Glucose Gesund

Glukose Gesund

alle Früchte und nehmen an, dass Fructose, wie Obst, gesund ist. Dextrose darf nicht als gesund beworben werden. Ein Karton mit verschiedenen gesunden Lebensmitteln. "lsoglukose" das aus Glukose oder Glukosepolymeren mit einem. Glukose wird auf natürliche Weise aus der Nahrung in das Blut im Darm aufgenommen.

Wie viel benötigt der Organismus wirklich?

Im Jahr 2015 hat die WHO (Weltgesundheitsorganisation) ihre revidierten Richtlinien zum alltäglichen Zuckerverbrauch von Minderjährigen und Volljährigen veröffentlicht. Wurde in der Vergangenheit vorgeschlagen, dass nicht mehr als 10% der täglich aufgenommenen Kalorien auf die Zuckerproduktion entfallen sollten, sind die Richtwerte inzwischen auf 5% gefallen. Aber was genau heißt das für unseren Lebensalltag?

Welche Zuckerarten sind mit diesen Richtlinien verbunden? Es ist nicht immer so leicht mit Zuckern. Er muss lebendig sein, damit unser Organismus alle seine Aufgaben erfüllen kann. Aber es ist nur ein kleiner Weg und eine kleine Zuckermenge mehr, die dem Organismus geschadet haben kann.

Deshalb ist es für mich nachvollziehbar, dass man sich oft nicht ganz klar ist, wie viel Blutzucker wirklich gesund ist. Welchen Blutzucker benötigt der Organismus? Die Glukose (=Dextrose) ist der für den Organismus notwendige Rest. Glukose steuert unseren Organismus, stellt die reibungslose Funktion aller Vorgänge im Organismus und versorgt ihn mit Leben.

Besonders das Hirn ist für seine Tätigkeit auf Glukose abhängig. Sie ist von der Umwelt praktisch so gestaltet, dass wir durch nahezu alle Nahrungsmittel Glukose bekommen können. Die Glukose kann entweder direkt oder durch automatisches Umwandeln von Speisestärke (oder Fette und Proteine) aufgenommen werden.

Wir konsumieren Glukose direkt, zum Beispiel durch reine Glukose oder durch Hauszucker, der zu je einem Drittel aus Glukose und Fruktose aufgebaut ist. Die Glukose dringt in dieser unmittelbaren Art relativ rasch über den Verdauungstrakt in den Blutstrom ein und verursacht einen sehr raschen Zuckersprung.

Ebenso, wenn auch etwas langsam, findet dieser Prozess statt, wenn wir Früchte oder Gemüsesorten essen, denn sie beinhalten auch Fruktose und Glukose (in verschiedenen Zusammensetzungen). Der Blutzuckerwert erhöht sich viel geringer, wenn der Organismus Glukose in Gestalt von Speisestärke bekommt oder sie selbst ausarbeiten muss.

Ein Polysaccharid schmeckt zunächst nicht besonders gut, deshalb wird es nicht notwendigerweise als Kristallzucker verwendet. Denn zunächst muss der Organismus die Speisestärke in Glukose umsetzen. Nur dann kann Glukose über das eigene Blutsystem auf die Einzelzellen übertragen werden. Außerdem ist der Organismus in der Lage, kleine Protein- und Fettmengen in Glukose umzusetzen.

Weil dieser Prozess jedoch keine dauerhafte Körperlösung ist, fängt er an, aus der Fettsäure Ketone zu bilden, wenn keine Glukose mehr vorliegt (z.B. wenn man keine stärkehaltige Nahrung isst), die dem Organismus dann auch als Energielieferant zur VerfÃ?gung steht und die Glukose ersetzt.

Ob wir nun Torte, Früchte, Nudeln o.ä. verzehren, alles im Organismus wird in Glukose verwandelt und gelangt in den Blutstrom. Benötigt der Organismus auch Fruktose? Fruktose (=Fruktose) ist wie Glukose ein einzelner Zuckerbrei. Fruktose findet man in der freien Wildbahn in Früchten, Gemüsen und Blüten. Doch auch der Hauszucker enthält 50% Fruktose.

Auch wenn der Organismus auf Glukose für alle seine Funktionen angewiesen ist, kann er sehr gut ohne Fruktose auskommen. Einige Forscher und Mediziner, insbesondere Prof. Lustig (Kinderarzt und Neuroendokrinologe an der University of California), gehen noch einen weiteren Weg, indem sie behaupten, dass Fruktose nicht nur keine Vorzüge hat, sondern für unseren Organismus giftig ist.

Diese Behauptung basiert auf der Tatsache, dass der Organismus nur 10% Fruktose aufnehmen kann und die verbleibenden 90% in der Haut, unserem bedeutendsten Entschlackungsorgan, eindringen. Unglücklicherweise assoziieren viele Menschen Fruktose mit Frucht und gehen davon aus, dass Fruktose, wie Frucht, gesund ist. Meiner Ansicht nach sollte insbesondere der bei vielen Menschen populäre Agavensirup, der aus bis zu 90% Fruktose und damit weit weniger gesund ist als Hauszucker, vollständig vermieden werden.

Ich habe in meinem Beitrag über gesundheitsfördernde und gesundheitsschädliche Zuckeraustauschstoffe einen genaueren Blick auf die gängigen Zuckeraustauschstoffe geworfen. Erinnern wir uns: Fruktose sollte bestenfalls in Gestalt von Früchten und Gemüsen verzehrt werden. Die Fruktose ist umso weniger gesund für unseren Organismus, je größer die Fruktosekonzentration ist. Wie viel Restzucker sollten wir nicht einnehmen?

Kehren wir zu den WHO-Leitlinien zurück, die besagen, dass nicht mehr als 10 Prozent, aber bestenfalls weniger als 5 Prozent der täglich aufgenommenen Energie aus Kristallzucker hergestellt werden sollten. Das sind etwa 25 Gramm des Zuckers, das sind etwa 6 Esslöffel. Zum Beispiel, wer gibt 6 TL des Zuckers in seinen Kaffe oder Tees?

Aber es ist nicht so leicht, denn die 6TLs enthalten nicht nur Hauszucker, sondern auch jeglichen Zusatz von Lebensmittel, Saft, Fruchtsaft, Fruchtkonzentrat oder Sirup. Eine Dose Cola (300 ml) beinhaltet mehr als 30 Gramm des Zuckers. Ein Teelöffel Ketschup beinhaltet 1 Teelöffel des Zuckers. Außerdem ist in 1 Tasse Fruchtjoghurt die tägliche Menge von 25 Gramm zuckerhaltig.

Aber das ist noch nicht alles, denn verborgener Kristallzucker ist leicht zu entdecken. Ob in Broten, Soßen, Müsli, Pommes frites, Würstchen oder Gemüsen aus dem Becherglas steht auf dem Zutatenverzeichnis Zuckerbrot. Obwohl das Schlagwort "Zucker" dort nicht immer verwendet wird, bedeutet "Glukosesirup", "Maltose", "Saccharose", "Fruktose-Glukosesirup", "Dextrose" und einige andere Namen dasselbe: dem Erzeugnis wurde ebenfalls Glukose zugesetzt.

Alle diese zum Teil verborgenen Zuckersorten werden von der WHO in ihre empfohlen. Ausgenommen sind nur Früchte, Gemüsesorten und Milcherzeugnisse, deren Gehalt an Zuckern keine schädlichen Wirkungen auf die Gesundheit haben sollte. Wenn Sie sich gesund verpflegen wollen, sollten Sie nicht mehr als 25 Gramm pro Tag zu sich nehmen. 2. Auch diese 25g enthalten alle Arten von verborgenem Zuckern.

Wie viel Restzucker verbraucht der Organismus? Weil der Organismus, wie oben beschrieben, selbst Glukose produzieren kann, wird kein zusätzlicher Zusatzzucker gebraucht. Weil Hauszucker keine wesentlichen oder essenziellen Inhaltsstoffe enthält und letztlich nur Leerenergie zur Verfügung stellt, können wir prinzipiell auf alle Nahrungsmittel mit Zuckerzusatz verzichtet werden.

Was in der Realität vielleicht theoretisch simpel klang, erscheint auf einmal mit mehr Anstrengung zu sein. Eine gesunde und ausgewogene Diät allein sagt noch nichts über 1 Stk. aus - die Höhe macht das Gifte.

Dieser Anteil kann durch die Suche nach gesünderen Ersatzstoffen zu unangenehmen Zucker-Bomben oder hochkonzentrierten, industriell gezuckerten Fructose-Produkten reduziert werden. Schlussfolgerung: Unser Organismus ist nicht auf die Funktionsfähigkeit von Hauszucker abhängig. Eine genauere Betrachtung des Zuckerkonsums und ggf. dessen Reduzierung kann eine gute Grundlage für eine ausgewogene Ernährungsweise sein - dies sollte jedoch in einer wohldurchdachten Umstellung der Ernährungsweise und nicht in einer Diät erfolgen.

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