Glucose und Glucose

Glukose und Glukose

Über Methylenglukose aus Glukose, Formaldehyd und Salzsäure, einem neuen Glukosid. Der Stoff wird über die Nahrung aufgenommen und in den Zellen gespeichert. L-(-)-Glukose ist ein häufigeres D-Glukose-Enantiomer. Viele übersetzte Beispielsätze mit "Glukosesirup" - deutsch-englisches Wörterbuch und Suchmaschine für deutsche Übersetzungen. Zahlreiche Beispiele für übersetzte Sätze mit "Glucose" - französisch-deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für französische Übersetzungen.

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Disaccharid ist ein Moleküle bestehend aus zwei Einfachzucker, deren Monomeren durch eine Glycosidbindung miteinander verknüpft sind. Die halbacetalen Moleküle haben zwei verschiedene Formen von OH-Gruppen: zum einen die Alkoholiker und zum anderen die Anomeriker. Dadurch sind folgende zwei Disaccharidtypen möglich: Am anatomisch bedingten C-Atom (C1) reagieren sie mit einer der Alkoholgruppen des Moleküles B, wie der zweiten OH-Gruppe C4, als Ganzes. 1,4-verknüpftes Disaccharid, das als I. bez.

Das ist auch der Hauptgrund, warum dieses Diaccharid vermindernde Wirkung hat. Ausgehend von der Pyranoseform sprechen zwei Dosen an den anomere OH-Gruppen untereinander an (1,1-Bindung). Im Falle des Dissaccharid-Typs II sind die anomere C-Atome beider Bauelemente über eine sogenannte Glycosidbindung verknüpft. Die Monosaccharide A und C werden letztendlich zu Aetalen. Diese Disaccharide haben also ähnliche Wirkungen wie Methylglykoside.

Dadurch weist es nicht mehr die typischen Merkmale der Aldehydgruppe auf und ist daher nicht reduzierend. Nur nach einer säurekatalysierten Verseifung werden die Einfachzucker wieder austreten. Durch Disaccharidase kann der Mensch einige von ihnen aufspalten und die daraus resultierenden monosacchariden zur Energieerzeugung nutzen.

Gesundheits-Lexikon: Glucose (Glucose, Glucose)

Glukose ist ein Kohlenhydrat. Dabei werden sechs Wasser- und sechs Kohlendioxidverbindungen mittels Licht-Energie in Glukose und sechs Sauerstoffmoleküle umgerechnet. Im Bedarfsfall wird es in so großen Mengen freigesetzt und in den Verdauungstrakt befördert, dass alle Kohlehydrate in Glukosemoleküle zersetzt werden. Über die Darmschleimhaut werden diese dann ins Gehirn des Blutes absorbiert und zu den einzelnen Körperzellen befördert, wo sie mit Hilfe von Insulin in das Innere der Zelle eindringen.

Nur an den Nervenzelle ist die Zufuhr von Insulin unabhängig. Glukose ist die bedeutendste Energiequelle für den Metabolismus, insbesondere von Muskeln, Gehirn und Nervenzelle. Je nach Stärke wird Energie durch Stoffwechselvorgänge bereitgestellt, bei denen Glukose mit Sauerstoff (aerob) oder ohne (anaerob) gebrannt wird. Pro Glukoseeinheit wird verhältnismäßig wenig ATP und Lactat produziert.

Überschreitet die Laktat-Konzentration im Körper eine gewisse Grenze, stoppt die Tätigkeit. Energie wird in Nervenzelle ausschliesslich im so genannten Zitronensäurekreislauf bereitgestellt. Nicht benötigte Glukose wird in die Glykogenspeicherform überführt und im Körper und in der Muskulatur gespeichert. Die seltenen genetischen Krankheiten beeinflussen den Glukosestoffwechsel.

Die genetischen Defekte führen bei mitochondrialen Erkrankungen zu einer Einschränkung oder vollständigen Verhinderung des anaeroben Abbaus von Glukose. Die Umsetzung von Glycogen in Glukose ist bei den unterschiedlichen Arten von Glycogenspeicherkrankheiten beeinträchtigt. Der häufigste Grund dafür ist der Blutzuckerspiegel.

Der Grund dafür ist die Insulin-Resistenz der Zelle, die die Absorption von Glukose in die Zelle mindert.

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