Ginkgo Gefahren

Gingko Gefahren

Sichere Dosierung für chinesischen Ginkgo-Baum und Blattextrakt. Bei der Selbstmedikation besteht die Gefahr, dass zu viel von dem Präparat eingenommen wird. Das Ginkgo Biloba ist ein pflanzliches Präparat, das für eine Vielzahl von gesundheitlichen Vorteilen verwendet wird. Aus der Verstärkung oder Minderung von Effekten können sich Risiken ergeben, deren Ausmaß noch schwer abzuschätzen ist.

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Die wichtigsten Wirkstoffe der Anlage sind die Salvinorine A und A, ein sogenanntes Diiterpen, das schon in kleinen Konzentrationen eine stark halogenierende Funktion haben kann. Als das stärkste natürlich auftretende Halogenatom der Welt bezeichnet man dieses. Schon wenige hundert Mikrogramme sind effektiv, selbst 1 Milligramm kann zu starken Nebenwirkungen führen. Das getrocknete Blatt kann geräuchert werden - meist in einer Wasserleitung, wodurch der Effekt sehr schnell auftreten kann.

Diese dauert je nach Anzahl zwischen fünf und 30 min. Die Wirksubstanz wird über die Schleimhaut absorbiert und ist nach etwa zehn min. spürbar. Die Vergiftung dauert bis zu einer vollen Stunde und ist weniger intensiv als das Rauchen. 2. Die Verzehrsmenge blieb ohne Rauschwirkung, da das Salz A durch die Magensäuren abgebaut wird und damit unwirksam ist.

Der Effekt von Salvia ist sehr spezifisch und kaum mit anderen Halluzinationen vergleichbar. Die Gesamtkoordinationsfähigkeit ist erheblich beeinträchtigt, so dass das Risiko von Unfällen und Verletzungen sehr hoch ist. Das Risiko einer unbeabsichtigten Körperverletzung für sich selbst oder andere liegt vor. Ähnlich wie bei allen Halluzinationen können auch bei einmaliger Anwendung psychische Störungen auslösen.

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Weil Crystal eine hochwirksame Chemikalie ist, ist das lebensbedrohliche Überdosierungsrisiko sehr hoch, was im Extrem zu einem Herzinfarkt führen kann. Besonders risikoreich ist das Konsumieren, da es sehr rasch zu starken Überdosierungen führen kann. Bei der Einnahme von Crystal Meth entsteht sehr rasch eine seelische Abhängigk.

Bei Crystal ist ein geringer Verbrauch nicht möglich. Oft werden die Folgen von Crystal als Entzugssymptome wahrgenommen und zu einem erneuten Verzehr anregen. Das Risiko, dass sich der gelegentliche Verzehr zu einem alltäglichen und abhängigen Verzehr entwickeln wird, nimmt zu. Beim häufigen Verzehr sind schwere körperliche und psychische (Langzeit-)Beeinträchtigungen zu erwarten.

Depression, Reizbarkeit, Kater, gesteigerte Agressivität, gesteigerte Angst, Angstzustände, Angst- und Panikanfälle sowie Trägheits- und Paranoidwahn - hervorgerufen durch Schlafentzug - sind die akuten Folgeerscheinungen an den folgenden Konsumtagen.

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