Glutamin Dosierung Muskelaufbau

Die Glutamin-Dosis Muskelaufbau

Das Glutamin hat keine positiven Auswirkungen auf den Muskelaufbau. sind für Sportler interessant, die Muskelwachstum erreichen wollen. Der potenzielle Nutzen von Glutamin für den Muskelaufbau. Aufnahme und Dosierung von Glutamin zum Muskelaufbau und Fettabbau.

L-Glutamine - Verschlucken, Wirkungen & Begleiterscheinungen

Das L-Glutamin ist eine der bedeutendsten körpereigenen Säuren. Glutamin wird von vielen Sportlern als Nahrungsergänzungsmittel verwendet, um das Muskelwachstum zu unterstützen oder die eigene Leistung zu erhöhen. Ihr amerikanischer Fitness-Guru Bill Phillips nennt Glutamin gar den Ursprung aller Amino-Säuren. Das Glutamin reduziert Ermüdungs- und Übertrainingserscheinungen, trägt zu einer guten Stickstoffbalance bei und gewährleistet so einen optimierten Muskelaufbau.

Wieviel Muskulatur kann man damit aufladen und wo kann man gutes Glutamin einkaufen? Ich möchte in diesem Beitrag näher auf L Glutamin einsteigen und Ihnen genaue Anweisungen geben. Das Glutamin wird als nicht essenzielle Fettsäure angesehen, da es vom Organismus selbst produziert werden kann. Zum Beispiel in Stress-Situationen, in denen Glutamin in Glutamin umwandelt wird.

Deshalb ist das reine Glutamin besser für Sie da. Glutamin ist eine gefährliche Substanz, da es in hoher Konzentration als Neurotoxin auftritt. Allerdings beschützt sich der Organismus vor großen Dosen. Abseits von der chemischen Industrie zu den Grundfunktionen von Glutamin. Es wird gesagt, dass die Aminsäure Glutamin das Volumen der Zellen erhöht und die Wasserretention sicherstellt.

Das L-Glutamin wird aus L-Glutaminsäure durch die sogenannte Glutaminsynthese hergestell. Das Glutamin ist der Grundbaustein für nahezu alle Eiweiße. Glutamin ist mit einem Gehalt von ca. 20% die Hauptkomponente im Aminosäurepool, einer limitierten Speicherung von Fettsäuren im Plasma. Am stärksten ist die Muskelzellenkonzentration. Hauptabnehmer von Glutamin ist der Dünn-Darm.

Doch Glutamin ist nicht nur ein Grundbaustein der Eiweißsynthese, sondern ein Vorprodukt zahlreicher Stoffwechselprozesse. Das Glutamin entsteht durch die Absorption von Ammoniak aus dem Glutamin, insbesondere in den Bereichen Leder, Niere, Hirn und Lungen. Allerdings ist es in gewissen Fällen, wie z.B. bei starkem katabolen Stress oder in stressigen Trainingssituationen, nicht möglich, genügend Glutamin zur Nahrungsergänzung zur Verfügung zu stellen.

Obwohl der Organismus in der Regel in der Regel in der Lage ist, zu synthetisieren, kann er in Stress-Situationen nicht mehr genügend Glutamin liefern. Vor allem bei Erkrankungen (Infektionen, Unfällen) oder harter Ernährung, verbunden mit hochintensivem Sport, kann es zu einem starken Glutaminabbau in den Muskeln kommen. Denn es hat sich gezeigt, dass alle sich rasch vervielfältigenden und vor allem die des Abwehrsystems streng von der Glutaminverfügbarkeit abhängig sind.

In der katabolischen Phase, zum Beispiel nach intensivem Sport, zerlegt der Organismus Proteine in Bausteine, um sie zur Energieerzeugung aufzubereiten. Dabei werden die essentiellen Fettsäuren Glucin, Isoleucin und andere essentielle Fettsäuren auf die Glutsäure übertragen, wodurch Glutamin zubereitet wird. Das Glutamin ist nicht nur eine Energiequelle, sondern auch ein optimaler Stickstoffträger.

Durch seine spezielle Molekularstruktur kann er leicht Amidstickstoff verbinden und im Organismus dahin befördern, wo er zum Muskelaufbau gebraucht wird. Glutamin, das in der Regel aus dem Muskulatur freigesetzt wird, erhöht die Funktionen des Magen-Darm-Traktes, erhöht die Glykogenproduktion in der Leber und ist für den Abbauprozess des im Zellmetabolismus gebildeten "Zelltoxins" Ammoniak zu Urea ("Harnstoffzyklus") notwendig.

Das Glutamin erfüllt auch andere wesentliche Funktionen in den Waben. Glutamin ist für die Bio-Synthese von Gluutathion - dem wohl bedeutendsten Antioxidans in den Körperzellen - unerlässlich. Ein weiterer L-Glutamin-Effekt ist, dass er die Immunzellen anregt, die ihn für ihren Energie- und Nukleinsäure-Stoffwechsel brauchen. Die so genannten Immunzellen, die eine Immunantwort auslösen, erfordern einen hohen Gehalt an Glutamin im Plasma.

Das geschwächte Immunsystem, das oft mit Overtraining verbunden ist, wird vor allem durch den vermehrten Abbau von Glutamin im Muskel hervorgerufen, der den Glutaminspiegel über mehrere Monate deutlich senken kann. Der Organismus braucht mehr Glutamin, als er bei längerer und schwerer Anstrengung selbst produzieren kann. Der Organismus ist bestrebt, diesen Mangel durch die Produktion von Glutaminat aus anderen Säuren (L-Glutaminsäure wird auch Glutaminat genannt) auszugleichen.

Glutamat-Mangel kann aber auch von aussen durch Ergänzungen ausgeglichen werden. Glutamat kann auch über die Ernährung aufgenommen werden. Es sei darauf hingewiesen, dass Glutamin für jeden Spitzensportler, aber auch für Hobbysportler tolle Vorzüge hat. Sie ist nicht nur anabolisch ( "restaurativ"), sondern auch antikatabolisch ("Schutz vor Muskelabbau"). Amino-Zucker (d.h. Glykos-Aminoglykan-Biosynthese): Steigert die strukturelle Stabilität (und reduziert die Abnahme) von Muskel- und Muskelgewebe.

Stoffwechsel-Kraftstoff: Verbessert die Kapazität der Muskulatur. Glutathion Lieferant: Erhöhte antioxidative Schutzwirkung gegen oxidativen Abbau durch Glutathionperoxidase. Verstärkt auch die Entschlackung von Schadstoffen durch das Enzym Glutathion S-Transferase. Glutamin (Glutaminsäure, d.h. konvertiertes Glutamin) kann das so genannte China-Restaurant-Syndrom verursachen. Das Glutamin ist in nahezu allen Eiweißen enthalten. Es erzeugt und verbraucht Glutamin.

Das Glutamin ist an der Entstehung von Antioxidanzien und damit an vielen Entgiftungsvorgängen der Haut mitbeteiligt. Beim Eintritt von Fremdkörpern in den Organismus werden diese von den weissen Blutzellen absorbiert und mit chemischen Mitteln in so genannte Freier Radikaler umgerechnet. Das Glutamin gibt dem Organismus während intensiver Trainingssitzungen Sicherheit vor toxischen Einflüssen.

Heute wissen wir, dass das intensive Krafttraining den anabolischen, d.h. den Muskelaufbau des Körpers anregt. Es ist eine schicksalhafte Tatsache, dass das Krafttraining auch zu einem Zusammenbruch des Muskelgewebes führt. Untersuchungen haben ergeben, dass Glutamin exakt dies fördert - es steigert die Eiweißsynthese und beugt dem Eiweißabbau vor, was sowohl anabole als auch antikatabole Wirkung hat (siehe oben).

Das Glutamin wird für die übliche Eiweißsynthese im Körper gebraucht. Das Glutamin ist (wie andere Aminosäuren) ein Muskelbaustein, d.h. ohne Glutamin im Körper kann kein Muskelaufbau ablaufen. Der Muskelaufbau-Effekt von Glutamin basiert auch auf einer Erhöhung der Zellhydratation bzw. des Zellenvolumens der individuellen Muskelzelle.

Dies bedeutet, dass die Muskulatur größer wird und sich aufteilen kann. Es wird angenommen, dass der Rückgang der Muskelmasse weniger auf eine schlechte Stickstoffbalance (d.h. unzureichende Proteinversorgung) als auf den niedrigeren Hydrationszustand der Muskeln zuruckzuführen ist. Das Glutamin ist in diesem Kontext eine ausgezeichnete Anti-Aging-Ergänzung.

Allerdings sollte der Prozess der Muskelzellhydratation (Wasserretention) nicht mit einer erhöhten Wasserretention bei einem unausgewogenen Verhältnis von Salz und Pottasche verwechselt werden. In der Hydratation der Muskelzellen wird das gesammelte Wissen unmittelbar im Kern der Zelle gespeichert, wodurch das Muskelvolumen erhöht wird und die Muskeln straffer und satter werden. Untersuchungen haben auch ergeben, dass Glutamin den Gehalt an Wachstumshormonen im Körper erhöht.

Die Wachstumshormone sind das Grundhormon der Hypophyse und der wichtigste Muskelaufbaumaterial. Hauptaufgabe des Sporthormons ist es, zum Aufbau und Erhalt von fettarmen Muskelgeweben beizutragen und zugleich die Fettverbrennung zu fördern. Dies sind neue Belastungsfaktoren für den Organismus, die die Freisetzung von Wachstumshormonen stimulieren. Zur Anpassung an diesen neuen Gesundheitszustand baut der Organismus neue Muskeln auf, um mit der neuen Lage besser zurechtzukommen.

Wenn sich der Organismus angepasst hat, nimmt die Wirkung des Wachstumshormon wieder ab. Es sollte immer versucht werden, den Organismus davon abzubringen, sich komplett umzustellen. Obwohl bisher wenig wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse zur Verfügung stehen, ist ein Bezug zwischen Glutamin und Fettverlust ersichtlich. In einer Untersuchung [3] wurde festgestellt, dass eine weitere Verabreichung von Glutamin in einer fettreichen Diät zu einer Fettreduzierung führte.

Das Glutamin, das im Blutplasma vorhanden ist, wird im Hirn zu einem Teil in Form von Kleber in Form von Kleber (Glutaminsäure) umgewandelt, der dort vor allem als Treibstoff diente. Das Glutamin erhöht die Bildung von GABA und hat somit eine beruhigende Wirkung und fördert insbesondere die Konzentration bei Stress und hektischer Aktivität. Auch in der Medizin wurden gute Erlebnisse bei der Therapie von schweren Erkrankungen, Unfällen und Entzündungen sowie bei der Therapie von Trauma-Patienten und Blutvergiftung gemacht, da Glutaminpräparate das Abwehrsystem stimulieren.

Durch die frühere Aufnahme von Glutamin in ein Getränk wird das Entstehen von Infektionskrankheiten reduziert. Glutamin soll dem Abwehrsystem in der entscheidenden Zeit der Ansteckung mehr wichtige Zellen liefern. Im Rahmen einer Studie[4] wurde geprüft, ob eine Supplementation mit L-Glutamin die Entzündungen der unteren Luftwege signifikant mindern kann.

Da L-Glutamin aber für die Aufrechterhaltung eines guten Abwehrsystems von großer Bedeutung ist, wurde geprüft, ob eine Normierung des L-Glutaminspiegels zu einer Steigerung der Immunabwehr funktionsfähig ist. Die Untersuchung ergab, dass eine Glutamin-Supplementierung das Infektionsrisiko der unteren Luftwege nach intensiver Exposition um 60% mindert.

Weshalb ist Glutamin so bedeutend für das Abwehrsystem? Das Glutamin ist ein wichtiger Bestandteil des Immunsystems. Ohne Glutamin funktioniert die Funktion von Blutkörperchen (Lymphozyten) und Futterzellen (können Gewebeanteile absorbieren und verdauen) überhaupt nicht. Die Glutaminzufuhr von Leukozyten und Futterzellen steigt um das Zehnfache, zum Beispiel während der Infektionszeit. Bei Glutamin-Mangel können sich Glymphozyten nicht rasch genug ausbreiten.

Medizinische Studien haben gezeigt, dass das Muskelzellenvolumen vom Glutamingehalt abhängig ist, d.h. je mehr Glutamin in den Muskeln absorbiert wird, umso besser funktioniert die Nährstoffaufnahme von Glutamin als Hüter des myozytären (muskelzellulären) Wasserhaushalts. Mehr Glutamin ist in der Muskulatur, mehr ist in der Nierenzelle.

Bessere Hydrierung der Zellen führt zu einer besseren Absorption von Kohlenhydraten und Amino-Säuren. Dies ist mittelbar mit einem erhöhten Muskelaufbau verbunden. Zusätzlich zu einer Beschleunigung der Muskelregeneration ist die Glutamin-Supplementierung mit einem weiteren positiven Einfluss verbunden. Obgleich zunächst angenommen wurde, dass ein Glutaminanstieg von ca. 70% notwendig ist, um die Muskelzellen zu erreichen, wurden Effekte auf den Wachstumshormonhaushalt bereits mit deutlich niedrigeren Glutaminmengen erlangt.

In einer Untersuchung wurden nur 2 g Glutamin verwendet, was zu einem 19%igen Blutplasmaanstieg führte. Diese niedrige Dosierung hat bereits zu einem 400%igen Wachstumshormonanstieg geführt. Das Wachstumshormonniveau hat einen wesentlichen Einfluß nicht nur auf das physische Wohlergehen, sondern auch auf die Leistung, die Regenerationsrate im allgemeinen und nicht zu vergessen einen dämpfenden Einfluß auf den Alterungsprozeß.

Die Verabreichung von Glutamin führte auch zu einer Erhöhung des Bikarbonatspiegels im Körper. Eine Untersuchung bei krebskranken Menschen, die sich einer Knochenmarkstransplantation unterziehen, zeigte, dass eine Supplementation mit Glutamin die erwartete Abnahme der Stickstoffbalance deutlich reduziert, die Frequenz der Krankheitserreger reduziert und vor allem die Zahl der Tage, an denen die Patientinnen und Patienten im Spital verweilen mussten, reduziert.

Überzeugend ist die antimikrobielle Wirksamkeit von Glutamin: Nur 12% der Patientinnen und Patienten entwickelten eine Infektion, 43% derjenigen, die nicht mit Glutamin therapiert wurden. Glutaminpräparate können auch bei anderen schweren Stickstoff-Verlusten wie Traumata, Blutvergiftungen oder chronische Leiden, deren Ursache ungeklärt ist, nützlich sein.

Ein weiterer Effekt von Glutamin ist, dass es die Entstehung von Schwellungen vermeidet, einem typischen Anzeichen von Gewebeschädigungen durch Infektion oder Entzündung. Jüngste Untersuchungen des signifikanten Einflusses von Glutamin auf den katabolischen Zustand haben zur Entstehung von Glutaminlösungen beigetragen, die sowohl mündlich (durch den Mund) als auch durch Spritzen eingenommen werden.

Durch den zunehmenden Gebrauch solcher Präparate wird die Wirksamkeit von Glutamin unterstrichen und damit sein Stellenwert als rezeptfreie Nahrungsergänzung untergraben. Glutaminspritzen sind sicher Medikamente. Auf der anderen Seite aber sind Glutaminpräparate, die derzeit nahezu ausschließlich von Athleten als Kapsel, Tablette, Puder oder als Getränk konsumiert werden, (Sport-)Lebensmittel oder diätetische Nahrung.

Allerdings führte die Problematik der Glutamin-Instabilität zu einer umfangreichen Suche nach patentfähigen Glutaminpräparaten. Interessant ist, dass y-glutamyl taurine, ein dipeptide des Glutamins und des Taurins, im Hirn gefunden worden ist. In jüngster Zeit wurden weitere glutaminhaltige Dipeptide entdeckt und zum Patent angemeldet, darunter Glycylglutamin und Alanylglutamin.

Lange Zeit wurde angenommen, dass die Aufnahme von L-Glutamin im Mund nutzlos war, da angenommen wurde, dass Glutamin im Magen-Darm-Trakt komplett in Strom umgewandelt wurde. Neuere Untersuchungen haben jedoch ergeben, dass die Aufnahme von Glutamin auch zu einem Anstieg der Blutplasmaspiegel im Zusammenhang mit der eingenommenen Menge führen kann.

Als Richtwert für die Glutamineinnahme gelten ca. 20 Gramm pro Tag. Bei einer Aufnahme von signifikant unter 20 Gramm pro Tag wird keine wesentliche Änderung der Werte erzielt. Glutamininfusionen sind die wirksamste Form der Glutaminversorgung beim Menschen. Glutamin-Peptide sind bei der oralen Aufnahme wirksamer als Glutamin in der Form der kostenlosen Aminosäuren.

Neueste Studien belegen, dass die mündliche Verabreichung von etwa 20 g Glutamin am Tag des Trainings ein sicheres und effektives Mittel ist, um den Organismus mit freiem Glutamin zu versorgen. Glutamin vor und möglicherweise nach einem intensiven Trainingsprogramm kann dazu beitragen, die Vorräte während einer Reihe von katabolischen Bedingungen aufrechtzuerhalten.

Der Blutplasmawert wird gesteigert und der Abbau von Muskelvorräten vermieden. Die Proteine liefern uns essentielle Fettsäuren und vor allem Glutamin. Damit wird der Transfer von essentiellen Fettsäuren und vor allem von Glutamin in die Muskelmasse gefördert. Hat die Aminosäure die Muskelzelle erreicht, fördert sie die Aufnahme von Wasser zur Aufrechterhaltung der Muskelhydratation.

Diese Phase der Superhydratation beugt der Entwicklung eines katabolischen Zustands vor und fördert das anabole Wachsen. Die Glutamin-Reserven sind nicht leer, die Regenerationsphase wird dadurch beschleunigt und das Risiko, durch den progressiven Glutaminverlust ins Wanken zu geraten, ist niedriger. Die Genesungszeit ist umso größer, je kleiner der Muskelaufbau bzw. die Leistungssteigerung ist.

Glutamin sollte den ganzen Tag über eingenommen werden. Dabei ist es sehr empfehlenswert, unmittelbar nach dem Sport eine Dosierung zu nehmen, um die aufgebrauchten Glutamin-Reserven unmittelbar vor einem Defekt und einem solchen katabolen Zustandekommen zu füllen. Indem Glutamin unmittelbar nach dem Sport eingenommen wird, wird die Wachstumshormone freigesetzt und die Muskeln in einen anabolischen ( "muskelaufbauenden") Status gebracht.

Achtung: Glutamin sollte nicht mit Muttermilch oder Milchprodukten konsumiert werden, da dies die Absorption von Glutamin im Magen-Darm-Trakt verhindert. Das L-Glutamin ist bekannt für seine Verwendung bei der Bekämpfung von Alkoholikern. Gegebenenfalls wird L-Glutamin zu Kleber säuren und weiter zu Stoffen weiterverarbeitet, die die Hirnfunktionen kontrollieren. Außer Glucose ist Glucosesäure der einzigste Brennstoff für das Hirn.

Für die Prophylaxe oder zur Grippebekämpfung ist es empfehlenswert, ca. 20 Gramm Glutamin dreimal am Tag zusammen mit Ascorbinsäure (Vitamin C) und einer vitamine C-haltigen Obstsorte zu eingenommen. Wie kann man Glutamin erwerben? Das Glutaminpulver der Firma ESN verwende ich seit einiger Zeit. Also ist der Beigeschmack etwas dumpf und ich nehm das Glutamin auf Zeit.

Die beiden Produzenten sind durch die hochwertige und reine Glutaminqualität gekennzeichnet. Empfohlen wird auch Glutamin der Firma Ultimate Nutrition, das ich bereits geprüft und zugelassen habe. Das Glutamin wirkt zwar erdrückend, aber ich muss Sie verlangsamen und Sie aufhalten.

Glutamin sollte nicht als Wunderheilmittel bezeichnet werden, sondern als nützliche Unterstützung für Ihr Trainingsprogramm und Ihre normale Diät. Langfristig ist der Glutaminunterschied deutlich ersichtlich. Kurzzeitige Krampfanfälle sind jedoch nicht zu befürchten. Das Glutamin sollte nicht als Eiweißersatz, sondern als Nahrungsergänzung bei Diät, Krankheit, Verletzung oder Stress im Alltag eingenommen werden.

Zusammen mit anderen Nahrungsergänzungen wie Kre-Alkalyn, Tribulus Terrestris und Cell Loader können Synergie-Effekte auftreten und eine sehr kräftige, Muskel-bildende Wirkung entfalten. Lacey, J.M., Nutrition Reviews (1990) 48: 297-309 "Ist das Glutamma eine bedingt essentielle Aminosäure? Nutr. (1990) 14: 45-50 "Good glutamme Stoffwechsel", Lohnmacher, A.J.M., International J. Sports Medical.

Ein Bindeglied zwischen Skelettmuskulatur, Gehirn und Zellen des Immunsystems"; M. et al. "Clinical Nutrition (1993) 12, Beilage 2 "Wirkung von Kleber auf die Glykogensynthese in der menschlichen Skelettmuskulatur"; P. et al." Ernährungsumsumschau 43 (1996) 318 "Glutamin - ein unverzichtbarer Stoffwechselstress" K. Arndt "Leistungssteigerung durch Aminosäuren"".

J.S., "Spielt Glutamin eine Rolle bei der Reduzierung von Infektionen bei Sportlern? "Die Glutamin- und Alpha-Ketoglutarat-Konzentration wird durch Glutamin, BI, u.a. verhindert, dass die Glutaminkonzentration ohne muskelfreie und Proteinsynthese nach dem Hüftgelenksersatz abnimmt.

Auch interessant

Mehr zum Thema