Ginkgo Blutverdünner

Blutverdünner Ginkgo

Die medikamentöse Behandlung ist die Einnahme des pflanzlichen Mittels Ginkgo biloba. Der Grund dafür ist, dass Ginkgo-Präparate auch das Blut verflüssigen und Thrombosen entgegenwirken, insbesondere wenn zusätzliche Blutverdünner eingenommen werden. Wenn Sie dieses Medikament mit blutverdünnenden Medikamenten (wie z.B. Ginkgo mit.

Fieber, Ingwer und Ginkgo können mit der blutverdünnenden Wirkung von Acetylsalicylsäure interagieren.

Antikoagulantien: Achtung bei Kombinationen mit anderen Arzneimitteln.

Diejenigen, die Antikoagulantien (Blutverdünner) wie Marcumar oder FALITHROMS® einnehmen, müssen auf ein paar Dingen aufpassen. Es ist nicht nur möglich, leichter zu verbluten, wenn Sie diese Drogen nehmen. Aber auch, dass einige andere Wirkstoffe, zum Beispiel, einen relevanten Einfluß auf die Wirksamkeit von Blutverdünnern haben können. lesen Sie mehr.... Als Beispiel für den Einfluß anderer Arzneien sei die Anwendung des Kräuterheilmittels Ginkgo biloba genannt.

Diese Wirksubstanz, die in vielen rezeptfreien Präparaten zur "Erhaltung der mentalen Stärke" vorhanden ist, kann die Wirksamkeit von Antikoagulantien erhöhen.

Ginkgo Wunderkur

In der Region Asien, wo der Ginkgo herkommt, wird er schon viel früher als in unserem Land für viele verschiedene Zwecke genutzt. Es wird dort sowohl im Medizinbereich als auch in der Kosmetik angewendet. Der Ginkgo wird in seinem Herkunftsgebiet auch als "Wunderbaum" bezeichnet. In den Breitengraden ist der Ginkgo inzwischen auch in der Humanmedizin weit verbreitet, vor allem aber in der Therapie von Demenzerkrankungen.

Der bewiesene Effekt von Guinko besteht vor allem in der Steigerung von Gedächtnisleistung, Lernfähigkeit und Blutzirkulation. Ginkgopräparate werden daher bei Benommenheit, Ohrensausen, Durchblutungsstörungen, vor allem aber, wenn die Leistung des Hirns nachlässt. Ginkgo kann bei Demenzkranken den Betroffenen die Bewältigung des Alltags wieder erleichtern.

Weil Ginkgo so viele Effekte haben soll, gibt es auch viele rezeptfreie Tee, Nahrungsergänzungsmittel oder andere Produkte, die Ginkgo beinhalten. Allerdings ist hier besondere Aufmerksamkeit erforderlich, da der Inhalt von Ginkgolic Acid während der ärztlichen Anwendung von Ginkgo gesteuert wird, nicht aber in anderen Zonen. Ginkgo-Produkte können daher noch verhältnismäßig große Anteile dieser Säuren beinhalten, die unter anderem Entzündungen der Magenschleimhäute oder gar Allergie hervorrufen können.

Daher gibt es bei solchen freiverfügbaren Erzeugnissen ein bestimmtes Risiko. Ansonsten gibt es bei Ginkgo kaum Seiteneffekte. Eine verbesserte Durchblutung kann das Blutungsrisiko erhöhen, besonders wenn zusätzliche Blutverdünner genommen werden. Andere Nebeneffekte sind Hautreaktionen, Magen-Darm-Beschwerden oder Kopfweh.

Wenn solche unerwünschten Wirkungen auftreten, sollten Sie Ihren Hausarzt erneut aufsuchen.

Mehr zum Thema