Glucose Monohydrat Wirkung

Glukose Monohydrat Effekt

D((+)-Glucose-Monohydrat für die Mikrobiologie. Keine sensibilisierende Wirkung bekannt. Keine sensibilisierende Wirkung bekannt. Keine sensibilisierende Wirkung bekannt. Unbekannter ist die angenehme Kühlwirkung von Glucose-Monohydrat.

Glukose 10% NORIDEM Infusionslösungen - Gebrauchsanweisung

Glukose 10% NORIDEM wird Ihnen von einem Doktor oder Pfleger gegeben. Glukose 10% NORIDEM wird in der Regel über einen Plastikschlauch und eine damit verbunden Kanüle (Kanüle) in eine Ader appliziert. Langfristige Einnahme oder schnelle Einnahme großer Glukosemengen 10%iger NORIDEM-Infusionslösung kann zu erhöhtem Wasserhaushalt im Organismus, Elektrolyt- oder Säure-Basen-Gleichgewichtsstörungen, hohem Blutzucker, Zuckerausscheidung im Harn, zu hoher Konzentrationen gelöster Stoffe im Organismus führen (z.B.

Wenn eine Überdosis mit dem Medikament in Verbindung gebracht wird, das der Infusionslösung zugesetzt wird, sind die Anzeichen und Beschwerden einer Überdosis abhängig von der eingesetzten Additivart. Im Falle einer unbeabsichtigten Überinfektion muss die Therapie eingestellt und der Betroffene auf die für das Medikament typischen Anzeichen und Beschwerden achtet werden.

Bei der intravenösen Applikation wird die Glukoselösung durch unterschiedliche Faktoren wie z. B. Patientenalter, Körpergewicht und klinischer Gesundheitszustand beeinflusst. Glukosekonzentrationen im Blutserum, in der Flüssigkeit und im Elektrolyt sollten genau beobachtet werden (siehe Kapitel 4.4 und 4.8). Erwachsener: Die Infektionsrate ist abhängig vom Gesundheitszustand des Betroffenen und darf die maximal zulässige Glukoseverbrennungsrate des Betroffenen nicht übersteigen, um eine Überzuckerung zu verhindern.

Tageshöchstdosis: Bis zu 30 ml/kg Körpergewicht und Tag, entspricht 3 g Glukose/kg Körpergewicht und Tag. Bei krankhaft verändertem Stoffwechsel (z.B. postaggressiver Stoffwechsel, hypoxischer Zustand, Organinsuffizienz) kann der oxydierende Stoffwechsel von Glukose begrenzt sein. Deshalb sollte die Aufnahme auf 2 - 4 g Glukose/kg Körpergewicht und ggf. Tag begrenzt werden.

Höchstgeschwindigkeit: Die Höchstgeschwindigkeit der Infusion liegt bei 2,5 ml/kg Körpergewicht und Stunden, was 0,25 g Glukose/kg Körpergewicht und Stunden entspricht. Der Glukosezusatz liegt bei 17,5g/Stunde. Neugeborene, kleine und kleine Kinder: Bei der Verwendung in der Neugeborenenheilkunde muss die osmolare Wirkung der Glukose NORIDEM 10% Lösung berücksichtigt werden. Tageshöchstdosis: Die maximal zu erzielende tägliche Dosis mit Glukose 10% hängt vom maximalen Volumen aller zu verwendenden Aufguss-Lösungen ab.

Der Tageshöchstgehalt an Glukose liegt bei den Grenzwerten für die Flüssigkeitsaufnahme, siehe unten. Folgende Leitwerte für die Gesamtflüssigkeitsaufnahme aller zu verwendenden Aufgusslösungen dürfen nicht unterschritten werden: I Lebenstag: II Lebenstag: II Lebenstag: III Lebenstag: IV Lebenstag: IV Lebenstag: II Lebenstag: II Lebenstag: II Lebenstag: II Lebenstag: II Lebenstag: II Lebenstag: II Lebenstag: II Lebenstag: II Lebenstag: II Lebenstag: II Lebenstag: II Lebenstag: II Lebenstag: II Lebenstag: II Lebenstag: II Lebenstag: II

Lebensjahre: drittes - fünftes Lebensjahr: sechstes - zehntes Lebensjahr: elftes - vierzehntes Lebensjahr: Infusionsrate: zehn - 18 mg/kg/min für Neugeborene, sieben - elf mg/kg/min für Neugeborene und Neugeborene, je nach Lebensalter und Gesamtkörpermasse (Gesamtkörpermasse). Bei Verwendung von Glukose 10% als Träger- oder Verdünnerlösung beträgt die Dosierungsempfehlung 50 - 250 ml pro Wirkstoff.

Wenn Glucose 10% als Verdünner für injizierbare Präparate anderer Medikamente verwendet wird, werden die Dosis und die Infusionsgeschwindigkeit durch die Merkmale und das Dosisschema des verschriebenen Medikaments festgelegt. Sie wird intravenös (peripher oder zentralvenös) eingenommen. Bei der parenteralen Ernährungsweise ist die Gesamtlösung nur eine Komponente.

Langfristige Gabe oder schnelle Injektion großer Glukosemengen 10 %iger Infusionslösungen kann zu Hyperglykämien, Hyperosmolaritäten, Hypererglykämie, Hyperosmoran-Koma, Glucosurie, Kohlenhydrat-induzierter Hypertriglykämie, osmotische Diuretika und Dehydratisierung bei Überschreitung der Glukose-Oxidationskapazität führen. Längere Einnahme oder schnelle Injektion können auch zu einer Flüssigkeitsüberlastung mit Blutverdünnung und Hyperämie beitragen.

Wenn eine Überdosis mit dem Medikament in Verbindung gebracht wird, das der Infusionslösung zugesetzt wird, sind die Anzeichen und Beschwerden einer Überdosis abhängig von der eingesetzten Additivart. Im Falle einer unbeabsichtigten Überinfektion muss die Therapie eingestellt und der Betroffene auf die für das Medikament typischen Anzeichen und Beschwerden achtet werden.

Die Verträglichkeit mit der wässrigen Flüssigkeit muss vor dem Einsatz von Additiven geprüft werden. Der Arzt ist dafür verantwortlich, zu prüfen, ob ein Nahrungsergänzungsmittel mit Glucose 10% NORIDEM Infusionslösungen kompatibel ist, indem er auf Farbveränderungen und/oder Niederschläge, Unlöslichkeiten oder Kristallisationen prüft. Vergewissern Sie sich vor der Zugabe eines Medikaments, dass es in Wasser löslich ist und dass die NORIDEM-Infusionslösung bei einem pH-Wert von 10%ig ist.

Bei Zugabe eines verträglichen Medikaments zur Glukoseinfusionslösung muss die Flüssigkeit sofort verabreicht werden. Benutzen Sie es nur, wenn die Flüssigkeit sauber ist, keine erkennbaren Teilchen enthält und der Behälter intakt ist. Verabreichung der Lösungen unter keimfreien Verhältnissen mit einem Sterilinfusionssystem. Die Infusionslösung mit der Infusionslösung abspülen.

Vor oder während der Aufgusszeit können der Lösung Zusatzstoffe beigegeben werden. Werden vor der Anwendung parenterale Zusatzstoffe verwendet, ist darauf zu achten, dass die Kochsalzlösung isotonisch ist. Bei auftretenden unerwünschten Wirkungen die Gabe unverzüglich unterbrechen.

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