Ginkgobaum Biloba

Gingko-Baum Biloba

Die Ginkgobäume sind ein Mythos der chinesischen Medizin und Philosophie. Der Ginkgo ist darin ein Symbol der Hoffnung und des langen Lebens. Der Ginkgo Biloba ist eine der ältesten Baumarten der Welt und für seine ungewöhnliche Blattform bekannt. Name: Ginkgo Lateinischer Name: Ginkgo biloba. Das Fächerblatt, auch Ginkgo oder Ginkgo-Baum genannt, ist immer noch eines der letzten.

Lebenswissenschaften und Umwelt - Georg-August-Universität Göttingen

Der Ginkgobaum existierte vor 250 Mio. Jahren. Der Ginkgobaum hat nur eine Spezies, den Ginkgobaum. Daher wird die Genus als Monotypie beschrieben. Pflanzlich -systematisch wird dieser Typ in die Kategorie Ginkgötter (Ginkgoartige) der Untergruppe Gymnospermae (Naked Seed) einreihen. Ginkgobaum ist nicht - wie oft angenommen - eine übergangsform zwischen Koniferen und Laubgehölzen, sondern eine nackte Samenpflanze, deren Laub, Hölzer, Düngungsmechanismen und Saatgut uns einen Eindruck von der Struktur und Lebensart der Baumarten in frühen Entwicklungsstadien vermitteln können (1).

Aussehen Der Ginkgobaum ist ein 30-40 Meter großer, laubabwerfender Stamm mit einer anfänglich konischen und spärlichen, aber im hohen Lebensalter breiten und kompakten Wipfel. Die Besonderheit an den Ginkgoblättern ist, dass sie wie andere Ginkgosamen nahezu parallele Nerven haben und nicht wie die der Angiospermen nervenaufreibend sind. Das bedeutet, dass der Ginkgobaum nicht mit einem laubabwerfenden Holz zu verwechseln ist, auch nicht vom Laub!

Die Triebe beginnen Ende August, im Oktober/November färbt sich der Ginkgobaum gelb. Abb. 2: Rinde und Laub des Ginkgo-Baumes. Nach 40 bis 50 Jahren reift der Ginkgo-Baum heran. Die Blütezeit des Ginkgos ist im Monat Mai, die Saat ist im Oktober/November gereift und dann im Herbst. Abgesehen von Ginkgos und Cycas, den Palmfarnen, kommt dieser Düngungsmechanismus nur in den bereits in früheren Entwicklungsstadien existierenden Alge, Moos und Farnkraut vor; Ginkgos sind eine besonders alte Pflanzenart (1, 2).

Der Ginkgobaum ist ein starkes Herz-Wurzel-System mit tiefer Hauptwurzel. Allerdings verträgt der Ginkgobaum keinen Farbton, was sich in der mehrschichtigen Form und Ausrichtung seiner Blättchen zeigt. Der Ginkgobaum biloba ist nie ein reiner Bestand, sondern wird mit artenreichem Laub- und Nadelmischwald assoziiert, z.B. Goldene Lärche, Bernsteinbaum, Magnolie, Walnussscheiben und immergrüne Eiche (1, 2, 4).

Charakteristisch Tschitschi-Bildung Auf sehr altem Gelände wurde ein im gesamten Reich der Pflanzen einzigartiges PhÃ?nomen beobachtet:

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