Ginseng Deutschland

Deutschland Ginseng

Herkunftsland der Primärzutat(en), Deutschland. Der Ginseng kann auch in anderen Ländern mittlerer Breiten erfolgreich angebaut werden. Ginseng Panax Beschreibung: Die "menschliche Wurzel" Ginseng ist einer der ältesten und bekanntesten natürlichen Leistungsverstärker. Dies ist auch ein Grund, warum die Pflanze in Deutschland nicht als Medikament gelistet ist, sondern im freien Handel erhältlich ist. Seitdem steht die Ginsengwurzel im Mittelpunkt des Interesses.

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Warum nimmst du Ginseng? "Ginseng-Tee, um mir den Heilerbesuch zu ersparen." Dies wäre von orthodoxen Ärzten sicher nicht bestritten worden. Die zweite von einem Gast "Ich trank Ginseng-Tee. damit ich den Weg des heiligen Jakobus erobern kann" darf in Deutschland noch sein. Der dritte sagte dann: "Ich trank Ginseng, weil ich meinen Krebs unterlegen war.

Politik und Verwaltung denken, dass wir alle dumm sind. Sie denken offenbar, dass sie weniger dumm sind und wollen uns sagen, wie wir weiterleben sollen. Eine solche Äußerung könnte nach einer solchen "klugen" Richterentscheidung, die sicher keine Vorstellung hatte, dazu geführt haben, dass man sich von einer "sinnvollen" Behandlung abwenden und damit Schäden anrichten konnte.

Ja, Mr. Richter, lebensbedrohlich und endet mit dem Tode nach der Erfahrungsmedizin. Diese Feststellung sollte auch für die Beamten nicht völlig unbekannt sein, die uns unter dem Deckmantel des Datenschutzes den Standpunkt einer Interessengruppe aufzwingen wollen.

Der koreanische Ginseng auf Deutschlandboden

Der Ginseng wird in China seit 2000 Jahren als wertvolle "Herrscherdroge" angesehen, die gar mit dem goldenen Mittel ausgewogen ist. Die Pharmakopöe kennt das Tonikum auch als Arzneipflanze. Anforderung: ein "Ginsenoidgehalt" von mind. 1,5 vH. Der Export von Ginsengsamen wird hart bestraft, der Gesetzgeber überwacht das staatliche Gewaltmonopol mit Argus-Augen. Aber Heinrich Wischmann pflückt Ginsengknollen nur eine Stunde Fahrt von Bremen aus.

Sie ist die erste und bisher einzigste Ginseng-Farm in Europa. Der Bauer im kleinen Ort Bockhorn hat vor 16 Jahren Ginsengsamen eingeschmuggelt, das Kilogramm bei 1500 DM. Mit der Anlage hat er experimentiert, hat mit einem Hektare begonnen und erntete heute auf fünf Hektare. Dann ist der Fußboden für 30 Jahre unbrauchbar", sagt Gesine Wischmann.

Das 35-jährige Tochterunternehmen führt seit acht Jahren die FloraFarm Ginseng-Produkte über einen eigenen Hof und eine Versandabteilung. Ginseng: "Niemand ist jemals erkrankt, wegen der täglichen Ginsengration, die er hier bekommt." Auch wenn das Ginsenggeschäft gut geht - das Familienunternehmen hat mittlerweile einen Jahresumsatz von zwei Mio. DM - ist die goldene Zahnwurzel nicht die erste.

Ginseng zu säen ist etwa hundertmal so teuer wie das Getreide. Obwohl Wischmann nun einen Teil des Saatguts aus eigener Herstellung bezieht, wird es auch auf dem schwarzen Markt eingekauft. Der Preis schwankt zwischen 500 und 1500 DM pro Jahr. "Über einen Hektare werden in sechs Jahren 180.000 DM verschlungen", so Gesine Wischmann.

"Die Ginseng will jeden Tag den Gärtner treten hören", so die Farmer.

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