Grüntee

Öko-Tee

Alle Welt des japanischen Grüntees: Premium - Bio - alle Sorten + Cultivare - Direkt von der Teefarm! Der Grüntee aus Japan, China, Taiwan und Thailand weckt und schmeckt köstlich. Grüner Tee von Tee-Experten: Japanischer Grüntee, Chinesischer Grüntee oder Grüner Tee aus Südkorea. Zu Recht gilt Japan als die "Grüntee-Nation" schlechthin. Ich trinke fast jeden Tag meine Kanne grünen Tee.

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Grüntee oder Grüntee (Japanisch ?? ryokucha, Chinese ?? / ??, Pinyin l?chá) ist eine Teevariante. Aufgrund der unterschiedlichen Bearbeitung werden die Camellia Sinensisblätter der Assamika für Grüntee vorgezogen, da die feinblättrige, zarte Art besser geeignet ist. Grüntee hebt sich von Schwarztee unter anderem durch Herstellung, Aroma, Inhaltsstoffe und Wirkung des Aufguss ab.

Der Grüntee wird wie der schwarze Teeblätter eingerollt, jedoch nur, um das Blatt für die weitere Verarbeitung weich zu machen und den Weg der Zutaten in die Schale freizumachen. Die zu Ziegelsteinen oder anderen Formaten (Tang-Dynastie) gepressten Tees wurden nun zu Puder gemahlen und mit Siedewasser vorbereitet. Während der Mingdynastie wurde der Kaffee dann mit heissem Leitungswasser ohne vorheriges Pulverisieren gebraut - bis heute die gewohnte Zubereitungsform.

Zu dieser Zeit (16. und 18. Jahrhundert) breitete sich grüner Tees auch in Europa aus. Für den Teegeschmack eines grünen Tees sind die enthaltenen Fettsäuren von Bedeutung, insbesondere das Teeblätter. Weitere Bestandteile sind die Vitamine A, B, B2, Kalzium, Pottasche, Phosphor, Magnesium, Kobalt, Zinn, Ni, Karotin und Fluorid.

Die chinesischen, in der Pfanne gerösteten Teesorten haben oft einen leicht herben, rauchigen und oft floralen Beigeschmack, während die japanischen, gedämpften grünen Tees eine grasige, frische Nuance haben. Der Jasmintee ist ein mit Jasminblüte aromatisiert. Der Sencha ("Dampftee", japanisch: ??), Japans meistgetrunkener Grüntee, hat verschiedene Eigenschaften aus drei Erntezeitpunkten (April/Mai erste Lese, Juni/Juli zweite Lese, August/September dritte Lese).

Mittlerweile wurde die medikamentöse Wirkung von Grüntee in mehr als 100 medizinischen Untersuchungen erprobt. Andere Untersuchungen deuten darauf hin, dass der regelmässige Verzehr von Grüntee das Krebsrisiko senken kann, da die Häufigkeit bestimmter Krebserkrankungen in Gegenden der Erde, in denen er konsumiert wird, unterdurchschnittlich ist.

6] Vor allem die in einigen Sorten natürlich vorkommenden Polypenole (insbesondere Epigallocatechin-Gallat, EGCG) werden für ihre vorbeugende Wirksamkeit beschuldigt. Das Ergebnis deutet darauf hin, dass Grüntee und schwarzer Tee zur Vorbeugung von Krebserkrankungen der Prostata beitragen können. Das Polyphenol und die im schwarzen und vor allem im Grüntee enthaltene Fluorid reduzieren das Kariesrisiko.

Mehr als zehn Teetassen pro Tag können zu Schäden an Leib und Seele führen. Zuviel Polyphenol im Grüntee kann laut Yang giftig sein. Bei der Zubereitung von Grüntee sollte maximal 90 C warmes Trinkwasser eingesetzt werden, da warmes Trinkwasser den Tees je nach Sorte verbittert bis nicht essbar macht.

Auch sollte das Badewasser nicht kühler als 50 °C sein. Wenn Sie aus Gesundheitsgründen Grüntee trinken, sollten Sie folgendes beachten: Durch das im Tees enthaltenen hitzeempfindlichen Vitaminen C wird die Absorption von gesundheitsförderlichen Polyphenolen gefördert. Auf der anderen Seite wird durch das Brauen mit 95 C warmem Brauchwasser und einer längeren Brauzeit (zehn Min. bis eine Stunde) die Gewinnung der Poly-phenole gefördert.

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Häufig gestellte Frage zu Tea und TeaGschwendner - Kann ich Grüntee mehrmals und wenn ja, wie oft? auf tegeschwendner. en, abrufen am 26. - October 2016.

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