H15 Weihrauch Hirntumor

M15 Weihrauch Hirntumor

Meistens treten primäre Hirntumore im Gehirn auf. Täglich H15 (entspricht 4200 mg Weihrauchextrakt pro Tag). 1.1.6.

1 Klinische Studien mit Weihrauch bei Patienten mit Hirntumoren. Gehirntumorexperten empfehlen Weihrauch als Ergänzung zur Chemotherapie. Der Einsatz von Weihrauch H 15 war jedoch nicht als Therapiestandard indiziert.

Erststudium mit H15 / Weihrauch

Prof. Dr. Thomas Simmet - Naturheilkunde und Klinische Pharmazie. - der Uni Ulm, thomas.simmet@uni-ulm.de Klinische Untersuchungen und Zellenkulturen haben gezeigt, dass das Wachstum von Tumoren und das damit verbundene Ödem durch Leukotrin verursacht werden kann. In der Umgebung dieser Legionellen bilden sie die Tumorzelle weiter.

Prof. Dr. Simmet kennt einen Zusammenhang zwischen der Bösartigkeit eines Türmchens und der Anzahl der sich formenden Leukotrine. 2. Prof. Simmet hat in Studien gezeigt, dass für das mit einem Tumor verbundene Ödem und Wachstum des Krebses Leukotrin verantwortlich sein kann. Gemeinsam mit dem Gießener Neurochirurgen Michael Winking stellte Prof. Dr. Simmet seine Resultate vor, die er von 25 Patientinnen und Patienten hatte.

Sie erhielten eine ganze Weile lang einen Trockenauszug aus dem Boswellia-Baum. Der Befund: Bei jedem zweiten Patient war der Krebs bereits weitestgehend tot. Gleichzeitig wurden die Schwellungen kleiner, so dass die Betroffenen berichten, dass sich ihre neurologischen Krampfanfälle, wie z.B. Sprechstörungen, in einigen FÃ?llen verbessert haben. Dosis: Bei chronisch entzündlichen Erkrankungen (z.B. chronischer Polyarthritis) beträgt der Dosierungsbereich für die Langzeittherapie zu Therapiebeginn und bei schweren Erkrankungen 3 x 800 mg Trockensubstanz pro Tag, ansonsten 3 x 400 mg Tränke.

In Anbetracht der langen traditionellen Tradition des Weihrauchs in der Praxis der indianischen Heilkunde könnte man auf seine Verwendung zu Recht hoffen. Hoffnungsvolle Patientinnen und Patienten rechnen damit, dass die bisher viel versprechenden Resultate durch weitere Studien noch wissenschaftlicher abgesichert werden können.

Weihrauch und Hirntumor - Weihrauch

Die Räucherung H 15 (Boswellia Serrata) stammt aus der indischen Ayurveda-Medizin und wird seit Mitte der 90er Jahre von vielen Probanden der Hirntumor-Liste in Verbindung mit der Standard-Therapie einnehmen. Untersucht wurde die Wirkung dieses Produkts von Prof. Dr. Thomas Simmet. Prof. Dr. D.-K. und Dr. Winking begleiteten ihn bei seinen Forschungen an der Neurologischen Universitätsklinik der Justus-Liebig-Universität Giessen.

H 15 hat in einigen Anwendungsfällen eine abschwellende Funktion, vergleichbar mit dem Gebrauch von Kortison. Weil man davon ausgehen kann, dass das H15 einen ziemlich "homöopathischen" Charakter hat, wird davon ausgegangen, dass die Weihrauchbehandlung nicht die bei der Kortisonbehandlung auftretenden Nebeneffekte hat.

Prof. Simmets Arbeiten erfolgten im Teströhrchen, aber die antiödematische Wirksamkeit wird weiter in : : "Klinikstudie zur anti-ödematösen Wirksamkeit von H 15 bei Glioblastom-Patienten, Untersuchung K/560 unter der Regie von Prof. Dr. Dr. J. Ammon.

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