Haarausfall Säure Basen Haushalt

Haarverlust Säure Basen Haushalt

Haarverlust Acidosis - Säure-Basen Haushalt durch Ernährung unter Kontrolle. Wesentlich ist der Säure-Basen-Haushalt. Vor dem Haarausfall bemerkt man eine trockene Kopfhaut oder eine erhöhte Schuppenbildung. Es kommt zu einem dauerhaften Mangel, der sich im Haarausfall widerspiegeln kann. oder Haarausfall über das übliche Maß hinaus.

Haarverlust durch Azidose - Säure-Basen-Berater gibt Aufschluss!

Wir kombinieren jugendliche, gesunde und attraktive Erscheinung mit vollen und schönen Haaren. Der Haarausfall ist bei Frau und Mann gleich schwerwiegend. Als wir uns am Morgen die Frisur durchkämmen und uns die Haarbüschel in die Pinsel stecken, ist die Angst groß. Abgesehen von der häufigste genetische Prädisposition gibt es noch weitere Ursachen für Haarausfall.

Wie ist Haarausfall eigentlich gemeint? Jeden Tag gehen ein paar Frisuren verloren, das ist ganz natürlich. Selbst bis zu hundert Härchen pro Tag sind kein Anlass zur Besorgnis. Aber wenn Sie mehr als 100 Härchen pro Tag verloren haben und das Fell deutlich verdünnt erscheint oder bereits Kahlstellen vorliegen, dann spricht man von Alopezie (Haarausfall).

Die Grenzen zwischen "normalem" und krankheitsbedingtem Haarausfall sind nahezu verschwommen. Gesundes und regenerierendes Fell durchläuft drei Phasen: Wachstums-, Übergangs- und Ruhephasen, nach denen das Fell endlich nachlässt. Die Haarwurzeln versorgen das Fell in der Wachstums- oder Anagenphase mit vielen wichtigen Inhaltsstoffen. Nährstoffmangel kann beispielsweise zu Haarausfall führen.

Der Haarausfall ist die am häufigsten auftretende Erkrankung. Es gibt aber den so genannten Diffushaarausfall. Stoffwechselerkrankungen wie Schilddrüsenstörungen, Zuckerkrankheit oder Hormonveränderungen können das Wachstum der Haare mindern. Verursachen Säure den Haarausfall? Neben der erblichen Haarausfall ist der Haarausfall oft Zeichen einer gesundheitsschädlichen Lebensweise. Essen wir zu viele Säure bildende Nahrungsmittel, stehen auch unter großem Streß und sind zu wenig in Bewegung, dann sind die eigenen Puffer-Systeme ausgelastet.

Es hilft, Säure und Schmutz aus unserem Organismus zu bannen. Aber wenn wir zu viele Säure verbrauchen, können die Buffer überlastet werden. Mit der Entfernung der Säure können sie nicht mehr mithalten. Danach müssen die Mineralvorkommen eintreten, die der Säureneutralisierung dienlich sind. Dies führt zu säurebedingtem Haarausfall. Das Fehlen von Mineralien verhindert den Haarwuchs - das Haar fällt aus.

Wenn wir zu viele Säure bildende Nahrungsmittel wie z. B. Rindfleisch, Molkereiprodukte, Käse oder Bonbons zu uns nehmen, dann wird der Organismus sehr sauer. Bei einem säurebedingten Haarausfall können Sie Ihr Haarwuchs durch eine veränderte Ernährung wieder beeinflussen. Zur Wiederherstellung des Säure-Basen-Gleichgewichts enthält die Ernährung 80% basebildende und nur 20% Säure bildende Nahrungsmittel.

Als Basis dienen viele unbehandelte oder sanft gekochte Früchte und Gemüsesorten.

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