Haferflocken Vitamine Mineralien

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Hafer enthält auch andere Vitamine. Die Haferkleie ist extrem gesund, sogar besser als Haferflocken. Es enthält Proteine, Kalzium, Mineralien, Fette und B-Vitamine! Hafer: Haferflocken sind glutenfrei, enthalten viele wichtige Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe und Antioxidantien. Die Spurenelemente sind beispielsweise in Fisch, Milch, Käse und Haferflocken enthalten.

Getreidekörner - Eines der gesundesten Cerealien

Die Haferflocken sind wahrscheinlich die mit weitem Abstand besten und gesündesten aller gängigen Getreidesorten. Der Glutengehalt von Weizen ist gering und zugleich wesentlich höher als bei allen anderen Getreidesorten. Es ist kein Zufall, dass die Haferflocken phantastische Gesundheitseigenschaften bieten. Die robusten Haferflocken, die auch unter ungünstigen Bedingungen gedeihen, scheinen ihren Widerstand an diejenigen weiterzugeben, die sie essen.

Heute präsentieren wir viele Informationen über den Umgang mit Hafern sowie Hinweise zur gesunden Nutzung von Hafern. Die Haferflocken (Avena sativa) bilden ihre Samenkörner in einer mehrfach verästelten Blütenrispen. Nicht in einem Ohr wie z. B. Getreide, Graupen, Gerste o. A. Wahrscheinlich war es auch das Haferflocken, dessen Saatgut in prähistorischer Zeit oft ohne gezielte Kultivierung in die menschliche Ernährung miteinbezogen wurde.

Ausschlaggebend dafür, dass der Weizen eher geerntet wurde als andere Originalgetreide, war sicherlich nicht nur sein hervorragender Eigengeschmack. Die Haferflocken schmecken mit großem Vorsprung am besten - jedenfalls als Frischkorn-Müsli, Flocken oder Müsli. Seit Jahrtausenden wird dem Thema Hafer wenig Aufmerksamkeit geschenkt, da er nicht so produktiv und nicht so leicht zu gewinnen ist wie Müsli.

Die Haferflocken sind somit das letzte Getreide, das der Menschenzucht zum Opfer fällt, was sie bis heute zu einem der originellsten Grassamen macht. Wurden vor mehr als 10.000 Jahren noch Getreide und Gersten gezüchtet, so hat die Haferzucht erst vor 3.000 Jahren begonnen - denn der eigentliche Nutzen des Haferspiegels war endlich erkannt: seine Resistenz und damit sein Nährstoffgehalt, der weit über den Nährstoff- und Lebensstoffgehalt anderer Getreidesorten hinausgeht.

Die Haferflocken sind eine hervorragende Nährstoffquelle und liefern - im Unterschied zu vielen anderen Getreidesorten - bereits eine große Zahl sowie interessante Anteile an einigen wichtigen Nährstoffen und Vitalstoffen durch geringen Verzehr: Nur 40 g Haferflocken beinhalten bereits 7,8 µg Biozinn, was einem viertel der täglichen Dosis ausmacht.

Wie es der Zufall will, sind sie nicht nur eine wundervolle Quelle für Biotin, sondern auch die besten Zinkquellen, die man sich wünscht. Der Zinkgehalt von Hefe beträgt pro 100 g mind. 4.300 µg, wenn nicht sogar mehr. 40 g des Hafers enthalten 0,3 mg des Vitamins B 1, was ein Viertel des täglichen Bedarfs decken würde.

Es gibt kein anderes Korn mit einem so hohem B1-Gehalt wie der des Hafers. Auch unter den Pseudocerealien gibt es nur Amarant, der in B 1 den Weizen übertreffen kann - aber nur wenig. Zusammen mit Vitaminen wie z. B. Vitaminen wie z. B. Vitaminen des Nervensystems ist es das wichtigste Vitaminkonzentrat par excellence, so dass sich ein schwerwiegender Defekt bei Benommenheit, Schlafstörungen, Müdigkeit und Nervenkrankheiten (z. B. Neuritis) manifestieren kann.

Außerdem ist es an der Nutzung von Kohlenhydraten beteiligt, was dazu geführt hat, dass die Zuckerproduktion als Vitaminpräparat bezeichnet wurde. Die Haferflocken dagegen geben dem Körper viel mehr als für die Nutzung seiner Kohlehydrate vonnöten ist. Wenn es um das Thema Vitamine geht, haben die Haferflocken - ebenso wie das Vitamine B 1 - den entscheidenden Vorteil und liefern mit knapp 1 Milligramm pro 100 Gramm dieses Vitalstoffes zumindest doppelt so viel Vitamine wie andere Getreidesorten.

Vitamine wie oben beschrieben sorgen für das Nerven- und Blutsystem (da sie an der Bildung von Hämoglobin mitwirken) und die Serotonin-Produktion. Letztere führen dazu, dass man bei psychischen Beschwerden oder schlechter emanzipatorischer Ruhe immer auch an die Haferflocken denkt.

Auch 40 g des Hafers enthalten 2,4 g Eis. Aber auch hier ist es für andere Getreidesorten schwierig, so gute Ergebnisse zu erzielen. Einzig und allein die Pseudokörner Ammarant und Chinoa können den Weizen im Eisengehaltsbereich noch ausgleichen. Sogar übertrifft kaum etwas den Eisenlieferanten des Hafers. Die Haferflocken enthalten wenigstens zweimal so viel Roheisen wie Rindfleisch.

Kombiniert man eine Haferschale mit einer Vitamin-C-Quelle (wie das weiter oben erwähnte Müsli), wird auch das Hafereisen fast genauso gut verwendet wie das aus Rindfleisch. In der Anämie wird daher dringend empfohlen, statt anderer Getreidesorten lieber Weizen oder Hirsemehl zu essen.

Es sind etwa 60 mg in 40 g Weizenflocken. Auch ein deftiger Haferburger - dazu reichen Gemüsesorten oder Salate mit hohem Vitamin-C-Gehalt - bietet Ihnen die typischen Gesundheitsvorteile von Weizen. Untenstehend findest du das Kochrezept. Zahlreiche Untersuchungen zeigen, dass der Anteil von Getreide und Hülsenfrüchten in etwa gleich hoch ist und somit zu den besten Lieferanten von pflanzlichem Silizium unter den Nahrungsmitteln gehört.

Weil nun das Hirsekorn für die Lebensmitteltauglichkeit abgeschält werden muss, wird auch der größte Teil des Siliziums entnommen. Nur etwa 0,36 mg Silizium bleiben in 100 g goldener Hirsehirse zurück. Demgegenüber muss der Weizen nur von seinen Schalen befreien, während das siliziumreiche Getreide unberührt ist. Mit 11 mg Silizium pro 100 g Haferflocken ist er damit eine deutlich bessere Siliziumquelle als Hirsemehl.

Der Siliziumgehalt sollte etwa 500 mg betragen. Allerdings sollten nur kleine Portionen Hirse verzehrt werden (ca. 1 bis 4 Eßlöffel pro Tag). Weitere Informationen unter:: Der Verzehr von siliziumreichen Nahrungsmitteln wie z. B. Hafer steigert laut einer Untersuchung am Londoner Krankenhaus mit mehr als 2.847 Testpersonen die Knochendichte und hat damit einen positiven Einfluss auf die Gesundheit der Knochen.

Die traditionelle Naturheilverfahren verwenden die Haferflocken schon sehr lange zur Behandlung von Gedächtnisproblemen. Außerdem enthalten 40 g des Haferflocken fast 4 g Nahrungsfasern, von denen die Hälften löslich und die andere unlöslich sind. Bei Getreide, Roggen, Gerste u. Mai dagegen dominieren die wasserunlöslichen Nahrungsfasern. Die lösliche Nahrungsfaser von Hafern (zusammen mit ihrem hohem Magnesiumgehalt) reguliert auch den Blutzuckergehalt so eindrucksvoll, dass es auch bei Diabetikern oder Menschen mit Insulinresistenzen regelmäßige Haferkuren gibt.

Bei regelmäßigem Verzehr von Haferflocken wurde jedoch das Diabetesrisiko um ein Drittel reduziert, was wiederum beweist, wie viel effektiver die gesamte Nahrung im Verhältnis zu einem einzelnen Mineral ist. Zum Beispiel enthalten die Haferflocken auch Seifen. Einen großen Teil der oben genannten so vorteilhaften Nahrungsfasern aus Hafer bezeichnet man als Beta-Glucan.

Betaglucan fördert die Aktivität von speziellen Abwehrzellen, den so genannten neutrophile Körnchen. Unter anderem stauen diese Entzündungszentren im Organismus, so dass Beta-Glucan und damit auch der Weizen entzündungshemmend wirken. Betaglucan ist aber auch der wichtigste Grund, warum vielen Menschen mit einem hohen Cholesteringehalt empfohlen wird, Haferflocken zu essen.

Haferflocken beziehen sich auf die marginalen Haferschichten ohne Mehl. Haferflocken sind natürlich besonders faserreich. Das heißt konkret: Haferflocken enthalten zweimal so viel Beta-Glucan wie Haferflocken. Diese äußerst positiven Auswirkungen auf den Cholesteringehalt hat sie nicht. In Anbetracht der Tatsache, dass ein um ein Prozentpunkt niedrigerer Cholesterinwert einem um zwei Prozentpunkte niedrigeren kardiovaskulären Krankheitsrisiko gleichkommt, könnte eine Schüssel Brei pro Tag das kardiovaskuläre Krankheitsrisiko um fast die Hälfte mindern.

Aber wie kann Beta-Glucan in Hafern den Cholesterinwert senken? Betaglucan verbindet mehr Galle im Dünndarm. Diese Galle enthält eine große Cholesterinmenge, die - an Betaglucan angebunden - nun im Hocker abgesondert werden kann, anstatt wieder in den Blutstrom zu gehen. Natürlich senken die Haferflocken nur das LDL-Cholesterin und das Gesamtcholesterin.

Außerdem wirken die Haferflocken einem Anstieg des Cholesterinspiegels auf andere Art entgegen - über ein Hafer-spezifisches Antioxidationsmittel mit dem Namen Venanthramid. Der Einfluss von Cerealien als Lieferant von Antioxidanzien wurde lange Zeit deutlich unterbewertet. Dafür gab es einen ganz simplen Grund: Die Wissenschaftler nutzten die falsche Methode, um den Antioxidantiengehalt von Cerealien zu bestimmen.

Forscher der Universität in den USA haben herausgefunden, dass Antioxidanzien weitgehend in freiem Zustand in Obst und Gemüsen, aber zu 99% in gebundenem Zustand in Cerealien sind. Lange Zeit galt daher, dass die Getreidearten kaum Antioxidanzien lieferten. Beim Verarbeiten von Korn zu Weißmehl geht jedoch ein großer Teil des Antioxidantienpotenzials verloren, da sich 83% der Antioxidanten in den äußeren Kornlagen befinden, die bei der Weiterverarbeitung zu Extraktmehl abgebaut werden.

Als hochwirksames Antioxidationsmittel aus der Polyphenolgruppe des Hafers bezeichnet man das so genannte Avanthramid. Die Oxydation von LDL-Cholesterin wird unter anderem durch die Verwendung von Haferflocken vermieden, und das oxidierte Chrom ist als DAS Problem verursachende und gefürchtete Einlagerungen in den Gefäßwänden bekannt. Die Schutzwirkung von Avanthramid ist besonders wirksam, wenn es zusammen mit den Vitaminen eingenommen wird.

Wir empfehlen daher das oben erwähnte Früstück, das natürlich auch mit Citrusfrüchten vorbereitet werden kann, was den Vitamin-C-Wert weiter anhebt. Selbstverständlich sind alle oben erwähnten Wertstoffe nur in entsprechenden Konzentrationen in Haferflocken vorzufinden. Haferflocken werden fast immer aus Hafervollkorn gemacht - egal ob es sich um kiesige Haferflocken, zarte Haferflocken oder Haferflocken für Säuglinge handeln.

Kauft man jedoch z.B. Haferteig, so handelt es sich kaum um Haferflocken, sondern oft um andere Getreidesorten, die dann oft als helles Mehl zugegeben werden. Selbstverständlich bringen die Haferflocken nicht nur die oben erwähnten Hafereigenschaften mit sich, sondern auch alle anderen Vorzüge, die den Vollkorn-Produkten in der Regel innewohnen.

Mit dem tagesfrischen Getreidebrei können sie - wie eine aktuelle britische Forschungsstudie mit mehr als 35.000 Teilnehmern zeigt - ihr Brustkrebs-Risiko um 40 Prozentpunkte senken, wenn sie bereits vor der Menopause 13 g oder mehr Nahrungsfasern aus Korn einnehmen. Es gibt nichts Natürlicheres, als dafür die Haferflocken zu verwenden, die immerhin zu den schmackhaftesten und - wie Sie jetzt wissen - gesundesten Getreidesorten gehören, die uns zur Verfügung gestellt werden, und dies alles mit einem außergewöhnlich geringen Glutengehalt:

Kleber in den Hafern? Nicht alle Haferflocken sind völlig frei von Kleber, aber wenig Kleber. Dass man aus reiner Haferflocken kein Vollkornbrot herstellen kann, jedenfalls nicht in der üblichen Art, ist ein unverkennbarer Beleg für die glutenarme Ernährung. Kleber hÃ?lt den Teppich zusammen und stellt sicher, dass er sich unter dem Einfluss von Hefen oder Sauerteig öffnen kann.

Glutenfrei (und ohne besondere Zusätze) erhalten Sie nur ein Flachbrot. Haferflocken können jedoch in Brotrezepturen bis zu 30 % vermischt werden. Obgleich die Haferflocken kleine Glutenmengen enthalten (aber eine andere Form von Kleber als Weizen), werden sie von glutenempfindlichen Getreidesorten wie z. B. Getreideweizen, Getreidekörnern, Roggen u. a. viel besser vertragen.

Wahrscheinlich können auch Menschen mit Glutenunverträglichkeit nur in begrenztem Umfang essen (z.B. nicht mehr als 50 Gramm pro Tag) und nur so genannte glutenfreie Hefe. Obwohl der glutenfreie Hafen das glutenspezifische Kleber enthalten kann, ist er durch die strengen Kontrollen des Anbaus und der Verarbeitung von Getreide, Gersten oder Spelzen befreit.

Diese" Verunreinigungen" können in den Weizen eindringen, wenn z.B. ein Getreidefeld direkt an ein Getreidefeld angrenzt und einige Getreidekörner auch während der Haferfrucht geerntet werden oder wenn viele unterschiedliche Getreidekörner in einem Bauernhof in Flaschen gefüllt und aufbereitet werden.

Da diese kleinen Mengen an Weizen bereits zu einem Problemfall für Menschen mit Sprue werden können, ist es wichtig, beim Kauf auf die als " kleberfrei " eingestuften Haferflocken zu achten. Der Glutengehalt liegt unter 20 ppm* und damit in einem für Zöliakiepatienten annehmbaren Rahmen. Eine wissenschaftliche Untersuchung mit 116 Kinder, die an Coeliakie leiden, bestätigt auch, dass die Verträglichkeit von Hafern bei Glutenunverträglichkeiten häufig gegeben ist.

Waehrend die Haelfte der Kleinkinder ein Jahr lang eine klassische Gluten-freie Ernaehrung erhielten, durfte die andere Kindergruppe Weizen-freie Hafererzeugnisse einnehmen. Jeder Mensch mit einer Glutenintoleranz oder Glutenempfindlichkeit sollte jedoch selbst prüfen, ob und in welchen Dosierungen er zunächst mit geringen Haferbelastungen beginnt und seine Körperreaktion exakt einhält.

Wer von der gesundheitsförderlichen Wirksamkeit von Hafer auch für sich selbst Nutzen ziehen möchte, findet hier Tips und Rezepte: Bereite eine Haferflocken zum Fruehstueck vor. Haferflocken können aus rohen, aber eingeweichten Haferflocken oder Haferflocken wie oben beschrieben zubereitet werden. Konventionelle Haferflocken werden IMMER erwärmt und sind daher nicht mehr in Rohkost-Qualität erhältlich.

Wer dieses Merkmal schätzt, findet jetzt aber auch rohe, leckere Haferflocken aus Vorkeimen. Durch die Keimung werden die Haferflocken besser verdaulich und die biologische Verfügbarkeit der kostbaren Bestandteile steigt. Wenn Sie einen Originalbrei vorbereiten möchten, kochen Sie die Haferflocken mit der vier- bis zehnmal höheren Wassermenge oder Reisgetränk (je nach Ihrer persönlichen Konsistenzpräferenz) maximal drei Min. unter ständigem Rühren.

In der Regel wird ein Brei etwas langsamer gegart, aber die Zutaten des Haferflocken sollten während einer 3-minütigen Garzeit weitgehend konserviert werden. Haferkekse brennen und statt Weizenmehl oder Getreideflocken eine Portion Haferflocken für Gebäck und Gebäck zubereiten. Dieses schnelle Burgerrezept mit Hafer anstelle von fertigen Hamburgern verwenden: eine gehackte Frühlingszwiebel in etwas Öl anbraten.

Versuchen Sie einen Haferdrink. Andere Haferrezepte können Sie in unserer Sektion für Rezepturen nachlesen: die folgenden: Viel Spaß mit dem Essen!

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