Ginkgo Präparate Tinnitus

Gingko-Präparate Tinnitus

Der Einsatz von Ginkgo biloba bei Tinnitus ist nicht genau definiert. von Ginkgo-Präparaten mit ähnlichen Namen wie Ginkgo Forte. eine Hydroxyethylstärke (HES) oder ein pflanzliches Ginkgo-Präparat. intermittierend (periphere arterielle Verschlusskrankheit); Schwindel;

Tinnitus (Ohrengeräusche). Eine ähnliche Entscheidung gibt es zum Beispiel auch für das Präparat Ginkgo, was ebenfalls der Fall ist.

Ein Tinnitus Ginkgo. Gute Tabletten, schlecht.

Die Pharmaherstellerin hat rechtliche Schritte eingeleitet, um zu verhindern, dass eine Gruppe australischer Verbraucher das Ginkgo-Präparat Tebonin® kritisiert. Dies erforderte, dass die Firma als potentieller Wettbewerber präsentiert wurde. Weil keiner der Australier für seine Arbeit bezahlt wird, wurden abenteuerlustige Zusatzkonstruktionen gebaut. Vielleicht, so der Juror, würden sie in den nächsten Jahren mit ihrem Report über Tebonin oder die AusPharm-Website einiges einbringen.

Die Richterin irrte sich vollkommen, als sie annahm, die verantwortliche Stelle in Australien könnte die Bevölkerung unterrichten: Es gab also keine Zensur: Um dies zu tun, muss die Stelle jedoch zunächst nachforschen, was im Rahmen eines anhängigen Verfahrens gegen einen Produzenten rechtlich verboten ist. Aufgrund der Gerichtskosten in der Größenordnung von rund 9.000 Euro haben die AusPharm-Mitarbeiter beschlossen, die vorläufige Verfügung anzunehmen und damit den Weg für eine behördliche Ermittlung frei zu machen.

Effektiv bei der Therapie des zentralen Tinnitus: Ginkgo-Extrakt EGb 761® steigert die Nervenplastizität.

Die Mechanismen des Tinnitus hatten schon lange einen gefäßbedingten Grund. Die Forschung der vergangenen Jahre hat jedoch gezeigt, dass Tinnitus als "Phantomschmerz" des Innenohres bezeichnet werden kann. "Der Tinnitus entwickelt sich als Zentralphänomen mit meist peripheren Auslösern (Hörverlust) auf der Grundlage von maladaptiven Lernprozessen im Hörrinde", erklärt Prof. Christo Pantev, Münster.

Durch die fehlangepasste Neuronenplastizität entsteht ein kortikales Tinnitus-Netzwerk. Der Tinnitus ist "gelernt" und kann so wieder "vergessen" werden. Als besonders erfolgversprechend für die Therapie des zentralen Tinnitus erweisen sich laut Prof. Holger Schulze, Uni Erlangen-Nürnberg, so genannte Umschulungstherapien. Der Tinnitus soll durch neuroplastische Änderungen umkehren.

"Laut Untersuchungen könnte EGb 761 einen zielgerichteten Umschulungsansatz weiter optimieren, indem es die jüngsten neurologischen Änderungen unterstützt", sagt Schulze. Wie wohltuend Ginkgo-Spezialextrakt auf das Erlernen des Lernens wirkt, zeigte sich in einem Tiermodell, in dem die auditive Diskriminierung gelernt wird, bestätigt Schulze: "Mongolische Gerbils haben gelernt, innerhalb von 15 Tagen unterschiedliche Geräusche zu erkennen.

Vor und während des Training erhalten die Hunde 2 Woche lang jeden Tag ein Plazebo oder eine Tablette eingenommen. "Bei den mit EEGb 761® therapierten Tieren ging es viel rascher als bei der Kontrollgruppe", sagt Schulze. Der Inhaltsstoff unterstützt die Neuronenplastizität, indem er die Ausbildung von Neuronen und Neuronen fördert.

Eine Schutzwirkung von EGb 761® gegen akustische Traumata wurde auch in einem tierischen Modell nachweisbar. Diese Schutzwirkung basiert wahrscheinlich auf einer erhöhten weltweiten Hemmung der Hörrinde von mit EEGb 761® therapierten Tieren.

"Mongole Gerbils bekamen 12 bis 43 Tage vor und bis zu 14 Tage nach Beginn des Akustiktraumas das Medikament EEGb 761® oder ein Platzhalter. Fazit: Die mit dem Produkt verabreichten Produkte hatten bereits vor einem akustischen Trauma leicht bessere Gehörschwellen und einen signifikant niedrigeren Gesamthörverlust nach einem akustischen Trauma.

Nur 34% aller Wüstenrennmäuse entwickeln Tinnitus nach einem Ultraschalltrauma, verglichen mit 83% in der Vergleichsgruppe. Neben seiner durchblutungsfördernden Eigenschaft hat das Produkt einen neuroprotektiven Effekt, es schont die Energieproduktion in den Neuronen und begünstigt die Bildung dopaminerger Neurotransmissionen und Neuroplastiken, erklärt Schulze. Der Juniorprofessor der Uni Würzburg, Dieter Schneider, stellte in einer neuen Publikation zu acht plazebokontrollierten Untersuchungen und 1.199 Patienten die Ergebnisse zum Therapieerfolg von Tinnitus mit dem Wirkstoff vor4.

"Besonders der Ginkgo-Extrakt hat sich bei vielen verschiedenen Tinnitusformen bewährt: bei akutem bis subchronischem oder chronischem Tinnitus, bei zerebrovaskulärer Dysfunktion und bei Tinnitus. Die Untersuchungen zeigten eine sehr gute verträgliche Wirkung von EEGb 761® und die Nebenwirkungsrate betrug auf Placebo-Niveau.

Die verschiedenen Ginkgo-Extrakte sind in hohem Maße vom Herstellungsverfahren abhängig", so Schneider. "Daher können die Daten der Studie zu Egb 761® nicht unmittelbar auf andere Präparate übertragbar sein. Der chronische Tinnitus ist eine große Belastung für den Behandler, da jede einzelne Maßnahme nur eine eingeschränkte Auswirkung hat. Ausgehend von diesen neuen Erkenntnissen der Neurobiologie, wonach Lernprozesse ein wichtiger Bestandteil der Tinnitusbehandlung sind, scheint es sinnvoll, dieses Prinzip mit dem Produkt EEGb 761® zu vervollständigen, um die Nervenplastizität zu stärken und damit das "Lernen" von Tinnitus zu begünstigen.

Die Tebonin®-Intensität von 120 Milligramm (hochdosierter, patentrechtlich geschützter Extrakt aus Ginkgo biloba 761® ) ist für die adjuvante Behandlung von Tinnitus vaskulären und involutiven Ursprungs geeignet. Das Tebonin® beinhaltet den Ginkgo biloba-Spezialextrakt ECb 761 standardisiert auf 22,0 - 27,0% Ginkgoflavonglykoside und 5,0 - 7,0% Terpenlacton, hergestellt mit einem patentrechtlich geschützten Extra-Schritt. Die Wirkung, Effektivität und Unbedenklichkeit von EEGb 761® wird seit mehr als 20 Jahren konsequent geprüft, so dass EEGb 761 heute der am besten untersuchte und nachgewiesene Extrakt der Welt ist.

Quelle: 2) Fachtagung "Tinnitus -'Phantomschmerz' der Cochlea. Modernes Konzept zur Tinnitusentwicklung und -therapie", organisiert von Dr. Willmar Schwabe am 16. April 2012 in Mainz im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde e. V. Die Originalsprache, in der der Text publiziert wird, ist die amtliche und genehmigte Fassung.

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