Ginkgo Maren Tinnitus

Gingko Maren Tinnitus

Der Ginkgo (Ginkgo) ist eines der am häufigsten verwendeten Medikamente gegen Tinnitus. Gingko-Tabletten, Anwendungsgebiet Tinnitus, Wirkstoff Ginkgo-Biloba. Die Ginkgo-Maren Drops enthalten einen Extrakt aus Ginkgo-Blättern. Bei Tinnitus vaskulären und involutiven Ursprungs, zur Erhaltung der geistigen Fähigkeiten, zur unterstützenden Behandlung von Tinnitus.

Der Ginkgobaum als Geheimtipp

Eine weitere Behandlungsmethode für Tinnitus kommt aus der Kräutermedizin: Sie nutzt die Blättchen des Ginkgo-Baumes zur Tinnitusbehandlung. Es wird keine andere Arzneipflanze vorgeschlagen, nur Ginkgo biloba, wie der pflanzliche Namen des gewaltigen Bäume ist. Der Ginkgo hat auch ein einzigartiges Verkaufsargument in der Geschichte der Welt. Der Ginkgo Biloba ist der einzig überlebende seiner Gattung - seine Angehörigen müssen mit den Sauriern aussterben.

Obwohl sich Ginkgo wie ein laubabwerfender Baum benimmt und seine Laubblätter im Laufe des Herbstes auswirft, haben diese ein schönes, außergewöhnliches Nähnadelmuster. Der Ginkgo gehört zu den Nadelhölzern, einer Koniferenfamilie. Der Ginkgo-Baum kann bis zu 1000 Jahre leben. Ginkgo wird in der heutigen Kräutermedizin (Phytotherapie) zur Therapie von Demenzen, Kreislaufstörungen, Übelkeit - und auch Tinnitus - eingesetzt.

Der Effekt von Ginkgo biloba auf Tinnitus wird den Wirkstoffen in den Blätter zugeschrieben: Es handelt sich hauptsächlich um Flavon-Glykoside, Ginkgolide und Bilobalide. Die besondere Auswirkung auf den Tinnitus lässt sich durch ärztliche Untersuchungen zur Steigerung der Blutzirkulation und der Fließfähigkeit im Ohr erklären. Mit Ginkgo biloba sollten die Wandungen der feinsten Blutgefässe (Kapillaren), die das Ohr und die Haarsinneszellen mit Luftsauerstoff versorgt, besser geschont werden, da der Auszug eine übermässige Thrombozytenbildung (Thrombozyten) vermeidet.

Die antioxidierende Auswirkung von Ginkgo könnte auch dazu führen, dass der Tinnitus nachlässt. Allerdings ist der exakte Wirkungsmechanismus von Ginkgo bei Tinnitus noch nicht vollständig erforscht. Wenn Sie Ginkgo bei akuten oder chronischen Tinnitus einsetzen wollen, sollten Sie Ginkgo biloba Trockenextrakt einnehmen. In diesen Auszügen sind die toxischen Ginkgo-Säuren der Ginkgo-Blätter auf ein Mindestmaß beschränkt.

Ginkgo sollte nicht als Nahrungsergänzung oder für die Zubereitung von Tees verwendet werden. Zahlreiche ISPs vertreiben Ginkgo-Ergänzungen und Präparate für Tinnitus, die möglicherweise Methylpyridoxine beinhalten, die Vitamine B6 im Hirn blockieren. Ginkgo in Tablettenform, Drops, Lösungen u. a. in Tablettenform ist in Apotheken als genehmigtes Pflanzenarzneimittel erhältlich.

Für Tinnitus sollte die Dosis 120 bis 240 mg pro Tag sein, für wenigstens 12 wochenlang. Ginkgo Biloba kann laut positiver Berichte und klinischer Untersuchungen recht gut gegen das Klingeln in den Ohren wirken und kann in der Regel nebenwirkungsfrei ertragen werden.

Ginkgo Biloba Trockenextrakt wird bedauerlicherweise nur von den Kassen für die Therapie der Krankheit bezahlt, nicht für Tinnitus. Bei akutem oder chronischen Tinnitus: Dabei ist es von Bedeutung, dass Tinnituspatienten im Sinne eines mit dem betreuenden Mediziner entwickelten Gesamtkonzeptes immer mit der Arzneipflanze Ginkgo Biloba behandelt werden. Hierzu zählen u. a. Beratungen, Schulungen, Infusionstherapie, Entspannungsmaßnahmen, Hörgeräteanpassung und psychotherapeutische Maßnahmen für ein besseres Tinnitusmanagement.

Näheres zur Arzneipflanze Ginkgo biloba und ihrer medizinischen Wirkung auf andere Krankheiten erfahren Sie auf unserem großen Arzneipflanzenportal DocJones.de. Der HNO-Arzt steht am Beginn eines ausführlichen Erstgesprächs, das neben der Diagnose eine umfassende Beratung umfasst, die über die vielschichtigen Wechselbeziehungen der Hörbearbeitung informiert und den Betreffenden gleich zu Beginn ermutigen und ihm die Befürchtungen abbaut.

Es geht darum, das unerfreuliche Ohrgeräusch aus dem Bewußtsein des Betreffenden zu unterdrücken. Die Beratung umfasst die Information des Klienten über die Grundzüge und Wirkungsweise des Tinnitus. Mit jedem neuen Tinnitus muss zunächst die Ursachenforschung durchgespielt werden. Eine Infusionstherapie ist nur bei Hörverlust und akutem subjektivem Tinnitus aufgrund von Innenohrschäden möglich.

Gehörtherapie ist eine der neuen Behandlungsmethoden bei Tinnitus. Es wurde in der Praxisklinik Bad Arolsen bei Tinnitus, Lärmempfindlichkeit und Schwerhörigkeit eingesetzt. Seither ist es aufgrund der guten Resultate und der guten Patientenakzeptanz in vielen Krankenhäusern und Behandlungszentren für chronische Tinnitusfälle zuhause.

Es kann das unerfreuliche Tinnitusklingeln in den Ohren durch Veränderung der Nervenverbindung im Hirn signifikant verringern oder unterdrücken. Psychische Betreuung trainiert die Wahrnehmungsfähigkeit und das Zusammenleben mit den Geräuschen in den Ohren und kann ein wesentlicher Bestandteil der Tinnitustherapie sein. Jedes vierte Kind, das von Tinnitus betroffen ist, hat ein Hörproblem.

Beim Tinnitus wird der gesamte Mensch durch die Regelung des Energiestroms günstig beeinflußt, so daß die selbstheilenden Kräfte aktiviert werden und der Tinnitus verschwinden oder besser gesteuert werden kann. Der objektive Tinnitus hat eine klare Ursachen, daher muss die Therapie entsprechend der jeweiligen Erkrankung durchgeführt werden. Glücklicherweise sind nur 0,01% aller Tinnituspatienten von akutem objektivem Tinnitus erkrankt.

Der Tinnitus hat kein Zeitalter. Mit Tinnitus stösst die Schulmedizin bisweilen an ihre Grenze. Sehr geehrte Leserinnen und Leser, der Inhalt unseres Tinnitus-Leitfadens dient nur zu Ihrer ersten Information und sollte in keiner Weise die Diagnostik und Behandlung Ihres Hausarztes oder Spezialisten ersetzt.

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