Ginkgo Konzentration

Ginko Konzentration

Der Ginkgo biloba wirkt sich positiv auf Konzentration und Gedächtnisleistung aus und verbessert die Konzentration und Unruhe, u.a. zur Steigerung von Leistung und Konzentration, Kraft, Ausdauer und Ginkgo biloba zur Unterstützung von Gedächtnis und Konzentration. Es wird aus den Blättern des Ginkgo-Baumes gewonnen und hat eine hohe Konzentration an natürlichen Wirkstoffen (Ginkgo-Flavonglykoside, Terpenlaktone). Kräftigt das Gedächtnis und die Konzentration sowie das Immunsystem, die Knochen und die Muskelfunktion.

Wieso altern unsere Gehirne?

In Asien ist der Ginkgo-Baum mit seinen fächerförmig geformten Laubblättern sakral. Der Ginkgo steht dort als Sinnbild für Zuversicht, Langlebigkeit, Ergiebigkeit und Vitalität. Ginkgo ist inzwischen in der modernen Gesellschaft zu einem bekannten Mittel geworden. Untersuchungen haben gezeigt, dass >> Ginkgo besonders bei Konzentrations- und Gedächtnisproblemen helfen kann. Für die positive Wirkung der Pflanze in Asien sind die Sekundärpflanzensubstanzen Ginkgolide und Bilobide mitverantwortlich.

Beide sind aktive Bestandteile, die nur in Ginkgo zu finden sind. Die Wirkstofffreisetzung aus den Blüten erfolgt durch alkoholische Extraktionen, da die kostbaren Bestandteile der Blütenblätter kaum in Wasser löslich sind und daher vom Körper nur ungenügend genutzt werden können. Ginkgoextrakt macht das Herz flüssiger. Der Blutkreislauf in den kleinen Gefässen (Mikrozirkulation) wird angeregt und damit der Sauerstoff- und Nährwertgehalt der "grauen Zellen" erhöht.

Die ersten Zeichen einer mangelnden Durchblutung können z.B. Konzentrationsschwäche, aber auch Benommenheit, Brummen in den Ohren oder schlimmer noch: ein plötzlicher Hörverlust sein. Auch Ginkgo ist ein so genannter Radikalfänger, d.h. agressive Moleküle, die eine Zelle infiltrieren. Der Schutz der Nervenzelle ist gewährleistet, da Ginkgo dem Zerfall der Nervenzelle entgegenwirkt und die Leistung der bestehenden erhöht.

Das hat nichts mit der alltäglichen Vergeßlichkeit zu tun, sondern ist einfach darauf zurückzuführen, daß die Gedächtnisleistungen mit dem zunehmenden Lebensalter abnehmen. Durch eine verschlechterte Blutzirkulation des Hirns wird der Gedankenapparat mit weniger Sauerstoff gespeist - die Folgen sind Gedächtnis- und Konzentrationsverlust sowie Vergessen. Zum Glück kann man auch im hohen Lebensalter etwas gegen Konzentrationsmangel und vergessen.

Untersuchungen zeigen, dass das Hirn auch im höheren Lebensalter noch in der Lage ist, neue Netzwerke zu knüpfen und zu errichten. So wie Sie Ihren Organismus in Form bringen können, können Sie Ihre Konzentration und Ihr Gedächtnis ausbilden. Ziel des Gedächtnistrainings ist es, die "imaginären" Eigenschaften des Menschen zu stärken und zu verdeutlichen, während das Gehirnjoggen die Leistungsfähigkeit des Menschen anregt.

Mit einem gezielten Trainingsprogramm wird das Leistungsspektrum in den Themenbereichen Lernvermögen, Konzentration, Aufmerksamkeit und Remanenz ausgebaut. Sie können dies auch tun, um Ihre graue Substanz am Laufen zu halten: Ein Grund für den Gedächtnisverlust ist die Sauerstoffzufuhr, die mit zunehmendem Alter nachlässt. Erinnerungsvermögen und Konzentrationsschwäche.

Zur Aufrechterhaltung der Blutzirkulation ist eine genügende Flüssigkeitsversorgung notwendig. Das Trinken von zwei Litern pro Tag beugt einer Verdickung des Blutes vor und fördert so die Blutzirkulation, besonders in den kleinen Ästen unserer Adern. Zu einer gesünderen, ausgewogenen Kost, ausreichender körperlicher Betätigung und der Verzicht auf >> Stress trägt auch zu einer gesünderen Blutzirkulation und damit letztendlich auch zu mehr Konzentration und Selbsthaltung bei.

Ausgiebige, zügige Wanderungen, Nordic Walking, einfaches Ausdauertraining oder ein Radausflug beleben den Blutkreislauf und fördern die Blutzirkulation.

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