Hafervoll Köln

Köln Hafervoll

Ich bin Triathlet hier in Köln und kümmere mich um meine Ernährung. Der Müsliriegel wird von Hafervoll neu erfunden. Phil & Rob vom jungen Start Up OATFUL. Eine kleine Firma aus Köln, die Flapjacks backt.

Die HAFERVOLL GmbH mit Sitz in Köln ist im Handelsregister als Gesellschaft mit beschränkter Haftung eingetragen.

Vegetarisch Veganes Fach Köln

Erstmalig wird vom 3. bis 6. Oktober 2016 die Messe in Köln stattfinden! Selbstverständlich dürfen die Haferjungen als Lokalmatadoren nicht fehlen, deshalb sind wir mit einem eigenen Ständer dabei. Da die Ausstellungshalle recht schmal ist, finden Sie uns in Halle 3.1 im Startbereich, verfolgen Sie den Geruch von frischen Flappies und die laute mhhhhhhhh Geräusche.

Zusätzlich bieten Food Trucks in der Vegan Chill Zone mit ihren Lebensmitteln und Drinks zusätzlich veganes Vergnügen, yippie-ya-yeah, Schweinebacke!

So wurde aus einer Haferflockenidee ein Milliardenumsatz.

Zwei Kölner Firmengründer verkaufen seit drei Jahren Haferflocken-Snacks. Bereits seit drei Jahren entwickeln Philipp Kahnis und Robert Kronekker in Köln so genannte Pfannkuchen, englische Häppchen aus Hafermehl. Die Namen ihrer Bars: Hafervoll. Die beiden Firmengründer hatten die ldee, für ihren ehemaligen Auftraggeber, einen Sportnahrungsmittelhersteller aus Hürth, zu entwickeln und zu verkaufen.

"Oft waren wir schockiert über die lange Liste der Zutaten für Bars und andere Produkte", sagt Kronekker. "Die beiden entschieden sich, Flapjacks nach Deutschland zu holen - ohne Zucker und mit Zuckerzusatz. Die beiden Firmengründer messen der Vorbereitung besondere Bedeutung bei: Die Stäbe werden von Menschenhand gefertigt und im Backofen zubereitet.

Hafervoll gehört mit einem Barrenpreis von 1,99 EUR zum gehobenen Preisniveau, bekennen sie offen. Vor drei Jahren, als die beiden den Sprung vom Mitarbeiter zum Entrepreneur gewagt haben, war es nicht leicht, sagt Kahnis. Es stimmt, dass ihre berufliche Erfahrung ihnen bei der Entwicklung eines Produkts half.

"Nichtsdestotrotz befanden sich die beiden 2013 in einem kleinen Gebäude in Köln, das sie mit einem anderen Start-up-Unternehmen unterhielten. Bei der anschließenden Suche nach einem Fabrikanten fiel es schwerer als erwartet: 60 Fabrikanten wandten sich an die Firmengründer - ergebnislos. "Zuerst mussten wir einen Fabrikanten suchen, der mit einem Start-up arbeiten wollte", erzählt er.

"Endlich gründeten die beiden in England eine Firma, die die Bars so machte, wie sie es wollten. Das erste Exemplar des Cologne Flapjack war weit weniger ungewöhnlich als die heutige Variante: Mandeln und Sultaninen. Aber das war ihnen nicht genug: Kronekeker und Kenny wollten weiteres Fremdkapital aufnehmen. Sie lachen und sagen, sie hätten keine Vorstellung davon.

"So haben wir über Skype einige Anleger angesprochen, darunter einen namhaften Seifenstar", sagt Kronekker. "Immerhin war der Handel nicht zustande gekommen - und nach einer Trinknacht ging er ohne zu schlafen und zu bezahlen nach Köln zurück. Manche Business Angel nahmen Kontakt zu den Gründern auf, sie wurden durch die Massenkampagne auf das junge Unternehmen aus Köln aufmerksam. 2.

Im Jahr 2013 haben Wolf Nietzer, Horst Schlegel und Alexander von Wedel - drei der Food Angels, ein loses Netzwerk von Investoren in der Lebensmittelindustrie - in Hafervoll investiert. Die Firmengründer geben nicht preis, wie viel Kapital das Untenehmen erhalten hat. Unter anderem haben die beiden Firmengründer im ersten Jahr rund 15.000 Pfannkuchen produziert. In den Folgemonaten versuchen die beiden Firmen ihre Bars im Handel zu platzieren.

Dies war nicht einfach: "Wir haben einen großen Teil der anfänglichen Zeit damit zugebracht, die Griffe zu reinigen", sagt Kronekker. "Ich war auf Fachmessen und ging zu den verschiedenen Zweigstellen. "Und: Man muss erkennen, dass im Handel niemand auf einen warte. Hafervoll hat es aber geschafft, in die Geschäfte zu ziehen.

"Es war eine Mischung aus mehreren Faktoren", erklärt er. Andererseits waren unser Angebot und die Liste der Zutaten überzeugend. "Heute, rund drei Jahre später, so die Begründer, sind die Hafervoll-Bars in Deutschland, der Schweiz und Österreich in 5000 Geschäften zu haben.

Die werden in Apotheken, Drogerien, Supermärkten und Fitnessstudios vertrieben. Sie wollen nicht offen legen, wie hoch die Gewinnspanne ist, die die Firmengründer beispielsweise an Supermarktketten abwälzen. Hafervoll unterhält einen Online-Shop, der z.B. Weihnachtsschachteln mit unterschiedlichen Bars anbietet. Für das dreijährige Traditionsunternehmen, das erst vor wenigen Wochen das neue Gebäude im östlichen Köln mit seinen zehn Beschäftigten bezogen hat, ist der Offline-Handel jedoch bedeutender.

"Das Hafervoll ist ein Impulsprodukt. "Der Schwerpunkt liegt daher auf dem Lebensmittelhandel ", so die Begründer. "Wer hungrig ist, will jetzt einen Müsliriegel", sagt Kahnis. Denn: "Sie wollen nicht 24 Std. auf einen Verschluss gewartet haben. "Dass es die Firmengründer mit einem Erzeugnis wie einem Cerealienriegel in den Lebensmittel-Einzelhandel schafften, ist auffallend.

Mit der Marke Corny bar ist die Firma Schwarzauer Betriebe besonders dabei. Auch ein Hafermehlriegel wird seit Anfang 2016 angeboten. Die Bezeichnung: Hafermacht. Noch haben die schwarzen Betriebe nicht auf eine Frage aus der Gründungsszene reagiert. Hafervolls Begründerinnen und Begründer sagen: "Es ist sicher ein Indiz dafür, dass wir auf dem besten Weg sind, wenn namhafte Markenartikler nachahmen.

"Update, 26. Nov. 2016 um 15:40 Uhr: Eine Pressesprecherin der schwarzen Arbeiten schreibt: "Die schwarzen Arbeiten verwenden seit langem in verschiedenen Mengen in ihren Produkten z. B. in den Produkten der Firma Cornic Classic und der Firma Apfelkuchen. Diese drei Hafersorten wurden im Jahr 2016 als Erweiterung des bereits breiten Corny-Sortiments auf den Markt gebracht.

Die Bezeichnung "Oat Power" steht für die Verbindung des Aromastoffes "Hafer" mit einem der wichtigsten Produktversprechungen der Firma Corny. Übrigens haben wir seit vielen Jahren ein sogenanntes "Corny Nutty" im Programm.

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