Ginkgo gut Fürs Gehirn

Ginko gut für das Gehirn

Ginkgo zum Beispiel kann Auswirkungen auf Studium, Beruf oder Alltag haben. Obwohl Ginkgo seit mehreren Jahren eingenommen wird, hilft es dem Gehirn nicht. Der Ginkgo-Baum soll viele heilende Eigenschaften haben. Grund dafür ist, dass Ginkgo biloba die Durchblutung im Gehirn verbessert. Ginkgo ist gut für das Gehirn.

Ginkgo ist trotz jahrelanger Anwendung keine Hilfe für das Gehirn.

In einer großen US-Studie scheiterte der Ansatz, den Verlust der Gehirnleistung im Alter durch die Ginkgo biloba-Präparate zu mindern. "Der langfristige Einsatz von Ginkgo-Präparaten konnte die Anzahl neuer neurodegenerativer Erkrankungen nicht mindern. Auch die Progredienz einer vorhandenen Hirnschwäche konnte durch die Applikation pflanzlicher Mittel nicht gebremst werden", so Dr. Curt Beil von der Deutschen Neurologischen Gesellschaft (BDN) in Krefeld.

"Außerdem wurden keine positive Auswirkungen auf Gedächtnis, visuelle und räumliche Leistungsfähigkeit, Sprache, Zuwendung oder geistige Leistungsfähigkeit bei den betroffenen Älteren beobachte. Auch die Bewertung nach Gender, Lebensalter, Ethnizität, Bildungsstand oder einer vorhandenen Beeinträchtigung der Kognition machte klar, dass keine dieser Teilgruppen von der Ginkgo-Präparation profitiert hat.

Die Testpersonen wurden zufällig in zwei Kategorien aufgeteilt, um die Wirksamkeit von Ginkgo-Extrakten zu testen. "Zur Eindämmung des Verlustes der geistigen Leistungsfähigkeit im hohen Lebensalter haben Untersuchungen gezeigt, dass andere Massnahmen effektiv sind: '; html+='''; html+=' '; html+=''; html+=''; html+='''.

Der Ginko ist gut für das Gehirn.

Die Ginkgo ist ein wunderschöner Ginkgobaum, der früher in unseren Regionen zuhause war. Mittlerweile wird auch bei uns für alle Arten von Reklamationen verwendet, und das ist nicht richtig. Sie müssen etwas gegen den abnehmenden Blutfluss zum Gehirn unternimmt. Durch Ginkgo wird sichergestellt, dass das Wasser auch in die besten Gefäße fließt.

Klinische Untersuchungen haben gezeigt, wie gut Ginkgo bei Demenzerkrankungen angewendet werden kann - je effektiver, desto weniger weit entwickelt ist diese Hirnerkrankung. Es ist davon auszugehen, dass Ginkgo eines der besten Mittel gegen Kreislaufstörungen und Arterienverschlüsse ist. Sie mildert die Thromboseneigung in den Adern und Adern, beugt Erkrankungen des Blutkreislaufs in den Füßen, insbesondere bei Älteren, vor und steigert damit auch deren Gang.

Etwa 40 mg Ginkgo müssen für einen Zeitraum von wenigstens einem Jahr einnehmen. Andere Vorteile sind nicht nur die Steigerung der Gedächtnisleistung: Wer an häufigem Kopfschmerz, Depression, Durchblutungsstörung, Taubheitsgefühl (Innenohrstörungen), hormonellen Störungen oder den Folgen von Zuckerkrankheit erkrankt ist, sollte die Arzneipflanze ausprobieren und nach Rücksprache mit seinem Psychotherapeuten in der korrekten Dosis anwenden.

Ginkgo als Antioxidans spaltet freiwerdende Reste ab, die bekanntlich die Energiezufuhr der Körperzelle sensibel aufbrechen. Der Ginko festigt die Zellwand und bereitet sich auf den Befall durch offene Stellen vor. Ginkgo und Knoblauch fördern den peripheren Blutkreislauf, Weissdorn den Herzkreislauf, Roßkastanie den venösen Kreislauf. Bei einer bevorstehenden OP muss der Gebrauch dieser Kräuter dem Hausarzt gemeldet werden, da Ginko, Ginseng und Bärlauch die Tendenz zur Blutung während der OP erhöhen.

Der Ginko kann in der Apotheke gekauft werden.

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