Glucose Funktion

Glukose-Funktion

Glukose ist die wichtigste Energiequelle für den Stoffwechsel, insbesondere von Muskeln, Gehirn und Nervenzellen. Glukose wird in Pflanzen an Stellen produziert, die nur unter dem Mikroskop zu finden sind. Struktur und Funktion eines Blattes. Blut transportiert Glukose durch den Körper. Erklären Sie die Funktion des Blutzuckers.

Funktion, Therapien, Diagnose, Behandlungen, Körperanatomie

Die Blutzuckerwerte sind die Konzentrationen von Glucose im Bluten. Glucose oder Glucose ist die im Körper übliche Kohlenhydratform. Die Energiequelle wird als Glucose im Blutstrom mittransportiert. Auf diese Weise erreicht der Zucker die Organe, die ihn als Treibstoff brauchen. Wie hoch ist der Blutzuckerwert (Messwerte)? Die Standardwerte des Blutzuckerspiegels liegen zwischen 80 und 120 mg/dc.

Die Standardwerte des Blutzuckerspiegels betragen 80 bis 120 mg pro Dekiliter des Blutes, d.h. 80 bis 120 Promille eines Gramms in einem 10. Eine modernere Messeinheit zeigt den Zuckergehalt von Menschen zwischen 4,5 und 7,0 mg/l an. Die Blutzuckerwerte liegen bisweilen unter 70 mg/l vor dem Fruehstueck und ueber 160 mg/l kurz nach einer ausgiebigen Mahlzeit.

Die Blutzuckerwerte dürfen jedoch nicht dauernd über- oder unterschritten werden. Andernfalls können die Körperorgane den Zucker nicht mehr aufsaugen. Die Gehirnfunktion ist gestört, weil das Hirn unbedingt den Zucker braucht. Erhöht sich der Zuckergehalt über 200 mg/l, wird von einer solchen Überzuckerung gesprochen. Wenn ein leicht erhabener Zuckerspiegel lange Zeit unbeachtet blieb, kann es zu Gefässverengungen kommen.

Neben dem Inselchen Langerhans gibt es noch ein weiteres wichtiges Glukagon, ein weiteres wichtiges Enzym, das eine antagonistische Wirkung gegen den Insulinspiegel hat. Die beiden hormonellen Stoffe sind für den menschlichen Zuckerhaushalt wichtig. Zentrales Organ für diesen Metabolismus ist die Lebere. Es nimmt die aus dem Verdauungstrakt stammende Glukose aus dem Vollblut und setzt sie in Glycogen um.

Glycogen wird bei Bedarf wieder zu Glukose aufgespalten und an das Gehirn abgegeben. Das Zusammenspiel der beiden Hormone Insulin auf der einen Seite und Glukagon sowie Hormone der Hypophysen, Nebennieren und Schilddrüsen auf der anderen Seite hält den Zuckerspiegel vergleichsweise stabil. Erhöht sich der Blutzucker, geben die Langerhans-Inseln Insulin ab. Ihr Effekt ist, dass der Überschuss an Glukose teilweise oxydiert, teilweise aber in den Leberzellen und Muskeln zu Glycogen wird.

Fällt der Zuckerspiegel, kommen das Glukagon und die anderen hormonellen Stoffe ins Spiel und bewirken, dass die Glukose in der Blutbahn wieder abgebaut und an das Gehirn abgegeben wird. Inwiefern wird der Blutzuckerwert reguliert? Alle Zellen unseres Organismus benötigen für den Verlauf und die Erhaltung aller Stoffwechsel- und Energiestoffwechselprozesse stets Kohlehydrate in Glukoseform.

Aus diesem Grund muss immer eine gewisse Glukosekonzentration im Körper sein. Die Blutzuckerwerte sind ständigen großen Veränderungen unterworfen. Mit der Einnahme von kohlenhydrathaltigen Lebensmitteln nimmt der Glukosegehalt des Bluts zu. Es senkt sich durch gesteigerte physische und psychische Aktivität. Dieser Stress führt zu einem verstärkten Stoffwechsel und Energiestoffwechsel in den Körperzellen und damit zu einer Erhöhung des Glukoseverbrauchs aus dem Körper.

Die Blutzuckerwerte sind daher von der Nahrungszufuhr und anderen menschlichen Tätigkeiten abhaengig. Sie wird durch das Zusammenspiel von Hormon und Blut verhältnismäßig stabil gehalten (100 mg Glukose pro 100 mg Blut). Zur Konstanthaltung des Blutzuckerspiegels im Organismus steht ein aufwändiger Kontrollmechanismus zur Verfügung. Bei dieser Regelschleife ist der Zuckergehalt die Regelvariable.

Als Zielwert werden ca. 100 mg Glukose pro 100 ml Blutentnahme angestrebt. Bei einer Mahlzeit (Störung) erhöht sich der Blutzuckerwert. Das Pankreas (Aktor) wird von der pituitären Drüse (Regulator) unmittelbar zur Insulinproduktion angeregt und ins Blut abgegeben. Leber und Muskeln absorbieren mehr Glukose und lagern sie in Glycogen. Die Blutzuckerwerte sinken und der Zielwert wird unterschritten.

Die Blutzuckerwerte sinken, weil Glukose besonders in den Muskel- und Nervenzelle gebraucht wird. Dabei werden die beiden Steuerelemente Pankreas und Nebenniere zur Bildung der Hormone Glukagon und Adrenalin angeregt, die dann das gespeicherte Glykogen kontrolliert zu Glukose abbauen. Dadurch erhöht sich der Blutzuckerwert (Regelgröße) und die zugehörigen Blutzellen können sich bei Bedarf aushelfen.

Die Blutzuckerwerte werden durch die Hormone Glucagon, Adrenalin (Spieler) und Insulin (Gegner) entgegengesetzt reguliert. Eine kohlenhydrathaltige Ernährung steigert den Glukosespiegel im Körper. Das Pankreas wird durch geeignete Nervenreize stimuliert, um mehr Insulin ins Gehirn abzugeben. Diese Hormone bewirken den Abtransport, die Absorption von Glukose aus dem Körper in die Leberzellen und die Muskulatur.

Dort wird Glukose in Glycogen umgesetzt und zwischengespeichert. Dadurch wird der Blutzuckerwert des Bluts abgesenkt. Je nach Schweregrad der Beanspruchung brauchen die Körperzellen mehr Glukose, um ihre Stoffwechselvorgänge bei allen physischen, psychischen oder sportmedizinischen Aktivitäten aufrechtzuerhalten. Sie ziehen diese aus dem Vollblut, was den Zuckerspiegel senkt. Hier kommen die Nebennierenhormone Glukagon und das Pankreashormon Glukagon ins Spiel. 2.

Die beiden hormonellen Stoffe bauen das in Leber- und Muskeln gespeicherte Glykogen zu Glukose ab und geben es an das Gehirn ab. Die Blutzuckerwerte steigen und jede Körperzelle kann genügend mit Blutzucker angereichert werden, um ihre Stoffwechselvorgänge beizubehalten. Zusätzlich zu Insulin, Glucagon und Adrenalin können andere hormonelle Faktoren den Zuckerspiegel im Körper verändern.

Reine Zuckermasse, besonders Glucose, führt zu einem raschen Blutzuckeranstieg. Dies ist nicht nur auf den erhöhten Blutzuckerkonsum beim Sport zurückzuführen. Außerdem wird der Glukosegehalt von der Haut absorbiert und dort als Speisestärke zwischengespeichert. Im Gegenzug wird sie im Bedarfsfall in Glucose zerlegt und kommt so gesteuert als Glucose in den Körper.

Größere Stärkemengen kann die Haut nicht einlagern. Auch die darin enthaltenen Stärken werden vom Verdauungstrakt in Glucose zerlegt, die in Zucker umgewandelt wird. Bei einem Blutzuckerüberschuss kann der Koerper ohnehin fuer kurze Zeit nichts machen, da der Blutsauerstoff und damit auch die biologische Verbrennung eingeschraenkt ist. Die Blutzuckerwerte können vom Menschen nur sehr kurz ohne künstlichen Stickstoff genutzt werden.

Die Milchsäurekonzentration nimmt dann jedoch zu und es besteht die Gefahr einer Überversäuerung des Blut.

Mehr zum Thema