Ginseng Gehirn

Hirn Ginseng

Das Gehirn ist ein Wunder, aber es ist nicht unverwundbar. Der Effekt von Ginseng auf die Konzentration und das Gehirn. und Ginseng - sind nicht die einzigen Fitnesstrainer für das Gehirn. Der Ginseng als Dopingmittel im Gehirn hat eine Langzeitwirkung. Besonders das Gehirn scheint von Ginseng zu profitieren.

Der Ginseng unterstützt unser erstaunliches Gehirn.

Zweifelsohne ist das Gehirn ein bemerkenswerter Teil des Körpers. Sie kontrolliert unseren gesamten Organismus durch Nerven-Signale und Hormonstimulation. Inwieweit dies auf die seit mehr als fünfzig Jahren bestehende "moderne" konventionelle Medizin zurückzuführen ist, ist nicht bekannt.

In der Signaturtheorie, die vor Jahrhunderten versucht hat, die Auswirkungen von Nutzpflanzen auf den Organismus zu interpretieren, wurde den Walnüssen große Wichtigkeit beigemischt. In der beinahe unzerbrechlichen Hülle verbergen sich hirnähnliche Struktur. Vor mehr als tausend Jahren glaubte man, dass der älteste Stammbaum der Erde, der Gingko-Biloba ( "japanischer Tempelbaum"), die Blutzirkulation im Gehirn anregen kann.

Zahlreiche Studien haben ergeben, dass koreanischer Ginseng einen wesentlichen Beitrag zur Reduzierung von Konzentrations- und Gedächtnisstörungen leisten kann. Man geht davon aus, dass es auch Demenzen verzögern oder gar vereiteln kann. Nehmen Sie Ginseng als vorbeugende Maßnahme. Ginseng ist als Adaptionsmittel für die dauerhafte Behandlung geeignet.

Zunächst kann man in Deutschland im niedrigeren Dosierungsbereich der vorgeschlagenen 1 - 2 g getrockneten Ginsengwurzel beibehalten werden. Wenn Symptome auftauchen, erhöhen Sie die Dosierung nur. Es ist eine delikate Angelegenheit, ob man auf eine Demenzkrankheit untersucht werden sollte. Bei einer für den Betroffenen ungünstigen Befundung kann sich das Ergebnis rasch verschlimmern.

Die Patientin ist einem schrecklichen Geschick ausgesetzt und je weiter die Furcht wächst, umso größer werden die Misserfolge. Mit dementia geht unser Selbst unter. Dies ist ein schreckliches Los für die Betroffenen und auch für die Familien.

Das Gehirn wird durch diese Anlagen in Schwung gebracht.

Das Gehirn ist ein großes Netz, das den Verstand am Leben erhält. Wenn eine Patientin zum Zahnarzt kommt: "Doktor, ich habe ein großes Problem: Ich bin ja so was von vergessen! Bei körperlicher Betätigung, viel Frischluft und Flüssigkeiten, einer gesunden Diät und neuen Anforderungen "und bei einigen Heilpflanzen, deren Wirkstoffe erwiesenermaßen die Zurückhaltung und Konzentrierung fördern", sagt die Wienerin Ilona Leitner.

"Ginkgos und Ginsengs sind die absolute Spitze der Gedächtnisstütze. Beide Anlagen gibt es seit Urzeiten, sie sind also alt, sie kommen aus Asien und ihre Wirkungsweise ist unbestritten", erklärt Ilona Leitner. 2. Wirksame Inhaltsstoffe wie Flavonoide, Ginkgolide, Ginkg-heteroside oder Terpenlactone unterstützen das Gehirn auf seinem Weg.

In der Regel kommt es dadurch zu einer verbesserten Blutzirkulation im Gehirn und auch in den Gliedmaßen, weshalb Ginkgo selbst für arteriosklerotische Phänomene verwendet wird", sagt der Apotheker. Neuere Studien haben auch gezeigt, dass Gingko auch eine Schutzwirkung auf die Hirnzellen hat. Der Auszug ist auch ein sehr guter Radikalenfänger, der zellschädliche Stoffe fängt und unbedenklich macht", sagt Ilona Leitner. der Auszug.

"Ginkgo kann das Risiko einer Alzheimer-Krankheit mindern. Zweitgrößter Star unter den "Gedächtnispflanzen" ist Panax Ginseng, die Saftwurzel. Ginseng ist in China seit 3000 Jahren bekannt, in Korea wird er als "Wurzel des Lebens" hoch gelobt. Es handelt sich dabei um so genannte ginsenosides - Wirkstoffe, die gegen ansteckende Krankheiten und stressbedingten Erschöpfungszuständen wirken.

"Ginseng erhöht auch die Konzentration, Reaktion und Mentalität. Auch hier wurden Zellschutzwirkungen auf die Hirnzellen nachgewiesen", sagt Leitner und stellt sowohl weissen als auch rötlichen Ginseng vor. Nicht nur die beiden asiatischen Spieler - Ginkgo und Ginseng - sind Fitness-Trainer für das Gehirn. Auch in Europa gibt es einige Pflanzen, die unsere graue Zelle aktivieren.

Wir kennen sie vor allem als Zieraquarienpflanze. Mit Brahmi soll der Akkumulation von Beta-Amyloiden, also gefährlicher Beläge im Gehirn und in den Gefäßen, die bei neurodegenerativen Krankheiten wie der Alzheimer-Krankheit eine wichtige Funktion haben, entgegengewirkt werden. Die Guaraná hat ein enormes Aktionspotenzial und enthält eine Vielzahl von positiven Substanzen, die besonders gut für das Gehirn sind.

In Rosmarin ist der Wirkstoff Carnosolsäure enthalten, der das Gehirn vor schädlichen Einflüssen bewahrt, Giftstoffe und die an der Entwicklung der Demenzerkrankung und der Alzheimer-Krankheit beteiligten Freien Radikale wirksam abwehrend. Goethe sprach bereits auf den Ginkgobaum als geistiges Stärkungsmittel an. Aktive Inhaltsstoffe wie z. B. Ginkoheteroside oder Terpenlactone fördern die Blutzirkulation im Gehirn. Funktionsstörungen des alternden Menschen werden gebremst, auch weil Ginseng die Zelle vor freiem Radikal schütz.

Zur Verbesserung der Hirnleistung sollte jeden Tag eine Teekanne eingenommen werden. Der Ginseng ist eine mehrjährige Pflanze, die bis zu 80 cm hoch wird und hauptsächlich aus Korea und China kommt. Es wird zwischen echtem oder koreanischem Ginseng aus ostasiatischen, Sibirien, China und dem US-Ginseng unterschieden.

Es wird die Zahnwurzel benutzt, die nach der Lese gereinigt und abgetrocknet wird. Wenn Sie einen Ginseng vor sich haben, wurde die Pflanze nach der Lese mehrere Std. blanchiert. Der Ginseng kräftigt das Abwehrsystem und verzögert das Altern nachweisbar.

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