Ginkgoblätter Tee Wirkung

Ginko Blätter Tee-Effekt

Zur Erzielung einer Wirkung müssen die Wirkstoffe in Extrakten (Pflanzenextrakt) konzentriert werden. Die Wirkung auf verschiedene Krankheiten, unter anderem Schwindel, Tinnitus und Depressionen ? Empfohlene Anwendung: Du solltest aber besser keinen Ginkgo-Tee anfassen. Gingivablätter als Tee, oder ob dies auch Nebenwirkungen haben kann? Ein antiapoptotischer Effekt, der den programmierten Zelltod hemmt.

Ernten und Verarbeiten von Ginkgo biloba-Blättern

Der Ginkgo-Baum (Ginkgo folium) wird als spezieller Ginkgo-Extrakt speziell bei Demenz und Hirnerkrankungen eingesetzt. Ginkgoextrakt wird bei geistigem Leistungsverlust wie Gedächtnisproblemen, Depressionen und Konzentrationsproblemen sowie beim Auftreten von Ohrgeräuschen eingesetzt. Mit Ginkgo biloba-Blättern werden auch Krankheiten wie z. B. Benommenheit und Ohrensausen geheilt. Eine weitere wichtige Anwendungsmöglichkeit ist die so genannte sog. Vitrinenkrankheit ( "periphere Arterienverschlusskrankheit", pAVK).

In dieser oft schmerzlichen Krankheit hat sich gezeigt, dass Patienten von einer verbesserten Blutzirkulation profitiert haben. Wissenschaftliche Erkenntnisse besagen, dass die die Wirksamkeit bestimmenden Bestandteile hauptsächlich Ginkgolide und Bilobalide (Ginkgolide und Terpenlactone) sind. Ginkgo Spezial Extrakte enthalten auch Kämpferöl, Querketin und Israel. Ginkgo beinhaltet auch Procyanidine, langflüssige Kohlehydrate (Alkohole, Aldehyde, Ketone) und alizyklische Säure, Zyklite, Kohlenhydrate der Derivate Chinasäure, Ascorbinsäure, Zucker, Shikimisäure, Ginkgoleinsäure, Hydroxygikgoleinsäure, Sucrose, Pinite und Mammutbaum.

Allerdings konnte die Medizin noch nicht exakt entziffern, wie die Ginkgo-Komponenten ineinandergreifen. Es wird jedoch angenommen, dass einige aktive Inhaltsstoffe wie z. B. Flavonoide und Terpenlaktone (Ginkgoloide und Bilobalide) ihre Wirkung nur durch "Kooperation" (synergetische Effekte) erzielen. Ginkgole sind dagegen nicht erwünscht, da sie toxisch sind und sich negativ auf die Kondition auswirkt.

Bei Fertigarzneimitteln werden Ginkgolicsäuren durch ein besonderes Herstellverfahren zerkleinert. Ginkgo-Extrakt darf nicht mehr als 5 ppm (parts per million) Ginkgo-Säuren beinhalten. Es ist heute bekannt, dass die Wirkstoffe der Ginkgo-Blätter die freien Radikalen einfangen und bestimmte Proteine (Enzyme) aktivieren, die sie ebenfalls abwehren. Ein weiterer wichtiger Effekt der Wirkstoffe ist die Unterstützung der Blutzirkulation, insbesondere in der Microzirkulation, d.h. der Transport von Nährstoffen und Luftsauerstoff in die feinsten Gefässe (Kapillaren, Arterien, Venolen).

Das Schaufensterleiden, medizinisch: die pAVK (periphere Arterienverkalkung ), ist eine bösartige Erkrankung und in den meisten FÃ?llen das Ergebnis einer vaskulÃ?ren Verkalkung (Arteriosklerose). Es geschieht langsam und allmählich Verengung der Blutgefäße, die sauerstoffreiche Blutbahnen (Arterien) befördern. Bei pAVK sind die Blutgefäße in den Füßen nahezu immer eingeengt oder geschlossen (90%), was sich vor allem bei Gehschmerzen auswirkt.

Ginkgoblätter können die Beschwerden von pAVK lindern, wo die Menschen bereits weniger als 200 m laufen können. Der Flavonoidgehalt von Bioba ist hoch und kann der Entstehung von Radikalfängern entgegen wirken. Weil Ginkgos die Arbeiten dieser Pflanzen konstant halten, haben arme Stoffe, die freie Radikale, keine Aussichten.

Deshalb können Menschen mit Ginkgo oft längere Distanzen schmerzfrei gehen. Benommenheit ist das Ungleichgewicht. Der Auslöser für Benommenheit kann vielseitig sein und ist in der Regel harmlos. Gelegentlich kommt es jedoch als Nebenwirkung regelmässig zu Benommenheit, z.B. bei Bluthochdruck, Anämie, Herzrhythmusstörung oder Kreislaufstörungen im Hirn.

Bei Gehirntumoren oder nach einem Hirnschlag kann es auch zu Schwindelanfällen kommen. Ginkgo biloba Blätter sind der einzigste aktive Bestandteil, der für die Therapie von Benommenheit geeignet ist, denn eines ist üblich. Alle von ihnen sind von einer ungenügenden Blutzirkulation im Hirn begleitet. Es sind die feinsten Blutgefäße, Arterien und Venen erkrankt. Der Ginkgo hat eine doppelte Funktion.

Sie stabilisieren die Gefässwände und verbessern den Blutkreislauf dieser kleinen Blutgefässe im Hirn nachweisbar. Durch diesen Ausgleichsmechanismus wird dem Ungleichgewicht entgegengewirkt und der Benommenheit entgegengewirkt. Häufig geht die Tinnitusbildung mit einem verringerten Blutfluss in den kleinen Ohrgefäßen einher. Bei sehr hohem Druck (auch durch Stress) kann dies zu einer unzureichenden Blutzirkulation in diesen Gefässen kommen.

Ginkgobestandteile fördern in der Regel die Blutzirkulation im Kopf und Gehirn. Erhöht den Blutfluss bis in die feinsten Blutgefässe und schützt zugleich die Gefäßwand. Deshalb kann die Blutzirkulation von Ginkoiloba sogar in den kleinen Gefäßen angeregt und die Symptome gelindert werden. Allerdings wird die Anwendung von Ginko in den derzeitigen Richtlinien nicht befürwortet, da die Wirksamkeit in sinnvollen Untersuchungen noch nicht belegt ist.

Zur Gewinnung von Ginkgo-Extrakten werden die gewonnenen Ginkgoblätter zunächst gequetscht und danach sanft abgetrocknet. Dieses Verfahren umschließt die Bestandteile in der Plattenmatrix und macht sie gleichzeitig langlebig. Vor der Gewinnung des Ginkgos müssen die Blättchen zunächst einen Identitäts- und dann einen Gehaltstest bestehen. Gemäß den behördlichen Vorschriften muss ein durch Acetonwassergewinnung gewonnener Ginkgoextrakt folgende Wirkstoffgehalte aufweisen:

Dieser Wirkstoffgehalt entspricht einem Ginkgo-Extrakt nach dem European Pharmacopoeia (PhEur). Glykoside und Terpenlaktone wie Ginkgolid und Bilobalid sind in der Humanmedizin besonders nützlich, weshalb Auszüge mit ihnen bereichert werden. Ungewünschte Bestandteile wie Tannine, Ginkgole und Methylpyridoxin (MPD) werden aufgelöst und auf ein Mindestmaß zurückgeführt. So können Ginkgo-Präparate von höchster Güte und bester verträglicher und wirksamer werden.

Damit Ginkgo Arzneimittel für den Menschen so gut wie möglich geeignet sind, wird der Inhalt von Ginkgo und MPD, die den Zustand beeinträchtigen können, auf ein Mindestmaß beschränkt. Ginkgolic Säuren haben durch pharmakologisch-toxische Studien eine mutierte (mutagene) Wirkung auf Gewebezellen und Nerven gezeigt. Dadurch wird der Ginkgolsäureanteil in den Auszügen so weit wie möglich verringert.

Methypryridoxine sind zwar in den Kernen der Ginkgo-Früchte physikalisch verankert, können aber unter Umständen schädigende Auswirkungen auf den Körper haben. Bei unsachgemäßer Ernte können Ginkgoblätter verunreinigt werden. Wir raten daher dringend von preiswerten Ginkgo-Produkten und Präparaten ab. Erst, wenn gewährleistet ist, dass die Ginkgo-Extrakte keine gesundheitsschädlichen Bestandteile beinhalten, werden Ginkgo-Medikamente in Tabletten- oder Tropfenform aufbereitet.

Ginkgo-Blätter werden heute nur noch als Fertigarzneimittel verwendet und sind die einzige Pflanze, die für pharmazeutische Zwecke verwendet wird. Ein hausgemachter Tee wird wegen der ungewollten Ginkgolic-Säuren nicht empfohlen. Statt dessen sollten spezielle Extrakte aus Ginkgo-Blättern verwendet werden, wenn die unerwünschte Wirkung nachlässt. Die unabhängigen Gremien (Commission D und ESCOP ), die für die Zulassung pflanzlicher Produkte zuständig sind, legen den exakten Inhalt der Bestandteile für trockene Extrakte fest.

Dies gewährleistet einheitliche und qualitativ hochwertige Gingko-Präparate. Ginkgoblätter sind für den Langzeitgebrauch geeignet und sollten für einen Zeitraum von 6 bis 8 Monaten in einem Arbeitsgang verwendet werden. Hinweis: Das Risiko ist nicht bekannt, wenn die vorgesehene Dosierung von Ginkgoblättern verwendet wird. Ginkgopräparate sind in der Regel gutverträglich.

Zur Vorbeugung von Magen-Darm-Beschwerden durch spezielle Ginkgo-Extrakte wird empfohlen, diese unmittelbar zu den Speisen einzunehmen. Im Einzelfall kann in nicht getesteten Zubereitungen ein erhöhter Anteil an Ginkgolicsäure auftreten - dies geht mit einem gesteigerten Allergenpotenzial einher. Die Ginkgo biloba Blätter sind in Tablettenform, flüssig, als Lösungen und in Tropfenform zu haben.

Die Ginkgo biloba -Blätter zählen aufgrund ihrer nachgewiesenen Wirkung auf die Gefäße zu den faszinierenden Pflanzenwirkstoffen. Es hat sich gezeigt, dass sie gegen Funktionsstörungen des Gehirns wirksam sind und sich z.B. durch Demenzen und gegen Schaufensterkrankheiten (periphere Arterienverschlüsse ) äußern können. Ginkgo biloba Blätter sind auch der einzigste Pflanzenwirkstoff, der in Deutschland für die Therapie von Übelkeit und Ohrensausen eingenommen wird.

Ginkgo biloba-Blätter werden in der Volksheilkunde auch bei chronischer Venenschwäche (Insuffizienz) verwendet.

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