Ginseng Krebs

Magen-Darm-Krebs

Die Krebstherapie ist immer mit Nebenwirkungen verbunden - aber die meisten von ihnen können heute gut bekämpft werden. Der Ginsengextrakt aus Panax Ginseng C. Richtige Mundhygiene kann Mukositis bei Krebs verhindern. Menschen, die mindestens einmal im Monat Ginseng konsumieren, reduzieren ihr Krebsrisiko um mehr als die Hälfte. Gelbwurzel;

Astragaluswurzel; Ginsengwurzel.

Geringere Ermüdung

Der Ginseng wird seit langem in der klassischen Schulmedizin eingesetzt. In einer amerikanischen Untersuchung wurde nun die Auswirkung von Ginseng auf die Ermüdung bei der Behandlung von Krebs erforscht. Bei vielen Krebspatienten kommt es zu Ermüdung, einer abnormal verstärkten Ermüdung und Erschöpfung, die sich durch Schlaf und Erholung kaum reduzieren lässt.

Forscher haben jetzt die Effektivität von Ginseng auf die Symptome erforscht. Ginseng wurde in hohen Dosierungen über zwei Monaten eingenommen, um Müdigkeit besser zu verringern als Plazebo. Es wurden 364 Krebspatienten behandelt, die eine Krebsbehandlung erhalten haben oder bereits erhalten haben. Der Patient erhielt entweder 2000 mg reines Ginseng oder ein Plazebo/Tag.

Der Schweregrad der Ermüdung wurde mit dem MFSI (Multidimensional Fatique Symptom Inventory) errechnet. Schon nach vierwöchiger Anwendung zeigt sich die Auswirkung des Ginsengpräparates auf die Müdigkeit. Die MFSI von 14,4 war in der mit Ginseng behandelten Patientengruppe signifikant größer als in der Placebogruppe (8,2). Die Differenz betrug nach acht Schwangerschaftswochen 20,0 Punkte gegenüber 10,3. Die Probanden der Ginseng-Gruppe gaben an, sich weniger ermüdet, ermattet, müde und lustlos zu sein.

Davon profitieren vor allem Patientinnen und Patienten, die noch eine Krebsbehandlung erfuhren. Nebeneffekte der Ginseng-Nahme waren praktisch nicht vorhanden. Rund 90 Prozent der Krebsfälle leiden unglücklicherweise unter Müdigkeit. Tierversuche haben ergeben, dass die Inhaltsstoffe von Ginseng die Zytokinkonzentration senken und den Kortisolspiegel drosseln.

Was für ein Ginseng? Jedoch ist Ginseng nicht dasselbe wie Ginseng. Bei der vorliegenden Untersuchung wurde reines amerikanisches Ginseng (Panax quniquefolius) ohne weitere Zusätze eingenommen.

Der Ginseng - Unterschiedliche Behandlung von Krebspatienten

Die meisten Menschen haben vor einem möglichen Krebs zu befürchten. Sie haben allen Anlass dazu, nicht nur wegen der krankheitsbedingten, sondern auch wegen der orthodoxen medizinischen Versorgung. Der Krebs ist eine lebensbedrohliche Seuche. Das macht die konventionelle Medizin immer schwieriger. In der Krebstherapie zum Beispiel hat sie nur ihre gewohnten Mittel zur Hand: Eisen, Jet und Gifte.

Dem Krebspatienten, der zum Zeitpunkt der Diagnosestellung in der Regel noch in einem guten Gesundheitszustand ist, wird durch diese Massnahmen in der Erwartung, dass er sich danach erholen kann, eine deutliche Erkrankung zugefügt. All diese Massnahmen richten sich grundsätzlich gegen das eigene Schicksal; jeder Einzelne ist für den Betroffenen eine große Last. Warum probiert die konventionelle Medizin nicht auch etwas Gutes, das den Organismus nicht beschädigt und die Qualität des Lebens verbessert?

Möglicherweise ist die Lösung ganz einfach: Das entspricht nicht dem Weltanschauungsbild der konventionellen Medizin und schon gar nicht dem der pharmazeutischen Industrie, dem Zwillingspaar der konventionellen Medizin. Die pharmazeutische Industrie ist nur interessiert, wenn sie einen angeblichen Wirkstoff vorfindet, der patentiert und kostengünstig synthetisiert werden kann. Sie berücksichtigt keine naturheilkundlichen Erkenntnisse.

Arzneipflanzen haben ein sehr negatives Bild in der konventionellen Medizin. Alternativforscher haben es nicht leicht, weil ihnen das Budget fehlt und sie sich nur über ihre Forschungsresultate lustig machen. Doch gibt es wirklich keine andere Möglichkeit als die Toxine der konventionellen Medizin? Koreanischer Ginseng zum Beispiel. Die Auswirkungen auf den Krebs sind bereits gut untersucht, haben aber einige Benachteiligungen.

Der orthodoxe Arzt verunsichert die Betroffenen ("wenn Sie Ihr Bargeld aus dem Schaufenster werfen wollen...."). Eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse erfolgt nicht. Die Patientin verbleibt ganz allein und bezweifelt, dass die "einzig mögliche" Therapie der konventionellen Medizin dann nicht angewendet werden sollte. Aber auch die Zielsetzungen der konventionellen Medizin und der Naturheilverfahren sind völlig unterschiedlich: Die konventionelle Medizin will die Betroffenen so lange wie möglich am leben halten, ganz gleich, wie sie sich gerade befinden.

Dies ist gut für die Statistiken und erzeugt ein hohes Einkommen die naturheilkundliche Praxis ist nicht so sehr an der Lebenserwartung beteiligt. Die Devise lautet nicht: Gib dem Menschen mehr Jahre (egal in welchem Zustand), sondern gib ihm mehr Zeit. Das bedeutet jedoch nicht, dass sie nicht viel besser von einer naturopathischen Therapie hätten profitieren können.

Meine hier gezeigten Illustrationen sind von den Ginseng-Forschern Seung Ki Lee (Korea) und Ikuo Saiki (Japan), die Wirkmechanismen gefunden haben, die den Ginseng-Effekt bei Krebs partiell erklärt. Die Abbildung oben verdeutlicht, wie aus gesunden Tumorzellen durch äussere oder interne Faktoren werden. Tumorzellen sind beweglicher als die gesunden.

Dort hinterlassen die Tumorzellen die Blutgefäße zu Metastasen. Häufig sind sie es, die erste Anzeichen von Krebs auslösen. Die Abbildung darunter veranschaulicht den vermuteten Weg des Ginseng. Koreanischer Ginseng hat nur eine indirekte Wirkung. Diese dringen in die Krebszelle ein und führen zum Absterben der Zellen - ohne die Nebenwirkung einer Chemo-Therapie.

Also können Sie den Ginseng nicht injizieren. Es muss immer mündlich genommen werden, wie es zum Beispiel in der Japanese Cancer Treatment vorkommt. Aber das heißt nicht, dass jeder seinen Krebs durchlebt. Viele Krebsarten entstehen nur sehr schleppend und sind daher chronisch, so dass die Ursache schon viele Jahre zurückliegen kann.

Zusätzlich zur Verabreichung von Ginseng müssen daher die Ursachen erforscht werden. Ginseng wird oft mit anderen Arzneipflanzen verbunden. Jede Therapie ist in der Heilkunde einzigartig.

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