Guarana Nebenwirkungen

Zu den Nebenwirkungen von Guarana

Bei sachgemäßer Anwendung verursacht Guarana keine Nebenwirkungen. Bis zu fünf Gramm Guarana pro Tag haben keine Nebenwirkungen. Das ist Guarana, der natürliche Muntermacher aus dem Amazonas. Funktionsweise und welche Nebenwirkungen sind möglich? Guarana hat aber auch ähnliche Nebenwirkungen wie Kaffee - wie Schlafprobleme, Kopfschmerzen oder Herzklopfen.

Zutaten und Anwendung Guarana

Das Guarana ist vor allem als Stimulans bekannt. Aber nicht nur wegen ihres Koffeingehaltes sind die Kerne der Paullinia cupana populär. Die Südamerikaner verwenden die Saat seit Jahrtausenden. Auch im interdisziplinären Forschungsgebiet der Völkermedizin beschäftigt man sich seit Anfang der 40er Jahre verstärkt mit Guaranasaatgut, so dass immer mehr Effekte der Pflanzen auf den Menschen nachgewiesen werden können.

Das ist Guarana? Paullinia cupana formt im reifen Zustand orange-rote, 2 bis 3 cm lange und tiefgeschnittene Kapsel-Früchte, die sich in grösseren Gruppen an der Rebe befinden. Einige davon sind offen und beinhalten zwischen 1 und 3 schwarz oder grünlich gefärbte Korn. Die offene Obstsorte mit den Guarana-Kernen gleicht in ihrer Erscheinung einem Blick, daher gibt es viele Sagen und Erlebnisse.

Die Guarana Pflanze soll aus den vergrabenen Augäpfeln des Sohns einer klugen und freundlichen Inderin erwachsen sein.

Wie der Grüntee enthält auch Guaranasaatgut gesundheitsförderliche Poly-phenole aus der Flavonoidgruppe. Das Guarana ist besonders wegen des darin vorhandenen Coffeins auffällig. Der Koffeingehalt in den Kernen hat eine andere Auswirkung als z. B. das Coffein in der Kaffeebohne, den Cacaobohnen oder den Teezubereitungen. Selbst koffeinempfindliche Menschen tolerieren das Coffein von Guaranasaatgut oft gut.

Weil das Coffein in den Kernen nur verzögert abgegeben wird und die Wirksamkeit recht lang anhaltend ist, ist Guarana oft in speziellen Nahrungsmitteln und Nahrungsergänzungen für Athleten zu finden. Gerade in den Sparten Krafttraining und Bodybuilding erwarten die Athleten eine stimulierende und leistungsfördernde Auswirkung von Guarana. Guarana soll dazu dienen, den Fettgehalt des Organismus zu verringern, daher ist es besonders populär bei Sportlern und anderen Leistungssportlern.

Eine koreanische Untersuchung mit zehn Probanden hat den positiven Effekt von Koffein auf die Verbrennung von Fett nachgewiesen. Nicht Guarana im Besonderen, sondern die Auswirkung von Koffein im Allgemeinen, aber die Resultate können Auskunft über eine eventuelle Auswirkung von Guarana-Samen erteilen. Einen weiteren Vorzug von Guarana zeigt eine Laboruntersuchung.

Ein positiver Effekt gegen Schimmelpilze und Keime ist hier nachweisbar. Im Rahmen der Untersuchung erwies sich eine erhöhte Dosis Guarana-Pulver als effektiv gegen grampositive und gramnegative Erreger. Wie sich Guarana positiv auf den Körper auswirkt, ist zum Teil untersucht und dokumentiert. Grundsätzlich kann aus der Studiensituation angenommen werden, dass Guarana zellschützend wirkt und den Menschen bei einer den Vorgaben entsprechenden Dosis nicht schädigt.

Guarana wirkt vor allem über das Coffein in den Sämereien. Gewöhnlich wird das Puder von Guarana-Kernen benutzt, die zu diesem Zweck zermahlen werden. Er ist in dieser Darreichungsform (als Pulver), aber auch als Capsule oder Pille erhältlich. Andere Stoffe wie z. B. Coffein aus anderen Stoffen, Glukose oder Toxin, Vitamin oder Mineralien sind ebenfalls häufig in diesen Kapseln zu finden.

Guaranakapseln sind in der Regel die vermahlenen Kerne der Guarana-Pflanze, d.h. Guarana-Pulver. Der bittere Beigeschmack von Guarana-Pulver wird also gar nicht wahrgenommen. Erhältlich sind die Tabletten nicht nur mit purem Guarana-Pulver, sondern auch in vielen unterschiedlichen Kombinationen mit anderen Nahrungsergänzungen. Guarana ist als Komponente von Energy Drinks besonders populär.

Auch wenn der Guarana-Extrakt in Verbindung mit Vitamin- und Mineralstoffpräparaten eine beachtliche Auswirkung auf die Aufnahme kognitiver Funktionen hat, ist dies mit Bedacht zu nehmen. Guarana flüssig ist besonders wirksam mit nur wenigen Tröpfchen in die Getränke. Energie-Riegel beinhalten oft auch Guarana. Wie Guarana am besten funktioniert, ist noch nicht untersucht.

Das aus den Kernen der Guarana-Pflanze gewonnene Puder wird für alle Erzeugnisse wiederverwendet. Das Saatgut wird vor dem Vermahlen gebraten. Guaranapulver enthält mit 2 bis 8 mg Coffein pro 100 Gramm Puder einen hohen Anteil an Coffein. Aber nicht nur das Coffein macht Guarana-Kerne wichtig. Jeder einzelne Guaranaproduzent hat seine eigenen Informationen darüber, wie exakt das Puder, die Tablette, die Kapseln oder die Tröpfchen zu dosieren sind.

Weil der Anteil an Guarana-Pulver unterschiedlich ist und sowohl äußerst hoch- als auch sehr niederdosierte Präparate auf dem Handel erhältlich sind, gibt es keine einheitlichen Empfehlungen. Im Allgemeinen, wenn Sie etwa 20 Gramm reines Guarana innerhalb kurzer Zeit einnehmen, können Sie von einer Überdosis reden.

Zudem ist der Coffeingehalt von Guarana stark schwankend und daher nicht nachweisbar. Guarana ist ein populäres Ernährungsergänzungsmittel, daher wurden bereits erste Untersuchungen zur Bestimmung einer gefährlichen hohen Dosis durchgeführt. Diese Untersuchungen erlauben jedoch keinen unmittelbaren Rückschluss auf die genaue Dosis der Nahrungsergänzung mit Guarana.

Als natürliches Produkt unterliegt Guarana naturbedingten Fluktuationen, die durch Standort, Wachstumsphase und Witterung erklärt werden können. Die in der Umgebung der Lianen-Pflanze wachsenden Gewächse beeinflussen auch die Bestandteile der Sämereien. Deshalb muss die Anzeige von 2 bis 8 mg Koffein pro 100 Gramm Guarana-Pulver so falsch sein.

Der genaue Koffeingehalt kann nur gewährleistet werden, wenn der Produzent das Puder weiterverarbeitet und auf einen gleichmässigen Stand gebracht hat (durch Vermischen oder chemisches Behandeln). Deshalb fügen die Produzenten andere Koffeintabletten, Kaffeekapseln oder Riegel hinzu, um einen gleichbleibend hochwertigen Geschmack zu gewährleisten. Eine weitere Schwierigkeit der Untersuchungen mit Guarana ist, dass die Testpersonen keine Guarana-Produkte konsumierten.

Eine Untersuchung befasste sich ausdrücklich mit der Auswirkung von Energy Drinks auf den Menschen. Es wurde festgestellt, dass Sendungen in unregelmässigen Intervallen stattfanden, in denen die Beschwerden nach dem Verzehr von Guarana in Energiegetränken einer Überdosierung von Koffein ähnelten. Bei koffeinhaltigen Nahrungsergänzungen scheinen Jugendliche im Alter von 11 bis 20 Jahren eine dominante Rolle zu spielen: Jugendliche beispielsweise nehmen Nahrungsergänzungsmittel öfter als andere Jahrgänge.

Obwohl die Ursachen zunächst nicht allzu positiv sind, haben Untersuchungen gezeigt, dass junge Menschen die Nebenwirkungen von Guarana und anderen Nahrungsergänzungen bei Überdosierungen nicht kennen. Die Nebenwirkungen des mässigen Verzehrs von Guarana sind noch nicht bekannt. Das Risiko beim Verzehr von Guarana liegt vor allem in einer Überdosis.

Allerdings werden die Symptome einer Überdosis hauptsächlich durch das in den Guarana-Samen enthaltene Coffein angezeigt. Weil die genaue Wirkung von Guarana und den individuellen Bestandteilen der Pflanzensubstanz jedoch noch nicht abschliessend untersucht wurde, wird von einer Einnahme von Guarana in der Regel abgelenkt. Wie bei allen coffeinhaltigen Stoffen besteht das Gewöhnungsrisiko des Guaranakonsums.

Coffein ist eine körperliche Abhängigkeit, es ist eine Drogen. Das Krankheitsbild ist mengenabhängig und deckt ein weites Feld ab: Guarana wird oft Energiegetränken als Koffeinquelle beigemischt. Cola und andere Erfrischungsgetränke werden von einigen Produzenten auch mit Guarana als neuartiges, harmloses Stimulans gemischt. Schon 2004 wurden die Auswirkungen des Koffeinentzuges auf Süchtige erforscht.

Selbst wenn keine guaranaindizierte Abhängigkeiten geprüft wurden, können die Resultate übernommen werden. Diese Entzugssymptome kommen etwa 12 bis 24 h nach dem Verzehr vor und sind in den ersten beiden Tagen am ausgeprägtesten. Guaraná ist koffeinhaltiger als Bohnen. Guarana beinhaltet keine Kohlehydrate und stellt daher keine unmittelbare Kraft im wahrsten Sinn des Wortes zur Verfügung.

Das Guarana regt auf indirekte Weise die Energien an und gibt neue Impulse. Das in Guarana enthaltende Coffein wird im Organismus nur wenig ausgeschüttet und hat daher einen großen Vorrang: Es hat einen großen Einfluss gegenüber anderen Hütern: Dieser langsame, lang anhaltende Prozess verleiht dem Coffein eine längere Wirkung und verhindert den von anderen coffeinhaltigen Präparaten bekannten schnellen und abrupten Leistungsabfall.

Aber nicht nur das Coffein in Guarana wirkt: Seit einiger Zeit wird zunehmend darauf hingewiesen, dass die unterschiedlichen Bestandteile der Guaranasamen optimal zusammenwirken und sich in ihrem Effekt verstärken. Durch die gleichzeitige Einnahme von Guarana kann die mentale Leistung erhöht werden. Alle Versuchspersonen, denen zusammen mit Guarana Guinseng gegeben wurde, hatten eine höhere Konzentration und eine höhere Erinnerungsleistung als ihre Altersgenossen.

Unterschiedliche Wirkstoffe, die die Herzrate erhöhen, werden durch Koffein in ihrer Wirkung erhöht. Zugleich wirken Koffein beruhigende Wirkstoffe entgegen. Coffein stärkt die schmerzstillenden Mittel mit den aktiven Inhaltsstoffen Azetylessigsäure und Petroleum, so dass sie bei gleichzeitiger Einnahme von Coffein in der Dosierung nachlassen. Besonders Menschen, die an Herzbeschwerden, Schilddrüsenüberfunktion, Zirrhose der Leber oder Angstsyndrom erkrankt sind, sollten ärztlich überprüfen, wie viel Koffein sie zu sich nehmen dürfen.

Energiegetränke mit Guarana sind manchmal recht hochdosisiert. Wer zugleich Alkoholika und Coffein konsumiert, bemerkt oft nicht die eigene Trunksucht, sondern wirkt mehr. Guarana-Produkte sind aufgrund ihres Koffeins nur teilweise mit alkoholhaltigen Produkten verträglich. Deshalb sollten Energiegetränke mit Guarana nicht notwendigerweise mit alkoholhaltigen Getränke gemischt werden.

Das Guarana wird in sehr verschiedenen Darreichungsformen angeboten, so dass keine Pauschalempfehlung für die Aufnahme ausgesprochen werden kann. Bezüglich der gesamten Tagesdosis Koffein sollten immer die angegebenen Richtwerte eingehalten werden. Dies trifft besonders dann zu, wenn unterschiedliche coffeinhaltige Präparate wie Energieriegel, Guaran-Tabletten und Cola oder Coffee gleichzeitig verzehrt werden.

Die Guarana wird normalerweise als eine Art Flüssigkeitskapsel oder Tafel einnehmen. Guarana-Pulver dagegen sollte mit etwas Wasser vermischt und dann konsumiert werden. Guarana-Pulver wird aus den vermahlenen Kernen der Guarana-Pflanze gewonnen, die zur Gruppe der Seifenbaumpflanzen zählte. Das reine Guarana-Pulver der in Südamerika heimischen Pflanzen ist entsprechend Veganer und kann Veganer sein.

Damit ist Guarana in Form von Pulver auch für vegane Diäten zu haben. Guarana ist auch glutenfrei. Die Kerne der Guarana-Pflanze werden jedoch vor dem Vermahlen gebraten, so dass Guarana für Rohkostproduzenten, die diese Diät sehr strenggläubig befolgen, weniger gut ist. Weil Koffein den Druck im Blut erhöht, kann es sich nachteilig auf die Entstehung des Feten auswirkt.

Besonders wenn die Konzentrationen zu hoch sind, kann das Risiko einer Fehlbildung durch die stimulierende Funktion zunimmt. Es wird daher nicht empfohlen, Guarana während der Trächtigkeit zu konsumieren. Dies betrifft in diesem Zusammenhang alle coffeinhaltigen Präparate und ist keine ausschließliche Guaranaempfehlung. Bei stillenden Frauen gilt: Koffein geht in die Brustmilch über und wird daher während des Stillens vom Kind eingenommen.

Manche von ihnen sprechen auf kleine Koffeinmengen an und werden leicht nervös. Coffein hat bei Kleinkindern die selbe Auswirkung wie bei Erwachsenen. Doch da der Organismus kleiner ist und der Metabolismus leicht unterschiedlich schnell abläuft, hat Coffein eine stärkere Auswirkung auf das Kind und besonders auf Säuglinge. Wenn das Coffein nicht als Kaffeetasse, sondern als Energy-Drink, Bar oder Nahrungsergänzung in anderer Weise verzehrt wird, gilt die selbe Einschränkung.

Bisher wurde kein Bestandteil von Guarana gefunden, der einen unmittelbaren Einfluß auf die hormonellen Eigenschaften des Körpers hat. Daher kann keine Wirkung von Guarana auf den Geschlechtstrieb und damit auf die Wirksamkeit vermutet werden. Guarana steigert die Libido und Kraft nicht und reduziert sie auch nicht.

Der Auszug aus der Guarana-Pflanze hat jedoch eine stimulierende Funktion; auch das im Saatgut enthaltene Gerbstoff- und Katechin wirken leicht belebend und können den Muskelaufbau fördern. Dies führt oft zu der Annahme, dass Guarana eine aphrodisierend wirksame Rolle im Organismus spielt. Wahrscheinlich ist dies auf das Wohlbefinden zurückzuführen, das Guarana nicht nur wegen seines Koffeingehaltes hervorruft.

Das Guarana hat den guten Namen, die Verbrennung von Fett zu stimulieren und so zur Gewichtsabnahme beitragen zu können. Guarana ist deshalb oft in so genannten Fettverbrennern vorhanden. Guarana wird auch als Schlankheitsmittel in Energieriegel für Sportler und in Energy-Drinks verwendet. Das Guarana wird bereits seit einiger Zeit in der Krebsbehandlung zur Unterstützung der Chemo-Therapie verwendet.

Guarana-Samen, vor allem das darin enthaltende Coffein, können helfen, die Nebenwirkungen der Behandlung zu lindern. Der Koffeingehalt wird angeregt, so dass der Erschöpfungszustand des Betroffenen etwas reduziert werden kann. Das mentale Leistungsvermögen, das unter dem Einfluß von Guarana möglich sein sollte, wird in der Regel dem enthaltenen Coffein zugeschrieben.

Der leistungssteigernde Einfluss von Guarana-Pulver ist jedoch nicht bekannt. Bei zwei älteren Untersuchungen, die sich mit der Akut- und Langzeiteinnahme von Guarana beschäftigten, konnte keine klare Aussage getroffen werden: Guarana hatte keinen zunehmenden Einfluss auf die Mentalität. Tamaio N. Paullinia cupana Kunth (Sapindaceae): Eine Untersuchung der Ethnopharmakologie, Phytochemie und Pharmakologie.

Guaranás Reise vom regionalen Stärkungsmittel zum Aphrodisiakum und Global Energy Drink. Biodisponibilité von Guaraná catechins (Paullinia cupana) und seine Wirkung auf antioxidative Enzyme und andere Marker für oxidativen Druck bei gesunden Menschen. Antibakterielle und antimykotische Aktivitäten von Paullinia cupana Mart. Samen Acetonian Extrakt. Die Guarana (Paullinia cupana) verbessert die Gedächtnisleistung und moduliert die Acetylcholinesterase-Aktivität bei Poloxamer-407-induzierten Hyperlipidämie bei Ratten.

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