Ginkgoblätter Verwendung

Gingko-Blätter Verwendung

Was sind die verwendeten Pflanzenteile und Zutaten? B) für Kisten und Trockentrommeln, aber auch als Furnier- und Blindholz. Die Ginkgo ist ein faszinierender Baum. Der Ginkgo kann als Tee, Tinktur oder als gebrauchsfertiges Präparat verwendet werden. Ein gewisses Risiko von Nachblutungen ist bei einer hochdosierten Anwendung von Ginkgo-Präparaten nicht auszuschließen.

Gingko

Ginkgobaum (Ginkgo): Der Ginkgobaum (Ginkgo) bildet eine Pflanzenart innerhalb der Ginkgofamilie (Ginkgoaceae). Die Ginkgos (Ginkgo biloba L.) sind die einzigen Überlebenden ihrer Art und damit ein "lebendiges Fossil". Er wird in der Schweiz als Schmuckbaum in Garten - und Grünanlagen angebaut. Ginkwood ist feinfaserig, leicht und zart. Die einfache, leicht gewelltes Hölzer sind im Duft nicht auffällig.

Die Verarbeitung von Ginkgo-Holz ist einfach von hand und mit der Maschine möglich. Die Verklebung ist gut und die Oberflächenbearbeitung problemlos. Die Hölzer des Ginkgos lassen sich leicht aufspalten und mit allen Mitteln nachbearbeiten. Ginkwood wird unter anderem als Packstoff, z.B. für Kästen und Trockentrommeln, aber auch als Furnierholz und Blindholz eingesetzt.

Plastiken, Teeschalen, Schachbrette, Stücke, Gebets- und Schneidbretter werden aus dem Stamm des Frauenbaumes hergestellt. Ginkgo Biloba L.::::: Neben der Verwendung als Rohstoff auf Holzbasis werden die Auszüge aus dem Ginkgo-Baum zunehmend in den unterschiedlichsten Bereichen der pharmazeutischen Industrie eingesetzt. 1578 erschien der Ginkgo-Baum in der chinesische Fachliteratur als "yin hsing" oder "ya chio".

Auf diese Weise kam der Titel nach Japan. Aus diesem Grund wurde in Japan der häufigste Begriff "Entenfußbaum" entwickelt, der sich auf die Blattform bezieht. Früher wurden in China Ginkgo-Blätter als Zahlmittel eingesetzt. Der Ginkgobaum L. ist weder Laub- noch Nadelholz. Sie formt ihre eigene Familie, die Familie der Ginkgoaceen (Ginkgoaceae), und vereinigt viele versteinerte Pflanzenarten unter diesem Begriff.

Man geht davon aus, dass der Ginkgo-Baum eine 300 Mio. Jahre alte Vorgeschichte hat. Die Ginkgoba L. hat die Eisenzeit überlebt. Das zweiteilige Blattwerk und die in der Welt der Pflanzen einmalige Doppelhäufigkeit des Baums wurden schon frühzeitig mit dem Zeichen für Yin und Yang in Zusammenhang gebracht. 2. Ginkgos stammen aus China und Japan.

Der älteste Stammbaum der Welt wird in China und Japan als heilig angesehen. Sie wird in Europa und der Schweiz hauptsächlich als Zierpflanze angebaut. Die Ginkgos bevorzugen Sonnenplätze, säuregetränkte und sandig-lehmige Böden. Die Hölzer des Ginkgos weisen weder Kerne noch Harze oder Punkte auf und die Hölzer sind bemerkenswert einfach, kurz und einschichtig aufgebaut.

Die Hölzer sind sehr witterungs- und schädlingsbeständig. Die Ginkgo-Bäume haben eine außergewöhnliche Widerstandsfähigkeit gegen Ungeziefer. Das Ginkoholz ist leicht gelblich und hat kaum eine braune Kernfarbe. Ginkwood ist nur in kleinen Stückzahlen erhältlich. Furnier- und Sonderhölzer, Täfelungen, Vertäfelungen, Blindhölzer; Verpackungsmaterialien, Schachteln und Trocknungsfässer; Plastiken, Teeschalen, Schachbrette, Spielfiguren, Gebetsbretter, Schneidbretter; Papiere werden aus dem Stammholz des Weibchens gefertigt.

Stocker Schmid AG, Schweiz. Zürich, Switzerland: Publisher Association of Swiss Master Carpenters and Furniture Manufacturers, Zurich. Bauverlag AG, Schweiz. München, Deutschland: Carl Hanser Verlagshaus. Herausgeber Europa-Lehrmittel.

Mehr zum Thema