Glucose Strukturformel Erklärung

Glukose Strukturformel Erklärung

Aldohexose; Summenbestimmung und Strukturformel:. Besonders wichtig ist die Erkenntnis, dass Glukose eine reduzierende Substanz ist. Einfachzucker (z.B.

Glukose, Fruktose). Die Strukturformeln von Alpha- und Beta-Glukose. Die Strukturformel gibt die Aldehydform der Glukose an.

strukturelle Formeln

Viel aussagekräftiger ist die detaillierte Strukturformel, auch konstitutionelle Formel oder Valenzlinienformel. Er veranschaulicht die Verbindung der Einzelatome im Moleküle. Dabei sind die durch gewöhnliche Elektronpaare verbundenen Moleküle mit so genannten Valenzlinien durchzogen. Die Doppelbindung wird durch zwei, die Dreifachbindung durch drei Valenzlinien wiedergegeben. In gekürzter Form werden die nicht an einer Verbindung teilnehmenden Paare von Elektronen wiedergegeben.

Sogar ganze Bauelemente wie z.B. ein Ätherrest können in kürzerer Form wiedergegeben werden. Die vereinfachte Strukturformel macht auch die Abbildung von freien Elektronenpaaren überflüssig. Dabei werden nur die Zickzackstruktur des Kohlenstoffgerüstes und die Funktionsgruppen im Moleküle wiedergegeben.

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Semi-Acetale sind die chemischen Komponenten, in denen eine Hydroxygruppe (-OH) und eine Alkoxygruppe (-OR) an das selbe C-Atom gebunden sind. Semi-Acetale werden durch die Zugabe eines Alkoholes zu einer Carbonyl-Gruppe unter Eliminierung von Wasser gebildet. Aldehyde und Ketone formen zusammen mit Alkohole, die auch als Halbketalle bekannt sind. Dies ist bei den in wässriger Form vorwiegend als zyklische Halb-Acetale vorliegenden Penetosen und Sechsecken zu erkennen.

Daher korrespondiert die gemeinsame Open-Chain-Notation nicht mit der Wirklichkeit. Es werden die OH-Gruppen in der Konstruktion (durch Striche) in der geraden und gefalteten Reihe dargestellt. Die OH-Gruppe an C-5 wird durch Rotation um die C-4/C-5-Bindung in die Lage gebracht, diese OH-Gruppe zur Aldehyd-CO-Gruppe hinzuzufügen. Die Bildung von Halbacetal ergibt also einen sechsgliedrigen Ring, der ein Sauerstoff-Atom beinhaltet und damit aus dem Heterozyklus "Pyran" abgeleitet ist.

Chemie-Kurs - Funktionsgruppen

Aufgrund seiner großen Dielektrizitätskonstante, einer physischen Grösse, die die Zahl der Dipole in einer Flüssigkeit widerspiegelt, kann die elektrostatische Anziehungskraft zwischen aufgelösten Teilchen überwunden werden. Um das Ionenmolekül herum bildet sich eine so genannte Hydratschale. Das Auflösen eines Salz in Wässern wird als Zersetzung bezeichnet. Jedoch sind nicht alle Salzarten gleichermaßen wasserlöslich.

Ein Teil der Ione rekombiniert sich zu einem unlösbaren Ausfällungsprodukt. Zu den schwerlöslichen Salzen zählen z.B. Halogenide wie Silberchlorid oder Silberjodid. Um Silberjodid zu erzeugen, gilt folgende Formel: Die Verschiebung von Molekülen aus der gestörten gasförmigen Phase in wässrige Lösungen schränkt ihre Durchlässigkeit ein.

Kohlendioxid entsteht in der Luft außerdem Kohlendioxid (H2CO3), das sich in HCO3- (= Hydrogencarbonat-Ion) und ein H+ zersetzt. Die Hydrogencarbonationen sind sehr gut wasserlöslich (100 g/l bei 25 °C). Mit den Pfeilen sind die elektrischen Pole gemeint; wie man sehen kann, können sich die polaren Substanzen wie Ammoniak oder Glukose sehr gut im Nass auflösen.

Die Moleküle wie Ethanol haben dagegen noch einen nichtpolaren Teil. Beim Mischen von Wasserstoff mit Benzol oder Hexan entstehen zwei Wellen. Beide sind in der anderen nicht lösbar. Unpolare Lösemittel wie Benzol und Hexan sind wasserabweisend und können daher keine H-Brücken zu einem Wassermolekül formen und das reguläre "Gitter" der Moleküle durchbrechen.

Mit zunehmender Kohäsion der wasserabweisenden Molekülen trennt sich das Sytem (siehe Abb. In Molekülen, die sowohl hydrophil als auch hydrophob sind, entstehen "falsche" Lösungsansätze, so genannte Dispersionen. Diese oft mit einem wasserabweisenden Zylinderkopf und hygrophoben Schwänzen wie Fette und Speisefettsäuren sind so angeordnet, dass die wasserabweisenden Regionen (van-der- Waals-Kräfte) mehr und mehr aneinander stoßen und die wasserabweisenden Regionen dem Element des Wassers zugewiesen werden (in der Grafik negative Carboxylradikale).

Dadurch bilden sich sogenannte Mizellen, die den wasserabweisenden Raum komplett vom Körper verdecken. Derartige ambivalente MolekÃ?le werden als sogenannte Emulgatoren (= Solubilisatoren) bezeichnet. Vollmilch, Salbe oder Kosmetik sind solche stabile Dispersionen, in denen der Emulgator die wasserabweisenden Substanzen von den wasserabweisenden abschirmt.

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