Glucosamin H

La Glucosamina H

Untersuchungen zum Glucosamin des Glaskörpers. III Mitteilung über die räumliche Verteilung von Glucosamin im Glaskörper. Zur schonenden Pflege der Haut an Gelenken und Muskeln. Nachfolgend ist eine Struktur für Glucosamin angegeben: e F om o n e K o n n ser- four- u n g sm etel.

Schoenmacher: Glucosamin und Condroitin für straffere Gesichtshaut

Nussknacker: Zubereitungen mit den aktiven Inhaltsstoffen Glucosamin und Knorpel werden in der Regel als Nahrungsergänzungsmittel in Form von Tabletten zur Therapie von Gelenkerkrankungen verabreicht. Glukosamin ist ein hochkonzentrierter Amino-Zucker, der als Grundbestandteil.... Zubereitungen mit den aktiven Inhaltsstoffen Glucosamin und Knorpel werden in der Regel als Nahrungsergänzungsmittel in Form von Tabletten zur Therapie von Gelenkerkrankungen verabreicht. Glukosamin ist ein hochkonzentrierter Amino-Zucker, der als Baustoff für die Fugen diente.

Amino-Zucker können große Feuchtigkeitsmengen abbinden, was sich positiv auf die Gelenkflüssigkeit auswirkt. Glucosamin stimuliert zusammen mit Knorpel und Gelenkflüssigkeit die Ausbildung von Gelenkflüssigkeit und -gewebe und stärkt somit die Gelenkfunktion. Auch Glucosamin und Knoblauch haben einen äusserst günstigen Seiteneffekt. Collagen ist eine sehr bedeutende unterstützende Faser in der Epidermis, die für die Elastizität und Straffheit der Oberhaut ist.

Alles, was den Kollagenaufbau stimuliert, macht die Oberhaut fester und zarter. Die aktiven Bestandteile Glucosamin und Knorpel sind da keine Ausnahme. Zusätzlich kann das Hautbindegewebe durch die Aufnahme dieser beiden lebenswichtigen Stoffe wieder mehr Wasser einlagern. Mittlerweile gibt es viele Zubereitungen mit den aktiven Inhaltsstoffen Glucosamin und Knoblauch.

Zubereitungen mit Grünlippmuschel-Extrakt haben eine ähnliche Wirkung. Weil diese Zubereitungen jedoch nicht nur anders zudosiert, sondern auch in unterschiedlichen Prozessen produziert werden, kann keine generelle Dosierempfehlung gegeben werden.

Naturbaustein

Dabei handelt es sich bei N-Acetylglucosamin (kurz NAG) um ein Glukosederivat, d.h. ein Derivat des Zuckers. Sie ist einer von zwei Grundbausteinen der für den Feuchtigkeitshaushalt der menschlichen Körperhaut so wichtigen Substanz hyaluron. Aber auch in anderen Biokunststoffen ist Acetylglucosamin als Bauelement enthalten, beispielsweise im Schalentierchitin oder in den Zellmembranen vieler Schimmelpilze.

Sie dienen der Oberhaut als Vorstufenmolekül für hyaluronische Säure und stimulieren so die hauteigene Polymersynthese. Ein weiterer positiver Effekt von Acetylglucosamin ist die Hyperpigmentierung. Sie beugt der Auslösung des Enzyms tyrosinase in der Oberhaut vor. Thyrosinase ist ein wichtiges Element in der Produktion des Hautpigments. Die hemmende Tyrosinaseaktivierung reduziert die Melaninbildung und Hyperpigmentierung.

Vor allem in Verbindung mit aktiven Substanzen, die zudem den Übergang von bereits ausgebildetem Melanin bis in die oberen Hautschichten, die Keratinozyten, unterbinden, ist Acetylglucosamin besonders effektiv. Einer dieser Wirkstoffe ist Niazinamid, weshalb sich eine Wirkstoffkombination aus Niazinamid und Acetylglucosamin als besonders wirkungsvoll gegen Hyperpigmentierung erwiesen hat. Außerdem kann Acetylglucosamin bei der Verhornungsstörung behilflich sein.

Auf diese Weise fördert der aktive Inhaltsstoff das Peeling der oberen Hautzellen und verbessert das Hautrelief. Letzteres kann jedoch bei sensiblen Menschen in hoher Konzentration zu Irritationen kommen, weshalb Acetylglucosamin eine gute Möglichkeit für sehr empfindliche Hautstellen ist. Nachfolgend sind einige Protokolle für Acetylglucosamin aufgeführt: Kombinationen aus 4% Niacinamid und 2% Acetylglucosamin reduzieren die Hyperpigmentierung deutlich mehr als eine Vergleichsformulierung mit einem Sonnenschutzfaktor 15 (A.B. Kimball u. a., Britisches Fachmagazin für Dermatologie 162, S. 435-441 (2010)).

Ein Präparat, das 1% Acetylglucosamin enthält, erhöht die Hautfeuchte, reduziert Hautschuppen und reguliert das Peeling der oberen Hautschichten (T. Mammon u. a., Zeitschrift of Cosmetic Science 60, S. 423-428 (2009)). Es regt die Hyaluronsäurebildung in Keratinozyten (Zellen der oberen Hautschicht) an (T. Saito u. a., Hautpharmakologie und Pysiologie 17, S. 77-83 (2004)).

Die Hyperpigmentierung kann durch den aktiven Inhaltsstoff reduziert werden. Außerdem eignet sich Acetylglucosamin gut für trockene, schuppige Hautstellen, da es die hauteigene Hyaluronsäure-Synthese stimuliert und das Peeling von Hautschüppchen behutsam anstößt.

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