Ginkgo Extrakt

Gingko Extrakt

Zur Herstellung von Ginkgo-Extrakten werden die grünen Blätter von den Sommermonaten bis zum Herbstbeginn gesammelt. Eine Besonderheit ist Ginkgo biloba, der Tempelbaum der Chinesen. Ginkgo-Extrakt kann in der Kosmetik die Mikrozirkulation und die natürliche Immunabwehr unterstützen. Ist ein Pflanzenextrakt gegen Demenz hilfreich? Zum Beispiel, was halten Sie von der Wirkung von Ginkgo-Extrakt?

Ginkgoforte von Pure Encapsulations

Der Ginkgo Biloba ist die weltweit Ã?lteste Baumart und die Kenntnisse Ã?ber die Wirkstoffe der Ginkgo-BlÃ?tter werden in Asien seit Jahren eingesetzt. Das Extrakt in Pure Encapsulations Ginkgo Forte wurde auf die wertgebenden Komponenten (24% Ginkoheteroside und 6% Terpenlactone) umgestellt. Ginkgo-forte® von Pure Encapsulations ist laktose-, fruktose- und kleberfrei.

Pure Encapsulations® hat auch auf die Verwendung von künstlichen Farben und Aromen verzichtet. 2. Nahrungsergänzungen sind kein Substitut für eine vielseitige Diät. Ausgeglichene Kost und eine gute Lebensführung sind uns besonders am Herzen liegend.

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Der Ginkgo soll die vor 250 Mio. Jahren existierende Eisenzeit überlebt haben. Der Ginkgo-Baum wird in Japan als Ort der Macht angesehen, in China steht sein zweiteiliges Blattwerk für die Grundsätze Ying und Yang. Ginkgo und Ginkgo-Extrakt werden vor allem aber als hoch wirksame Heilpflanzen oder als wirksame Mittel angesehen.

Die folgenden Merkmale unseres Ginkgo-Extraktes sind besonders hervorzuheben: Besonders hoch ist der Anteil an Naturflavonoiden, Bilobaliden und Ginkgoliden. Der Extrakt kann für Mensch und Vieh eingesetzt werden. Der Ginkgo (lateinisch: Ginkgo biloba), um den sich unzählige Legenden drehen, wird in China bereits 2800 v. Chr. im "Manual of Barefoot Medicine" dargestellt.

Ginkgo ist in Japan seit dem elften Jh. gewachsen und wurde auch dort rasch zu einem natürlichen Heilmittel. Engelbert Kaempfer entdeckte die interessanten Arzneipflanzen Ende des XVII. Jh. in Japan, doch erst im XVIII. Jh. kam der Ginkgo in unsere Zonen. Erst um 1960 wurde seine Wichtigkeit als medizinische Nutzpflanze klar, als ein Pharmaunternehmen mit der Untersuchung des getrockneten Ginkgo-Extrakts der Blättchen anfing und einige Jahre später die Zulassung eines speziellen Extraktes erhielt.

Der Ginkgo biloba" Ginkgo Biloba zählt zur Familie der Ginkgo (Ginkgoaceae) und ist ein 30 bis 40 Meter hoher und über 1000 Jahre alter Stamm. Ginkgo blÃ?ht von May bis June, und da es Weibchen und MÃ?nnchen gibt, bestÃ?uben sie sich selbst.

Medizinisch relevant sind aber vor allem die Blättchen des Ginkgo und ihre Bestandteile, die sich natürlich in höheren Konzentrationen in den verfügbaren Auszügen befinden. Den therapeutischen Effekt von Ginkgo beeinflussen drei Wirkstoffgruppen: Ginkgolide, Bilobaliden und Flavonoiden. Ginkgolide und Bilobaliden gehören zur großen Terpengruppe und sind daher untereinander verbunden.

Ginkgolide und Bilobalid sollen stark durchblutungsfördernd sein. Zu den wirksamen Antioxidanzien zählten unter anderem das Flavonoid, das bei Ginkgo unter anderem Querketin und Kaempferol enthält. Der gesundheitliche Nutzen von Ginkgo liegt darin, dass alle drei Schlüsselstoffe auf ganz besondere Art und Weise zusammentreffen. Gerade bei Krankheiten, die auf Durchblutungsstörungen und schädliche Zelldepots zurückzuführen sind, ist es daher das Stoffgemisch, das Ginkgo-Präparate mit seinen Synergie-Effekten heute wirksam macht.

Dies sind auch die in der Regel genannten Anwendungsgebiete im Rahmen von Ginkgo biloba-Präparaten. Asthma, Kreislaufstörungen, Potenzstörungen, Arterienverkalkung gehören ebenfalls zu den gesundheitlichen Problemen, bei denen der Ginkgo-Extrakt eine Rolle spielen soll. Mittlerweile haben sich zahllose Untersuchungen mit dem Ginkgophänomen beschäftigt, zum Teil mit ganz anderen Ergebnis. Wie Moringa finden sich die aktiven Bestandteile des Ginkgo in den Blätter, die zu Trockenextrakten aufbereitet werden.

Darreichungsform sind z. B. Portionskapseln, Dragées, Pulver, Drops, Tinten und Saft. Zusätzlich zu diesen Arzneiformen ist Ginkgo-Tee auch auf dem Markt erhältlich. Allerdings ist zu beachten: Ginkgo-Tee kann einen großen Anteil an Ginkgo-Glic-Säuren enthalten, die ein allergieauslösendes Potential haben. Pharmazeutika schränken den Anteil an Ginkgolsäure ein. Ginkgo-Präparate wirken erst nach einigen Wochen einnehmen.

Ginkgos können in Ausnahmefällen unerwünschte Begleiterscheinungen wie Magen-Darm-Beschwerden, Kopfweh, Schwindel oder Magenverbrennungen hervorrufen. Mangels ausreichender Informationen sollten die Schwangeren und stillenden Mütter auf Ginkgo verzichten. Wichtiger Hinweis: Ginkgo sollte nie in Kombination mit Blutverdünnungs- oder Gerinnungshemmern einnehmen. Ginkgo-Präparate sollten auch nicht vor der Operation einnehmen.

Das Ginkgo biloba ist ein rezeptfreies Kräutermedikament, das vor allem gegen Gedächtnisverlust und zur Unterstützung der Blutzirkulation verwendet wird. Auch der von der Fachkommission für die Behandlung von Ginkgo biloba-Blättern genormte und vom IQWiG (Institut für Güte und Wirtschaftlichkeit) begutachtete Trocken-Extrakt kann bei Demenzerkrankungen verschrieben werden.

Die weiteren Anwendungen von Ginkgo-Extrakt sind Thema von wissenschaftlichen Untersuchungen, die noch kein gleichmäßiges Resultat haben.

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