Ginseng Produkte Schweiz

Die Ginseng-Produkte Schweiz

Luzerner Ginseng ist somit ein absolutes Naturprodukt. Außerdem ist das Produkt laktosefrei, fruktosefrei und glutenfrei. Der Ginseng panax (panax = griechisch für "alles heilen") stammt aus den Bergwäldern Ostasiens und unterliegt strengsten Qualitäts- und Hygienekontrollen, was unseren Ginseng zu einem reinen Naturprodukt macht! NEUHEIT: Hochdosierter sibirischer Ginsengextrakt.

Ginseng Panax Ginseng & Ginseng Pflanzen Lexikon

Der berühmte Chiu-zhang Text, die chinesische Repräsentation der Entstehungsgeschichte, enthält die ersten Anzeichen einer Ginseng-Beschreibung. Die Wurzeln in Korea, China und Japan genießen seit über 2.000 Jahren den höchsten Respekt. Wild Ginseng war eine wertvolle Seltenheit und die Ginseng-Sammler leben auf gefährliche Weise. Der Anbau von Panax-Ginseng begann 1710 in Japan, 1760 in Korea und um 1900 in China.

Das " Koreanische Forschungsinstitut " in Daejon veranstaltet seit Beginn des letzten Jahrtausends regelmäßig Ginseng-Symposien. Ginseng ist immer noch die am meisten verbreitete Arzneipflanze in Ost-Asien. Ginseng kam im Frühmittelalter durch die arabischen Händler nach Europa. Jh., als die Holländer durch niederländische Militärs das Monopol der Handelsmächte in den Überseegebieten durchbrochen hatten.

Die erste Monografie schrieb er unter dem Titel "Ninzin" und löste damit den ersten großen Ginseng-Boom aus. Nur in den vergangenen 50 Jahren hat Ginseng wieder an Bedeutung gewonnen. Forschergruppen wie das Ginseng Research Institute in New York versuchen seit 1972, die Wirkweise und die Bestandteile zu dechiffrieren.

Inzwischen ist die Anlage zu einer der am besten geprüften Arzneipflanzen geworden und nimmt damit auch im Abendland an Boden gewinnen. Panax hat seinen Ursprung in der Allheilgöttin Panacea. Ginseng heißt auf Chinesisch soviel wie Mensch und heißt so viel wie Mensch, und Ginseng heißt die fleischig- Bitterwurzel.

Wildwachsender Panax-Ginseng ist von Nepal bis zur Mandschurie in den schattenspendenden Bergwäldern von Ostasien kaum zu finden. Sie wird in Nordchina, der Ukraine, der Ukraine, Korea und Japan mit großer Sorgfalt angebaut. Dort darf zehn bis 15 Jahre lang keine Ginseng-Pflanze angebaut worden sein, um Wurzelfäule zu unterdrücken. Abhängig von ihrer Verarbeitung werden weiße und gelbe Ginsengwurzel unterschieden.

Beim weißen Ginseng werden die frischen Knollen abgewaschen und abgekratzt, danach werden sie in der Luft oder bei 100 bis 200 C erwärmt und in der Luft abgetrocknet. Dagegen ist in China und Japan der Roter Ginseng offiziell. Mit dieser alten Konservierungstechnik werden die frischen Wurzelstöcke zwei bis drei Std. lang mit Dampf bei 120 bis 130 C erhitzt und anschließend ausgetrocknet.

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