Glucosamin in Lebensmitteln

Glukosamin in Lebensmitteln

Was hat Glucosamin im Körper zu bedeuten? Kann ich Glucosamin dosieren? Wo ist Glucosamin enthalten? Andere obligatorische Angaben für bestimmte Arten oder Klassen von Lebensmitteln. Etikettierung von Materialien, die mit Lebensmitteln in Berührung kommen.

Glucosamine & Glucosaminsulfate | Verwendung und Effekt

Glukosamin (als bioaktive Form: Glukosaminsulfat) und hyaluronische Säure zählen zu den chondroprotektiven Stoffen - Stoffe, die zum Schutz des abgenutzten Knorpels bei Gelenkserkrankungen wie Arthrosen und zur Verlangsamung oder Beendigung des Verschleißes beitragen können. Inwieweit sie auch in der Lage sind, abgenutzten Gelenkknorpel vollständig wiederherzustellen, ist noch nicht klar erwiesen. Glukosamin (Glukosaminsulfat) wird als die effektivste und zugleich harmloseste Substanz bei der Therapie von Arthrose-Symptomen angesehen.

Glucosamin ist ein Mucopolysaccharid, ein Amino-Zucker, ein wichtiger Bestandteil nicht nur für den Aufbau von Knorpeln, Bändern, Spanngliedern und Beinen, sondern auch für den Aufbau von Bindegeweben, Arterienwänden und -häuten. Zu den Grundausstattungen des Knorpels auf der Basis von Glucosamin zählt auch das Molekül Chrom. Jedoch ist Glucosamin 250 mal kleiner, so kann es besser durch den Magen-Darm-Trakt gehen und vom Organismus direkter genutzt werden (als Glucosamin-Sulfat, in Kombination mit dem Schwefelsäuresalz).

Der gesunde junge Organismus ist leicht in der Lage, Glucosamin aus der Ernährung zu gewinnen, während diese Eigenschaft mit steigendem Lebensalter nachlässt. Ein weiterer erschwerender Faktor ist der Glucosaminmangel in heutigen Lebensmitteln: Im Unterschied zu früherer Zeit ist Knorpel- und Bindegewebe kaum Teil der Eßkultur. Glukosamin und seine Vorgängerin, die sogenannte hyaluronische Säure, haben die Funktion, Gelenkflüssigkeit (Synovialflüssigkeit) zu erzeugen.

Obwohl die Gelenkflüssigkeit fließend ist, ist sie trotzdem zähflüssig, so dass sie bei der Bewegung nicht nur aus dem Kniegelenk herausgedrückt wird. Als Grundbestandteil des bindegewebigen Gewebes findet man den Hyaluron im Gewebe von Haut und Beinen, im Augenglaskörper und in der Sehne. Im menschlichen Körper zum Beispiel bestehen nur zwei Prozentpunkte hyaluronische Säure und 98 Prozentpunkte gebundenes Trinkwasser.

Bei körpereigener Produktion von körpereigenem Kortison oder körpereigenem insulin ist auch die hyaluronische Säure betroffen: Dabei wird die anfangs recht viskose Gelenkflüssigkeit verdünnt, so dass der Gelenkknorpel gegeneinander reibt. Das Knorpelgewebe schrumpft und wird zerbrechlich. In Gegenwart von hyaluronischer Säure, Glucosamin und Chromosomen können sich Knorpeln, Bändern, wie z. B. Bindegeweben, erholen.

Das Knorpelgewebe, bestehend aus Zucker, Blut, Wasser und Collagen, ist das verdichtete Gewebe, dessen Zelle in einer soliden Matrize liegt. Es gibt jedoch ein Transportproblem von Baumaterialien in den Knorpel: Er wird nicht mit Blut versorgt. Das über die Ernährung aufgenommene und teilweise aus Glukosaminsulfat hergestellte Chromatinsulfat verbindet durch eine elektrische Spannung Feuchtigkeit im Gewebe und gewährleistet die Bildung einer gewebsbindenden Gelatinemasse mit einem großen Hyaluronsäureanteil.

Untersuchungen mit Placebo-Kontrollgruppen zeigen eine schnelle Verbesserung der Schmerzwahrnehmung, Funktionalität und Mobilität von 20 bis 25 Prozent durch die Zufuhr von Glucosamin. Eine Langzeitstudie mit 115 Patientinnen und Patienten zeigte deutliche Vorteile der Injektion von hyaluronischer Säure in das Kniegelenk. Interessanterweise hielt dieser Vorgang etwas mehr an, als die hyaluronische Säure im Gelenkbereich liegt.

Es ist daher davon auszugehen, dass Glukosaminsulfat oder -hydrat in der Lage ist, den Gelenkknorpel virtuell zu restrukturieren und die Gelenkfunktionen wiederherzustellen. Ich würde auch die Aufnahme von Glukosaminsulfat als harmlos für Diabetiker vom Typ 2 klassifizieren. Auch diese Sache mit Zucker und Glucosamin ist sehr abwechslungsreich. Lebensverlängerung berichtet im März 2010 über eine Untersuchung zur Reduzierung der Langlebigkeit (Mausversuche) durch den Einsatz von Glucosamin und Knorpelzucker (Chondroitin) über einen Zeitabschnitt von fünf Jahren.

Im Heft Naturkommunikation haben Dr. med. Michael und seine Mitarbeiter der Uni-Jena Ergebnisse ihrer Forschung veröffentlicht, die eine Erläuterung dafür geben, warum Glucosamin eine solche Auswirkung hat: Bereits in einer vorangegangenen Untersuchung hatte Dr. Robert E. M. E. M. E. M. Dr. E. M. E. M. Dr. E. M. E. G. M. E. S. gezeigt, dass Rundwürmer, die mit einem hohen Anteil an Kohlenhydraten gefüttert werden, ihre Lebenserwartung verkürzen.

Im Gegensatz dazu zeigt eine Verringerung des Kohlenhydratanteils in der Ernährung eine längere Nutzungsdauer. Es wurden Nematoden Glucosamin, ein Abkömmling von D-Glucose, verabreicht. Bei den Würmern stieg die Lebensspanne um 5 % an. Die Verabreichung von Glucosamin an Mäuse verlängerte die Lebensspanne um nahezu 10 Prozentpunkte. Neben einer inhibitorischen Auswirkung auf den Kohlenhydratstoffwechsel hat Dr. Robert E. M. E. M. Dr. E. M. S. M. gefunden, dass die Verabreichung von Glucosamin eine kohlenhydratarme Ernährung begünstigt.

Zwei neue epidemiologische Untersuchungen mit mehr als 77.000 Menschen haben gezeigt, dass die Verabreichung von Glucosamin auch die Sterblichkeit beim Menschen mindert. Mit Glucosaminzusätzen konnten keine signifikanten Nebeneffekte festgestellt werden - aber das war auch meine Einschätzung der Unterfunktion. Drei- bis acht Mal pro Woche kann die Wirkung von HYALURON-Säure ins Gelenk gespritzt werden, allerdings ist die Dauer der Wirkung sehr verschieden und nicht alle Patientinnen und Patienten reagieren auf die Therapie in gleichem Maße.

Häufig ist zu erkennen, dass der erste Spritzzyklus eine viel bessere Auswirkung hat als nachfolgende Therapien. Das Einspritzen in das Gewebe wird auch als Viscosupplementation bezeichnet. Hyaluronsäuretherapie kann auch an jedem anderen Gelenksystem angewendet werden - z. B. an Hüftgelenken, die vor der Anwendung mit Röntgenstrahlen oder Ultraschallgeräten überprüft werden sollten. Auch aus Hahnenkamm kann sie gewonnen werden.

Hinzu kommen Wirkstoffe, bei denen die hyaluronische Säure durch spezielle Prozesse verändert und verfestigt wurde. In manchen Fällen kann diese Änderung bis zu 30 % ausmachen. Die Vernetzung schützt die hyaluronische Säure vor enzymatischem Abbauprozess, so dass sie viel mehr Zeit im Körper verbleibt. Dies mag daran gelegen haben, dass es immer wieder Untersuchungen gibt, die nur einen kleinen oder gar keinen Vorteil der hyaluronischen Säure zugeschrieben werden (zusammengefasst in https://www.arznei-telegramm.de/register/0204039.pdf gov/pubmed/22868835 und in www.ncbi.nlm.nih.).

Von Glucosaminsulfat habe ich einen großen Vorteil, vor allem, wenn es zusammen mit Knorpelsulfat eingenommen wird. Glukosamin und Knorpel.

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