Glucose Herstellung

Glukoseproduktion

Aus diesem einfachen und preiswerten n-Glukose-Derjvat wird die Stärke enzymatisch zu Glukose abgebaut. Die Gehirnzellen verbrauchen etwa zehn Esslöffel Glukose pro Tag. baut sich wieder auf; ermöglicht den Abbau von Glukose; Bildung in der Bauchspeicheldrüse.

Produktion von protein- und glukosefreiem Support. Im Verdauungstrakt wird Saccharose nach der Einnahme in Glucose und Fructose gespalten.

Prof. Blumes Medienangebot: Kohlehydrate

Bei der künstlichen Herstellung von Einfachzucker geht es immer um den katalytischen Abbaus von Oligo- oder Mehrfachzucker. Polysaccharide, die ausschließlich aus Glukoseeinheiten bestehen, werden auch als Glucane bezeichnet. Glukose erzeugung durch Hydrolyse von Glukanen ist sowohl im Bereich des Labors als auch in der industriellen Anwendung üblich. Die Glukose wird nach dem Erkalten auskristallisiert.

Auch ist es uns geglückt, Spezialmikroorganismen zu kultivieren, deren Fermente (Amylasen) die Stärkenmoleküle in Glukosemoleküle zerlegen können. Unvollständig abgebauten Stärken sind noch Fragmente von Dextrinen. Dieser wird durch Behandeln mit schwacher Alkali (Mutation) in normalen Glukose umgerechnet. Neben Glukanen, die ausschließlich aus Glukoseeinheiten bestehen, gibt es auch sogenannte Fruktosane, die ihrerseits ausschließlich aus Fruktosemolekülen bestehen.

Wie bei Glukose wird Fruktose durch Säurehydrolyse oder den Gebrauch von enzymatischen Verbindungen gewonnen. Das Inulin wird in Form von Pyranose komplett in Fruktose zerlegt. Zu guter Letzt: Glukose und Fruktose aus einem Moleküll? Ein Weg, sowohl Fruktose als auch Glukose aus einem Kohlehydrat zu extrahieren, ist Sucrose.

Die beiden Einfachzucker Fruktose und Glukose sind jedoch sehr schwer zu trennen, weshalb sich diese Produktionsmethode für die jeweiligen Zuckersorten als nicht rentabel erwiesen hat und daher in der Anwendung nicht vorkommt.

Fachbuch der Nahrungsmittelchemie - H.-D. Belitz, Werner Grosch, Peter Schieberle

Die Lehrbücher der Nahrungsmittelchemie von H.-D. Belitz, W. Grosch und P. Schieberle sind das gelungene und bewiesene Standardarbeit. Sie wird von Studierenden der Nahrungsmittelchemie und verwandter Fächer als Lehrwerk, von professionellen Nahrungsmittelchemikern, Lebensmitteltechnikern, Ernährungswissenschaftlern, Human- und Tierärzten in der Wirtschaft, Forschungs- und Kontrollbehörden als Fachbuch verwendet. In dieser grundlegend revidierten und ergänzenden Auflage (z.B. Schadstoffe, Phenolverbindungen, Alkohol ische Flüssigkeiten, BSE-Nachweis, Acrylamid, Lebensmittelallergien, Phytosterine) berücksichtigen die Autorinnen und Autoren aktuelle lebensmittelchemische Erkenntnisse, ohne den Geltungsbereich signifikant zu ändern.

Taschen-Atlas der Bio- und Gentechnologie - Rolf D. Schmid

Seit seiner ersten Veröffentlichung im Jahr 2001 hat der Pocket-Atlas der Bio- und Gentechnologie bereits mehrere Jahre Schüler und Schüler sowie engagierte Berufswechsler mit den Grundzügen dieser zukunftsweisenden Technologien vertraut gemacht und sich als klarer und unersetzbarer Wegbegleiter durchgesetzt. Bio- und Gentechnologie zählen zu den wichtigsten Technologien des modernen Zeitalters. Die neue Ausgabe wurde von Grund auf überarbeitet und um die Bereiche Tissue Engineering, Proteindesign und Proteomik ergänzt.

Damit wird der neue Atlas auch in Zukunft seiner Funktion als reiche und topaktuelle Informationsquelle zu den aufregendsten Fragen dieses bedeutenden Forschungszweigs gerecht. aus einem Rückblick auf die erste Ausgabe: ".... Dieser Atlas empfiehlt sich für Studierende der Natur- und Medizinwissenschaften sowie für alle, die einen Einblick in Erzeugnisse, Verfahren, Anwendungen und die wirtschaftlichen und rechtlichen Grundlagen der Bio- und Gentechnik anstreben.

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