Ginseng Inhaltsstoffe

Ingredienzien von Ginseng

Das rote Ginseng (Ginseng radix rubra) wird mit heißem Dampf behandelt und anschließend getrocknet. Der Panax Ginseng gehört zur Familie der Araliaceae (Efeugewächse). Zu den wichtigsten Inhaltsstoffen gehören zweifellos die Ginsenoside, die im weißen Ginseng viel häufiger vorkommen als im roten. Heute gibt es auch weißen Ginseng, der nicht geschält und gebleicht wird, so dass er mehr Inhaltsstoffe enthält. Wenn Sie an Diabetes oder Bluthochdruck leiden, dürfen Ginseng-Präparate nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt eingenommen werden.

Ginseng Pansax

Ginseng gilt seit etwa 5000 Jahren als eine Form des Allheilmittels in der traditionellen chinesische und japanische Mediziner. Unter anderem soll die körperliche und seelische Leistungsfähigkeit von Leistungsfähigkeit erhöht werden. Der Ginseng gehört zur Gruppe der Aralienceae (Efeugewächse). Das Werk wächst hauptsächlich in Berg- und Waldgebieten in Korea, im Nordosten Chinas und im Osten Sibiriens.

Außer echtem Ginseng werden einige ähnliche oder ähnliche auch Ginseng genannt. Der Begriff Ginseng stammt aus dem Volksmund ârenshenâ und heißt âmenschliche Wurzelâ, denn mit etwas Phantasie der Menschengestalt ähnelt.... Der Name der Anlage stammt aus dem lateinischen Wort für griechisch und heißt so viel wie Wundermittel und wird zu zurückgeführt auf Panakeia, einer Tochtergesellschaft à "skulaps, dem Gott der Heilung.

Sie wird etwa 80 cm hoch, hat lange Stängel, fünffingrige Blätter und kleine weisse-grüne in Blütendolden stehend Blüten, die später Scharlachbeeren ausbilden. Bei ostasiatischem Märkten menschenähnlich sind besonders die gewachsenen Wurzeln des Ginsengs gefragt und auch etwas aufwendiger. Weiße und gelbe Ginsengwurzel, deren verschiedene Farben nur durch den Verarbeitungsprozeß verursacht werden, sind im Fachhandel erhältlich.

Seit 1556 wurde die Ginseng-Produktion von der Politik gesteuert. Die Kultivierung von Ginseng ist mühsam und verlangt nicht nur das nötige Wissen, sondern vor allem Ausdauer. Bei dafür wird die Anlage unter sonnengeschützten Decken angebaut schützen - Wild Ginseng wächst ausschließlich im Schatten Wäldern. Wesentliche Bestandteile der Wurzel sind die zu den Ginsenosiden gehörenden Saponine, die hauptsächlich in der Rinde der Wurzel und in keiner anderen Pflanzenart vorkommt.

Also enthält eine vierjährige Gurkenwurzel etwa 1,5 %, ein sechsjähriges Ginsenosid etwa 8 %. Zusätzlich enthält die Wurzel des Ginsengs kleine Anteile von ätherischen Öl und Polyinen wie Falcarinol und Panaxydiol. Ginseng gilt in der Volksmedizin seit etwa 5000 Jahren als eine Form des Allheilmittels.

Es wird dort seit langer Zeit als sogenannter adaptogener Wirkstoff eingesetzt, durch dessen Einsatz die Anpassungsfähigkeit und Abwehrkräfte des Körpers sowie die körperliche und seelische Leistungsfähigkeit erhöht werden sollen. Die folgenden Effekte werden auch dem Ginseng zugeschrieben: Durch Ginseng wird das Allgemeinbefinden und das Abwehrkräfte gegen Erkrankungen erhöht. Dazu wird das Nervenkostüm stimuliert, aber auch die Hormonbildung angeregt und der Blutzucker- und Cholesterinwert gesenkt.

Ginseng kam zum ersten Mal im neunten Jh. nach Europa. Auszüge aus der Ginseng Wurzel erhöhen die Abwehrkräfte gegen körperliche, geistige und seelische Belastung. Der Ginseng hat eine zentrale aktivierende, tonisierende Wirkung und regt das Abwehrsystem wichtiger T-Helferzellen und B-Zellen an. Auch führt Ginseng für die erhöhte Interferonbildung. Nach einer mehrwöchigen Behandlung zeigte sich in unterschiedlichen Untersuchungen am Menschen eine komplexe Wirkung:

Der Ginseng wird in Stresssituationen leicht stimuliert. Da Ginseng die zentrale Aktivierung bewirkt und die Gehirnrinde erhöht, ist auch die mentale Ermüdung zurückgegangen. Commission Ginseng als Stärkungsmittel für Stärkung und Kräftigung unter Müdigkeits- und Schwächegefühl, bei Leistungsabfall und Konzentrationsfähigkeit sowie in der Genesung. Laut der Monografie der Kommission täglich sollte die Wirkstoffdosis ein bis zwei Gramme oder mind. zehn mg der im Extrakt enthaltenen Glycerine umfassen.

Aufgrund des Verdachts auf hormonähnliche Effekte wird empfohlen, die Einnahme der Wurzel des Ginsengs zunächst auf drei weitere Lebensmonate zu beschränken und eine etwa dreimonatige Unterbrechung vor der wiederholten Einnahme einzulegen. Es wird vermutet, dass die Wurzel des Ginsengs unter anderem das Zusammenwirken von Hormondrüsen, den Hypothalamus, die Nebennierenrinde und die Hirnanhangsdrüse beeinflusst. Aus Mangel an wissenschaftlichen Erkenntnissen sollten Frauen, die schwanger sind oder stillen, Ginsengpräparate nicht mitnehmen.

Sämtliche Untersuchungen zu Ginseng unterstreichen seine "Nebenwirkung Armut", auch die Fachkommission Ginseng NICHT.

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