Glucose Wasser

Glukose Wasser

Das Reagenzglas schütteln, um die Glukose im Wasser aufzulösen. Glukose wird auf natürliche Weise aus der Nahrung in das Blut im Darm aufgenommen. Dazu trinken die Patienten ein Glas gesüßtes Wasser. Physikalisch lässt sich dies mit übersättigten Lösungen von Wasser erklären. Es ist im Grunde eine hochkonzentrierte Lösung von Glukose in Wasser.

Effekt-Experimente: ....

Zeitaufwand: Ziel: Strukturelle Petrischalenversuche; in der Schale findet ein Farbumschlag von gruen nach rötlich nach gelb statt. Die beiden Unterlagen sind so miteinander verklebt, dass die Kontaktfläche des Overhead-Projektors komplett bedeckt ist. Dann schneiden Sie ein Petrischalenloch in der Hälfte der beiden Zeitungen.

Die Vorlagen und die Petri-Schale werden auf den Beamer aufgesetzt. Wiegen Sie 0,033g Indigokarmin und 1g Glukose in einem Becher und füllen Sie bis zu 50 ml Wasser auf. 20 ml Indigokarminlösung in das zweite Glas geben und auf der Wärmeplatte auf 40°C erhitzen. 5 ml der Ätznatronlösung im Stativzylinder messen und in dieses Glas geben.

Das Becherglas wird direkt in die Petri-Schale auf dem Overhead-Projektor gegossen. Background: Indigokarmin (blau) wird durch Glukose zu Leuko (gelb in wäßriger Lösung) abgebaut (siehe Abb.1). Während des Gießens kommt die Flüssigkeit in intensive Berührung mit dem Luftstrom. In der anschließenden Reduzierung durch Glukose wird ein roter Zwischenstand durchfahren.

Die grüne Farbe ist eine Kombination aus reduzierten und oxidierten Indigokarminen. Es entstehen bei tiefen Lösungstemperaturen optisch ansprechendere Gefüge, der Test nimmt dann aber auch mehr Zeit in Anspruch.

Biochemische Handenzyklopädie: 2. Volumen Kautschuksubstanzen. Hemizellulosen.... - Hans-Jürgen Altenburg, I. Bang, K. Bartelt, Ms. Baum, C. Brahm, W. Cramer, K. Dieterich, R. Ditmar, M. Dohrn, H. Einbeck, H. Euler, E.S. Faust, C. Funk, O. v. Fürth, O. Gerngroß

Der Titel ist Teil des Digitalisierungsprojektes Springer Book Archive mit Veröffentlichungen seit den Verlagsgründungen 1842. Die Herausgeberin bietet mit diesem Buch sowohl für die Geschichts- als auch für die Jüngerschaftsforschung eine Quelle, die in ihrem geschichtlichen Zusammenhang zu sehen ist.

Er wurde vor 1945 veröffentlicht und wird daher vom Verleger nicht in seiner typischen politisch-ideologischen Orientierung angeboten.

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