Guarana Wirkung

Der Guaranaeffekt

Wie wirkt Guarana und welche Inhaltsstoffe sind bekannt? Allerdings sollte man darauf achten, dass man sich nicht unter der Wirkung von Guarana überfordert und dann erschöpft zusammenbricht. Was sind die Auswirkungen und Einsatzgebiete? Lesen Sie hier, welche Wirkung Guaraná hat, wo es eingesetzt wird und wie Sie von Guaraná profitieren können! Das Guarana ist eine echte und empfehlenswerte Alternative zum Kaffee oder zum Koffein.

Guarana-Effekt | Guarana

Guarana wurde in der Geschichte ausführlich erforscht. Anfang der 1940er Jahre beschäftigte sich die ethnomedizinische Forschung (Ethnomedizin ist ein interdisziplinäres Forschungsfeld zwischen Ethnologie und Medizin) hauptsächlich mit Pflanzen. Weil der Anlage im Zuge dieser Forschung eine Reihe positiver Effekte auf die Volksgesundheit zugesprochen wurden, hat Guarana auch in der allgemeinen Humanmedizin zunehmend an Bedeutung gewonnen.

Die Auswirkungen der Pflanzen auf den Menschen sind heute umfassend untersucht und erprobt. Anfang der 1940er Jahre verwendeten die französischen Forscher die Anlage zur Therapie von Krampfanfällen, Erkältungen und Übelkeit. Wie sich die Anlage auf diese Beanstandungen auswirkt, wurde im Lauf der Zeit mehrmals bewiesen. Die erfrischende Wirkung von Guarana wurde ebenfalls sehr frühzeitig erkannt und bewiesen.

Das Werk wurde bei den Endkunden immer populärer und die ersten guaranahaltigen Erzeugnisse waren in den USA und Europa zu haben. Diese Entwicklung prägte auch die Forschungen und es gab zahlreiche Untersuchungen zur Kultur. Wurde in den 1940er Jahren die Wirkung von Guarana nur als Kräutermedizin und Nahrungsergänzungsmittel untersucht, gab es immer wieder Bestrebungen, die Pflanzen in der heutigen kosmetischen Industrie wiederzuverwenden.

Guarana ist noch heute in einigen Shampoo- und Cremesorten enthalten. Besonders populär ist Wesley H. Brewton Jr. guarana als "Stimulans". Der vitalisierende Effekt der Pflanzen wurde umfassend untersucht und nachgewiesen. Mit ihrer belebenden Wirkung wurde die Anlage schließlich populär. Die Guarana ist eine kompatible Variante zum Kaffe. Wer keinen guten Kaffeegenuss verträgt, aber trotzdem ein "Stimulans" zum frühstücken braucht, hat die Anlage frühzeitig gepflückt.

Im Amazonasgebiet wissen die Inder die erfrischende Wirkung von Guarana seit Jahrzehnten zu würdigen und zu nutzen. Einige Völker nennen Guarana "wara", was "Frucht der Jugend" ist. Die Indigenen machen aus dem Guaranapulver "Guarana-Riegel". Das Puder mischen die Jaeger mit etwas Zucker und Maniokstaerke zu einer Brei.

Guarana wirkt belebend durch das in der Anlage enthaltene Coffein. Die Koffeingehalte von Guarana-Pulver liegen zwischen 0,9% und 7,6%. Die Menge an Coffein in der Anlage ist beträchtlich. Der Koffeingehalt beträgt nur 1,2%-1,3%. Kein anderes Gewächs ist koffeinhaltiger als Guarana. Damit ist die Anlage als "Stimulans" vorbestimmt.

Das Guarana Getränk hat einen hohen Koffeinanteil und ist sehr schnell wirksam. Nach etwa 45 min sind die ersten Zeichen einer Wirkung zu erkennen. Das Coffein wird über den Magen-Darm-Trakt in die Blutzirkulation eindringen. Es dauert etwa 5-9 Std., bis das Coffein einer Guaranatasse vollständig aus dem Organismus verschwindet, abhängig vom Körpertyp des Erwachsens.

Koffein wird im Menschen zum Teil in Théobromin und Theophyllin umgewandelt. Guaranasamen enthalten etwa 400 ppm Theobomine und 2500 ppm Theophlline. Ein beachtlicher Betrag, den kaum eine andere Anlage erreichen kann.

Deshalb können sich Guarana-Samen auch günstig auf die Laune eines Menschen auswirken. Abgesehen von einer belebenden Wirkung bezeichnen viele Anwender ihren Geisteszustand nach dem Verzehr von Guarana als extrem gut. Zusätzlich zu dem puren Eindruck, wachsamer und leistungsfähiger zu sein, wurde herausgefunden, dass die Testpersonen nach dem Verzehr von Guarana mehr Aufmerksamkeit und Konzentration zeigten als vorhin.

Darüber hinaus haben mehrere Untersuchungen einen positiven Effekt auf die mentale Leistungsfähigkeit gezeigt. Von diesen Schülern erhielten 100 vor einem Gedächtnistest zwei g Guarana, während die anderen ein "Stimulans ihrer Wahl" erhielten. Schüler, die Guarana vor dem Versuch eingenommen hatten, hatten eine 22,3% größere Konzentrationskapazität als diejenigen, die ein anderes Medikament eingenommen haben.

Welcher Stoff in der Guarana-Pflanze für diese Wirkungen zuständig ist, ist noch nicht vollständig aufgeklärt. Ätherische öle haben diesen besonderen Effekt. Guaranas als "Katerkiller" Zwei spezielle Eigenschaften von Guaranas machen das Puder zu einem idealen "Katerkiller". Auf der einen Seite der Koffeingehalt, der das Herz-Kreislauf-System auf Hochtouren hält, und auf der anderen Seite die gute Produktverträglichkeit.

Der Organismus nimmt das Coffein im Bauch auf, während Guarana das Coffein nur im Verdauungstrakt freisetzt. Nach dem Verzehr des Puders müssen Sie sich also keine Sorgen über Abdominalschmerzen machen. Die meisten Anwender raten Guarana als "Katerkiller" und benutzen das Präparat regelmässig, um die störenden Nebenwirkungen nach einer Trinknacht zu beseitigen.

Schon am Anfang dieses Beitrags haben wir geschildert, dass die französischen Ärzte Guarana bereits in den 1940er Jahren als Medikament einnahmen. Zu dieser Zeit wurden Erkrankungen wie Krampfanfälle, Schnupfen und Kopfweh mit der Anlage therapiert. Die antispastische Wirkung von Guarana ist besonders gut nachgewiesen. Guarana-Extrakte sind auch heute noch in Einzelmedikamenten zur Behandlung von Krampfanfällen enthalten.

In Europa wird Puder heute auch nur noch vereinzelt zur Senkung des Fiebers eingesetzt. Wenn auch nicht alle positiven Effekte der zu Anfang der Guarana-Forschung entdeckten Pflanzen noch heute genutzt werden, so sind doch im Lauf der Zeit weitere spannende Forschungsresultate hinzugekommen. Guarana hat eine stark antibakteriell wirkende Wirkung gegen Kolibakterien und Salsonellen.

Die Menschen in Südamerika mit einer hygienischen Wasserversorgung beschützen sich vor diesen Keimen, indem sie Guarana konsumieren. Es wurde auch herausgefunden, dass Guarana eine blutverdünnende Wirkung hat. Guarana wird nicht bereits im Bauch des Menschen verdaulich, sondern entwickelt seine Wirkung nur im Verdauungsorgan.

In Südamerika beispielsweise wird das Puder oft und sehr gut bei Diarrhöe angewendet. Die Guaranapflanze verringert außerdem die Blähungstendenz. Zusätzlich zu diesen wissenschaftlichen Erkenntnissen gibt es noch einige andere Effekte, die jedoch noch nicht nachweisbar sind. Nichtsdestotrotz möchten wir Sie hier gerne ansprechen, aber wir verstehen einige der angeblichen Auswirkungen nicht: Wir haben keine Ahnung:

Guarana wird seit den 80er Jahren zunehmend in Kosmetikprodukten eingesetzt. Guarana ist besonders im Hautpflegebereich verbreitet. Guarana wirkt mit seinen Inhaltsstoffen kräftigend und anregend. Die Guarana in der Crème soll die Blutzirkulation der Epidermis stimulieren und so Cellulite vorzubeugen.

Cremen von Florena sind besonders bekannt und nutzen seit langem die Wirkung von Guarana. Guarana ist auch eine häufige Zutat in Haarwaschmitteln. Guarana wird verwendet, um fettige Haare und Haarausfall zu verhindern. Oft werden Guaranaextrakte auch als Volumenshampoos beworben. Auch wenn Guarana in der medizinischen und körperpflegerischen Praxis seit langem ein solides und bekanntes Heilmittel ist, gibt es immer mehr Diätassistenten, die die Pflanzen als Heilmittel gegen überflüssige Kilo vermarkten wollen.

Man kann schon im Voraus sagen, dass die Aussage, dass Guarana bei der Gewichtsabnahme hilft, nicht völlig unbegründet ist. Es hat sich gezeigt, dass Guarana Hunger und Durst dämpft. Dieser Effekt dauert jedoch nicht sehr lange, so dass es nicht möglich ist, das Gefühl des Hungers beim alltäglichen Verzehr von Guarana vollständig zu dämpfen.

Einige Ernährungswissenschaftler sagen auch, dass der hohe Koffeingehalt, der das Herz-Kreislauf-System stimuliert, den Energiekonsum anhebt. Daraus ergab sich, dass Koffein den Energiebedarf zwar ansteigen lässt, aber nur auf niedrigem Level. Der Verzehr von 8 Teetassen Guarana oder 14 Kaffeetassen pro Tag führt zu einer Steigerung des Energieverbrauchs um nur 80-150 kWk.

Zur Bestimmung echter Schlankheitswirkungen mit Coffein allein muss ein Benutzer eine ungesunde Menge an Coffein zu sich nehmen, wodurch der Körper den erhöhten Druck auf ein lebensbedrohliches Maß erhöhen würde. Coffein kann auch mehr Fettpölsterchen freisetzen, aber wenn diese nicht durch Bewegung trainiert werden, werden sie wieder als solche gespeichert.

Wir können den Verzehr von Guarana unmittelbar vor und während des Sports nur unter Vorbehalt anregen. Wenn Guarana das Durstempfinden verdrängt, steigt das Austrocknungsrisiko. Wenn Sie Guarana vor dem Training nehmen, müssen Sie sicherstellen, dass Sie eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr haben. Selbst wenn es verführerisch klingen mag, mit dem Verzehr von Guarana abzunehmen, kann dieser Einfluss nicht bestätigt werden.

Das Guarana hat viele erstaunlich gute Effekte, ist aber kein Heilmittel zum Gewichtsverlust. Weil Guarana eine große Menge an Koffein beinhaltet, können die Nebeneffekte die gleichen sein, als ob Sie zu viel Koffein aus anderen Gründen (z.B. Kaffee) zu sich nehmen würden. Die Nebeneffekte sind: Aus diesem Grunde wird geraten, den Konsum von Guarana nicht zu übertrieben.

Eine erwachsene Person kann zwischen vier und fünf g Guarana pro Tag vertragen. Ein Trick mit Guarana ist, dass das Puder sehr schwierig zu verabreichen ist. Es ist möglich, dass sie mit drei g Guarana nur 27 mg Koffein oder etwas weniger als 260 mg konsumiert haben.

Wieviel Koffein das Puder auf jeder Guaranapackung hat, ist in Deutschland genau angegeben. Wird Guarana über einen längeren Zeitraum regelmäßig konsumiert, können leichte Entzugssymptome auftreten, wenn das Produkt abgesetzt wird.

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