Ginseng Tagesdosis

Tagesdosis Ginseng

Die Dosierung und Anwendung von Ginseng. Ist Ginseng öfter oder in höheren Dosen möglich? Übrigens: Ginseng hat sich als sehr gut verträglich erwiesen. Tägliche Dosis Stielpflanze: Panax Ginseng C. empfiehlt eine durchschnittliche Tagesdosis von ein bis zwei Gramm Ginseng.

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Diese CAM-Zusammenfassung enthält die am meisten verbreiteten Gattungen der Art C. Linnaeus: Koreanischer oder asiatischer (Panax ginseng) und amerikanischer Ginseng (Panax quinquefolius). Dem Ginseng werden adapogene Effekte zugesprochen, die den "unspezifischen Widerstand" des Organismus gegen Stressfaktoren stärken sollen. Die wichtigsten Wirkstoffe sind die zu den Steroid-Glykosiden gehörenden und ein Triterpen und eine Zuckerkomponente enthaltenden Glykoside.

Ginseng wird traditionsgemäß als Stärkungsmittel verwendet, um Schwächen und Erschöpfungszustände zu stärken und wiederzubeleben sowie Leistung und Konzentration zu reduzieren. Einige Länder haben die Zulassung von Präparaten aus asiatischen und amerikanischen Ginseng als Medikament. Verschiedene regelkontrollierte Versuche belegen, dass Auszüge aus beiden Ginsengaren bei tumorbedingter Müdigkeit helfen. Die vorläufigen Ergebnisse deuten auf einen potenziellen Vorteil von P. quinquefolius bei der Vorbeugung von Atemwegsinfektionen bei chronisch lymphatischer Blutkrebserkrankung hin.

Es gibt wenig Hinweise auf eine Überlebensverlängerung, Beeinflussung der Tumorreaktion, Reduzierung der Chemotherapie und Steigerung der Lebensmittelqualität mit Ginseng. Der Ginseng wird normalerweise gut toleriert und die meisten schädlichen Auswirkungen sind mild und umkehrbar. Kräuterpräparate "Ginseng" werden aus den Wurzeln der verschiedenen Spezies der Art Panax (C. Linnaeus) hergestellt, die zur Gruppe der Araliaceen (Efeugewächse) gehören.

Zu den gebräuchlichsten Spezies gehören Ginseng C.A. Meyer, auch bekannt als Asian Ginseng, und Quinquefolius L. oder American Ginseng. In der vorliegenden CAM-Zusammenfassung werden diese beiden Spezies vorgestellt, obwohl auch andere Ginseng-Gärten wie P. japonicus, P. notoginseng und P. vistnamensis mitverwendet werden. Ginseng ist nicht jede einzelne Pflanzenart der Familie der Gattungen Ginseng.

Im Volksmund werden auch andere Arten als Ginseng genannt, z.B. Eleutherococcus Senticosus als "Sibirischer Ginseng" oder Ginseng als " Brazilian Ginseng " (Pfaffia paniculata). In den USA hat die FDA die Anwendung der Gattungsbezeichnung "Ginseng" seit einer korrespondierenden Entscheidung des Kongresses auf die Art Panax eingeschränkt. Ginseng und P. quinquefolius (nachstehend "Ginseng" genannt) werden überwiegend durch Kultivierung hergestellt und beinhalten neben Ginsenosiden auch Polysaccharide, Speisefettsäuren, Vitamin, ätherische öle, essentielle Elemente und Aminosäuren[1].

Die wichtigsten Wirkstoffe sind ginsenosides, die nahezu ausschliesslich in den Panax Arten vorkommt. Das Ginsenosid wird als Maßstab für die Güte der Wurzel angesehen. Bei Ginsenosiden handelt es sich um grenzflächenaktive Steroid-Glykoside mit einem Zuckeranteil und einem Triterpenanteil, dem sogenannten Agglykon. Bei Ginsenosiden werden Kennbuchstaben und Indexnummern entsprechend ihrer chromatografischen Verweildauer angegeben. P. ginseng beinhaltet sieben bedeutende Ginsenoside: die beiden Rg1, Re und Ref sowie das Protopanaxadiol für den Ginsenosid mit Ausnahme von Rf[2].

Ginsenosidzusammensetzung und Ginsenosidmenge sind für den jeweiligen Ginsenggarten typisch, können aber je nach Wurzelteil, Pflanzenalter und Verarbeitungsart (z.B. zu Rot- oder Weißginseng) stark variieren[3]. Rote und weiße Ginseng sind keine pflanzlichen Unterschiede, sondern verweisen auf die Herstellungsweise: Rote Ginseng wird mit heissem, weissen Ginseng vor dem Trocknen aufbereitet.

Nach der oralen Absorption werden im Magen-Darm-Trakt Glykoside abgebaut und das dabei freigesetzte Aglycon metabolisiert. Ginsenosid und ihre Metabolite sind generell wenig resorbiert und bioverfügbar[4]. Der Ginseng -Typ und die Güte der Ginseng-Präparate sind abhängig von der Herkunft und dem Lebensalter der Wurzeln, den eingesetzten Wurzelanteilen sowie der Weiterverarbeitung und Zubereitung des Rohmaterials.

Die von der Europäischen Kommission E empfohlene Tagesdosis liegt in Deutschland bei 1-2 Gramm getrockneter Root mit einem Ginsenosidgehalt von mindestens 1,5%[6]. Die Dosierungsempfehlungen sind in Asien größer als in Europa, z.B. in der chinesischen Pharmakopöe werden 3-9 Gramm Wurzeln und damit eine Tagesdosis von 45-136 mg empfohlen.

Der Ginseng sollte ein- bis zwei Mal am Tag mit viel Wasser einnehmen. Seit Jahrtausenden steht P. Ginseng in Asien für gute und lange Lebensdauer[3]. Zu Beginn des achtzehnten Jahrhundert fand der Jesuitenpfarrer Lafitau P. quinquefolius die Anlage in der Umgebung des jetzigen Montreal, wo sie von den Indianern seit Jahrzehnten als Arzneipflanze genutzt wird[9].

P. quinquefolius wird vor allem in einigen Gebieten Kanadas und in einigen US-Bundesstaaten, insbesondere in New York und heute auch in China kultiviert. P. Ginseng wird vor allem in Südkorea mit einer jährlichen Produktion von über 10.000 t angebaut[1]. Ginseng-Produkte, die zu therapeutischen Zwecken angeboten werden, sind nahezu flächendeckend erhältlich, z.B. in der Apotheke, im Reformhaus, im Drogeriemarkt oder sogar über das Netz.

Der Ginseng unterscheidet sich in seiner Zusammenstellung und den darin vorhandenen Konservierungsmitteln und Bindemitteln[1]. Der Ginseng wird als adaptogen bezeichnet. Der Begriff der Pflanzenadaptogene basiert auf empirischen Erkenntnissen der Schulmedizin.

Adaptive Stoffe sind heute solche, die die "unspezifische Resistenz" gegen Stress verstärken sollen[12]. Medizinische Anwendungen von Ginseng, basierend auf klinischen Ergebnissen, umfassen die Stärkung und Revitalisierung bei Erschöpfung und Erschöpfung sowie unter allen Bedingungen mit verminderter Leistungsfähigkeit und Konzentration. Weitere Untersuchungen befassen sich mit dem Gebrauch von Ginseng zur Therapie von Tumorkrankheiten, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes[13].

Der klinische Wirkmechanismus von Ginseng ist noch weitestgehend unklar. Ginsenoside haben bekanntlich eine Wirkung auf das Zentralnervensystem, wie z.B. ein erhöhtes Neuronenüberleben nach verschiedenen Läsionen[15]. Weitere Forschungen deuten darauf hin, dass die adaptogene Wirkung von Ginseng mit seinen immunmodulatorischen Fähigkeiten zusammenhängt[16]. Verschiedene Versuche mit gesundheitsfördernden Personen deuten auf eine bessere Oxidation der freien Fettsäuren im Skelettmuskel und reduzierte Plasmawerte von IL-6, Kreatininin-Phosphokinase und Kortisol als möglichen positiven Effekt von Zubereitungen mit P. ginseng auf die physische Leistung hin[17].

Antiangiogenetische Auswirkungen von Ginsenosid Rg3 (18, 19) und Präparaten mit P. quinquefolius gehemmt Karzinogenese im Maus-Modell mit experimentellem, entzündungsassoziiertem Kolonkarzinom. Dies ist auf die Downregulation von Ginsengextrakt auf EGFR, ErbB2 und Cox-2 zurückzuführen[20]. Der entzündungshemmende Effekt von Ginsenosiden wird offenbar durch den Einsatz von Rezeptoren für Glukokortikoide und die Verhinderung der LPS-induzierten MAPK Aktivierung vermittelt[21].

Die Inhibition von ß-Catenin, einem in vielen Krebszellen überexprimierten und mutierten Protein, wurde als weitere vermutete Wirkungsweise diskutiert[22]. Es wird vermutet, dass für die Blutzucker senkende Funktion von Ginseng Polypeptiden und Glykanen zuständig sind, die die hepatische Glukoseeutilisation stimulieren und die Insulin-Sekretion und Insulinrezeptor-Empfindlichkeit erhöhen[25].

Der Ginseng ist eines der am meisten verbrauchten Pflanzenprodukte der Welt und zählt zu den umsatzstärksten Pflanzentherapeutika in den USA[1, 49]. Bei einer bevölkerungsbezogenen Studie mit Patienten mit neu diagnostizierten Brustkrebs in Shanghai berichteten 14% der Befragten über die Einnahme von Ginseng-Extrakten aus P. ginseng oder P. quinquefolius nach 6 Monaten[49].

Im Europäischen Arzneibuch ist ein Mindestanteil von 0,40% für die Gesamtheit der beiden Präparate Rg1 (C42H72O14,2H2O; Herr 837) und C54H92O23,3H2O angegeben;

P. ginseng ist in Deutschland vom Bundesministerium für Gesundheit als rezeptfreies Medikament anerkannt. Das hier zugelassene Präparat muss einen Gehalt an Ginsenosid von mind. 1,5 % haben. Die Preise variieren je nach Ginseng. In einer Meta-Analyse mit einem auf Chinesisch veröffentlichten englischsprachigen Auszug, der sieben klinische Prüfungen mit 535 nicht-kleinzelligem Lungenkrebs (NSCLC) umfasste, wurden Leistungen für die weitere Verabreichung von Ginseng zur Chemo-Therapie in Form von Response-Raten, Leistungsindex und mittlerem Survival berichtet.

"In allen Untersuchungen wurden sogenannte sog. Schenyi-Kapseln verwendet, die laut Hersteller "hauptsächlich Ginsenosid Rg3" enthalten[50]. In einer Meta-Analyse von sechs zufällig durchgeführten Kontrollstudien mit 496 Patienten, die mit verschiedenen Kombinationschemotherapien therapiert wurden, wurde eine bessere Ansprechrate[Odds Ratio: 2,64 (95% CI: 1,70-4,11)] und Krankheitskontrollrate[Odds Ratio: 3,34 (95% CI: 1,92-5,81)] festgestellt, als Ginsenosid Rg3 zur Chemo-Therapie hinzugefügt wurde.

Das Fazit der Autoren: "Die vorliegenden Erkenntnisse deuten darauf hin, dass die Response-Rate von Patienten mit NSCLC durch die Verwendung von zusätzlichem Chemotherapeutikum erhöht wird und dass sorgsam konzipierte, zufällige und umfangreiche Proben notwendig sind"[51]. Die Überlebenschancen von Ginseng bei NSCLC Patienten nach einer radikalen Tumorentfernung waren ähnlich wie bei einer Chemo- oder in Verbindung mit einer Chemotherapie[27].

In der zweiten Untersuchung wurden deutliche Überlebensunterschiede beim Ginseng im Gegensatz zu keiner Therapie bei Magenkrebs festgestellt[28]. In der dritten Untersuchung wurden keine wesentlichen Differenzen in der Tumorreaktion nach der Verabreichung von Ginseng zur Chemo-Therapie bei Patientinnen mit fortgeschrittenem Ösophaguskarzinom festgestellt[29]. In drei verblindeten und plazebokontrollierten und einer offenen randomisierten klinischen Prüfung mit einer nicht behandelten Prüfgruppe (nur als abstrakte Publikation erhältlich) wurden positive Auswirkungen auf die Ginseng-Werte in Form von Lebensqualitätsparametern berichtet[29-32].

Aus den Ergebnissen von vier zufällig durchgeführten Kontrollstudien geht hervor, dass Auszüge aus P. quinquefolius und P. ginseng die tumorbedingte Müdigkeit (CRF) wirksam verringern können[7, 30-32]. Neueste Erkenntnisse kommen aus einer Umfrage bei 364 Patientinnen und Patienten mit unterschiedlichen Tumorarten, die zum Zeitpunkt der Durchführung der klinischen Prüfung mit einer kurativen Chemo -Therapie oder innerhalb von zwei Jahren einer Chemo-Therapie unterzogen wurden und seit mehr als einem halben Jahr vor Studienbeginn unter einer moderaten kardiovaskulären Therapie gelitten hatten.

Nach achtwöchiger Therapie mit 2000 mg P. quinquefolius pro Tag zeigte sich eine klinische Wirkung auf die CRF ohne nachweisbare Toxizität[7]. In einer kürzlich durchgeführten placebokontrollierten Untersuchung konnte gezeigt werden, dass P. quinquefolius bei Atemwegsinfektionen bei chronisch lymphatischen Leukämien (CLL) einen Nutzen haben könnte. Obwohl Auszüge aus P. quinquefolius die Zeitdauer akuter Atemwegsinfektionen oder den Einsatz von Antibiotika nicht wesentlich reduzierten, wurden die Frequenz moderater bis schwerwiegender Entzündungen und die Symptomintensität deutlich reduziert.

Die mit Ginseng versorgten Patientinnen und Patienten wiesen zudem eine häufigere serologische Umwandlung in typische virale Krankheitserreger auf[8]. In einer offenen Untersuchung (nur als Zusammenfassung verfügbar) mit Kapseln von Shenyi, die "hauptsächlich Ginsenosid Rg3" enthielten, wurden niedrigere myelotoxische Werte in der Ginseng-Gruppe und eine niedrigere Inzidenz von Brechreiz und Brechreiz festgestellt[29]. Zubereitungen, die P. ginseng und P. quinquefolius beinhalten, sind in der Regel nur mit kleinen, wenn überhaupt, Nebenwirkungen verbunden.

Der FDA hat P. quinquefolius in die GRAS-Liste der generell als unbedenklich eingestuften Stoffe aufgenommen. Schwerwiegende Nebenwirkungen sind rar und wurden nur in jenen Staaten gemeldet, in denen Ginseng als ungeregelte Nahrungsergänzungsmittel vermarktet und in hoher Dosierung einnehmen wird. Vor kurzem wurde von einem Patienten gemeldet, der infolge des Konsums einer grösseren Dosis von P. ginseng ein erweitertes QT-Intervall mit nachfolgenden Torsaden de Pointes entwickelte[33].

Obwohl es Belege für die teratogenen Effekte von ginsenosides gibt, kommen diese Angaben aus dem Tiermodell und basieren auf Studien mit individuellen ginsenosides in viel höherer Konzentration, als sie beim Menschen üblicherweise erzielt werden können[35, 36]. Für die Anwendung von Ginseng-Extrakten gibt es keine strengen Gegenanzeigen. Durch Ginseng können bei Patientinnen und Patienten vor allem bei längerem Gebrauch die Beschwerden bei schizophrener, Arterienhochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Schlaflosigkeit erhöht werden[10, 38].

Obwohl Laborwerte zu östrogenähnlichen Effekten von ginsenosides verfügbar sind, sind sie nicht einheitlich und klinische Ergebnisse weisen keine relevante endokrine Wirkung auf[39]. Wenig verlässliche Angaben zur Anwendung von P. ginseng oder P. quinquefolius während der Trächtigkeit und Laktation, vor allem im ersten Trimester der Schwangerschaft[35]. Es gibt in der Fachliteratur Hinweise auf Wechselwirkungen zwischen Ginseng-Präparaten und MAO-Hemmern, Warnung vor Warfarinen und Diabetes[40].

Allerdings wurden in den vorliegenden Untersuchungen keine klinischen Interaktionen für Ginseng-Extrakte festgestellt[41- 43]. Die Autorin einer der Rezensionen klassifiziert Ginseng als eine der Heilpflanzen, von denen "die vorliegenden Erkenntnisse zeigen, dass in den generell empfehlenswerten Darreichungsformen keine starken oder gar mäßigen Hemmungen oder Induktionen von Cytochrom-P450-Enzymen (CYP 450) oder P-Glykoprotein (ABCB1) auftreten"[42].

Zustände, die zu einer Anhebung des pH-Wertes im Bauchraum, wie der Einsatz von Inhibitoren für Protonenpumpen, führten zu einer verringerten Deglycosylierung der ginsenosiden und damit zu einer verringerten Aufnahme der Wirkstoffe[44, 45]. In einem jüngst veröffentlichten Fallbeispiel wird eine mit Imatinib assoziierte Lebergiftigkeit nach gleichzeitigem Verzehr von P. ginseng beschrieben[46].

Anders als frühere Berichte fand eine neue Studie von 21 allgemeinen ginseng Erzeugnissen, daß keine von ihnen mit Schädlingsbekämpfungsmitteln verschmutzt werden. Es wurde jedoch herausgefunden, dass ein Erzeugnis mit einer Bleikontamination behaftet ist und drei Erzeugnisse nicht für den angegebenen oder geforderten minimalen Gehalt an ginsenosidischen Stoffen bestimmt wurden[47]. Kurzfassung Med Chem 16:2475-22484, 2005 Christensen LP : Kapitel 1 : Ginsenosidchemie, Biosynthese, Analyse und mögliche gesundheitliche Auswirkungen.

Der Ginseng - Die Gattung der Ginseng-Panaxe. Amsterdam, Harwood Scientific Publishers, Jahrtausendwechsel. Monografie BGA/BfArM (Kommission E): Ginsengwurzel (Ginseng radix). Ginseng-Buch. Trockenextrakt aus Ginseng quantifiziert. 2010. ZJ, Cheng J, Huang YP et al: Wirkung der adjuvanten Ginsenosid Rg3 Chemotherapie kombiniert mit Mitomycin C und Tegafur bei fortgeschrittenem Magenkrebs.

Xi Yi Yi Jie He Xue Bao 7:1047-1051, in Zhong. Jounus J, Collins A, Wang X et al : Eine doppelblinde, placebokontrollierte Pilotstudie zur Bewertung der Wirkung von Ginseng auf Müdigkeit und Lebensqualität bei erwachsenen Patienten mit chemonaivem Krebs. 2003. 23-7-2008, 2003. D, Dugoua JJ, Perri D et al : Sicherheit und Wirksamkeit von Panax Ginseng während der Schwangerschaft und Stillzeit.

Nachträge Ginseng. https://www.consumerlab.

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