Gute Vitaminpräparate

Vitaminpräparate

ist nicht gut mit Vitaminpräparaten - im Gegenteil. Nur EFSA-konforme Aussagen zu Vitaminen und Mineralstoffen. Die Vitaminpräparate schützen nicht vor lebensbedrohlichen Krankheiten. Die Vitamine können diese freien Radikale neutralisieren. Was sind Vitamine und für wen können Vitaminpräparate schädlich sein?

Und wann machen sie wirklich Sinn?

In der Tablette sind alle notwendigen Mineralien und Nährstoffe in ausreichender Dosierung vorhanden und gut in Trinkwasser löslich. "Vernünftige Enzyme und Vitaminkombinationen mit vielen guten Erfahrungsberichten." Eine langfristige Anwendung kann Gesundheitsrisiken mit sich bringen. Eine langfristige Anwendung kann Gesundheitsrisiken mit sich bringen. Für die Versorgung mit Eisen ist eine ausgeglichene Diät wünschenswert.

um die tägliche Calciumzufuhr zu ergänzen, wenn die mittlere Aufnahme über die Nahrung signifikant unter den DGE-Empfehlungen von etwa 1000 mg pro Tag ist. Warum das Präparat "in einer ausgeglichenen Diät nicht fehlt", ist unklar. Allein aus diesem Grund sind die Vorteile der Anwendung fragwürdig.

Für die Zufuhr von B12 ist das Präparat nicht geeignet, da es vorwiegend in einer für den Menschen nicht verwendbaren Darreichungsform in Spiritus enthalten ist. Wenn man einigen Vitaminpillenherstellern glaubt, ist ein Mangel an Nährstoffen auch bei einer normalen Nahrung fast schon programmiert. Beispielsweise ist der Vitamingehalt in heutigen Nahrungsmitteln zurückgegangen, wobei vor allem Früchte und Gemüsesorten nur noch einen Bruchteil der früheren Ablagerungen ausmachen.

So hat sich beispielsweise der Vitamin-C-Gehalt einiger Äpfelsorten in den vergangenen Dekaden nahezu verdreifacht. 2. Neuere Untersuchungen belegen auch, dass der Prozentsatz wichtiger Antioxidantien im Plasma mit dem Gemüse und Obst von heute signifikant erhöht werden kann. Also, wann macht es wirklich Sinn, Vitaminpräparate einzunehmen?

Gibt es eine Vitaminunterversorgung, so ist diese keineswegs auf den Inhalt der Agrarprodukte zurückzuführen. Wer lieber mit Hackfleisch und Currywürstchen als mit einem ausgeglichenen Essen mit Erbse und Karotte isst, sollte sich über Mängel nicht wundern. Denn das ist nicht der Fall. Laut Ernährungswissenschaftler ist die Lösung natürlich klar: Nein. Der Durchschnittsdeutsche kann und sollte für seine eigene Vitaminaufnahme aufkommen.

Schließlich können künstliche Vitaminzusätze bei falscher Dosierung gefährden. Nicht wenige Vorbereitungen sind zu hoch verabreicht. Fettlösliche Vitaminpräparate werden in diesem Kontext als besonders schädlich eingestuft, da sie sich im Organismus ansammeln und bei dauerhafter Aufnahme auf diese Art und Weise ablagern. Also, wann sind Vitaminpräparate sinnvoll? nicht unbedingt ohne Gegenleistung.

Gefährdungsfaktoren sind z.B. Appetitverlust und schlechte Zähne im hohen Lebensalter, starke Essgewohnheiten durch Ernährung, Krankheiten mit Verdauungsstörungen, eine rein pflanzliche Lebensführung oder die Aufnahme von bestimmten Vitamingegenmitteln. Sollte jedoch im konkreten Anwendungsfall ein spezifischer Mangel an Vitaminen auftreten, sollte dieser immer mit einem individuellen Präparat beseitigt werden.

Eine Selbstmedikation mit den gängigen Kombipräparaten als "Rundumpflege" ist in den meisten FÃ?llen untauglich, zumal sich einige der körpereigenen Wirkstoffe bei so hoher Dosierung stören können. Anstelle einer "Vitaminschrotflinte" sollten Sie zum behandelnden Arzt gehen, der eine sanfte und damit wirklich vernünftige Dosierung des Präparates bestimmen kann.

Mitteilung Wir werden Sie informieren, sobald neue Untersuchungen für Vitaminpräparate hinzukommen. Bei älteren Menschen werden Zubereitungen mit den Vitaminen C und C empfohlen, bei Schwangeren wird die Verwendung von Folsäure empfohlen. Vitaminzusätze sollten nur zum Ausgleich essentieller Defizite verwendet werden, da einige wenige Vitaminpräparate bei übermäßigem Verzehr nachteilig sind. Sie sind lebenswichtig für den Organismus.

Weil der Organismus diese jedoch nur unzureichend selbst herstellen kann, ist er auf eine ausreichend hohe externe Versorgung durch eine ausgewogene Kost abhängig. Die Vitaminpräparate in Tabletten-, Pulver- oder Kapselform sollen daher Vitaminmangel auffangen. Die Gesamtwirkung der Zubereitungen kann jedoch nicht beurteilt werden - ob sie wirklich helfen, ist in erster Linie abhängig vom Bedarf des betreffenden Organismus.

Bei den meisten Präparaten handelt es sich um Sofortwirkstoffe, die daher unmittelbar vom Organismus eingenommen werden. Hinzu kommen aber auch depotaktive Substanzen, die im Organismus gespeichert und erst allmählich austreten. Bei den Vitaminen steht vor allem das Präparat Vitamine C und C im Vordergrund, da es vor allem von älteren Menschen und Kleinkindern nicht ausreichend in der Körperhaut produziert wird.

Soviel wie der Organismus Vitamin benötigt, kann auch die Aufnahme von hochdosierten Vitamin-Präparaten gefährden. Nur Zubereitungen mit fettlöslichen Proteinen wie z. B. Vitamin E, Vitamin C oder Vitamin C sind vergleichsweise unproblematisch, da sie in einer Überdosis austreten. Die fettlöslichen Vitalstoffe hingegen reichern sich im Organismus an. Deshalb sollten solche Zubereitungen nur verwendet werden, um Lücken in der unzureichenden Vitaminaufnahme zu schließen, nie als generelle Nahrungsergänzung in sonst ausgewogenen Lebensmitteln!

Zusätzlich zu den herkömmlichen Vitamin-Präparaten werden im Laufe der Bodybuilding-Bewegung immer mehr Proteinpräparate geboten, die besonders energiegeladen sind und den Aufbau von Körpergewicht und Muskulatur beschleunigen sollen. Bei richtiger Nahrung sind sie jedoch tatsächlich unnötig und aufgrund der meist falschen Dosierung auch sehr gefährlich für das Herz-Kreislauf-System.

Auch interessant

Mehr zum Thema