Ginseng Nahrungsergänzung

Nahrungsergänzung Ginseng

Zur Nahrungsergänzung ist es am besten, Produkte aus ganzen Pflanzen (Teilen) zu nehmen, damit der Stoffwechsel nicht gestört wird. Der Ginseng - Die asiatische Wunderwurzel als Heil- und Nahrungsergänzungsmittel. Der Ginseng wird im Bereich der Nahrungsergänzungsmittel immer beliebter. Die Nahrungsergänzungsmittel mit Ginseng im Überblick. Der Ginseng wird seit Jahrtausenden in der traditionellen chinesischen Naturheilkunde geschätzt und verwendet.

Der Ginseng - Wirkung der Wunderwurzeln aus Asien

Das ist Ginseng? Ginseng ist eine Pflanzenart aus der Aralienfamilie. Man unterscheidet fünf Arten von Ginseng, von denen Koreaner, Amerikaner und Chinesen die am besten erforschten sind. Ginseng wird am meisten mit Koreanisch assoziiert, da er vor allem im pharmazeutisch-medizinischen Umfeld verwendet wird.

Genau gesagt ist es nicht die ganze Anlage, sondern nur die Zahnwurzel. Abhängig von der Bearbeitung wird die Zahnwurzel in zwei Varianten unterteilt: weiss und rotbraun. Der Begriff "weiß" wird nun aber auch für geschälte und ungebleichte Zahnwurzeln benutzt, die daher mehr Zutaten enthalten. Doch bis dahin muss die Anlage durchschnittlich vier bis sieben Jahre anwachsen.

Der Ginseng wurde in Korea vor Tausenden von Jahren gefunden und für die Medizin verwendet. Viele Sagen und Sagen umschlingen die Anlage, vielleicht kommt Ihnen das Folgende vor:....: Der Tradition nach erschien der Gebirgsgott einem Jüngling im Wunschtraum, ihm den Weg zur Anlage zu ebnen.

Von den Heilkräften der Wurzeln wird gesagt, dass sie seine ernsthaft krank gewordene Mama heilten. Vor etwa 1500 Jahren hat der Mann dann mit dem Anbau von Ginseng begonnen und ihn zum ersten Mal am Fuß des Mt. Jinaksan kultiviert. Um 40 v. Chr. wurden die ersten urkundlichen Erwähnungen über die Auswirkung der Wurzeln gemacht. Manchmal hatte die Anlage einen größeren Stellenwert als z. B. Geld!

In Europa wird die Zahnwurzel erst seit dem XVII. Jh. verwendet. Ginseng wurde im zwanzigsten Jh. aufgrund von zahlreichen Untersuchungen und nachweisbaren Effekten als Arzneipflanze in der Universitätsmedizin erkannt. Wussten Sie, dass Ginseng-Fans im südkoreanischen Geumsan im herbstlichen Erntezeitpunkt begeistert sind? Seit 1981 wird in der Chungcheongnam Province das alljährliche Ginseng-Festival veranstaltet.

Sie können die verschiedenen Rezepte des Ginsengs ausprobieren und die Anlage wiederentdecken! Der Ginseng enthält viele Bestandteile, aber die pharmazeutisch und medizinisch bedeutendsten sind die in der Rinde der Außenwurzel angereicherten Nüsse. Generell gilt: Je grösser und alter die Pflanzen, um so mehr Inhaltstoffe sind vorhanden.

Im Übrigen ist die Dichte in den kleinen, empfindlichen Wurzelstöcken wesentlich größer als in der dichten Haut. Den Ginsenosiden, die zu den Ginsenosiden zählen und die allgemeinen körpereigenen Abwehrmechanismen stützen, werden die antiinflammatorischen, antihypertensiven und antispastischen Wirkungen des Ginseng zugeschrieben. Die Pflanzen werden vor Pilzbefall und Mikroorganismen geschützt. Es enthält auch essentielle öle, Phytosterine, peptidoglycane, essentielle Säuren, essentielle Säuren, verschiedene Mineralien und Spurelemente.

Durch das Zusammenwirken der Komponenten wird eine gesundheitsförderliche Auswirkung erzielt. Die Ginseng-Produkte in Deutschland müssen mind. 1,5% Ginsenosid aufweisen, was auch den Anforderungen der WHO (Weltgesundheitsorganisation) genügt. Bislang wurden etwa 30 unterschiedliche Arten von Ginsenosiden von Apothekern identifiziert und ausführlich dargestellt. Ginsenosid ist ein starker Gegensatz zwischen den verschiedenen Ginsenosiden. Es ist bekannt, dass Ginsenosid Rg1 schnell und besser als andere vom Organismus absorbiert wird, den Druck im Blut steigert und die Durchblutung anregt.

Allerdings ist der Anteil der ginsenosides, die im Blute enden, abhängig von der Arten. Genaugenommen wird Ginseng nicht gegen eine gewisse Erkrankung angewandt und ist auch nicht spezifisch gegen gezielte Leiden wirksam, sondern verstärkt die Selbstheilungs- und Verteidigungskräfte des Organismus, so dass er mit einer vorhandenen erkrankten Person besser zurechtkommt oder sich von Anfang an gegen Krankheiten wehrt.

Der stützende und anabole Effekt wird hauptsächlich bei Beschwerden wie chronische Ermüdung, Stress, Arterienverkalkung, Konzentrationsprobleme, Zuckerkrankheit, hoher Blutdruck, Brustkrebs, geschwächtem Abwehrsystem, Leberleiden, Ermüdung, psychischen Beschwerden und Menopause eingesetzt. Mancherorts wird auch gesagt, dass die Pflanzen die Wirksamkeit erhöhen, was aber in Untersuchungen noch nicht bewiesen ist.

Ginseng erfasst auch die freien Radikalen. Durch die von ihnen verursachte Oxydation altert der Organismus und kann verschiedene Krankheitsbilder hervorrufen. Der Wurzelwerkstoff paßt sich sowohl dem Organismus als auch den Krankheitsbildern an, die Forschung nennt dies einen adaptogenen Effekt. Damit gleicht das Adaptionsmittel krankhafte Änderungen aus und hat eine kräftigende und präventive Funktion.

Zusammengefasst: Die Anlage regelt den Organismus, fördert den Heilungsprozess und gleicht Störungen aus. Bis jetzt wurden keine unerwünschten Wirkungen bei einer normalen Dosis beobachtet. In der normalen Dosis ist die Anwendung eines genormten Produktes nicht mit solchen Nebeneffekten verbunden. Zu erwähnen ist auch, dass die Zahnwurzel in den USA als Nahrungsergänzung und nicht, wie in Deutschland, als Medizinprodukt in der Apotheke verfügbar ist und keiner Qualitätsprüfung unterworfen ist.

Generell wird empfohlen, Ginseng nicht in den späteren Morgenstunden zu nehmen, da die belebende Wirkung zu einer Schlafstörung führen kann. Auch in den Herkunftsländern Asiens raten die Mediziner davon ab, die Anlage bei hohem Blutdruck zu verwenden. Bei Kindern unter zwölf Jahren sollte Ginseng nicht eingenommen werden. Die Anlage kann auch die Wirkung von Kortison, der Tablette und der Blutgerinnungsmittel beeinträchtigen.

Die chinesischen Mediziner empfehlen, nicht gleichzeitig die Wurzeln zu schlagen, wenn sie gleichzeitig Kaffe, schwarzen und andere koffeinhaltige Getränke trinken. Die Anlage funktioniert, wie bereits gesagt, am besten morgens und mittags bis zum späten Vormittag. Der Ginseng sollte nicht mehr als drei Monaten in einem einzigen Arbeitsgang eingenommen werden.

Zur Erzielung der gewünschten Wirksamkeit sollten die Herstellerempfehlungen strikt eingehalten und eine überdosierung unterlassen werden. Im Übrigen kann die Ingwerwurzel - vergleichbar mit der Ingwerwurzel - nicht nur als reine Arznei eingesetzt werden. Hier gibt es eine Reihe von Sirupen, Suppe und Getränke mit Ginsengextrakt. Außerdem kann die Gurkenwurzel gegart, gebraten, gedämpft oder gebraten werden; die asiatische Gastronomie ist ohne sie schon lange nicht mehr denkbar.

Ginseng-Tee, der auch in Deutschland als Puder oder Körnchen erhältlich ist, ist ebenfalls populär. In einigen Geschäften wird auch die trockene Gurkenwurzel verkauft, von der man einige Stücke abtrennen kann. So ist die kostbare Zahnwurzel integraler Teil des Ernährungsplanes und muss nicht als Nahrungsergänzung hinzugefügt werden.

Obwohl die Pflanze nicht für den Konsum in kosmetischen Produkten zugelassen ist, können sich alle Wurzeleigenschaften auch auf die Haut auswirkt. Auch Ginseng kann als reine Nahrungsergänzung einnehmen. Die typischen Dosierungsformen sind z. B. Trockenkapseln, Trockenwurzeln, Pulver oder Granulat, Pillen, Dragées, Teigwaren, Trinkampulle oder als Stärkungsmittel.

Bei vielen Klagen kann die Zahnwurzel sehr aussagekräftig sein, jedoch sollten Sie immer schwere Krankheiten, die sich hinter einigen Krankheitssymptomen verstecken können, aufklären. Wenn der Ginseng zur Verstärkung der körpereigenen Abwehrkräfte eingesetzt wird, ist oft nichts dagegen einzuwenden. Als Nahrungsergänzung oder als Teil der alltäglichen Nahrung empfiehlt sich die Nutzung der Wurzeln auch für Menschen, die hart bei der Arbeit sind, ständigen Umgang mit den Betroffenen haben oder Schadstoffen ausgesetzt sind.

Die Deutschen Arzneibücher (DAB) empfehlen eine durchschnittliche tägliche Dosis von ein bis zwei g Ginseng. Allerdings muss dieser Betrag in ein Ginsenosid umgewandelt werden, was zu einer täglichen Dosis von 20 bis 30 mg führt. Der Ginsenosid Rg1 gibt Aufschluss über die Wurzelqualität. Nach dem Trocknen sollten qualitativ hochstehende Knollen durchschnittlich 3% an Ginsenosiden haben.

Allerdings muss hier angemerkt werden, dass sich die Dosis an die jeweiligen Symptome und die angestrebte Wirksamkeit anpaßt. Nach traditioneller chinesischer Heilkunde erhalten die Patientinnen im Durchschnitt zwei bis drei g Ginseng pro Tag, in China sind acht g pro Tag keine Ausnahme. Ganz anders ist die Situation in der homöopathischen Therapie, wo sehr geringe Dosierungen verwendet werden, so dass in einigen Fällen kaum ein meßbarer Teil der Ginsenoside vorhanden ist.

Für die reine Prävention wurden 25 bis 30 mg Ginsenosid (entspricht ca. zwei g Ginsengwurzel) pro Tag nachgewiesen. In der Erholungsphase werden bis zu drei g Ginsengwurzel empfohlen. Wenn Sie Ihren eigenen Kaffee aus trockenen Wurzeln des Ginsengs machen wollen, müssen die Stücke sehr zerkleinert werden. 3 bis 4 g sollten reichen.

Allerdings ist die Auswahl eines Ginseng-Produktes für den Dauereinsatz empfehlenswert, da der Geschmack des Tees großen Fluktuationen unterworfen ist und die Dosis verhältnismäßig unkontrolliert ist. Frischwurzeln sind übrigens kaum verfügbar, da sie einen großen Wassergehalt haben. Auch die Zutaten fluktuieren zu sehr in den Frischwurzeln und die Verabreichung ist sehr aufwendig.

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