf und Infarkt. Deshalb ist es gut, die Werte des Blutdrucks regelmässig zu kontrollieren - schließlich sind sie bei rund 20 Mio. Menschen zu hoch, wie die Fachgesellschaft "Hochdruckliga" errechnet.

Die Messungen erfolgen in Millimetern der Quecksilbersäule, kurz mHg. Ideal sind 120 bis 80 mm Hg. Bluthochdruck kann daher ab und zu Kopfweh, Benommenheit, Nasenbluten, Atemnot, Schmerzen in der Brust und Sehprobleme verursachen. Besonders bedroht sind Menschen mit Bluthochdruck in der Familie, denn eine kongenitale Prädisposition ist die mit großem Vorsprung am häufigsten auftretende Erkrankung.

Darüber hinaus tendieren Ältere zu einem hohen Blutdruck, der auch ernstzunehmen ist. Ausdauersportarten wie z.B. Fahrradfahren, Baden, Joggen oder Nordic Walken verhindern hohen Blutdruck und können ihn um bis zu 20 mmHg mindern. Achten Sie auf Lakritz - es erhöht auch den Blutdruck. Untersuchungen haben gezeigt, dass die natÃ?rliche EiweiÃ?komponente Arginin im Körper den Ã?berbringer" der Stickstoffmonoxidmenge freisetzt, der die Venen erweitert und so den Blutdruck reduziert, wÃ?hrend FolsÃ?ure den Gehalt an vaskulÃ?r schÃ?dlichem Homocystein mindert und das Gefahr einer Atherosklerose ("telcor arginine plus", Apotheke) verringert.

Die Forschungsgruppe um Prof. Yuan Liu von der US University of Maryland in Baltimore hat jetzt Ergebnisse vorgelegt, die belegen, dass der Ginkgo-Extrakt EGb 761 ("Tebonin", Apotheke) Gehirnzellen im Hippokampus zur Bildung neuer Wirkstoffe stimuliert und damit den Zerfall von Nervenzellen aufhält. Reicht eine Veränderung des Lebensgefühls nicht aus, verordnet der Doktor in der Regel Arzneimittel, die die Gefäße weiten oder den Blutdruck regulierende hormonelle Faktoren unmittelbar einwirken.

Kann ich meinen Blutdruck richtig messen? Bei der Beurteilung ist ein Blutdruck-Protokoll hilfreich.

Natürliche Heilmittel mit Blutdruckwirkung

Kann man den Blutdruck mit natürlichen Mitteln mindern? Mit welchen natürlichen Mitteln kann der Blutdruck gesenkt werden? Inwieweit senkt ein pflanzlicher Wirkstoff den Blutdruck? Wie hoch ist die Dosis an natürlichen Heilmitteln, um den Blutdruck zu verringern? Welche Pflanzenarzneimittel können den Blutdruck erhöhen? HintergrundViele Kräuterwirkstoffe haben gezeigt, dass sie den Blutdruck mindern.

Im Regelfall ist das Maß, in dem die natürlichen Heilmittel den Blutdruck verringern, relativ niedrig. Dennoch eignen sich diverse Naturwirkstoffe zur Unterstützung bei Bluthochdruck. Vor allem in Verbindung mit einer Ernährungsumstellung und Diätmaßnahmen eignen sich gewisse Naturarzneimittel zur Senkung hochnormaler Werte (systolisch 130-139 mm Hg, Diastole 85-89 mm Hg). Im Falle einer offensichtlichen Bluthochdruckerkrankung reicht es nicht aus, den Blutdruck mit natürlichen Mitteln zu reduzieren.

Hoher Blutdruck ist der systolische Blutdruck von mehr als 140 mm Hg oder der diastolische Blutdruck von mehr als 90 mm Hg. Eine Senkung des Blutdrucks im Normalbereich durch Diätmaßnahmen kann auch sekundäre Erkrankungen reduzieren (5). Es ist noch nicht klar, ob eine zusätzliche Senkung des Blutdrucks durch die Verbindung von verschiedenen Naturheilmitteln erzielt werden kann. Klinische Untersuchungen haben verschiedene Grade der Blutdruckreduzierung für die nachfolgenden natürlichen Heilmittel gezeigt:

Zur Abschätzung, inwieweit diese natürlichen Heilmittel den Blutdruck verringern, wurde eine Literatursuche vorgenommen, deren Resultate nachfolgend vorgestellt werden. Am Ende dieses Artikels werden wir über gemeinsame natürliche Heilmittel berichten, die zu einem Anstieg des Blutdrucks beitragen können und daher von Bluthochdruckpatienten nicht eingenommen werden sollten. Nur wenige Studien haben einen Einfluß auf den Blutdruck für L-Carnitin gezeigt.

In zwei Arbeitsgruppen wird ein leichter Rückgang des Blutdruckes unter Verabreichung von Carnitin bestätigt (25). Eine randomisierte, placebokontrollierte, doppelblinde Crossover-Studie über 8 Monate hat gezeigt, dass eine deutliche Senkung des Blutdruckes (von 151 20 auf 142 18 Millimeter Hg) durch die Kombination von ?-Liponsäure und L-Carnitin bei Patientinnen mit Stoffwechselsyndrom und erhöhtem Blutdruck erzielt werden kann (18).

In einer weiteren 24-wöchigen Studie mit 2 Gramm L-Carnitin täglich wurde eine Senkung des Blutdruckes nachweisbar. Systolischer Blutdruck sank von 144,0 ±13,6 auf 135,1 ±8,4 mmHg (25). Erste Indikationen für eine klinische Relevanz der antihypertensiven Wirksamkeit sind für das Produkt Q10 von Koenyzm verfügbar.

Bei Bluthochdruckpatienten bewirkt die zusätzlich verabreichte Coenzym Q10 eine positive Wirkung auf den Blutdruck (21). In mehreren kleinen klinischen Untersuchungen wurde eine blutdrucksenkende Wirkung von Coenyzm Q10 bei Patientinnen mit essentieller Bluthochdruckerkrankung nachgewiesen (32). In Diabetespatienten wurde ein Coenzym Q10 Einlass gezeigt, um HBA1c Konzentration und eine kleine Senkung des Systols und des Diastols Blutdruckes zu verringern (13).

Nach einer 12-wöchigen Einnahme von 100 mg Coenzym Q10 pro Tag wurde bei Patientinnen mit niedrigem Coenzym Q10-Spiegel ein signifikanter Rückgang des Blutdruckes (von 169 auf 148 mmHg) nachweisbar. Allerdings hat sich der Blutdruck nicht wesentlich verändert (33). Im Rahmen einer vor kurzem veröffentlichten 12-wöchigen placebokontrollierten Crossover-Studie an 30 Patientinnen und Patienten wurde neben der herkömmlichen Blutdrucksenkung auch die Auswirkung von 2x 100 mg Coenzym Q10 auf den Blutdruck rund um die Uhr erforscht.

Die Ergebnisse zeigten keinen signifikanten Unterschiede zwischen Coenzym Q10 und Placebo (34). Weiterführende Information zur Wirkungsweise von Coenzym Q10: Coenzym Q10 - effektiv oder ineffizient? Die antihypertensive Funktion erscheint jedoch viel wichtiger für die schützende Funktion von Granatapfelsäure bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Klar ist, dass der Verzehr von Granatapfelsaft zu einer Senkung des Blutdrucks und somit eventuell auch zu einer Verringerung des Risikos von Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder eines Schlaganfalles führen kann.

Die ersten Orientierungsstudien zeigen eine deutliche Senkung des Blutdruckes bei täglicher Einnahme von Granatapfelsäure (4, 5). Bei einer Studie mit 10 Probanden sank der systolische Blutdruck nach 12-monatiger Behandlung um 12% im Gegensatz zu einer nicht behandelten Gruppe (5). Eine Senkung des Blutdruckes um 5 Prozent konnte bei Bluthochdruck nach 2 Wochen durch die Aufnahme von 50 ml Granatapfelsaft pro Tag nachgewiesen werden (4).

Eine kleine Bluthochdruckstudie an 21 Patienten zeigte, dass der Verzehr von 150 ml des Granatapfels über 2 Wochen zu einer deutlichen Senkung des Blutdruckes sowohl des Systols als auch des Diastols im Verhältnis zur Vergleichsgruppe führte (3). Bei einer weiteren Arbeit konnte der sonst übliche systolische Blutdruckanstieg durch die Einnahme von Granatapfelsaft unmittelbar vor einer fetthaltigen Speise reduziert werden (17).

Eine Placebo-kontrollierte Untersuchung an 51 gesunder Erwachsener hat gezeigt, dass auch gesunde Menschen ohne hohen Blutdruck unter der Einnahme von 330 ml des Granatapfelsafts einen geringfügigen Blutdruckabfall erfahren. Bei Granatäpfeln wurde nach 4 Schwangerschaftswochen eine deutliche Senkung des Blutdruckes (-3,1 mmHg) und des Blutdruckes (-2,3 mmHg) festgestellt (16).

Andere Verwendungen von Granatapfel: Die epidemiologischen Untersuchungen legen nahe, dass kakaoreiche Präparate das kardiovaskuläre Krankheitsrisiko verringern. Neuere Ergebnisse zeigen, dass eine erhöhte mittlere Einnahme von Chocolade (7,5 Gramm im Vergleich zu 1,7 Gramm pro Tag, davon 24% Bitterschokolade) mit einem geringeren Blutdruck und einem um 10% geringeren Schlaganfallrisiko verbunden ist. Die Ergebnisse von 20 Untersuchungen mit 856 Testpersonen wurden untersuchten.

In den mehrheitlich gesünderen Probanden konnte eine statistische Signifikanz der antihypertensiven Wirksamkeit von Kakaoprodukten im Verhältnis zu Vergleichsgruppen nachweisen. Das Studium hatte eine verhältnismäßig geringe Studiendauer von 2 bis 18 Monaten. Der Blutdruckabfall war durchschnittlich niedrig (systolisch: -2,8 mm Hg; diastolisch: -2,2 mm Hg). Auffallend war, dass die antihypertensive Wirksamkeit bereits nach 14 Tagen in den meisten Untersuchungen ersichtlich war.

Ein signifikanter Rückgang des Blutdruckes (-5. 0 mmHg) und des Blutdruckes (-2. 7 mmHg) wurde bei Bluthochdruckpatienten festgestellt (24, 35). Zusammengefasst deuten die Ergebnisse der Studie darauf hin, dass Edelbitterschokolade den Blutdruck in verhältnismäßig kleinen Beträgen mindern kann. Diese gut dokumentierte antihypertensive Wirkung der dunklen Chocolade könnte erheblich zur Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen beizutragen.

Weiteres zur Wirkungsweise von Zartbitterschokolade: Neben seiner Wichtigkeit als Küchenwürze wird auch die gesundheitsfördernde Eigenschaft des Knoblauchs genutzt. Die wissenschaftliche Fachliteratur behandelt vor allem die Auswirkungen von Bärlauch auf Blutdruck und Cholesterin. Es ist ein weit verbreitetes Kräuterprodukt zur Therapie von Hypertonie. Eine Vielzahl von veröffentlichten Untersuchungen zur Knoblauchwirkung wurde in diversen Meta-Analysen zusammengefaßt.

Die Evaluierung von 11 Untersuchungen aus dem Jahr 2008 kommt zu dem Schluss, dass sich der systolische Blutdruck im Verhältnis zu Plazebo um 4,6 mm Hg verringert. Wenn man nur Bluthochdruckpatienten berücksichtigt, ist die Senkung des Blutdrucks etwas stärker: 8,4 mm Hg systolische und 7,3 mm Hg diastolische. Die antihypertensive Wirksamkeit des Knoblauchs war umso deutlicher, je größer die Werte zu Beginn der Behandlung waren (23).

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass die Auswirkungen von Bärlauch auf den Blutdruck nicht einheitlich sind (20). Diese zum Teil widersprüchliche Entwicklung ist auf methodologische Defizite der vorliegenden Untersuchungen zurückzuführen. In einer weiteren Untersuchung einer holländischen Forschungsgruppe wurde die methodologische Güte untersucht, vor allem die Darstellung der Messung des Blutdrucks (26): Es wurden 32 Untersuchungen untersucht.

Infolgedessen fanden die Verfasser heraus, dass die methodologische Gesamtqualität der Untersuchungen nicht ausreicht. Daher kommen die Gutachter zu dem Schluss, dass eine antihypertensive Wirksamkeit des Knoblauchs nicht anhand früherer Angaben nachgewiesen werden kann. Nach ihrer Ansicht kann die Einnahme von Bärlauch zur blutdrucksenkenden Therapie von Bluthochdruckpatienten in der alltäglichen Anwendung nicht empfehlenswert sein (20, 26).

Dagegen gibt es aktuelle Untersuchungen bei Patienten mit Bluthochdruck, bei denen eine klinische Relevanz der Blutdrucksenkung nachgewiesen werden konnte (Stabler): Eine Untersuchung mit 47 Patienten mit Hypertonie ergab, dass sich der systolische Blutdruck durch die Einnahme von Knoblauch um 12 mm Hg und der diastolische Blutdruck um 9 mm Hg gegenüber Plazebo verringerte. Außerdem fanden die Verfasser heraus, dass es keine schwerwiegenden Seiteneffekte gibt.

Durch diese zusätzliche Therapie konnte der systolische Blutdruck um durchschnittlich 10 - 11 mm Hg und der diastolische Blutdruck um 6 - 8 mm Hg gegenüber Plazebo gesenkt werden. Weil im Untersuchungsbericht keine Vertrauensintervalle für Blutdruckänderungen genannt wurden und Blutdruckunterschiede im Rahmen der bisher bekannter Schwankungen der Blutdruckmessung liegen, ist es schwer, das eigentliche Ausmass des Einflusses von Bärlauch auf den Blutdruck zu eruieren.

Ungeachtet der zweideutigen Studie über den Einfluss von Bärlauch auf den Blutdruck führt die Mehrheit der Resultate eine entsprechende Senkung des Blutdruckes auf den Bärlauch zurück, wenn er regelmäßig in ausreichenden Mengen verzehrt wird. Näheres zur Knoblauchwirkung: Der regelmäßige Konsum von Tomatenprodukten könnte aufgrund der damit einhergehenden Lycopinaufnahme zu einer Senkung des Blutdruckes führen (40).

Zurzeit laufen Untersuchungen, ob Lycopen auch eine Rolle bei der Blutdruckregulation spielen kann. In mehreren kleinen Untersuchungen (10, 20, 22) wurde eine Senkung des Blutdruckes durch Lycopin-Supplementierung nachweisbar. Vor allem wurde eine Senkung des Blutdruckes festgestellt (22). Ob diese Veränderungen des Blutdruckes klinisch relevant sind, ist zurzeit ungeklärt.

Hibiskus oder Rose (Hibiscus sabdariffa) ist eine Pflanze der Malvenfamilie und kommt aus Südostasien. Studien zufolge kann die regelmässige Einnahme von Hibiskus den Blutdruck senken. Hibiscus sabdariffa ist eine der am besten studierten Arten in Bezug auf ihre antihypertensiven Wirkungen.

Tierversuche haben mehrfach bewiesen, dass der Konsum von Hibiscus sabdariffa-Extrakt den Blutdruck dosisabhängig reduziert (39). Kontrollierte Untersuchungen deuten darauf hin, dass der alltägliche Konsum von Hibiscus sabdariffa Blütenextrakt den Blutdruck bei Menschen mit mäßiger essenzieller Hypertension und Typ-2-Diabetes signifikant mindert. Zusätzlich ist Hibiscus sabdariffa Tea bei der Blutdrucksenkung genauso effektiv wie das gebräuchliche Blutdruckmittel Captropril (ACE-Hemmer), aber weniger effektiv im Gegensatz zu Isinopril (39).

Bei den meisten Untersuchungen konnte nur eine Senkung des Blutdruckes festgestellt werden. Zum Beispiel verringerte sich der Blutdruck um -7,2 mm Hg nach 6 Schwangerschaftswochen von -1,3 mm Hg in der Placebogruppe (38), wenn 240 ml Hibiskustee dreimal täglich eingenommen wurden. In einer anderen Untersuchung mit der regelmässigen Einnahme von Schwarztee stieg der Blutdruck innerhalb eines Monates leicht an, während in der Hibiskusgruppe ein signifikanter Rückgang zu verzeichnen war.

Diastolischer Blutdruck ist in dieser Studie ebenfalls konstant geblieben (37). Um diese Erkenntnisse zu gewährleisten, sind jedoch weitere hochqualitative Untersuchungen vonnöten. Gesteuerte Untersuchungen legen nahe, dass Weissdorn auch eine antihypertensive Wirkung hat und den Fettmetabolismus positiv beeinflußt (9, 30). Bei einer placebokontrollierten Studie einer britischen Forschungsgruppe wurden erste Anzeichen einer antihypertensiven Wirkung von Weißdornextrakt nachgewiesen (30).

Der diastolische Blutdruck war am Ende der Therapiephase deutlich niedriger als der Placebowert, während der systolische Blutdruck unverändert blieb (30). Bei einer kleinen Untersuchung an Patienten mit leichter Hypertension wurde nach 16-wöchiger Therapie mit Weissdorn eine Senkung des Blutdruckes um 13 mmHg bzw. 8 mmHg festgestellt (2).

Untersuchungen zur Auswirkung von Weissdorn auf die Herzschwäche haben auch antihypertensive Effekte in den Sekundärparametern gefunden (29, 31). Bei allen Weißdornstudien, bei denen eine Senkung des Blutdrucks nachgewiesen werden konnte, betrug die Untersuchungsdauer mind. 10 Wochen. Mehr zu den Auswirkungen von Weißdorn: Ist Weißdornextrakt effektiv bei der Therapie von Herzversagen? Außerdem gibt es Anzeichen für eine antihypertensive Zimtanwendung.

In einer kanadischen Studiengruppe wird nach Evaluierung von drei Versuchen festgestellt, dass der systolische Blutdruck bei Diabetes-Patienten um durchschnittlich 5,4 mm Hg und der diastolische Blutdruck um 2,6 mm Hg sinkt (1). Im Tierversuch wurden für Coriander und Cardamom erste Anzeichen einer antihypertensiven Wirkung gefunden (11, 14).

Dieser Effekt konnte bisher jedoch beim Menschen nicht nachvollzogen werden. Untersuchungen haben jedoch keinen Einfluss auf den Blutdruck beim Menschen gezeigt, so Ginkgo Biloba (7) und Spargeln (8). Im Tierversuch konnte gezeigt werden, dass Kurkumin die strukturelle Neubildung von Blutgefäßen infolge von Bluthochdruck verhindert und damit einen weiteren Blutdruckanstieg verhindert (12).

Eine klinische Studie hat den positiven Effekt des körperlichen Trainings und der gleichzeitige Verzehr von Kurkumin auf die hämodynamischen Werte und den Blutdruck nach 8 Wochen Therapie bei 45 Postmenopause betroffenen Patientinnen bestätigt (28). Der direkte antihypertensive Effekt erscheint jedoch sehr mild, in einigen Fällen wurde auch ein vorübergehender Anstieg des Blutdruckes beobachte.

Weiterführende Hinweise zur Wirksamkeit von Curcumin: Welche Auswirkungen hat es auf den Menschen? Diverse Tierversuche und In-vitro-Studien deuten darauf hin, dass die kardioprotektiven (kardioprotektiven) und antihypertensiven (blutdrucksenkenden) Effekte von Ginseng vorliegen. Ein Nebeneffekt der Panax-Ginseng-Behandlung ist, dass der Blutdruck ansteigen kann. Diverse Gutachten (15, 21) zu dieser Frage kommen zu dem Schluss, dass die Einnahme von ginseng im Einzelfall zu einem entsprechenden Anstieg des Blutdrucks führt.

Nähere Angaben zur Wirkungsweise von Ginseng: Eine Meta-Analyse der Effektivität von Blutdrucksenkern ergab, dass die mittlere Blutdruckreduktion unter einer Standarddosis von 9,1 mmHg systolischen und 5,5 mmHg diastolischen Arzneimitteln ist. In Bezug auf diese Zahlen kann die antihypertensive Auswirkung von Kräutern wie Weissdorn, Knoblauch, Granatapfelsaft bis hin zu Edelbitterschokolade als medizinisch bedeutsam erachtet werden.

Obwohl für viele dieser natürlichen Heilmittel die ideale Dosierung zur Senkung des Blutdrucks noch nicht bekannt ist, können diese Substanzen trotzdem als flankierende Massnahme zur Normalisierung des Blutdrucks beizutragen. Wie wirken sich Lebensstiländerungen auf den Blutdruck aus? Sporttreiben und Blutdruck - Verringert regelmäßiges Training den Blutdruck? Streß und Hypertonie - Welche Folgen hat berufsbedingter Streß auf den Blutdruck?

Blutdruckreduzierung ohne Medikation - Welche Wirkung hat die Nahrung? Blutdruck senken durch den Einsatz von Magen-Darm-Trakt - Funktioniert Magen-Darm-Trakt auch bei Bluthochdruck? Omega-3 Fettsäuren (Teil 2) - Senkt eine vermehrte Aufnahme von Fischöl (EPA/DHA) den Blutdruck? Acilen R, Tsiami A, Robinson N. Wirkung der kurzfristigen Verabreichung von Zimt auf den Blutdruck bei Patienten mit Prädiabetes und Typ-2-Diabetes.

In Aviram M, L. DORFELD L. Granatapfelsaftkonsum hemmt die Aktivität von Serum-Angiotensin-konvertierenden Enzymen und senkt den systolischen Blutdruck. Die Aviram M, Rosenblat M, Gaitini D, et al Der Verzehr von Pome-Granat-Saft für 3 Jahre bei Patienten mit Carotisstenose reduziert die Dicke der Carotis intima-media, Blutdruck und LDL-Oxidation.

Ginkgo bilaterale Wirkung auf den Blutdruck und die Häufigkeit von Bluthochdruck bei älteren Männern und Frauen. Der Chrubasik S, Dr. C, Dr. A. A. Asparagus P(R) kann nicht mit Diuretika der ersten Wahl zur Senkung des Blutdrucks in blutdrucksenkenden Medikamenten konkurrieren. Engelshard YN, Gaser B, Paran E. Natürliche Antioxidantien aus Tomatenextrakt senken den Blutdruck bei Patienten mit Bluthochdruck Grad 1: eine doppelblinde, placebokontrollierte Pilotstudie.

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Akute Auswirkungen von Granatapfelextrakt auf postprandiale Lipämie, Gefäßfunktion und Blutdruck. Wirkung der Kombinationstherapie mit Alpha-Liponsäure und Acetyl-L-Carnitin auf Gefäßfunktion und Blutdruck bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit. Hazan-Halevy I. Die Wirkung von natürlichen Antioxidantien aus Tomatenextrakt bei behandelten, aber unkontrollierten Bluthochdruckpatienten.

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Bewertung der objektiven Wirksamkeit bei Patienten mit Herzinsuffizienz (NYHA II)]. Eine randomisierte, doppelblinde, Placebo-kontrollierte Crossover-Studie der Coenzym Q10-Therapie bei hypertensiven Patienten atteints du Syndrom métabolique. Wert der niedrig dosierten Kombinationsbehandlung mit blutdrucksenkenden Medikamenten: Auswertung von 354 randomisierten Studien.

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