Ginkgo Homöopathie

Homöopathie Ginkgo

Die Homöopathie verwendet es jedoch unter dem Namen Ginkgo biloba. Kaufen Sie Ginkgo biloba, ein homöopathisches Mittel aus dem eigenen Labor der Remedia Homöopathie. Der Ginkgo biloba ist der älteste Baum der Welt und ein sogenanntes "lebendes Fossil". Ginkgo wird in Deutschland in Arzneimitteln für Raucherbeine verwendet. Der Ginkgo ist bekannt für seine außergewöhnliche Widerstandsfähigkeit.

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linksseitiger Tonsillitis mit Rachenzwang, linksseitigen Kopfweh, die sich durch Erkältung verschlimmern, aber durch Relaxation horizontale Besserung erleben, sowie Verkrampfungen und Beben der rechtenhand. Irrationaler Angst, eingeschränkter Wahrnehmung, Nervosität und dem übertriebenen Verlangen, andere zu kritisieren, sowie der Befähigung, trotz großer Ermüdung mental kräftig aufzuladen.

Medizinisch gesehen werden die letztgenannten psychologischen Hinweise heftig beanstandet. Nichtsdestotrotz haben sich Ginkgo-Präparate in der Homöopathie etabliert, die durch die ganzheitliche Sichtweise eines Menschen, der sich aus Leib, Leben und Verstand zusammensetzt, gute Therapieerfolge zeigen können. Die Verwendung von homöopathischen Mitteln mit Ginkgo ist nicht schädlich und es können Kügelchen, Tinten und Drops sicher mitgenommen werden.

Ginkgoanwendung bei Kreislauferkrankungen der Füße

Ist Ginkgo in der Lage, die Beschwerden beim Gehen zu mildern? Bereits in den 60er Jahren hat ein Pharmaunternehmen in Deutschland den Ginkgo biloba Spezial Extrakt entwickelt. Doch erst viel später, im Kontext der Demenz-Forschung, stand der Ginkgo-Effekt auf die Hirnzellen im Vordergrund. Die Wirkungspotentiale von Ginkgo bei Kreislauferkrankungen waren zunächst wissenschaftlich erforscht. Im Anfangsstadium führt die periphere Arterienverschluss-Erkrankung (pAVK) jedoch zu Beschwerden und Schäden am Schenkel.

Die Verengung und Verkalkung der Beinarterie(n) kann im 1. Schritt nur der behandelnde Arzt mittels Ultraschall feststellen; der Schmerz tritt in der frühen Phase der Erkrankung nicht auf. Für die Erkrankten wird ein Walking-Training wie Nordic Walken und ein gesundes Lebensstil, für Raucher wird das Rauchen aufgegeben. Stufe II - Fensterkrankheit: In der zweiten Stufe tritt der Schmerz bereits beim Gehen auf.

Wer mit paVK zu tun hat, muss oft Pausen einlegen, bevor er schmerzlos weiterfahren kann: Deshalb werden sie auch als "Fensterkrankheit" bezeichnet, wenn es sich um eine solche handelt. Auf der Etappe lla sind es noch mehr als 200m. Ginkgo biloba -Extrakt kann neben einem gesunden Lifestyle und Gangtraining auch als Kräutermedizin eingesetzt werden.

Mehrere Untersuchungen mit Ginkgo Special Extract EGb 761 haben die Vorteile von Ginkgo biloba beim Auftreten von Fensterflecken untersucht. Man kam zu dem Schluss, dass es sich lohnt, die Behandlung von Ginkgo biloba Extrakt in Verbindung mit Gangtraining durchzuführen. Der Schmerz kann abklingen und die schmerzlose Laufstrecke kann bei der Ginkgo-Tablette wieder ansteigen - und die erzwungenen Pausen vor den Fenstern werden wieder kürz.

Die schmerzlose Gehentfernung im Etappenziel liegt unter 200 Metern. Auch in dieser Zeit kann Ginkgo biloba-Extrakt helfen, in der Praxis werden aber auch andere (chemische) Blutverdünnungsmittel eingesetzt. Bei den Stadien II und IV ist die Okklusionskrankheit der Läufe bereits so weit entwickelt, dass das "Raucherbein" operativ behandelt und ggf. abgetrennt werden muss.

Durch eine Ernährungsumstellung und eine frühzeitige Anwendung von Ginkgo Biloba können die schwersten Auswirkungen von pAVK (Fensterkrankheit) vermieden werden. Der Ginkgo Bilobaextrakt steigert die Fließfähigkeit des Blutes: Die Bestandteile (Link zu den Ginkgo-Inhaltsstoffen) des Ginkgolids A und des Ginkgolids A inhibieren den Thrombozytenaktivierungsfaktor (PAF) in den Blutgefässen und beugen so der Akkumulation von Thrombozyten vor, die das Bluten "dick" machen.

Der Ginkgo biloba-Extrakt reduziert auch die Permeabilität der kleinen Gefäße (Kapillaren), verengt die Gefässwände und stellt so sicher, dass die Flüssigkeiten im Gefäss verbleiben und die Durchblutung gefördert wird. Ginkgo-Extrakt schÃ?tzt auch die Blutzellen vor dem Verfall, da der aktive Inhaltsstoff dazu beitragen kann, die Zellmembran zu festigen. Durch die antioxidative Wirkung von Ginkgo werden auch die freien Radikalen zersetzt.

Zusammenfassend kann Ginkgo bei Durchblutungsstörungen in den Füßen mithelfen. Die Wirksubstanz kann dem Körper dabei behilflich sein, wieder ungehindert durch die Adern zu fließen und den Schmerz zu lindern. In der zweiten Phase der Erkrankung wird die Aufnahme von 120 bis 160 mg Ginkgo biloba-Blattextrakt als gebrauchsfertiges Präparat (Link zu den Ginkgo-Präparaten....) aus der Pharmazie empfohlen.

Menschen, die blutverdünnende Medikamente verschrieben haben, um Herzinfarkte oder Schlaganfälle zu verhindern, sollten ihren Hausarzt konsultieren, bevor sie mit der Zufuhr von Ginkgo-Tabletten anfangen, da es Interaktionen geben kann. Der Ginkgo muss regelmässig für mind. sechs Monate konsumiert werden - ein realistisches Zeitfenster für ein gelungenes Gangtraining und eine Umstellung der Ernährung auf eine vitamin- und phytaminhaltige Ernährung.

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