Glutaminsulfat

monosulfate

Der lateinische Wortschatz (Glutaminsulfat und Glusonamin) ist neu. ("OH-Gruppen") mit anschließender Kopplung mit Glucuronsäuren, Glycin, Glutamin, Sulfat oder Glutathion zu wasserlöslichen Stoffwechselprodukten. Gelenkverschleiss / Arthrosen / Knorpelschäden Und was ist Gelenkerkrankung? Bei Arthrosen handelt es sich um Gelenkverschleiß. Arthrosen sind zum einen eine logische Konsequenz unseres Altersprozesses.

In beinahe 70 % der über 65-Jährigen sind auf dem Bild Anzeichen einer Gelenkerkrankung zu erkennen. Es gibt verschiedene Grade der Gelenkerkrankung. Je nach Phase erfolgt die Therapie unterschiedlich. Risikofaktoren für Osteoarthritis sind:

Erste Zeichen einer Gelenkerkrankung sind oft die so genannten "Anlaufschmerzen" im betreffenden Kiefergelenks. Bei fortschreitender Arthritis werden die Bewegungen der Gelenke permanent geschmerzt, das Gelenksystem kann krachen und/oder die Gelenkbeweglichkeit beeinträchtigt sein. Eine Entzündung und Schwellung des Gelenkes kann auch in jedem Entwicklungsstadium der Gelenkerkrankung auftauchen.

Grundlegende Verfahren der Konservierungstherapie: - Vermeiden / Korrigieren der oben genannten Gefahren. Die Gelenkschmiere beinhaltet neben den Inhaltsstoffen für den Gelenkknorpel eine weitere sehr bedeutende Komponente: Hybriduron. Für die Schmierstoffkonsistenz der Gelenkflüssigkeit ist vor allem die sogenannte HYALURON-Säure mitverantwortlich. Das Hyaluron hat eine ähnliche Bedeutung wie das Getriebeöl im Kfz.

Und wie funktioniert artifizielle hyaluronische Säure? Die Synovialflüssigkeit ist bei der Gelenkerkrankung entscheidend verändert. In der Regel enthält die Synovialflüssigkeit ein ausgewogenes Verhältnis zwischen dem Zerfall der alten und der Bildung der neuen Hybriduronsäure. Diese Ausgewogenheit ist bei Arthrosen beeinträchtigt und es kommt zu einer minderwertigen, "zu dünnen" Synovialflüssigkeit. Zur Verbesserung der Synovialflüssigkeit kann künstlich erzeugte hyaluronische Säure in den Gelenkspalt gespritzt werden.

Hier wird der Organismus bei der Wiederherstellung des natürlichen Gleichgewichts zwischen Degradation und Neuaufbau von hyaluronischer Säure gefördert. Durch die injizierte hyaluronische Säure wird die Synovialflüssigkeit wieder viskoser und kann ihre Schmier- und Schutzwirkung besser ausspielen. Inwieweit wird die Therapie mit Hyaluron ausgeführt? Abhängig von Arthrose grad und Art des Gelenkes werden zwischen drei und fünf Spritzen hochkonzentrierte hyaluronische Säure in das betreffende Glied injiziert.

Die in ein Kniegelenk eingespritzte hyaluronische Säure wird zwar vom Organismus zersetzt, ihre Wirksamkeit hält aber nachweislich länger an. Dies wird dadurch erklärbar, dass die Substitutionstherapie mit hyaluronischer Säure die körpereigene Hyaluronsäureproduktion anregt. Im Falle einer fortgeschrittenen Gelenkerkrankung können die Spritzen auch öfter, d.h. bei Bedarf halbjährlich, erfolgen.

Inwiefern wird die Hyaluronsäuretherapie evaluiert? Neben der Medikamenten- und Physiotherapie hat sich in den letzten Jahren vermehrt der Gebrauch von hyaluronischer Säure in der Arthrose-Therapie durchgesetzt. Nach den Richtlinien der DGGOOC (Deutsche Vereinigung für Unfallchirurgie und Orthopädie) werden systemisch langsam wirkende Medikamente, zu denen hyaluronische Säure zählt, zusammen mit symptomatischer Behandlung, z.B. mit NSAIDs, in die erste Therapiestufe eingestuft.

Darüber hinaus belegt die vorliegende Cochrane-Studie, dass es sich bei der intraartikulären Arthrose-Therapie um eine effektive und aussagefähige Therapie handelt, insbesondere im Bezug auf die Schmerzparameter, die Funktionsweise und die allgemeine Beurteilung durch den Erkrankten. Bei Knorpelschäden mit hyaluronischer Säure ist die Therapie zweckmäßig, welche Gefahren und Erfolgschancen gibt es, sollte der Facharzt für Orthopädie nach einer entsprechenden Abklärung im Einzelfall mit dem Betroffenen erörtern.

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