Ginkgo Tabletten Wirkung

Gingko Tabletten Effekt

Der Effekt von Antikoagulantien kann erhöht werden. Konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie der Meinung sind, dass die Wirkung von Ginkgo-Syxyl-Tabletten zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie den Ginkgo-Effekt nutzen wollen, sollten Sie Ginkgo-Tabletten einnehmen. Wie verwendet man Ginkgo-Tabletten am besten? Sie werden am besten in Tabletten oder Tinkturen verwendet.

WAS IST MIT

Wirkstoffe: Quantifiziertes, raffiniertes Ginkgo-Trockenextrakt (DEV 35-67:1; Aceton-Extrakt 60% m/m) (Ginkgo extraktum siccum raffinatum et quantificatum). Eine filmbeschichtete Tablette Ginkgo Sandoz 40 beinhaltet 40 mg quantitativ veredelten Ginkgo-Trockenextrakt entsprechend 8,8-10,8mg Flavonoide, gerechnet als Flavonglykoside und 2,16-2,64g Terpenlaktone. Eine filmbeschichtete Tablette Ginkgo Sandoz 80 beinhaltet 80mg quantifizierter, veredelter Ginkgo-Trockenextrakt entsprechend 17,6-21,6mg Flavonoiden, gerechnet als Flavonglykoside und 4,32-5,28mg Terpenlaktone.

Eine filmbeschichtete Tablette Ginkgo Sandoz 120 beinhaltet 120mg dosierten, verfeinerten Ginkgo-Trockenextrakt entsprechend 26,4-32,4mg Flavonoiden, gerechnet als Flavonglykoside und 6,48-7,92mg Terpenlaktone. Wenn nicht anders verordnet, die unten angegebenen Dosen ( (240 mg/Tag): Ginkgo Sandoz 40: 2 Tabletten 3 x/Tag. Sandoz 80: 1 Tablette dreimal am Tag.

Der Ginkgo Sandoz 120: 1 Tablette zweimal am Tag. Hypersensibilität gegenüber Ginkgo biloba-Präparaten oder anderen Bestandteilen des Medikaments. Es gibt Anzeichen dafür, dass Ginkgo-haltige Zubereitungen die Blutungsneigung steigern können, deshalb sollte dieses Mittel 3 bis 4 Tage vor einer OP vorsorglich auslaufen. Die Anfälle können bei Patientinnen mit Neurodermitis durch die Anwendung von Ginkgo-Präparaten verursacht werden.

Von der gleichzeitigen Verwendung von Ginkgo-Präparaten und dem Einsatz von Epigenomics wird abgeraten (siehe auch "Wechselwirkungen"). Wechselwirkungen mit blutgerinnungshemmenden Medikamenten wie Phenprocoumone, Warfarin, Clopidogrel, Acetylsalicylsäure und anderen nichtsteroidalen Antirheumatika und deren Wirkungsverbesserung können nicht völlig auszuschließen sein. Mit Ginkgo biloba-Extrakten kann nicht auszuschließen sein, dass sie über die Zytochrome P450, 3A4, 1A2, 1E1 und 1C9 den Stoffwechsel diverser anderer Medikamente beeinflussen, was die Wirkung und/oder die Wirkdauer beeinflussen kann.

Werden also Ginkgo-Extrakte gleichzeitig mit Calcium-Antagonisten wie Nifedipin und Diltiazem eingenommen, droht durch Beeinträchtigung der biologischen Verfügbarkeit ein erhöhter Gehalt an diesen Stoffen. Ginkgo biloba wird nicht gleichzeitig mit dem Antibiotikum für die Therapie der HIV-1-Infektion verabreicht, da die CYP3A4-induzierte Wirkung zu einer reduzierten Plasma-Konzentration von CYP3A4 führen kann.

Tierversuche zu den Auswirkungen auf die Trächtigkeit, die embryonale und fetale und/oder poststille Bildung sind nicht ausreichend. Mit Ginkgo biloba wurden keine speziellen Untersuchungen zur Bestimmung der Fruchtbarkeit beim Menschen vorgenommen. Weil es individuelle Anzeichen dafür gibt, dass Ginkgo-haltige Zubereitungen die Blutungsneigung steigern können, darf dieses Medikament während der Trächtigkeit nicht genommen werden (siehe "Kontraindikationen", "Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen" und "Wechselwirkungen").

Solche Untersuchungen wurden nicht vorgenommen. Folgende Nebenwirkungen wurden in medizinischen Untersuchungen bzw. aus Post-Marketing-Berichten beobachtet: "Sehr häufig" (?/10), "häufig" (?/100,

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