Ginkgo Gesundheit

Ginko Gesundheit

Der Ginkgo, botanisch auch Ginkgo biloba genannt, ist eine der ältesten Baumarten weltweit und wird seit Jahrtausenden als Heilpflanze verwendet. Viele von uns sind für eine optimale Gesundheit auf Nahrungsergänzungsmittel angewiesen. Ihr Wohlbefinden ist uns sehr wichtig! Ein gesundes Leben mit Seele, Geist und Körper. Der Ginkgo biloba hat viele gesundheitliche Vorteile und wird häufig zur Behandlung von psychischen Erkrankungen, Alzheimer und Müdigkeit eingesetzt.

Ginko - Urgewalt für das Zentralnervensystem

Der Ginkgo kommt vom chinesischem Ginkyo, was "silberne Aprikose" heißt (aus Gin, Silver und Kyo, Aprikose). Man nimmt an, dass dieser Ausdruck aus der Lateinisierung des Yin-Hsing des Chinesen abstammt. Tatsächlich sollte der Stammbaum Ginkyo sein. Als erster europäischer Mensch hat Kaempfer den Stammbaum detailliert beschrieben und der ab 1712 in der westdeutschen Forschung bekannt gemacht.

Der Ginkgo wird in seiner asiatischen Herkunft als geheiligter Stammbaum und Sinnbild für Hoffnungen, Langlebigkeit, Fruchtbarkeit, Vitalität und Unbezwingbarkeit angesehen. Der Ginkgobaum wird deshalb seit Tausenden von Jahren in Tempelanlagen in China und Japan oder in der Umgebung von Widmungsplätzen und Burgen angepflanzt. Die Ginkgo "World Tree" hat einen enormen Widerstand.

Die ersten Ginkgo wurden in Europa mitten im achtzehnten Jahrhundert in den Pflanzengärten von Utrecht (1730) und Leid (1754) gepflanzt. Der Ginkgo hat jedoch seit den 1970er Jahren einen echten Triumphzug durchlebt.

Ginkgo - Auswirkungen auf das Hirn und die Gesundheit

In diesem Fall sollten Sie mehr über Ginkgo erlernen! Doch was ist Ginkgo? Der aus China kommende Stamm ist die einzige erhaltene Ginkgoales. Im Folgenden lernen Sie, welche Inhaltsstoffe in Ginkgo sind. Dort gibt es Hinweise darauf, wie diese Substanzen unser Hirn und unsere Gesundheit im Allgemeinen beeinflussen.

Wir beraten Sie auch bei der Anwendung von Ginkgo. In den folgenden Kapiteln lernen Sie, wie diese Einzelwirkstoffe wirken und bei welchen Krankheiten sie helfen können. Hauptwirkstoffe sind Ginkglide, Flachmoleküle und die Substanz Bilobalid. Für welche Krankheiten kann Ginkgo nützlich sein? Sie können sich wahrscheinlich auf unser Erinnerungsvermögen und unseren Blutkreislauf auswirken.

Sie sollten auch bei nachfolgenden Krankheiten und Leiden helfen: Durch die Vielfalt der erwähnten Krankheiten wird der Anwendungsbereich von Ginkgo ersichtlich. Der ausschlaggebende Grund für die oben genannte Palette von Ginkgo-Effekten dürfte im Zusammenwirken von Flavonoiden, Ginkgoliden und Terpenen liegen. Ein Effekt ergibt sich daraus, dass die darin befindlichen Bilobaliden und Ginkgolide die Blutzirkulation und den Massenaustausch in den Kapillargefässen anregen.

Daher sind sie die bedeutendsten aktiven Substanzen, wenn es um die Therapie von Demenz oder Alzheimer geht. Weil eine funktionsfähige Blutzirkulation eine lange Lebenserwartung der Blutgefäße sowie eine hohe und lange Leistungsfähigkeit der Zelle garantiert. Der Ginkgo-Biloba hat zudem Einfluss auf die Fließfähigkeit des Bluts und den Thrombozytenaktivierungsfaktor (PAF).

Man geht davon aus, dass die in den Blättern enthaltenen aktiven Bestandteile das Blatt flüssiger machen, indem sie auf die PAF wirken, um die so genannten Erythrozytenaggregate, d.h. die Verklumpung der Blutzellen, zu verlangsamen. Auch die Gesundheit des Menschen wird durch die freien Radikalen gefährdet, die sich im Körper zum Beispiel in sauerstoffhaltigen Substanzen ausbreiten.

Der Ginkgo soll aufgrund seiner flavonoiden Eigenschaften eine antioxidierende Funktion haben und wird daher als radikaler Fänger angesehen. Auch Ginkgolide und Bilobalide haben Zellschutzeigenschaften. Ginkgolide B spielt eine bedeutende Rolle bei der Therapie von asthmatischen Erkrankungen. Ginkgolide B soll auch die Möglichkeit haben, Entzündungen des Lungengewebes vorzubeugen. Suboptimaler Blutkreislauf im Gehirn wird oft für schwere Kopfweh oder Migräneattacken beschuldigt.

Auch hier kann Ginkgo helfen. In den Blättern der Pflanze enthaltene Flämchen haben wahrscheinlich antioxidierende Charakter. Für die Wundbehandlung wird oft eine Ginkgo-Abdeckung vorgeschlagen. Weichen Sie das Lappen entweder mit dem Ginkgo-Tee ein oder bestreuen Sie es großzügig mit der Urtinktur. Ginkgo ist auch für den internen Gebrauch bestimmt.

Sie können einen Ginkgotee aus den Blättern oder ein paar Tröpfchen der Ginkgotinktur pro Tag einnehmen. Soll die Anlage als Medikament bei schweren Erkrankungen eingesetzt werden, ist es ratsam, die dazugehörigen Ginkgo-Präparate aus der Pharmazie zu beziehen. Dadurch wird ein dementsprechend hoher Anteil an Ginkgo-Wirkstoffen gewährleistet.

Zur Vermeidung von unerwünschten Wirkungen bei der Einnahme von Ginkgo muss die richtige Dosis beachtet werden. Ginkgolic -Säuren sollen allergische Reaktion hervorrufen. In den seltensten Fällen wird berichtet, dass die Ginkgo-Wirkstoffe das genetische Material ändern können. Der Ginkgo ist in unterschiedlichen Dosierungen verfügbar.

Wenn Sie Ginkgo Biloba-Tabletten, Ginkgo-Kapseln, Ginkgo-Tee oder Ginkgo als homöopathische Heilmittel erwerben möchten, sollten Sie auf die enthaltene Menge der Ginkgo-Wirkstoffe achten. Sie sind entscheidend für die Effektivität der Vorbereitungen. Die Ginkgo-Baum ist eine der am längsten kultivierten und heilenden Pflanzen der Menschen. Der Ginkgo-Effekt wird als so vielseitig bezeichnet, dass neben Naturheilverfahren und homöopathischer Medizin auch die konventionelle Medizin an den Ginkgo-Wirkstoffen interessiert ist.

Mehr und mehr Untersuchungen wollen die Effektivität von Ginkgo belegen. Ginkgo Biloba Produkte gehören heute zu den umsatzstärksten Produkten und werden bei der Behandlung von Krankheiten wie Alzheimersche Krankheit, Demenzen, Durchblutungsstörungen, asthmatischen Beschwerden, Ohrensausen, Tinnitus und anderen Krankheiten verwendet. Weitere Forschung ist notwendig, aber die Effektivität des Ginkgo-Baumes und seiner aktiven Bestandteile kann kaum bestritten werden.

Ginkgowirkung bei Demenzerkrankungen und bei Alzheimer: (4) Ginkgowirkung auf den Blutkreislauf: Diese Angaben werden nach besten Wissen und Gewissen wiedergegeben. Im Falle eines Krankheitsverdachts wenden Sie sich an den behandelnden Arzt bzw. die Heilpraktikerin.

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