Ginkgo Medizin

Gingko-Medizin

Der Ginkgo biloba in der chinesischen Medizin Heilpflanze. Dieser Ginkgo-Baum war viel mehr als nur ein Tempelbaum in China. Der Ginkgo ist eine Pflanze, die seit Jahrtausenden als Heilpflanze verwendet wird. Ist Ginkgo in der Lage, Demenz zu stoppen? In der traditionellen chinesischen Medizin werden dagegen Ginkgo-Samen verwendet.

Klassische Ginkgo-Anwendung

Dieser Ginkgo-Baum war viel mehr als nur ein chinesischer Templer. Die buddhistischen Ordensbrüder haben schon immer Ginkgo-Blätter vom Ginkgo-Baum neben ihren Schläfen gekaut, um sich im hohen Lebensalter mental zu ernähren. 5.000 Jahre jung, so wie die Lehren des Buddhas, kann man die herkömmliche Verwendung von Ginkgo biloba nachvollziehen. Der Ginkgo Biloba war schon immer ein Symbol für ein längeres China.

In der Volksheilkunde werden vor allem die Blättchen von Ginkgo Biloba verwendet. Heutzutage ist ein besonderer Effekt des Ginkgo-Blattextraktes auf den Metabolismus und die Blutzirkulation im Hirn nachweisbar. In ihrer Monografie über Ginkgo biloba stellt die WHO (Weltgesundheitsorganisation) weitere nicht wissenschaftliche Anwendungen von Ginkgo-Blättern in der Volksheilkunde vor: als Entwurmungsmittel zur Stimulierung von Arbeit und Entbindung, zur Heilung von Erkältungskrankheiten wie z. B. Erkältungskrankheiten, chronischer Rhinitis, Frostbeulen, Gelenksentzündungen und Edemen.

Es geht nicht darum zu prüfen, ob Ginkgo biloba wirklich bei all diesen Erkrankungen hilft. Dabei geht es um die Dokumentation der vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Ginkgo biloba in der Volksheilkunde, da die Volksheilkunde vorwiegend auf jahrhundertealten oralen Traditionen beruht. Ginkgo Biloba ist in der Volksheilkunde Europas nicht bekannt, da der Ginkgo-Baum erst um 1730 in Europa aufkam.

Einen ersten schriftlichen Bericht über den gesundheitlichen Vorteil von Ginkgo Biloba finden Sie im Handbook of Barefoot Medicine, das 2800 v. Chr. verfasst wurde. Rinde, Laub und Kerne von Ginkgo biloba wurden extern zur Wundversorgung, bei Entzündung und Ödeme verwendet. Ginkgo Biloba wurde intern zur Stärkung des Gedächtnisses, des Hustens und gar der TBC, zur Therapie des Vaginalflusses, zur Förderung der Verdauung und zur Verbesserung der Blutzirkulation eingenommen.

Seit jeher werden die Geschwüre mit kleinen spitz zulaufenden Ginkgoästen durchstochen, damit die Flüssigkeiten austreten. Offenbar hatten die Menschen bei der Therapie von Erkrankungen mit Ginkgo biloba gute Ergebnisse erreicht und diese Erlebniswerte aufgeschrieben. Der Unterschied zur Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) besteht in einem umfassenden medizinischen und schriftlichen System von Menschen und Medikamenten.

Ginkgo Biloba nutzt in der traditionell chin ese Medizin die Kerne und die Wurzel für Heilzwecke. Das Saatgut wird bei Flatulenz, Asthma, Husten, Blasenentzündung, Blasenentzündung, Harnschmerzen, Gonorrhö und Alkoholvergiftungen eingesetzt. Dazu wird ein Abkochen der Kerne vorgenommen, die von der äusseren Samenschale gelöst wurden.

Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) verwendet die Wurzel neben den Kernen auch für nächtliche Ejakulationen oder Menstruationsprobleme. Ein Abkochen von 5-10 g der Wurzel ist ebenfalls bekömmlich, appetitlich und blähend. Seitdem heute die westliche Kräuterheilkunde Ginkgo-Blätter verwendet, haben die heutigen Mediziner und Heiler der TCM auch die Ginkgo-Blätter im Blick und analysieren sie nach ihrem herkömmlichen, holistischen Schema.

Man kam zu dem Schluss, dass ein Abkochen von Ginkgo biloba-Blättern das Wasser verschiebt, Wassereinlagerungen (Ödeme) vermindert, das "Herz Qi" strafft und den Verstand fördert. Klassische Medizin, "Kampo" Klassische Medizin, auch " Kampo " oder "Kampo" oder "Kampo" genannt, entstand aus chinesischer Medizin. Auch wenn der Ginkgo-Baum im elften Jh. aus China nach Japan kam, ist Ginkgo in der Medizin keine Arzneipflanze.

In Japan glauben die Menschen viel mehr an die symbolische Kraft des Ginkgo-Blattes als an die Selbstheilungskräfte. Ginkgo wird in Japan traditionellerweise als Lebensmittel verwendet. Gekochte oder geröstete "Silbermandeln" werden oft als Snacks serviert oder zu Lebensmitteln weiterverarbeitet, und Ginkgo-Samen sind in Japan in Konservenläden zu haben. Der Verdauungseffekt von Ginkgo Biloba ist auch in Japan bekannt und populär.

Auch interessant

Mehr zum Thema