Ginkgo Gefährlich

Ginko gefährlich

Die Ginkgolsäure ist ein phenolischer Bestandteil der Ginkgopflanze aus der Substanzklasse der Anacarbonsäuren. Zubereitungen mit Extrakten aus Ginkgo biloba-Blättern gehören zu den beliebtesten pflanzlichen Heilmitteln in Europa. Wenn der Extrakt regelmäßig eingenommen wird, sollte der gefährliche Zustand der Hypoxie seltener auftreten. Blutverdünnung durch OPC und Ginkgo | Es ist Zeit, etwas für unsere Gesundheit zu tun. In Südostchina überlebte nur der Ginkgo biloba, wo er als "Baum des Wissens" verehrt und kultiviert wurde.

Ginkgo Tee Schädlich| Gute Tabletten, Böse Tabletten

Zubereitungen mit Extrakten aus Ginkgo biloba-Blättern zählen zu den populärsten Kräutern in Europa. So ist es kein Zufall, dass auch die Lebensmittelproduzenten am ökonomischen Markterfolg der Ginkgo-Lieferanten partizipieren wollen. Ginkgotees stehen schon lange in den Verkaufsregalen von Lebensmittelläden oder können online bestellt werden. Man sagt, dass solche Tee die Konzentrations- und Gedächtnisleistungen im hohen Lebensalter erhöhen und die geistige Leistung anheben kann.

Der Tee enthält jedoch potentiell schädliche Substanzen. Ginkgoblätter beinhalten Ginkgo-Goldsäuren. Aus diesem Grund werden bei der Arzneimittelherstellung die Extrakte so weit wie möglich von Ginkgole-Säuren befreit. Eine normale tägliche Dosis Ginkgo biloba-Extrakt darf laut Arzneibuch nur etwas mehr als ein Promille (1,2 µg) Ginkgo-Säuren beinhalten. Ginkgohaltige Tee-Produkte sind erst seit kurzem auf dem Handel erhältlich.

Weil sie bereits in einer einzelnen Schale unannehmbar viel und schädliche Ginkgolicsäure enthält, empfehlen wir Ihnen ausdrücklich, solche Tee nicht zu trinken. Unter keinen Umständen sind Ginkgotees für den alltäglichen Bedarf geeignet.

Wie Gingko Vorbereitungen funktionieren - Berlin

Beispiel: Tebonin, das meistverkaufte Ginkgo-Präparat in der Apotheke nach Angaben des Informationsdienstleisters "IMS Health". Dies ist auf die sinkende "Brennstoff"-Produktion in den Nervenzelle zurückzuführen. Diese wird in den sogenannten mitochondrialen, oft auch als "Kraftwerke der Zellen" bezeichneten Gebieten induziert. Einfach gesagt, je alter wir werden, umso weniger sauber funktionieren sie und umso mehr ungewollte Abfallprodukte produzieren sie: die sogenannten Freie Radikale.

Dabei handelt es sich um hochreaktive, aggressiv wirkende Sauerstoffpartikel mit zu wenig Elektron. Zum Ausgleich ihrer Ladungen klauen sie anderen Moleküle Elektron. Tebonin, der Gingko-Wirkstoff, bekämpft die Zeichen der Alterung durch die freien Radikalen unmittelbar in den Nervenzelle. Der Ginkgo ist ein bis zu 30 m großer Laubbaum mit fächerförmig geformten Bäumen.

Hier fängt er die Radikalen, indem er sich an sie bindet. Antioxidanzien werden auch die Substanzen in Sebonin oder im Volksmund "Radikalfänger" ( "radical scavengers") bezeichnet. Diese sind in der Lage, an freie Radikale zu gelangen, ohne selbst zu einem Radikalen zu werden. Damit wird die gefahrbringende Reaktion der Kette durchbrochen. Geringere Anzahl von Radikalen bedeutet auch eine verbesserte Energiegewinnung in den Nervenzelle.

Doch wer Tebonin im 30. Lebensjahr einnimmt, um sich besser auf das Wesentliche einstellen zu können, kann nur einen Placebo-Effekt, einen imaginären Effekt erwarten. Die Energieerzeugung in den mitochondrialen Gebieten ist in diesem Zeitalter noch nahezu intakt. Dreissig "Tebonin"-Tabletten kosteten 8,53 EUR. Weitere Zubereitungen: Ginkgo Stada (8,50 Euro) oder Roekan (8,53 Euro).

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