Glucose Vorkommen

Glukosevorkommen

Die Stärkebildung ist die Speicherung von Glukose in unlöslicher Form. Es war nichts über das Vorhandensein von Glukose außer Fruktose im menschlichen Sperma bekannt. "Urinzucker" ist die im Urin enthaltene Glukose. Die Glucoseoxidase kommt unter anderem im Honig vor. Die Anwesenheit von nachweisbaren Mengen Glukose im Urin wird als Glukosurie bezeichnet.

Lösffler/Petrides Biotechnologie und Pfadobiochemie - Google Bücher

In einer neuen Größenordnung! "Löffler/Petrides Biochemistry and Pathobiochemistry" ist eines der Lehrbücher, die Sie in Ihrem Bücherregal haben müssen. Es wird ohne ein umfangreiches und zugleich leicht zu verstehendes Grundlagenwerk immer schwierig sein, die vielschichtigen biologisch-chemischen Wechselbeziehungen so zu begreifen, dass dieses Wissen auch in die späteren klinischen Arbeiten übertragen werden kann.

Bei der völlig neugestalteten und revidierten neunten Ausgabe wurde der Bezug in 74 kleine Abschnitte untergliedert. Dies erleichtert einerseits die Übersichtlichkeit im Inhalt und andererseits die Übersichtlichkeit der Lerninhalte. Jeder Abschnitt wurde grundlegend erneuert, mehrere Illustrationen wurden zur gleichen Zeit nachgezeichnet und umgestellt. Doch was " Löffler/Petrides Biochemistry and Pathobiochemistry " ausmacht, ist allein der Name.

Zusätzlich zu den üblichen biologisch-chemischen Prozessen im Organismus schlägt fast jedes einzelne Kapital eine Verbindung zur pathobiochemischen Forschung. Damit wird ein grundsätzliches Wissen darüber gefördert, warum es sich lohnt, alles über Moleküle, Wirkmechanismen, Transportrouten und Zellprozesse zu wissen. Um die Eroberung der Biotechnologie zu erleichtern, gibt es ein klares Lehrkonzept, viele aufregende Exkursionen, die den Horizont erweitern und weitere Hintergrundinformationen, die das Verstehen anregen.

Cellulose, Inhaltsstoffe, Eigenschaften, Vorkommen, Einsatz in der chemischen Industrie und in der Medizin| Enzyklopädie für Studierende

Der Zellstoff ist faserartig. Es ist unlöslich in der Luft und schwillt kaum an. Grundbestandteil der Zellulose ist Glukose. Bei der Umsetzung vieler Glukosemoleküle unter Wasserabspaltung entsteht ein aus 500 - 15000 Glukoseeinheiten bestehendes Makromol. Daher enthalten sowohl Speisestärke als auch Zellulose Glukosereste, obwohl diese Glukosereste in Zellulose anders gebunden sind als in Speisestärke.

Ein sogenannter 1-4-Verknüpfungslink, bei dem die Glukosereste um 180° verdreht werden. Diese Kopplung erzeugt lineare makromolekulare Verbindungen, die Wasserstoffbrücken zu angrenzenden Glukosemolekülen bilden können, was zu einer weiteren linienförmigen Verfestigung der Kette führen kann. Aufgrund der nahezu gleichmäßigen Anordnung aller Glucose-Ringe in einer Oberfläche wird eine brettartige Gliederung der Einzelketten erreicht.

Das macht Zellulose unlöslich in Wasser. Zellulose zählt zu den sogenannten Poly-Sacchariden, also Kohlenhydrate, deren Moleküle aus vielen Rückständen von Monosacchariden bestehen. Die Gruppe der Stoffe ist in der Praxis sehr weitläufig. Zellulose ist nicht nur in der freien Wildbahn von großer Wichtigkeit. Neben der Tatsache, dass das Material seit jeher einer der wertvollsten Baustoffe ist, beruht die große technisch-ökonomische Wichtigkeit der Zellulose auf ihren vielfältigen Ausprägungen.

Baumwoll-, Hanf-, Jute- und Leinenfasern sind nahezu rein. In der Textil-, Papier- und Baubranche sind sie von großer Wichtigkeit. Reinzellulose wird technologisch aus dem Rohstoff Stammholz oder Trinkhalm hergestellt. Auch für die Nahrungsmittelindustrie sind chemische modifizierte Zellulosederivate, z.B. als Verdicker, Ballaststoffadditive und Füllstoffe, von großer Wichtigkeit.

Mehr zum Thema